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Denn bitter ist der Tod: Ein Inspector-Lynley-Roman 5 von [George, Elizabeth]
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Denn bitter ist der Tod: Ein Inspector-Lynley-Roman 5 Kindle Edition

4.0 von 5 Sternen 45 Kundenrezensionen

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Länge: 497 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Inspector Lynleys fünfter Fall in neuer Ausstattung.

An einem trüben Novembermorgen wird eine Studentin der Universität Cambridge tot aufgefunden. Der Mord an der jungen Frau erschüttert die ehrbare Akademikerwelt. Und nur einer wie Inspector Lynley, der dieses Umfeld bestens kennt, kann die gefährlichen unterschwelligen Strömungen hinter den dunklen Collegemauern erahnen. Mit seiner Assistentin Barbara Havers dringt er immer tiefer in die elitäre Welt ein, in ein tödliches Gespinst aus bedingungsloser Liebe, falschem Stolz, uneingestandenen Schuldgefühlen – und dem Bedürfnis nach Rache.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Akribische Recherche, präziser Spannungsaufbau und höchste psychologische Raffinesse zeichnen die Bücher der Amerikanerin Elizabeth George aus. Ihre Fälle sind stets detailgenaue Porträts unserer Zeit und Gesellschaft. Elizabeth George, die lange an der Universität »Creative Writing« lehrte, lebt heute auf Whidbey Island im Bundesstaat Washington, USA. Ihre Bücher sind allesamt internationale Bestseller, die sofort nach Erscheinen nicht nur die Spitzenplätze der deutschen Verkaufscharts erklimmen. Ihre Lynley-Havers-Romane wurden von der BBC verfilmt und auch im deutschen Fernsehen mit großem Erfolg ausgestrahlt.

Produktbeschreibung des Verlags


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1701 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 497 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (11. November 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00GJO9X5O
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 45 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #9.336 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Amazon Kunde HALL OF FAME REZENSENT am 20. August 2004
Format: Taschenbuch
Nachdem ich mal wieder Lust auf einen Krimi hatte, fiel meine Wahl auf „Denn bitter ist der Tod" von Elizabeth George, und ich muss sagen - ich wurde nicht enttäuscht! Gleich nach den ersten paar Seiten ist man mitten im Geschehen: Die junge Elena Weaver, die aufs College geht und taub ist, wird eines morgens auf brutale Art und Weise während ihrer Jogging-Tour ermordet. Es dauert nicht lange, bis Lynley und Havers von New Scotland Yard zum Fall hinzugezogen werden. Und bei ihren Ermittlungen stellen sie bald fest, dass es so einige Verdächtige gibt...angefangen bei Elenas taubstummen Freund Gareth Randolph, bis hin zu einem ihrer Tutoren...
Die Schreibweise von Elizabeth George ist einfach wunderbar. Clever und raffiniert strickt sie ihren Fall, die minimalen logischen Fauxpas in der Handlung fallen so gut wie gar nicht auf und beeinträchtigen in keiner Weise den Lesespaß. Der Klappentext des Buches besagt laut der Frankfurter Rundschau: „Eine Geschichte, bei der man das Einschlafen so lange herausschiebt, bis es sich eh nicht mehr lohnt. Mit diesem Krimi kann man glatt eine Nacht durchlesen", und dem kann ich nur voll und ganz zustimmen. Mehr als einmal habe ich erschrocken auf die Uhr geschaut und konnte es nicht fasst, wie furchtbar schnell die Zeit verfliegt, während man diesen fesselnden Krimi liest. Ständig rätselt man, wer der Mörder sein könnte. Das Interesse wird von Anfang bis Ende aufrechterhalten, da man ganz gierig auf weitere Hinweise ist. Außerdem ist der Autorin wunderschön die Charakterbeschreibung der einzelnen Hauptfiguren gelungen, so dass man ohne weiteres eine Bindung zu ihnen aufbauen kann. Und obwohl George den Verdacht auf ziemlich alle Mitwirkenden lenkt, ist das Ende trotzdem überraschend!!
Fazit: ein super spannender Krimi, der auf jeden Fall zu begeistern und fesseln weiß. Aber Vorsicht - hier kann es schon mal zu ein wenig Schlafentzug kommen...
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Schaurig, schaurig, aber gut geschrieben - immer wieder. Man muss das Buch einfach gelesen haben. Wie gesagt, da ich ein Fan von Elizabeth George bin, immer wieder.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Spannender und gut geschriebener Roman aus der Inspektor Lynley Reihe.

