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Kundenrezensionen

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HALL OF FAMEam 20. August 2004
Nachdem ich mal wieder Lust auf einen Krimi hatte, fiel meine Wahl auf „Denn bitter ist der Tod" von Elizabeth George, und ich muss sagen - ich wurde nicht enttäuscht! Gleich nach den ersten paar Seiten ist man mitten im Geschehen: Die junge Elena Weaver, die aufs College geht und taub ist, wird eines morgens auf brutale Art und Weise während ihrer Jogging-Tour ermordet. Es dauert nicht lange, bis Lynley und Havers von New Scotland Yard zum Fall hinzugezogen werden. Und bei ihren Ermittlungen stellen sie bald fest, dass es so einige Verdächtige gibt...angefangen bei Elenas taubstummen Freund Gareth Randolph, bis hin zu einem ihrer Tutoren...
Die Schreibweise von Elizabeth George ist einfach wunderbar. Clever und raffiniert strickt sie ihren Fall, die minimalen logischen Fauxpas in der Handlung fallen so gut wie gar nicht auf und beeinträchtigen in keiner Weise den Lesespaß. Der Klappentext des Buches besagt laut der Frankfurter Rundschau: „Eine Geschichte, bei der man das Einschlafen so lange herausschiebt, bis es sich eh nicht mehr lohnt. Mit diesem Krimi kann man glatt eine Nacht durchlesen", und dem kann ich nur voll und ganz zustimmen. Mehr als einmal habe ich erschrocken auf die Uhr geschaut und konnte es nicht fasst, wie furchtbar schnell die Zeit verfliegt, während man diesen fesselnden Krimi liest. Ständig rätselt man, wer der Mörder sein könnte. Das Interesse wird von Anfang bis Ende aufrechterhalten, da man ganz gierig auf weitere Hinweise ist. Außerdem ist der Autorin wunderschön die Charakterbeschreibung der einzelnen Hauptfiguren gelungen, so dass man ohne weiteres eine Bindung zu ihnen aufbauen kann. Und obwohl George den Verdacht auf ziemlich alle Mitwirkenden lenkt, ist das Ende trotzdem überraschend!!
Fazit: ein super spannender Krimi, der auf jeden Fall zu begeistern und fesseln weiß. Aber Vorsicht - hier kann es schon mal zu ein wenig Schlafentzug kommen...
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VINE-PRODUKTTESTERam 27. Februar 2006
Es ist mein dritter Roman um Inspektor Lynley und Assistentin Havers. Bei dieser Art von Krimifortsetzungen wäre es gut, wenn man die Bücher der Autorin chronologisch lesen würde. Da bei jedem Fall auch die privaten Umstände von Lynley und Havers eine Rolle spielen und diese ja nicht in sich abgeschlossen sind, sondern aufeinander folgen, passiert es, dass beim nicht chronologisch Lesen Begebenheiten eintreten, die man so nicht Stück für Stück verfolgt hat. Das ist für die Spannung um das Privatleben der beiden Ermittler schade.
Der Fall an sich ist natürlich jedes Mal abgeschlossen. Dieser Krimi spielt wieder an einem College in Cambridge. Die taube Elena Weavers wird beim Joggen umgebracht. Später stellt sich heraus, dass sie auch schwanger war. Es gibt viele verschiedene Tatverdächtige und Motive. Hass, Eifersucht, Neid. Wer es dann schlussendlich war, ist etwas überraschend. Es ist spannend geschrieben, ich habe das Buch ungern aus der Hand gelegt, da ich wissen wollte, wer es war. Es hat aber auch Passagen drin, die ich flüchtig überlesen habe wie architektonische Details, künstlerische Ausführungen. Hilfreich war eine Skizze der Schauplätze, die die Lage des Tatortes besser visualisiert.
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am 4. Januar 2003
Es geschieh gleich am Anfang auf Seite zwanzig. Sieben kurze Sätze und ein Mensch ist gewaltsam zu Tode gekommen. Das kurze „Buchleben" von Elena Weaver erzeugt beim Leser bereits auf den ersten Seiten eine typisch englische Atmosphäre und vermittelt eine Spannung, die andere Kriminalgeschichten erst am Ende aufbauen. Dieser geschickte Schachzug der Autorin George zieht den Leser quasi als Tatzeugen sofort in den Fall hinein.
