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End This Depression Now! [ END THIS DEPRESSION NOW! ] By Krugman, Paul ( Author )May-01-2012 Compact Disc (Englisch)

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Format: Gebundene Ausgabe
Krugman makes it clear in the kind of prose that even middle school students can appreciate that what we need now is more spending not less. The problem for most of us is that we think about the US government's finances in the way we think about our household or small business finances. If we spend more than we take in we are in trouble. However the US economy as a whole doesn't work that way and neither does the government. As Krugman observes in reference to why we are still in what he calls (variously) "a slump," "a great recession," and in the title, "a depression": "...your spending is my income and my income is your spending." He asks, "if ordinary citizens are tightening their belts--spending less--and the government also spends less, who is going to buy American products?" (p. 28)

So the solution to our economic problem, Krugman insists, is not austerity (which might work for households) but the opposite. We need the government to spend money to create jobs so that people can buy other people's goods and services. We especially need some infrastructure building here at home instead of in the Middle East.

"Collectively," Krugman asserts, "the world's residents are trying to buy less stuff than they are capable of producing, to spend less than they earn. That's possible for an individual, but not for the world as a whole. And the result is the devastation all around us." (p. 30)

The other thing to understand about governments, especially huge governments like the US with a $15-trillion a year economy is that government intervention can smooth out a crisis. This is because the US will not run out of people to buy its debt since its tax base is so huge that the risk of default is miniscule.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wer schreibt ein Buch und widmet es den Arbeitslosen? Paul Krugman. Der Träger des Wirtschaftsnobelpreises (2008) unterstreicht bereits in der Einführung seines ausgezeichneten Buches, dass es ihm nicht um die Frage geht, wie die Finanzkrise hat entstehen können, sondern darum, was wir jetzt tun können, um dem menschlichen Leid ein Ende zu setzen.

Wir verfügen über die notwendige Erfahrung aus den 1930er Jahren, wie eine Depression zu bekämpfen ist. Die Erkenntnisse und die Instrumente sind vorhanden. Die wirtschaftliche Situation ist heute zwar nicht so schwer wie während der Grossen Depression, aber schlimm genug, dass alles unternommen werden muss, um die Wirtschaft wieder voranzubringen.

Aber im Frühling von 2010 ist etwas passiert. Die politische Elite, die weltweit die gängige Meinung festlegt, hat sich von den Lehrbüchern und den Lehren der Geschichte losgesagt und erklärt, dass alles umgekehrt gilt. Es ist ziemlich plötzlich zu Mode geworden, eine harsche Kürzung von Staatsausgaben zu fordern und für höhere Steuern und Zinsen zu plädieren, auch im Angesichts der Massenarbeitslosigkeit.

In den USA hat zwar eine 'passive' fiskalpolitische Straffung stattgefunden. Aber die Obama-Regierung hat sich die Austeritätspolitik nicht zu Herzen genommen. Zum Glück. In Grossbritannien hingegen hat die konservative Regierung einen rigosoren Sparkurs auf ihre Fahnen geschrieben. Die Fiscal Austerity wurde rasch im ganzen europäischen Kontinent zum letzten Schrei. Die EZB hat sogar darauf hin im April und im Juli 2011 trotz der tief-depressiven Wirtschaft im Euroland die Zinsen angehoben.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch zeigt, dass die ohnehin im Vergleich zu den Vereinigten Staaten oder Japan geringe Verschuldung einiger Mitgliedstaaten der EU leicht in den Griff zu bekommen wären, wenn die wirtschaftspolitik nicht von einer schwäbischen Hausfrau aus Mecklenburg-Vorpommern bestimmt wäre.
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