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am 23. Juni 2014
Das neue Buch von Markus Hofmann setzt einen erfrischenden Kontrapunkt zum Technik-Pessimismus von Professor Spitzer. Er spricht mir aus der Seele, wenn er sagt, dass neue digitale Medien weitaus mehr Chancen zur persönlichen Weiterentwicklung, als Risiken bergen. Wie beim Fernsehen macht eben die Dosis und die Art der kommunizierten Inhalte den entscheidenden Unterschied.

Von dieser Grundthese ausgehend, liefert Markus Hofmann in seinem Buch ganz konkrete Tipps, Checklisten und Übungen, um sein Gehirn in der digitalen und analogen Welt zu trainieren. Mir gefällt gerade die Kombination aus der gesellschaftspolitischen Gegenposition zu Spitzer und konkretem Arbeitsbuch. Markus Hofmann bleibt nicht bei der Zustandsbeschreibung stehen, sondern gibt leicht umsetzbare Übungsanleitungen.

Er erfindet das Gedächtnistrainingsrad nicht neu, bringt es aber sehr smart in die heutige digitale Welt. Außerdem wird es vielen wie Ihnen ähnlich gehen wie mir. Ich kannte zwar viele der vorgestellten Techniken im Buch schon, habe sie aber nicht konsequent eingesetzt. Wie so manches Mal habe ich mich beim Lesen des Buches als Wissensriese und Umsetzungszwerg ertappt. Darüber hinaus gab es einige neue Tipps, die ich noch nicht kannte und das Ganze in einem sehr gut strukturiertem und leicht lesbarem Buch.

Eine schlechte Nachricht für Sie: Wenn sie vom Buch maximal profitieren wollen, müssen sie die Tipps von Markus Hofmann auch umsetzen. Die gute Nachricht: Markus Hofmann macht es Ihnen kinderleicht.

Fazit: Für alle Smarties, die noch smarter werden wollen ein absoluter Kauftipp!
11 Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Juni 2015
sollte ich überhaupt eine Rezension je geschrieben haben, so ist das länger her. Diese ist jetzt spontan nach Seite 51.
Gleich der erste Eindruck: der Autor muss ein paar mal erst unterstreichen, dass er super ist. Darf ich mir bitte NACH dem Lesen des Buches selbst eine Meinung bilden? Dann geht es weiter zu platten Darstellung der Kindheit der vor 1980 Geborenen. Ich kann es bald nicht mehr hören, und dass ein Autor Jahrgang 75 keine Zahnspange gekannt hat, das mag an seinen guten Zähnen gelegen haben - ich hatte schon eine, und bin 12 Jahre älter. Genauso, wie es auch Mitte der 80er - als der Autor ca 10 war, nur bedingt noch eine "heile Kindheit" mit Floß bauen etc gab - wie heil die Kindheit so oder so war.

Dann das Kapitel über das Hirn: hat das überhaupt nochmals jemand Korrektur gelesen? Da ist die rechte Hirnhälfte plötzlich wieder für die Fakten zuständig, kurz vorher wird erklärt, dass zumindest beim häufiger auftretenden Rechtshänder die LINKE Hirnhälfte dafür zuständig ist (S.44). Dann leitet der Hippocampus das für ihn bedeutsame an die Großhirnrinde weiter, trifft also die Entscheidung, und nur einen Absatz später entscheidet das Langzeitgedächtnis selbst - oder besteht das plötzlich aus Hippocampus und Großhirnrinde????! MIr kommt das nicht besonders fundiert vor, irgendwie zusammengesucht?!

Ich persönlich hätte mich sehr gefreut, diesen Lernprozess in der saloppen Sprache eines Hirntrainers auf neuestem Stand (2014) erklärt zu bekommen, gerade WEIL ich es mal gerne wirklich verstehen würde - ich finde die Ausarbeitung Herrn Hofmanns einfach schwammig, als hätte er es selbst nicht richtig verstanden. Mal sehen, was das Buch in den verbleibenden Kapiteln noch bringt. Bis jetzt fand ich nur wirklich die Eselsbrücke zu Martin Luthers Thesen ganz witzig, jetzt aber auch nicht gerade lebensnotwendig für meinen Alltag. Den Rest hätte ich wohl - ganz im positiven Bild des Internets als Wissensspender - mir besser selbst recherchiert.