Der Schauplatz ist ein Universitätsgelände in Cambridge. Ein Stadtplan und eine Skizze des Universitätsgeländes helfen einen räumlichen Bezug zu den erwähnten Schauplätzen herzustellen. Das Leben und Arbeiten an einer Elite-Universität wird durch die Ermittlung in dem Mordfall akribisch unter die Lupe genommen. Gerade dieses Hineinversetzen, Hineindenken in eine fremde für sich abgeschlossene Welt vermittelt Wissen von Zusammenhängen und Lebenssituationen, die den Leser nur ungern das Buch aus der Hand legen lassen.
Es ermittelt das altbekannten Team um Inspector Lynley. Auch Barbara Heavers und ihre familiäre Situation wird aus vorausgegangenen Büchern fortgeschrieben. Der Stammkundenleser erlebt so wieder mehr als nur eine Kriminalgeschichte in diesem Werk.
Besonders der Umgang mit Krankheitsbildern versteht die Autorin auf einmalige und plastische Weise dem Leser Kenntnisse zu vermitteln. Gebrechen wie Gehörlosigkeit werden nicht nur in ihrer medizinischen Erscheinungsform, sondern auch mit den technischen Möglichkeiten ihnen zu begegnen und den Betroffenen Kompensation zu verschaffen, beschrieben. Dies ist weit mehr, als man gemeinhin von einem guten Krimi zu erwarten hat.
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am 26. August 1999
Dieses Buch von Elizabeth George knüpft direkt an das im vorhergehenden Buch beschriebene Privatleben von Lynley, Havers und den Freunden an. Wer gerne in der chronologischen Reihenfolge lesen möchte: Es ist das fünfte in der Reihe der Inspector-Lynley-Fälle.
Auch dieses Buch fesselt und läßt einen nicht mehr los. Das Buch in einem Abend zu Ende zu lesen, ist keine große Kunst - meine Urlaubstage waren gesichert. Abschalten pur. Irgendwie schafft E G es immer, die Menschen so gut zu beschreiben, daß man sie unterbewußt (wenn auch nur für den Bruchteil einer Sekunde) für Bekannte, vielleicht sogar nahe Bekannte hält.
Eine Seite an den Büchern von Elizabeth George beeindruckt mich ganz besonders: wie kann ein Autor einen Plot von so vielen verschiedenen Seiten her aufrollen? Wie ein Spinnennetz ziehen sich die Fäden in der Mitte zusammen und am Ende ist das Netz geschlossen. Man erfährt wechselweise von verschiedenen Figuren nicht nur Teile über den Hergang der Tat, sondern auch Informationen über deren Privatleben. Durch diesen ständigen abrupten Wechsel wird die Spannung mehr und mehr gesteigert und ganz automatisch sucht man selbst nach dem Mörder. Wenn das nur so einfach wäre... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 11. Januar 2017
Eigentlich liefert medimops im Vergleich gute Ware. Dieses Mal hatte allerdings die Beschreibung der gebrauchten Bücher wenig mit der Wahrheit zu tun. Als "gut" beschrieben wurde ein Buch geliefert, das durchweg durch Wasser wellig geworden war und braune Stockflecken hatte. Das zweite war besser aber ebenfalls nicht als gut zu bezeichen. Schade.
Bereits zurückgeschickt - zwangsweise auf eigene Kosten - ich berichte was passiert.
