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Denken hilft zwar, nützt aber nichts: Warum wir immer wieder unvernünftige Entscheidungen treffen Taschenbuch – 1. März 2010

4.4 von 5 Sternen 74 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Die Ergebnisse vieler Experimente präsentiert er auf unterhaltsame, witzige Weise."
Schweizer Familie, 25.09.2008

"In seinem mit vielen amüsanten Beispielen und Experimenten gespickten Buch beleuchtet Ariely nicht nur die Faszination des Nulltarifs, sondern räumt mit nichts weniger als dem Standardmodell der Ökonomie auf. (…) Arielys Buch lesen, auch wenn es nicht gratis ist."
(Nik Walter)
SonntagsZeitung (Schweiz), 07.09.2008

"Ein weiterer, sehr lesenswerter Verhaltenökonom ist Dan Ariely, der aus Israel stammt und in den USA lehrt. Mit 'Denken hilft zwar, nützt aber nichts' (...) hält er Leser einen Spiegel vor, in dem sie ihre eigene, alltägliche Manipulierbarkeit erkennen."
Handelsblatt - Literatur , 08.01.2016

"Der Mensch entscheidet unvernünftig, behauptet der amerikanische Verhaltensforscher Dan Ariely - und kann seine These amüsant belegen. Anschauliche Beispiele erkären, wie und warum wir uns so leicht beeinflussen lassen. Nach dem Lesen fühlt man sich gegen jede Manipulation gewappnet - und handelt zumindest manchmal vernünftiger. Schließlich sind Sie kein Roboter."
Petra online - Business Bücher, 06.11.2008

"Sehr amüsant - und garniert mit zahlreichen Testsituationen und Experimenten - zeigt er, wie wenig wir uns vom Verstand leiten lassen, sondern eher mit dem Herzen oder aus dem Bauch heraus handeln und unsere Wahl treffen."
Kronen Zeitung, 21.09.2008

"Ein bewegender Ausflug in die Welt menschlichen Verhaltens"
Financial Times Deutschland, 07.09.2008

"Superbuch mit hohem Unterhaltungswert. Liest sich weg wie nix: Sachbücher sind eben die Romane des 21. Jahrhunderts."
Park Avenue, September 2008

"Die von Ariely durchgeführten Experimente sind ungemein einfallsreich, originell und unterhaltsam - geradezu vorbildlich für eine doch zuweilen verknöcherte Wissenschaft."
Psychologie heute, Februar 2009

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dan Ariely, geboren 1968, studierte Psychologie und Betriebswirtschaft. Ab 1998 war er Professor für Verhaltensökonomik am Massachusetts Institute of Technology (MIT) und leitete dort u.a. die Forschungsgruppe eRationality. Seit 2008 lehrt er an der renommierten Duke University. Er ist Gründer und Direktor des Center for Advanced Hindsight.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dan Ariely schafft es in seinem Buch, den Leser mehr oder weniger regelmäßig mit einer Sichtweise auf Dinge zu überraschen, die einem zuvor möglicherweise nicht in den Sinn kam. Diese Ansammlung von interessanten Begebenheiten, die sich in der Regel auf einfache Experimente stützen, bilden den Inhalt dieses Werkes und eröffnen dem Leser interessante und auch witzige Einblicke.

Der rote Faden ist die Art und Weise der Beschreibung: Ariely bedient sich durchgehend seiner zahllosen selbst durchgeführten Experimente. Diese sind verständlich und ausführlich beschrieben und führen schrittweise zu den beabsichtigten Effekten. So zum Beispiel das Phänomen der Relativität (warum bin ich plötzlich mit meinem Gehalt unzufrieden, weil ich erfahren habe, dass ein Kollege mehr verdient als ich und ich ohne dieses Wissen zuvor eigentlich zufrieden war?). Leider fehlt durch diesen andauernden Bezug auf die zahllosen, oft recht einfach und durchschaubar gestrickten Experimenten die Abwechslung und auch eine gewisse Tiefe. So mancher Versuch und die Schlussfolgerungen daraus schien mir auch nicht sonderlich plausibel, da wurde aber bereits zum nächsten Experiment übergeleitet.

