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Denken, Lernen, Vergessen: Was geht in unserem Kopf vor, wie lernt das Gehirn, und wann lässt es uns im Stich? Taschenbuch – 1. November 1998

4.4 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

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Dieses Buch gehört eindeutig zu den Klassikern populärwissenschaftlicher Werke über die Gehirnforschung und so ist es wenig erstaunlich, daß es nun in der überarbeiteten 25. Auflage erschienen ist. Das Gehirn des Menschen ist das Organ, über das am wenigsten gewußt wird, das am wenigsten verstanden ist. Der durch zahlreiche wissenschaftliche Fernsehreihen bekannte Biochemiker und Fachmann für Umweltfragen Frederic Vester beginnt seinen Exkurs somit auch bei den anatomischen und biochemischen Grundlagen des Denkens. Die Lektüre macht deutlich, wie bedeutsam Struktur und Entwicklung der "Hardware" unseres Verstandes sind. Welche Bedeutung hat beispielsweise die frühkindliche Prägung auf die langfristige Verschaltung von Nervenzellen? Wie funktioniert das Speichern im Kurz- und Langzeitgedächtnis, wie kann ein Lehrer das Lernvermögen eines Schülers beeinflussen, warum gibt es nach einem Unfall oft eine Erinnerungslücke?

In seiner für ihn typischen Art fesselt Frederic Vester den Leser, indem er graue Theorien in anschauliche Beispiele kleidet. Interessant ist dabei das enge Beieinander einfachster Steuerung und höchster Individualität. Während ein erotischer Augenblick beispielsweise eine ziemlich absehbare Aktivierung von Hormonen auslöst, so ist andererseits Lernfähigkeit und -verhalten von Mensch zu Mensch höchst unterschiedlich. Am Ende des Buches finden sich dazu eine Reihe von professionellen Tests, die zum einen das eigene Lernen optimieren helfen, zum anderen einen Einblick in die Lern- und Denkfunktionen beim "Abspeichern" ins Gedächtnis geben.

Wer also mehr über sein Gehirn wissen will, wie es denkt, lernt und vergißt, der wird hier ein allgemein verständliches und sehr fundiertes Werk vorfinden. Am Ende der Lektüre wird er um einiges klüger sein und vielleicht gelingt es ihm, mit seinem neu erworbenen Wissen, mehr zu denken und zu lernen und dabei weniger zu vergessen. --J. Schüring

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Frederic Vester, geboren 1925, Biochemiker und Fachmann für Umweltfragen, ist Gründer und Leiter der Studiengruppe für Biologie und Umwelt GmbH in München. Von 1982 bis 1988 war er Inhaber des Lehrstuhls für »Interdependenz von technischem und sozialem Wandel« an der Universität der Bundeswehr in München, bis 1992 ständiger Gastprofessor für Betriebswirtschaft an der Hochschule St. Gallen. Wissenschaftliche Fernsehreihen verschafften dem Bestsellerautor einen hohen Bekanntheitsgrad. Zahlreiche Auszeichnungen. Frederic Vester starb im November 2003.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist auch heute noch wohl eines der am häufigsten zitierten wenn es um den Prozeß des Lernens und die Voraussetzungen dafür geht. Zum Teil ist dies auch noch berechtigt, da in einigen der enthaltenen Themengebieten seit der Erstausgabe des Buches 1978 keine schwerwiegenden neuen Erkenntnisse vorliegen. Für viele Inhalte sollte man sich allerdings modernere Literatur suchen. Im ersten Kapitel, in dem es um die "Hardware" des Gehirns geht, wird der Aufbau des Gehirns gut verständlich beschrieben, die wichtigsten bekannten Funktionen des Gehrins werden erklärt. Das zweite Kapitel handelt von der "Software" des Gedächtnisses', von Ultrakurzzeit-Gedächtnis, Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis. Der Leser sollte beachten, daß es auf diesem Gebiet inzwischen neuere Erkenntnisse gibt. Im dritten Kapitel wird die Rolle von verschiedenen biologischen Faktoren beim Lernen behandelt. In diesen ersten Teilen geht Vester oft auch intensiv auf die rechts-links Teilung des Gehirns ein, die heute nicht mehr so absolut betrachtet werden kann. Das vierte Kapitel hat sicherlich nicht so viel Aktualität eingebüßt, es beschreibt sehr gründlich und kleinschrittig ein Modell dessen, wie Lernen vonstatten gehen könnte. Ein neu hinzugefügtes fünftes Kapitel handelt vom Sinn des Spielens als Lernhilfe, gerade für Lehrer sind hier sinnvolle Informationen zu finden. Was mir an dem Buch gut gefällt, sind die im Anhang enthaltenen Regeln aus der Lernbiologie, die gleichzeitig eine Art Zusammenfassung des Buches sind. Als erster Überblick über die Biologie des Lernens ist dieses Buch recht gut geeignet, wer sich hauptsächlich für die Vorgänge im Gehirn interessiert, sollte sich andere Literatur suchen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Von M. Friedrich am 6. August 2008
Format: Taschenbuch
Das Buch ist wirklich gut zu lesen, inhaltlich aber lange überholt. Durch die gute Lesbarkeit und die Plausiilität des Dargestellten, ist man schnell von dem Buch begeistert und hält auch seinen Inhalt für wahr. Seit ich das Buch vor 7 Jahren gelesen habe, habe ich Psychologie mit Schwerpunkt Lernpsychologie studiert und rate heute vom Kauf ab. Grade die Teile des Buches, die man am besten behält, sind falsch. Das Modell verschiedener Lerntypen das hier dargestellt wird, ist beispielsweise äußerst eingängig, aber falsch und daher gefährlich.