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am 29. August 1999
Ein toller Krimi aus der Reihe um Inspector Linley und Sergeant Havers, der besonders in psychologischer Hinsicht ausgefeilt ist. Die Story ist grandios ausgetüftelt und logisch aufgebaut. Soweit, so gut. Aber ärgerlich sind die kleinen Fehler, (die am Übersetzer liegen?) wie z.B. "Sie (...) hörte seinen Atem, keuchend wie der eines Sprinters" Komisch, den angeblich ist Elena Waver doch taub ... oder habe ich da was mißverstanden? Und seit wann hat das Alphabet nur 24 Buchstaben? Zitat(sinngemäß): Was ist wenn wir von A nach Z springen und die zweiundzwanzig Buchstaben dazwischen vergessen ... Außerdem behauptet Lynley er habe von Mitstudenten gehört, Gareth Randolph (ein taubstummer Student) könne weder von den Lippen ablesen, noch sich per Gebärdesprache verständlich machen, doch Lynley sucht eine Art Dolmetscher für Gebärdesprache und siehe da: Randolph kann es doch... Aber wir wollen nicht penibler sein als Lynley selbst und sehen (wenn auch ein Nachgeschmack bleibt) darüber hinweg.
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am 2. März 2004
Ein anfangs etwas mühseliges Buch mit vielen Namen, von denen man nicht weiß ob man sie sich merken muß (dieses ist mein erstes E.George Buch). Die Suche nach dem Mörder tritt hier zunächst zum Glück etwas in den Hintergrund. Wunderschöne, vielleicht etwas lang gehaltene Beschreibungen der englischen Landschaften und Architektur, aber vielleicht kommt man gerade dadurch besser in dieses athmosphärisch sehr dichte Buch hinein. Sehr schön die Psychogramme der Protagonisten und anderen Personen.
Ein spannendes Buch, absolut nicht zu empfehlen für männliche straight Krimi-Leser.
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am 10. September 1999
Dies war mein erstes Buch von E. George, der chronologischen Reihenfolge zum Trotz. Allen, die dieses Buch als erstes in Hände nehmen, um danach der brillianten E. George zu verfallen, sei geraten, mit ihrem ersten Buch zu beginnen ("Gott schütze dieses Haus"), denn die Seriencharakter sind es wert, in der Reihe genossen zu werden. Diese Buch wird allen Krimi-Fans gefallen, besonders denen, die der britischen Kriminal-Literatur verfallen sind. Der Schauplatz dieser Geschichte ist Cambridge, eine Studentin und Professorentochter wird ermordet gefunden, und der smarte Lynley macht sich auf die Such nach ihrem Mörder. Er gerät in die britische Elite-Welt, einer Männerwelt. Er erkennt, daß Elena lebenslustiger war, als ihr konservativer Vater vermutete und - dies bemerkt man erst sehr spät - sie war taub! Diese Gehörlosigkeit bringt eine pikante Note mit ins Spiel, die dem Mörder ganz andere Möglichkeiten eröffnete...Diese Geschichte lebt von dem Flair, das das alt-ehrwürdige Cambridge verbreitet, von der maroden Männerwelt dahinter, aber auch von den beiden gegensätzlichen Ermittlern: Havers, die auf Eliteschulen pfeift und Lynley, Graf von Asherton, der selber in Oxford studiert hat. Ein witziges Paar! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 29. Dezember 2003
Ich bin eigentlich ein Fan von Georges Krimis, doch von diesem war ich aus mehreren Gründen sehr enttäuscht. Der Schluss ist völlig unlogisch - mehr möchte ich nicht verraten, sonst verrate ich zu viel. Der Charakter des Opfers ist für mich an vielen Punkten zu sehr an den Haaren herbei gezogen und letztlich wie so oft, die Handlung zieht sich zu Begin zu sehr in die Länge. Die zwei Sterne vergebe ich lediglich für die Entwicklungen in Havers und Lynleys Privatleben, die recht gut beschrieben und zudem interessant sind.
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am 18. September 2004
Die genauen Beschreibungen der einzelnen Personen und das genaue Ausarbeiten eines Themas sind die Stärken von E.George. Auch in diesem Buch wird man nicht von der Autorin enttäuscht. Neben einer spannenden Handlung bekommt man gleichzeitig einen Einblick in die Welt der Gehörlosen und deren Belange. E.George
erzählt auch in diesem Krimi von Inspektor Lynley und Sgt.Havers und deren unglaublichen Art und Weise, einen Fall zu lösen und "nebenbei" die eigenen persönlichen Probleme anzugehen. In der Krimireihe von E.George darf dieser nicht fehlen!!
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