Ariely hangelt sich auf diese Weise nun themenbezogen von einem Experiment zum Anderen, offenbart dabei dennoch überraschende und interessante Ansichten, die aber für sich genommen häufig doch recht banal sind. Man wünscht sich gelegentlich eine fundiertere Beschreibung des Verhaltens, das eigentliche "Warum" bleibt dort nur sehr schwach beleuchtet.
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Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 18. Oktober 2008
Format: Gebundene Ausgabe
"Man hat mir oft gesagt, ich hätte einen ungewöhnlichen Blick auf die Welt." Mit diesem Satz, der mir selber nur zu bekannt ist, beginnt Dan Ariely seine Darlegungen, weshalb wir dem Denken allzu sehr vertrauen. War es bei mir das Zusammenleben mit meiner behinderten Tochter, das die Optiken verschob, führte bei Ariely ein schwerer Unfall zu veränderten Sichtweisen auf das menschliche Verhalten. Im Krankenhaus drei Jahre lang von Kopf bis Fuss einbandagiert, blieb dem Autor gar nichts anderes übrig, als sich auf das Beobachten der Muster zu beschränken, nach denen die Personen in seinem Umfeld agierten. Und die waren eben alles andere als so, wie es in den Lehrbüchern über den rationalen Menschen steht. Als er das Krankenhaus endlich verlassen konnte, wenn nicht gerade wieder eine Operation oder Behandlung anstanden, kam ein zweites Schlüsselerlebnis hinzu. An der Universität Tel Aviv brachte der Besuch eines Seminars über die Physiologie des Gehirns das Modell vom Homo oeconomicus endgültig zum Einstürzen.

Heute ist Dan Ariely selber Professor und lehrt am Massachusetts Institut of Technology Verhaltensökonomie. Und nach der Lektüre seines Buches kommt wohl bei manchem Leser der Wunsch auf, bei einem solchen Dozenten studieren zu dürfen. Denn so wichtig Theorien auch sind, im Vordergrund steht immer das Experiment. Wie können wir nachvollziehbar beweisen, was die Neurowissenschaftler in ihrer eigenen Sprache, mit ihren eigenen Instrumenten und mit ihren eigenen Anliegen erforschen? Was konstruiert unsere Wirklichkeit und bestimmt damit unser Verhalten? Und wie weit können wir uns gegen das Irrationale vieler Entscheidungen überhaupt wehren?
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Format: Gebundene Ausgabe
"vorhersehbar unvernünftig" als Titel, wäre wohl treffender gewesen.
Denn ist es nicht gerade die Absicht des Autors, uns zu zeigen, daß das reflektierte Nachdenken über unsere Handlungen, sehr wohl nützt.
Würden die Versuchspersonen,nachdem sie die Experimente kennen, dieselben Fehler wieder machen? ...
Die intelligent und kreativ angelegten Experimente spiegeln die Unvernunft
einiger unserer Entscheidungen, die wir im täglichen Leben treffen, recht gut wieder. Wer sich jedoch bewußt ist, daß der homo öconomicus nie real
existiert hat und sich nur ein wenig mit Psychologie und Verhaltensforschung beschäftigt, für den sind dann die Ergebnisse dieser
Experimente nicht mehr so ungewöhnlich.
Da die positiven Aspekte des Buches (denen ich zustimme) vielerorts
dargebracht wurden, sollen hier auch einige kritische Anmerkungen gestattet sein.
Jene Experimente, bei denen Fragebögen die Grundlage bilden, scheinen mir
nur bedingt aussagekräftig. Lässt sich das Verhalten von Menschen anhand von Fragebögen vorherbestimmen ?
Man stelle sich vor, die Milgram-Experimente wären anhand von Fragebögen durchgeführt worden, z.B. wie: Eine Autoitätsperson befiehlt ihnen, einem
Menschen einen Stromschlag von 250V zu geben. Führen sie diesen Befehl aus ? ja - nein. Welche Aussagekraft hätte das gehabt ?
Sind die Versuchspersonen repräsentativ ? Anfang 20, soziales Umfeld USA,
unerfahren im täglichen Leben, überdurchschnittlich intelligent und ehrgeizig,...(das nehme ich jedenfalls von MIT- und Harvard Studenten an).
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