Ich rate daher, lieber das Buch "Psychologie des Lernens" von Guy LeFrancois zu kaufen: Psychologie des Lernens (Springer-Lehrbuch) . Es ist weniger mitreissend, aber sehr gut lesbar, praktisch und theoretisch, unterhaltsam und auf dem neuesten Stand.
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Format: Taschenbuch
Vester versteht es auf eine interessante und anschauliche Art komplexe Gehirnaktivitäten zu erklären. Er verwendet viele Beispiele und Studien als Erklärung.
Auch sein bekannter Lerntypen Test wird ausführlich erklärt.
Auch wenn in den letzten Jahren mehr über unser Gehirn bekannt wurde, und die klassische Links/rechts Teilung viel weicher gesehen werden muss, bleibt es ein empfehlenswertes Buch für alle die verstehen möchten, warum wir lernen, was uns dabei hindert und wie wir uns besser erinnern können.
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Format: Taschenbuch
Eines der interessantesten und aufschlussreichsten Bücher über die Informationsverarbeitung unseres Gehirns! Inhaltlich spiegelt das Buch absolut seinen Titel wieder, ohne in die übliche spekulative Schublade anderer Publizisten dieser Fachrichtung zu rutschen. Wie schon die gleichnamige TV-Dokumentation, die Vorbild für dieses Buch war, ist es ein voller Erfolg. Dies ist mit ein Verdienst Vesters Forschungs- und Veröffentlichungsmethodik, die für jeden verständlich, die wesentlichen Fakten und Ergebnisse mit Beispielen und Illustrationen vermittelt .Er versteht sich mit seinem Schreibstil nicht in Wissenschaftskreisen einzugrenzen, sondern grenzenlos aufzuklären. So ist zum Beispiel im Anhang des Buches ein Test enthalten, der den jeweiligen persönlichen Lerntyp offenlegt. Absolute Kaufempfehlung! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Taschenbuch
Ein wunderbares, sehr hilfreiches Buch! Es zeigt nicht nur auf, wie das Lernen biologisch funktioniert, es zeigt auch, was in unserem Bildungssystem falsch läuft und - und das ist das Wichtigste - was besser gemacht werden kann und muss. Die Anregungen sind verständlich und einleuchtend (jeder kann es am eigenen Leib erfahren). Ich habe durch dieses Buch viele gute, hilfreiche Tipps für mein Studium bekommen und gehe nun voll Freude, Neugierig und Entspannt an das Lernen heran - mit großem Erfolg! Ich empfehle das Buch allen, die mit unserem Lernsystem so ihre Schwierigkeiten haben von ganzem Herzen!
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Von Ein Kunde am 20. Dezember 1999
Format: Taschenbuch
Frederic Vester ist wohl der Vorreiter um das "vernetzte Denken", also das Denken in Systemen und Beziehungen. In vielen Büchern hat er die Unzulänglichkeit von linearen Denkmustern herausgestellt. Eines seiner interessantesten Bücher zu diesem Bereich ist "Denken, lernen, vergessen", neben zum Beipiel "Neuland des Denkens". Entstanden ist es als Buch zu einer gleichnamigen Fernsehsendung. Die Schreibweise des Buches ist anschaulich und klar. Da es sich nämlich selbst mit Lerntheorien , bzw. Denkansätzen beschäftigt, ist es selbst in dem propagandierten Stil verfasst. So wird zum Beispiel die komplexe Mensch-Umwelt Beziehung (auf das denken und lernen bezogen) anhand eines komplexen Schaubildes erklärt, welches Stück für Stück aus Einzelaspekten aufgebaut wird und somit am Schluß ein großes Ganzes bildet, welches dem Leser dann klar wird. Die klare Vorgehensweise des Autors macht das Buch sehr leicht lesbar und verständlich. Selbst die biologischen Aspekte des Denkens, wie zum Beispiel die Funktionsweise des Gehirns werden einleuchtend besschrieben und gliedern sich dann in das Gesamtbild des Lesers mit ein. Wie speichert das Gehirn Informationen, warum begreifen manche schneller als andere, welche Lerntypen gibt es? All solchen Fragen stellt sich das Buch und beschert so dem Leser das ein oder andere Aha-Erlebnis, weil man alles selbst schon erlebt hat. Das Buch widmet sich also an alle diejenigen, die über das Denken etwas lernen wollen, über das Lernen nachdenken wollen und das Vergessen besser vergessen wollen. Für Leute, die sich mit Lerntheorien oder Denktheorien beschäftigen ist es meiner Meinung nach ein Standardwerk.Lesen Sie weiter... ›
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