Sehr gut geschrieben, wie alles von Elisabeth George.Kann ich nur empfehlen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eigentlich liefert medimops im Vergleich gute Ware. Dieses Mal hatte allerdings die Beschreibung der gebrauchten Bücher wenig mit der Wahrheit zu tun. Als "gut" beschrieben wurde ein Buch geliefert, das durchweg durch Wasser wellig geworden war und braune Stockflecken hatte. Das zweite war besser aber ebenfalls nicht als gut zu bezeichen. Schade.
Bereits zurückgeschickt - zwangsweise auf eigene Kosten - ich berichte was passiert.
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Von B. Kugler VINE-PRODUKTTESTER am 27. Februar 2006
Format: Taschenbuch
Es ist mein dritter Roman um Inspektor Lynley und Assistentin Havers. Bei dieser Art von Krimifortsetzungen wäre es gut, wenn man die Bücher der Autorin chronologisch lesen würde. Da bei jedem Fall auch die privaten Umstände von Lynley und Havers eine Rolle spielen und diese ja nicht in sich abgeschlossen sind, sondern aufeinander folgen, passiert es, dass beim nicht chronologisch Lesen Begebenheiten eintreten, die man so nicht Stück für Stück verfolgt hat. Das ist für die Spannung um das Privatleben der beiden Ermittler schade.
Der Fall an sich ist natürlich jedes Mal abgeschlossen. Dieser Krimi spielt wieder an einem College in Cambridge. Die taube Elena Weavers wird beim Joggen umgebracht. Später stellt sich heraus, dass sie auch schwanger war. Es gibt viele verschiedene Tatverdächtige und Motive. Hass, Eifersucht, Neid. Wer es dann schlussendlich war, ist etwas überraschend. Es ist spannend geschrieben, ich habe das Buch ungern aus der Hand gelegt, da ich wissen wollte, wer es war. Es hat aber auch Passagen drin, die ich flüchtig überlesen habe wie architektonische Details, künstlerische Ausführungen. Hilfreich war eine Skizze der Schauplätze, die die Lage des Tatortes besser visualisiert.
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Format: Taschenbuch
Ein toller Krimi aus der Reihe um Inspector Linley und Sergeant Havers, der besonders in psychologischer Hinsicht ausgefeilt ist. Die Story ist grandios ausgetüftelt und logisch aufgebaut. Soweit, so gut. Aber ärgerlich sind die kleinen Fehler, (die am Übersetzer liegen?) wie z.B. "Sie (...) hörte seinen Atem, keuchend wie der eines Sprinters" Komisch, den angeblich ist Elena Waver doch taub ... oder habe ich da was mißverstanden? Und seit wann hat das Alphabet nur 24 Buchstaben? Zitat(sinngemäß): Was ist wenn wir von A nach Z springen und die zweiundzwanzig Buchstaben dazwischen vergessen ... Außerdem behauptet Lynley er habe von Mitstudenten gehört, Gareth Randolph (ein taubstummer Student) könne weder von den Lippen ablesen, noch sich per Gebärdesprache verständlich machen, doch Lynley sucht eine Art Dolmetscher für Gebärdesprache und siehe da: Randolph kann es doch... Aber wir wollen nicht penibler sein als Lynley selbst und sehen (wenn auch ein Nachgeschmack bleibt) darüber hinweg.
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Format: Taschenbuch
Es geschieh gleich am Anfang auf Seite zwanzig. Sieben kurze Sätze und ein Mensch ist gewaltsam zu Tode gekommen. Das kurze „Buchleben" von Elena Weaver erzeugt beim Leser bereits auf den ersten Seiten eine typisch englische Atmosphäre und vermittelt eine Spannung, die andere Kriminalgeschichten erst am Ende aufbauen. Dieser geschickte Schachzug der Autorin George zieht den Leser quasi als Tatzeugen sofort in den Fall hinein.
Der Schauplatz ist ein Universitätsgelände in Cambridge. Ein Stadtplan und eine Skizze des Universitätsgeländes helfen einen räumlichen Bezug zu den erwähnten Schauplätzen herzustellen. Das Leben und Arbeiten an einer Elite-Universität wird durch die Ermittlung in dem Mordfall akribisch unter die Lupe genommen. Gerade dieses Hineinversetzen, Hineindenken in eine fremde für sich abgeschlossene Welt vermittelt Wissen von Zusammenhängen und Lebenssituationen, die den Leser nur ungern das Buch aus der Hand legen lassen.
Es ermittelt das altbekannten Team um Inspector Lynley. Auch Barbara Heavers und ihre familiäre Situation wird aus vorausgegangenen Büchern fortgeschrieben. Der Stammkundenleser erlebt so wieder mehr als nur eine Kriminalgeschichte in diesem Werk.
Besonders der Umgang mit Krankheitsbildern versteht die Autorin auf einmalige und plastische Weise dem Leser Kenntnisse zu vermitteln. Gebrechen wie Gehörlosigkeit werden nicht nur in ihrer medizinischen Erscheinungsform, sondern auch mit den technischen Möglichkeiten ihnen zu begegnen und den Betroffenen Kompensation zu verschaffen, beschrieben. Dies ist weit mehr, als man gemeinhin von einem guten Krimi zu erwarten hat.
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