Soviel weiß ich: ein weiteres Buch oder gar einen Vortrag Herr Hofmanns würde ich mir definitiv nicht antun!

ps.: habe das Buch durchgelesen - natürlich nicht mehr ganz objektiv. Für mich viel zu viel Buch für zu wenig für mich verwertbaren Inhalt. Ganz fatal für mich noch sagen wir einmal Skupel vor neuen Medien mit archaischer Angst gleichzusetzen, für letzteres ist - soweit ich weiß - die Amygdala im Hirn zuständig: salopp gesagt: die Entscheidung für Flucht oder Angriff zu fällen, ohne vorher nachdenken zu müssen - damit kann man eine wie auch immer kritische Auseinandersetzung mit den Medien und der Vernetzung nicht gleichsetzen, das vermittelt ein völlig falsches Bild! (S.178)

Klar, ein paar nette Gedächtnishilfen, die mir allerdings auch nicht so neu vorkommen, ein paar Denkanstöße, und natürlich das "es kommt auf das richtige Maß an" - das ist ja auch bekannt. Auch ein Dr. Spitzer wird die neuen Medien nutzen, denke ich. Mir stößt auf, dass auf dem sicherlich reißerischen Buchtitel Spitzers "Digitale Demenz" nicht einfach ein bis zwei mal hingewiesen, sondern gefühlte alle paar Seiten herumgeritten wird. Das komplette Buch kommt mir wie ein mit ein paar Anleitungen getarnter persönlicher Feldzug Herr Hofmanns vor. . . ich glaube, ich muss Dr. Spitzers Buch mal lesen . . . ;o)
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am 13. August 2014
Wenn Sie nichts mehr zu Denken haben ist diese Buch nichts für Sie.
Wenn Sie aber zu dem 87% der Menschen gehören, die lt. Studien Ihre Ganglienzellen auch in unsere digitalen Informationswelt nicht verkümmern lassen wollen, sondern sie sinnvoll nutzen möchten, dann ist das neue Buch von Markus Hofmann ein absoluter Geheimtipp. Ein Buch, das mit vielen Beispielen zeigt, warum modernes, neues Denken nichts anderes, als ein kreatives Funktionieren der Intelligenz bedeutet. Denn ist nicht genau dieser Verstand, von dem wir alle überzeugt sind, dass wir genug davon haben und wo mit Sicherheit noch viel Potential in den Windungen unseres Denkorgans liegt...
Dieses Buch ist der motivierende Weg zu diesen Potentialen!
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am 17. August 2014
Schneller bessere Ideen entwickeln, Präsentationen und Vorträge freihalten, an Geburtstage sowie andere wichtige Termine denken, Passwörter und diverse Geheimzahlen spielerisch im Kopf behalten: Gedächtnisexperte Markus Hoffmann zeigt in seinem neuen Buch, wie das gelingt und jeder sein Gedächtnis durch einfache Übungen effektiv trainieren kann. Aktuell greift Hofmann das von M. Spitzer in die Diskussion gebrachte Thema „digitale Demenz“ auf. Seine Alternative: Gesunder Menschenverstand und Gedächtnistraining.

Gerade in unserer zunehmend digitalisierten Welt ist mentale Fitness wichtiger denn je: "Denken Sie neu" – mentale Fitness macht entspannter und erfolgreich. Sehr empfehlenswert!
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am 25. August 2014
Herr Hofmann ist seit Jahren als Gedächtnistrainer auf deutschen Bühnen unterwegs und liefert deshalb auch in diesem Buch eine solide Leistung.

Ein schönes Werk, welches Tools und Wissen liefert, um sein Gehirn auf Trab zu halten, trotz der drohenden digitalen Demenz.
Es bietet einen anderen Blick auf neue Medien und wie wir mit ihnen umgehen können.

Da Herr Hofmann, wie bereits erwähnt, sehr lange in dem Geschäft tätig ist, bin ich bei diesem Werk kleinlich.
Druck und Rechtschreibfehler, wie z.B. sein eigener Name (Hoffmann statt Hofmann) im Vorwort, dürfen nicht vorkommen.
Inhaltlich fehlt mir oft der wissenschaftliche Tiefgang. Ich hätte mir noch mehr Theorie gewünscht.

