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Depeche Mode. Black Celebration: Die Biografie - Update 2006 Gebundene Ausgabe – 23. Februar 2007

4.3 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Steve Malins, Jahrgang 1965, schreibt als Journalist für das
Magazin Q und für die Sunday Times. Außer über Depeche
Mode hat er Bücher über Gary Numan, Duran Duran und
Paul Weller geschrieben. Steve Malins ist verheiratet und lebt
in London.


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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Um es meinen Vorgängern in den Rezessionen gleich zu tun, habe ich diesen Song text gewählt um genau zu beschreiben was Depeche Mode seit ihrer Gründung im Jahre 1979 erlebt hat. Das Buch beschreibt hervorragend die Anfänge der Band bis hin zum letzten Konzert der Touring the Angle Tour im Sommer 2006.

Ich kannte die erst Auflage, die vor 8 Jahren auf dem Markt gekommen ist. Damals konnte ich nicht allzu viel mit Depeche Mode Anfangen. Klar kannte ich die Lieder , People are People oder Just can't get Enough. Aber so richtig Interesse für die Band kam bei mir nicht auf. Bis mir mal ein Freund das Buch Black Celebration von Steve Malins schenkte. Seitdem interessiert mich die Band unheimlich.

In dem Buch wird herrlich beschrieben wie die drei Freunde Martin Gore, Andrew Fletcher und Vince Clark 1979 Angefangen haben und ein Jahr Später den begnadeten Performer Dave Gahan als Leadsänger aufnehmen. Ebenso wird auf jede einzelne Epoche der Band herrlich eingegangen. Der Durchbruch 1983 mit Construction Time Again, der immer größere Einfluss auf andere Bands oder dem Größten Höhepunkt der Band mit dem Auftritt 1989 im Kalifornischen Rose Bowl Stadion vor über 80000 Leuten. Auch werden die Schattenseiten sehr gut beschrieben. Der Ausstieg verschiedener Band Mitglieder, Vince Clark und Alan Wilder. Ebenso der Drogen "Tod" und die Selbstmord Versuche von Dave Gahan.

Das erste Buch hörte mit dem Ende der Singles Tour auf. Nun hab ich mir das "Update" zugelegt. Und ich bin Positiv Überrascht. Es wurde von Grund auf erneuert. Komplett neu Übersetzt. Alle wichtigen Personen die mit Depeche Mode zu tun haben, kommen zu Wort. Ob Manager, Band Mitglieder oder der Haus- und Hoffotograf Anton Corbijn .
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich muß sagen, dass mich das Vorwort von Steve Malins wirklich neugierig auf sein Buch gemacht hat und hatte gehofft, dass es auch in dem emotional gefärbten Stil weiter gehen würde. Leider erwies sich das Buch jedoch nach einiger Zeit nur als eine Aneinanderreihung von diversen Zeitungsinterviews und Aussagen von Personen, die mit Depeche Mode zusammen gearbeitet haben, statt direkte Aussagen von Depeche Mode Mitgliedern abzufordern. Die verwendeten Kritiken zu den ausgekoppelten Singles oder zu den Alben, die in diesem Buch abgedruckt sind, sind teilweise so miserabel, das man sich, objektiv gesehen, fragt, ob Depeche Mode nicht völlig überbewertet sind und sie nur von fanatischen, destruktiven Fans supportet werden.

Obwohl ich neben meiner Schwäche für Dave Gahan, Alan Wilder bis zu seinem Weggang 1995 von Depeche Mode immer besonders geschätzt habe, werfen seine Aussagen zu Depeche Mode nicht unbedingt ein gutes Bild auf die Gruppe: Einzelgänger, die sich untereinander nicht ausstehen können und der (arme) Alan, der alles für die Gruppe getan hat, ohne dafür jemals ein Lob zu bekommen; das wirkt irgendwie alles sehr einseitig. Genau wird man es nie wissen, was sich hinter den Kulissen abgespielt hat und auch das Buch bleibt bei einigen Dingen extrem distanziert. So erfährt man z.B. kaum etwas über Jennifer, die neue Frau an Dave's Seite. Auch Fletch und seine Nervenzusammenbrüche werden nur ganz kurz erwähnt. Über ihn als Person erfährt man allerdings nur sehr wenig, außer das er musikalisch nichts zum Gelingen der Band beitragen würde und nur deswegen dabei wäre, weil er ein guter Kumpel von Martin ist.

Warum es sich trotzdem lohnt, das Buch zu lesen?
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Format: Gebundene Ausgabe
"Walking in my Shoes" wäre wirklich der bessere Titel für das Buch gewesen, ein anderer Leser weiter unten hat es auch angemerkt! Ich finde, man bekommt einen sehr fundierten Eindruck über die Menschen hinter Depeche Mode und versteht nach Lektüre des Buches zwischenmenschliche Zusammenhänge wesentlich besser. Als Depeche-Mode-Fan mit Hardcorephase von 1989-1993 habe ich mir viel Gedanken über die Beziehung zwischen Martin, Dave, Alan und Andy gemacht - aber erst durch dieses Buch habe ich die "Chemie der Band" wirklich verstanden. Auch die Anfangszeit in London ist sehr detailliert beschrieben. Natürlich wünscht man sich ein paar mehr auflockernde Geschichten aus dem Leben eines Superstars im Stile der Passage, als Martin Gore nach 11 Stunden Kneipentour und 67 vertilgten Weißbieren ins Madrider Studio zurückkehrt, aber nichtsdestotrotz ist das Buch sehr, sehr lesenswert, auch wenn es manchmal ein bisschen trocken, linear und wenig emotional geschrieben ist.
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Format: Gebundene Ausgabe
Diesem Motto ist das Buch leider nicht getreu. Ich kann mich nur der Meinung von Katja Kaygin anschliessen, die die Nachteile des Buches so ziemlich auf den Punkt bringt. Es ist wirklich bedauernswert, dass der Autor dem Aufmerksamkeitsbedürfnis Dave Gahans erlegen zu sein scheint und ihm den anderen Bandmitgliedern gegenüber zu viel des Guten widmet.

Das Aneinanderreihen der positiven wie auch negativen Medienkritiken zu jedem Album und den dazugeörigen Tourneen verleitet den Leser irgendwann dazu, anzufangen, Seiten zu überfliegen. Schade drum! Trotzdem ein guter Einblick insbesondere in die Entstehung der Gruppe, der, wie warscheinlich jedem anderen millionenschweren Künstler, der Ruhm zu Kopfe stieg und der Zerfall so manches Mal in greifbarer Nähe war. Das sie trotzdem Sympathieträger und gute Musiker blieben, versucht Malins dem Leser zu verdeutlichen. Dieser Versuch ist es wert, das Buch einmal zu lesen.
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