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Depeche Mode - enthüllt Taschenbuch – 2007

4.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

In einer bewegenden, detaillierten Biografie über jedes der 5 Mitglieder, die je zur Depeche Mode - Formation gehörten, beschreibt Jonathan Miller humorvoll und authentisch die Entstehung und Entwicklung der Gruppe sowie diverse Soloprojekte von Clarke, Gore, Fletcher, Gahan und Wilder. Angefangen als Synthesizer-Teenie-Band näherte sich ihr einzigartiger, unverkennbarer Stil mit jedem Album mehr dem Rock. Bis die unheilvolle Devotional / Exotic - Tour Gahan schließlich in die Drogensucht trieb und er damit die Band fast aus der Bahn warf. Ausführlich berichten er und seine Freunde über diese dramatische Zeit, in welcher er dem Tod mehrmals nur knapp entkam. Außerdem werden einige kleine Geheimnisse preisgegeben, z.B. die Bedeutung einiger „skandalöser" Liedtexte Gores, die Entstehung des Namens der Gruppe, der Verlauf der unzähligen Liebesbeziehungen der einzelnen Mitglieder und wie sie sich mit jeder aufgenommenen LP neu erfanden.
Spannungsgeladen und fesselnd hat Miller die Lebensgeschichten der Hauptpersonen von allen Seiten beleuchtet und auf mehr als 500 Seiten in diesem packenden und ergreifendem Buch für die Nachwelt festgehalten.
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Von Frühlingslied TOP 1000 REZENSENT am 14. März 2006
Verifizierter Kauf
Vor wenigen Minuten habe ich das Buch zugeschlagen und ich bin erfüllt von einer Menge widersprüchlicher Gedanken dazu. Hätte ich diese Rezension nach den ersten 300 Seiten geschrieben, wäre sie wohl ziemlich schlecht ausgefallen. Der Anfang des Buches zieht sich leider endlos hin - von der Entwicklungsgeschichte Basildons, über die musikalischen Etappen und Erfahrungen der einzelnen Bandmitglieder bis hin zu einer endlosen Aneinanderreihung von komplizierten technischen Erklärungen und Kommentaren "des Freundes der Tante des Onkels der Cousine ...", die sich auf die Entstehung von "Speak and Spell" beziehen. Mir sind fast die Augen zugefallen als der Autor ununterbrochen mit technischen Fachwörtern um sich warf, Ausschnitte aus Fachzeitschriften zitierte und auch die Bandmitglieder selbst zu Worte kommen ließ, um zu erklären, wie man welche Synthies an welche Maschinen anschließen kann (oder auch nicht) und wie welche Klänge aufgenommen und verarbeitet wurden, um den Sound zu kreieren, der dann für alle Zeit DM ausmachen sollte. Im Nachhinein denke ich, dass es ohne die Erläuterungen nicht so gut verständlich gewesen wäre, was diese einzigartige Band eigentlich ausmacht und bin froh drüber, es wenigstens überflogen zu haben. Eine Art Glossar wäre allerdings von Vorteil gewesen, denn für Nicht-Techniker ist es einfach zu unverständlich.
Ein wenig enttäuscht war ich auch insgesamt von dem Buch, denn der Titel "Enthüllt: Depeche Mode - Die wahre Geschichte" verspricht schon, einige prikäre Details bekannt zu geben, die man vorher noch nicht kannte, und tatsächlich mal hinter die Kulisse der DM-Maschinerie zu blicken. Doch leider ist das nur kläglich gelungen.
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Verifizierter Kauf
Dieser dicke Wälzer ist fast schon zu umfangreich geraten. Gerade die Anfangszeit 1980/81 liest sich echt zäh, andauernd gibt es Zitate irgendwelcher unwichtigen Schulfreunde, wer in welchem Kirchenchor mitgesungen hat. Das war sehr ermüdend.

Im Laufe des Buches habe ich aber einen Einblick in persönliche Details bekommen. Daves Drogenprobleme waren bekannt. Aber Martins frühe Selbstfindungsprobleme, Fletchs Depressionen und Alans überdisziplinierte Anspruchshaltung, sorgten für schwierige Stimmung während der Studioproduktionen. Das war für mich neu. Auch sehe ich jetzt nur zwei der vier als wirkliche Musiker. Und der sehr große Einfluss der Produzenten (zumindest in den Anfangstagen), die Depeche Mode klanglich zu der Richtung "inspirierten" mit der sie in den 80ern eben bekannt waren, war mir auch nicht so bewusst.

Details der Technik hätte man von mir aus noch detailierter darstellen können, denn das ist, was Depeche Mode eben ausmacht. Dadurch haben sie sich deutlich von ihren Künstlerkollegen unterschieden und sind, auch wenn nicht unbedingt Pioniere, für die Verbreitung des Elektro-Pop verantwortlich und sind bis zum heutigen Tage für viele, selbst Genre-fremde Künstler, Vorbild.

Die vielen Pressestimmen hätte man durchaus weglassen und den Fokus somit mehr auf die Darstellung der Band und ihrer Arbeit legen können. Aber viele schöne alte Fotos, auch von Vince und seinen Teampartnern, machen das Buch zu einer schönen Erinnerung an die alten Jugendzeiten. Insgesamt eine sehr umfangreiche Recherche.
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