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Depression ist keine Krankheit: Neue Wege, sich selbst zu befreien Gebundene Ausgabe – 10. September 2012

3.0 von 5 Sternen 25 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Das Buch [ist] spannend, äußerst anregend und zudem sehr verständlich geschrieben.« ZDF Videotext

»Er räumt mit Vorurteilen über Depressionen auf, erklärt ihre Entstehung und zeigt neue Wege in ein freies, selbstbestimmtes Leben.« dapd

»Mit seinem neuen, erfolgreichen Ansatz grenzt Josef Giger-Bütler die Depression von Trauer, Angst, Burnout und Verbitterung ab und zeigt uns, wie sie sich beim Betroffenen entwickelt.« Amselhof

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Josef Giger-Bütler ist Psychotherapeut mit eigener Praxis in Luzern. Seit vielen Jahren ist er auf die Therapie und Heilung von Depressionen spezialisiert.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Von diesem Buch von Giger-Bütler bin ich doch enttäuscht.Die anderen Bücher von ihm zu dem Thema halte ich für hervorragend.Besonders das Buch "Jetzt geht es um mich"
finde ich ganz prima. Es kann Betroffenen dabei helfen, einen entspannteren Umgang
mit sich selbst einzuüben.Wenn ich das hier besprochene Buch "Depression ist keine Krankheit" richtig verstanden habe, führt der Autor sämtliche Erscheinungsformen
der Depression letztlich auf lebensgeschichtliche, psychogene Faktoren zurück.
Das scheint mir aber der Vielfalt der Phänomene nicht gerecht zu werden. Depressionen haben manchmal auch etwas "Schicksalhaftes" an sich. Rückfälle lassen sich selbst bei intensivster Therapie nicht immer vermeiden.Statt sich in solchen
Fällen vorwürfe zu machen, nach dem Motto "Jetzt habe ich mich schon wieder überfordert,jetzt habe ich mich schon wieder nicht abgegrenzt, deshalb bin ich wieder krank geworden usw." sollte man eine neue depressive Episode vielleicht als
Herausforderung betrachten (wie es zum Beispiel der Psychiater Daniel Hell vorschlägt, der auch ganz ausgezeichnete Bücher zum Thema geschrieben hat), mit der sicheren und begründeten Hoffnung, daß man aus jeder depressiven Episode gestärkt wieder herauskommt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Zugegeben: Es war der provokante Titel des Buches, der mich zum Kauf angeregt hat, als ich in einer großen Buchhandlung durch die Regale gestöbert habe.

Aber sowohl Titel als auch Untertitel ("Neue Wege, sich selbst zu befreien")und sogar der Kommentar auf dem roten Button: "Josef Giger-Bütler macht Mut!" scheinen mir für dieses Buch mehr als unzutreffend zu sein.

Der Autor versucht darzustellen, dass aus seiner Sicht Depression keine Krankheit ist, sondern (lediglich?) die Folge einer "depressiven Entwicklung" ist, die bereits in der Kindheit beginnt. Diese Entwicklung, so Giger-Bütler, zeigt sich in erworbenen Verhaltensweisen, die so sehr verinnerlicht und automatisiert werden, dass sie letztendlich in den Zustand einer "manifesten Depression" münden.

"Depression ist keine Krankheit" - diesen Satz, diesen Gedanken wiederholt der Autor gebetsmühlenartig und in verworrenen, aufgeblasenen Formulierungen während der ersten 191 (von 213!) Seiten des Buches. Das macht das Lesen zur Geduldsprobe, weil seitenweise der gleiche Inhalt mit immer neuen Wortkonstrukten dargestellt wird.
So ist der Schreibstil und das ewige Kreisen um immer gleiche Gedanken höchst unerfreulich - ganz abgesehen davon, dass ich auch den Inhalt und die Thesen Giger-Bütlers zum Thema "Depression" für recht schwammig und ziemlich eigen(artig) halte.

Mit der Frage "Wie schaffe ich den Ausstieg?" beschäftigen sich nur die letzten Seiten des Buches (das 9. Kapitel). Und auch hier gilt, was schon zu den vorausgegangenen Kapiteln gesagt wurde: langatmig, lamentierend und ohne wirklich Erhellendes zu schreiben dreht sich alles um den Satz: "Jetzt geht es um mich!" (...gab es da nicht auch schon ein Buch drüber...
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Verhaltensmuster sind angelernt. Falls Sie an klinischen Depressionen leiden sollten, lassen Sie bitte die Finger von diesem Buch. Ein (sicher auf seinem Gebiet guter) Therapeut schreibt sich den Frust von der Seele. Kann ich verstehen. Der Kummer muss raus. Sollte bitte nicht als Wegweiser oder Handlungsführer begriffen werden. Der Text wirkt sehr hingerotzt. Ohne Struktur. Akademisch sehr sehr fraglich. Schade.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Mich stört an diesem Buch, dass der Autor jedem Depressionsfall die gleiche Ursache zuschreibt, welche wäre, dass die Betroffenen ihr Leben lang nicht auf ihre eigenen Bedürfnisse, sondern immer nur auf die der anderen geachtet hätten und wenn jemand eine depressive Symptomatik ohne eben dieser Ursache aufweist, dann handele es sich dabei nach Meinung des Autors gar nicht wirklich um eine Depression.
Sicher sind viele Menschem aufgrund der von Giger-Bütler gut beschriebenen Ursache an Depression erkrankt aber man kann auch nicht alle Depressive über einen Kamm scheren.
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Format: Gebundene Ausgabe
ohne das dann auch wirklich gut greifbar werden zu lassen. Habe das Buch zum Glück aus der hiesigen Stadtbibliothek leihen können...wäre ein absoluter Fehlkauf gewesen.

Was es jetzt so interessant macht, so außerordentlich, dass Herr Giger-Bütler dutzende Seiten darauf verwendet der Leserschaft zu erklären, eine Depression sei keine Krankheit, das verstehe ich auch noch nach der Lektüre seines Buches nicht. Es gibt viele Umstände, die dazu beitragen, dass Menschen in frühen Jahren ihres Lebens Schutzverhaltensweisen entwickeln, um sich vor größeren Schädigungen durch körperliche und/oder seelische Gewalteinwirkungen zu schützen und das eigene Überleben sicherzustellen. Dieses zum Schutz vor Schlimmerem, zum Erhalten von Zuneigung der Eltern unter erschwerten Bedingungen eingelernte Verhalten, läßt sich nicht mehr einfach abstreifen. Das eigentliche Leiden an sich selbst, sich zu wenig als liebens- und erhaltenswert zu spüren, viel zu wenig wirklich für sich zu tun und eher anderen Menschen in möglicherweise sogar vergleichbarer Notlage Hilfe zukommen zu lassen, das macht Depressionen insgesamt schwer verständlich.

Für mich persönlich würde eine 5-seitige Paraphrase dieses Buches reichen, um das Wesentliche einfach erfassen zu können...
womit sich natürlich kein Geld verdienen ließe!
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