Zusammengefasst: Ein praktisches und schlüssiges Buch mit kleinen Makel.
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am 8. Juli 2014
Wider der digitalen Demenz. Unser Gedächtnis kann mehr, als uns bewusst ist. Wer viel vergisst, der hat einfach nur nicht gelernt, wie er es sich merken kann. Wir lernen doch nirgendwo, nicht mal an der Schule, WIE man sich Informationen leicht merken kann. Jetzt habe ich in das Thema einen guten Einblick bekommen - und will auf jeden Fall dran bleiben. Weil ich durch die verschiedenen Tipps selbst erlebt habe, dass ich mir wirklich viel mehr merken kann, wenn ich nur richtig vorgehe. Und die neuen Medien sind nicht Schuld, wenn ich mir weniger merken kann, es bin immer noch ich, die mit den Informationen umgehen muss.
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am 18. September 2014
Ich bin eher durch Zufall auf das Buch gestoßen, war aber vom ersten Moment an begeistert... Markus Hoffmann setzt unser Denken und vor allem Gedächtnis in den Kontext des anhaltenden Trends fortschreitender Digitalisierung.
Der Zusammenhang und die Abhängigkeiten von Mensch und Technik stellt er sehr anschaulich dar und beleuchtet den Trend, die eigene Denkleistung mehr und mehr durch Tablet, Smartphone und Co zu ersetzen zwar kritisch, jedoch in keinem Moment pessimistisch oder gar weltfremd.
Sehr schön sind die praktischen Übungen, die zum direkten Mitmachen und Erleben einladen und aufzeigen, wie einfach und schnell man die eigene Denkleistung steigern kann.
Ich habe das Buch in meinem Freundeskreis weitergegeben/empfohlen und dabei nur positives Feedback erhalten, unabhängig davon ob es Berufstätige, Studenten oder Freunde waren, die einfach am Thema "Denken" interessiert sind.
Man merkt einfach, dass der Author weiß wovon er schreibt und auf dem Gebiet ein absoluter Fachmann ist. Ich kann das Buch daher jedem der sich mental fit halten will oder beruflich weiter kommen will wärmstens empfehlen.
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am 21. August 2014
Es gibt sehr viele Bücher zu den Themen "Mentales Training" und "Gedächtnistraining". Die meisten wollen uns jedoch entweder halb philosophisch auf der Meta-Ebene aufklären und/oder Trainingsübungen vermitteln für die wir schon fast Profis sein müssen, um sie halbwegs umsetzen zu können. Lesen sich alle interessant - haben aber eben für einen Normalsterblichen wie mich keinen wirklichen Nutzen.

Umso erfreulicher dieses Buch! Wollte nur mal kurz rein schnuppern - bin bei einer Übung hängen geblieben - hatte sofort ein Erfolgserlebnis - musste dann unbedingt voller Neugier gleich den nächsten Tipp lesen und umsetzen - dann ein paar sehr interessante Statements gelesen - wieder eine coole Übung probiert - und plötzlich merkte ich, dass ich komplett die Zeit vergessen und meine ursprünglich geplante Lesepause weit überzogen habe....

Was kann man besseres über ein Buch sagen? :-) Ich meine: Sehr empfehlenswert für alle, die sich ein wenig mit Ihrem eigenen Kopf beschäftigen möchten.... ;-)
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am 22. August 2014
Markus Hofmann erläutert, dass wir uns nicht um digitale Verblödung zu sorgen brauchen, sondern stattdessen die Digitalisierung für uns nutzen können, indem wir uns durch gezieltes Gedächtnis- und Gehirntraining wappnen und stärken. Dafür liefert er viele praktische Übungen, die einfach zu erlernen und alltagstauglich sind und die sogar ich umsetzen kann. Ich mag Technik, doch wie im richtigen Leben kommt es immer auf "die richtige Dosis" an, wie er sagt. So wird wieder einmal deutlich, dass wir es selbst in der Hand haben, wie wir unser Leben leben wollen und dass wir dem rasanten technischen Fortschritt nicht machtlos gegenüber stehen müssen, sondern konstruktiv nutzen können. Danke dafür! Ein überaus nützlicher Ratgeber für alle Herausforderungen, die die digitale Welt in unserem Alltag an uns stellt.
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am 10. September 2014
Ich bin von dem Buch begeistert - wer Markus Hofmann mal Live erlebt hat, weiß wie mitreißend er ist ! Das Buch liest sich gut und gibt viele hilfreiche Tipps der Digitalen Demenz zu entgehen.
Früher gab es auch nicht Google - und man hat überlebt - ohne Handy ist man aufgeschmissen - wer kennt den in der heutigen Zeit noch die Telefonnummern von Freunden und Familie ?
Von demher - dieses Buch lesen und wieder was fürs Gehirn tun !
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