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Denkanstöße 2012: Ein Lesebuch aus Philosophie, Kultur und Wissenschaft von [Göttermann, Lilo]
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Denkanstöße 2012: Ein Lesebuch aus Philosophie, Kultur und Wissenschaft Kindle Edition

3.3 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine Inspiration für alle Erkenntnissucher, die sich einen schnellen Überblick verschaffen wollen.«, P.M.Magazin, 01.03.2012

Kurzbeschreibung

Wer arm ist, muss früher sterben – wie funktioniert unser Gesundheitsweisen tatsächlich? Hat das Universum einen Anfang und ein Ende? Wenn ja, wie kann aus dem Nichts eigentlich Alles werden und am Ende aus Allem wieder Nichts? Die Wirtschaft braucht neue Werte – aber welche? Dieses erfolgreiche Lesebuch präsentiert alljährlich mit großem Erfolg neue Erkenntnisse aus Politik, Wirtschaft, Philosophie und Naturwissenschaften von namhaften Autoren wie Hans Küng, Teja Fiedler und Nelson Mandela. Übersichtlich nach Themen gegliedert, bringen die Texte Wichtiges und Wissenswertes zur Sprache. Ein Jahrbuch zum Mitdenken, Mitreden und Weiterdenken.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 4201 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 209 Seiten
  • Verlag: Piper ebooks (6. Dezember 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0069RU6DY
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #293.079 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Zunächst mal sollte man sich klar machen, dass es sich bei diesem Buch nicht um ein geschlossenes Werk mit Beiträgen von Autoren handelt, die "Denkanstöße" liefern wollen (geschweige denn solche, die konkret etwas mit dem Jahr 2012 bzw. der gegenwärtigen Situation zu tun hätten), sondern vielmehr um eine lose Sammlung von Ausschnitten aus Biographien, (populär-)wissenschaftlichen Büchern etc., die im Zeitraum 2010/-11 kurioserweise alle im selben Verlag erschienen sind wie die "Denkanstöße" selbst.

Die Texte sind allesamt lesenswert und kurzweilig, das Buch lässt sich gut in einem Rutsch durchlesen. Mit den im Vorwort versprochenen "neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen" hat es m.E. jedoch nicht viel zu tun (wie auch, wenn man die Forschungen von Marie und Pierre Curie beschreibt oder Einsteins Theorien erklärt?). Auch fällt es mir persönlich schwer, etwa aus Kurzbiographien von Charlotte von Preußen oder Graf von Moltke konkrete Denkanstöße für das Jahr 2012 zu ziehen. Aber da mag es anderen Lesern anders gehen. Von den Beiträgen zur Krise abgesehen, sucht man Bezüge zur Gegenwart beim Lesen jedenfalls eher vergeblich.

Merkwürdig finde ich auch, dass auf die einleitende Behauptung der Inhaltsangabe ("Wer arm ist, muss früher sterben"), die auch im Vorwort noch einmal aufgegriffen und in Frage gestellt wird ("Und ist es tatsächlich so, dass ...?"), in dem Buch selbst mit keiner Silbe eingegangen wird! Stattdessen beschäftigt sich der betreffende Artikel mit der Frage, wie man Pflege menschlicher gestalten und wie Krankenhauspersonal besser mit den Kranken umgehen könnte/sollte.
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Format: Taschenbuch
Das Buch besteht aus zwölf Essays zu den Themen Philosophie, Kultur und Wissenschaft. Zu den bekannteren Autoren gehören Nelson Mandela, der Theologe Hans Küng und der Publizist Gabor Steingart. Bei den Schriften von Mandela handelt es sich um Auszüge aus älteren Briefen und Gesprächen sowie aus unveröffentlichten autobiografischen Texten aus seiner Zeit im Gefängnis.

In "Eine handliche Geschichte des Universums" beschreibt Christopher Potter Grundlagen der Kosmologie in einem historischen Abriss von Galileis Relativitätsprinzip bis zu Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie und den kosmologischen Folgerungen. Für Leser, die sich erstmals mit dieser Materie beschäftigen, kann dieser kleine Einstieg hilfreich sein. Anderen Lesern würde ich eher Bücher von John Gribbin, Thomas Bührke, Hoimar von Ditfurth, Brian Greene oder Nigel Calder empfehlen.

Frédéric Lenoirs Ausführungen zu Sokrates, Jesus und Buddha haben mir gefallen, weil der Autor in verständlicher Weise auf Unterschiede und Gemeinsamkeiten dieser drei Lebenslehrer eingeht. "Und ich meine, alles in allem überwiegen doch Letztere", so der Autor. Es geht um Glück. Kann der Mensch glücklich sein, wenn der Dreh- und Angelpunkt einer Zivilisation das "Haben" ist? Muss der Mensch nicht, wenn seine Grundbedürfnisse befriedigt sind, auf eine andere Logik, nämlich die des "Seins" umschwenken? Der Autor hat sich intensiv mit philosophischen Fragen beschäftigt.

Gabor Steingart thematisiert in seinem Beitrag das Ende der Normalität und meint damit die erkennbaren gesellschaftlichen Veränderungen.
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Format: Taschenbuch
Die hier ansprochene Kritik kann ich nur teilweise teilen. Es wird klar gesagt, dass es sich um Denkstöße handelt und zwar in der Form, dass man zu den angesprochenen Themen, (mehr oder weniger) neue Sichtweise der jeweiligen Autoren KURZ vorgestellt bekommt. Ich denke es kann jeder an der Kürze der Beiträge erkennen, dass es nicht um eine wissenschaftliche Beschäftigung mit den Themen geht, sondern lediglich um eine "erste" kurz Einführung mit grundlegenen Gedanken!

Daher finde ich die bisherigen Bewertungen nicht ganz zielführend, da hier - meiner Meinung nach - einfach andere Erwartungen vorherrschten. Ich finde das Buch gelungen und empfehlenswert, wenn man einen kurzweiligen, ersten Einstieg in eine breite Palette von aktuellen Themen sucht und sich so einen ersten Zugang holt, der für eine intesivere Beschäftigung nötig ist.
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Format: Taschenbuch
Wer den Anstoß zum Denken anstößig findet, sollte mal genau darüber nachdenken.

Aber das tun Sie bereits, wenn Sie den Bestseller seit 1985 ansehen, haben, lesen. Denn auch für 2012 werden interessante Themen angerissen. Ja, angerissen. Hier gibt es eben den Anstoß, zu lesen, zu denken und weiter zu suchen. Sie bekommen Einsichten, Thesen, Erfahrungen aus dem Leben anderer. Und Sie bekommen Erkenntnisse. Und mit den zur Zeit so aktuellen Themen finden Sie mindestens zwei Beiträge, die passend sind. Denn die Beschreibung eines neuen NN, eines neuen Normal (new normal) zeigt den Wechsel vom Bekannten zum nunmehr Unbekannten und darin das Normal ohne Halt. "Das Ende der Normalität" ist für Gabor Steingart eine Wendezeit, weil die bekannten Begrifflichkeiten ihre Gültigkeit verlieren. Aber auch wird die Frage des Anstands im Lichte der Ethik beleuchtet und für die tägliche Arbeit aufbereitet im Sinne Küngs Weltethos-Projekt. Für was Sie sich entscheiden, spielt keine Rolle, denn zunächst wächst hier etwas auf den Leser zu, was zur Neuorientierung, zur Hinterfragung anreizt. Aber der Leser weiß auch, dass der Prozess der Erkenntnis auf Verluste kalkuliert ist. Mit neuem Wissen geht altes Meinen verloren.
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