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Denen man nicht vergibt [Blu-ray]

4.1 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Audrey Hepburn, Audie Murphy, Lillian Gish, John Saxon, Burt Lancaster
  • Regisseur(e): John Huston
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS HD 2.0 Mono), Englisch (DTS HD 2.0 Mono)
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Euro Video
  • Erscheinungstermin: 13. September 2012
  • Produktionsjahr: 1959
  • Spieldauer: 121 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen
  • ASIN: B008HAEMIG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.880 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Rachel Zachary ist von indianischer Herkunft, wurde aber insgeheim von Weißen adoptiert. Nach der Enthüllung ihrer wahren Identität wird sie zur Zielscheibe gesetzloser, rassistischer Gewalt. Die Indianer wollen sie zurück haben, ihre weißen Nachbarn sähen sie am liebsten tot. Ihre einzige Hoffnung ist ihr Bruder Ben, der den furchtbarsten Kampf seines Lebens bestehen muss, um die Frau zu retten, die er liebt!

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Denen man nicht vergibt basiert wie John Fords Der schwarze Falke auf einem Roman von Alan LeMay. Wie in jenem Film dreht sich die Handlung um eine Siedler-Familie, die durch Rassismus entzweit wird. Aber an die Stelle der düsteren Komplexität von Fords Film setzt John Huston eine adrette Allegorie aus der Zeit des Bürgerkriegs, in der Liebe und Solidarität über soziale Vorurteile triumphieren.

Burt Lancaster als der älteste Sohn einer Rancher-Familie und Audrey Hepburn als seine geliebte Schwester, die in Wahrheit aber gar nicht seinerSchwester, sondern eine Indianerin ist, spielen die Hauptrollen. Das dunkle Herz des Films gehört jedoch Joseph Wiseman, der einen Rachegeist spielt, und Lillian Gish als Matriarchin, die bereits ist, alles zu tun, um ihre Familie zu beschützen. --Richard T. Jameson -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 15. März 2016
Format: DVD Verifizierter Kauf
John Huston ist einer dieser unvergessenen Filmregisseure - er war aktiv im Filmgeschäft von 1941 mit "Spur des Falken" bis 1987 mit seinem Alterswerk "The Dead". Filme wie "Der Schatz der Sierra Madre", "Key Largo", "Asphalt Dschungel", "African Queen", "Moby Dick" oder "Die Ehre der Prizzis" sind zu großen Klassikern geworden. Eine sehr kreative Phase hatte er auch in den frühen 60er Jahren, wo er zwei weitere Meisterwerke und zwei meiner Huston Lieblingsfilme inszenierte. Beide erzählen vom Wilden Westen. Dabei war "Misfits" in der Neuzeit angesiedelt und erzählte von den letzten Cowboys. Ein bitterer Film mit einer dramatischen Pferdejagd.

"Denen man nicht vergibt" - eine Hecht Hill Lancaster Produktion entstand 1960, also ein Jahr vorher und die Geschichte basiert auf einem Roman von Alan Le May, der auch schon die Vorlage für Fords "Der schwarze Falke" lieferte. In Fords Meisterwerk wächst eine Weiße bei den Indianern auf, nachdem die Krieger der Komantschen die Farm der Familie Edwards niederbrannten und alle anderen - ausser der kleinen Debbie - getötet hatten. In Hustons Film ist es genau umgekehrt: Eine Indianerin wächst bei den Weißen auf. Nachdem der Rancher Zachary mit anderen Männern ein Indianerdorf überfallen hatten und alles töteten was ihnen dort begegnete. Man war sozusagen irgendwann müde von diesem Töten als Abe Kelsey (Joseph Wiseman) in einem Wigwam ein weinendes Baby vorfand und es auch noch umbringen wollte.
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Format: DVD
Sein Wert liegt wesentlich auch darin, dass er KEINE moralistische Erbauungsgeschichte ist.
Weder das Drehbuch noch John Huston stellt hier Indianer als Untermenschen dar. Am deutlichsten wird dieses, als am Ende des Filmes der leibliche indianische Bruder vor Audrey Hepburn steht.
Der Film zeigt Gewalt und rassistischen Hass, beides sind Realitäten. Ebenso ist es Realität, dass kaum jemals bei gewalttätigen und rassistischen Menschen eine Läuterung stattfindet. Wie die wirkliche Menschheitsgeschichte endet diese fiktive, kleine Geschichte nicht in einem Paradies. Die drei Geschwister stehen zusammen und sind glücklich und verwundert, entgegen aller Wahrscheinlichkeit überlebt zu haben.

Das Abstoßende der "Political Correctness" sind für mich nicht deren Ideale, sondern ihre dumpfe Bigotterie und Ignoranz. Sie ist dadurch eben nicht Teil des Humanismus, sondern durch ihre Intoleranz, ihren ethischen und ästhetischen Schematismus sogar dem wahrhaftigen menschlichen Streben nach Erkenntnis, Frieden und Gerechtigkeit entgegengestellt.

[Wichtige Anmerkung (Dezember 2014): Dieser Text hier bezieht sich auf die, mir nach wie vor absolut töricht erscheinende, Rezension von Herrn Anton Mayr]
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Ein schöner alter Klassiker, der leider mäßig für BD umgesetzt wurde.

Ton: Guter klarer Ton, nichts einzuwenden.

Bild: Keine Filter verwendet, so bleibt das Bild zwar stellenweise durchaus scharf, jedoch sieht man jeden Kratzer im Filmmaterial, überall gekrisele und sogar diagonale schwarze Streifen durch's Bild laufen, schade.
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Format: DVD
Ich habe den Film "Denen man nicht vergibt" bereits 4 Mal gesehen, und ich muss sagen, er begeistert immer wieder.
Es ist ein sehr harter und kompromissloser Western, weitab von jeglicher Political Correctness und Gutmenschentum.
Es zeigt auf sehr eindringliche Weise, wie die Menschen in der damaligen Zeit gefühlt und gedacht haben. Dabei wird weder etwas beschönigt noch in irgendeiner Art und Weise zurechtgebogen.
Allen, die nur schwer mit dem Thema Rassismus und Gewalt umgehen können, welche dabei einen hysterischen Anfall bekommen, seinen gewarnt. Hier wird der Mensch so gezeigt wie er ist, bzw. war.
Neben "Jonny Giutar" einer der besten Western aller Zeiten.
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Von Mladen Kosar TOP 1000 REZENSENT am 20. August 2012
Format: DVD
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Euro Video. ASIN: B008HAEMPY
Deutscher Titel: Denen man nicht vergibt. Originaltitel: The Unforgiven
Produktionsland: USA. Premiere: 1960
Mit: Burt Lancaster, Audrey Hepburn, Lilian Gish, Audie Murphy, Doug McClure, John Saxon, Joseph Wiseman, Charles Bickford u. A.
Regie: John Huston. Musik: Dimitri Tiomkin
Literarische Vorlage: nach dem gleichnamigen Roman von Alan Le May aus dem Jahre 1957
Genre: Western
Bild: gut / Farbe / Breitbildformat. Sprache: englisch. Synchronisation: deutsch, italienisch, französisch und spanisch. Untertitel: deutsch, englisch u. a.
Filmlänge: 116 Minuten und 26 Sekunden
Specials: nur Trailer

Ein sehr schwer beschreibbarer Film, aber dennoch ein ganz großer, komplexer Meisterwestern, der Red River oder The Searchers um nichts nachsteht.
John Huston thematisiert auf eine krasse Weise die Folgen der unversöhnlich scheinenden Feindschaften zwischen Rot und Weiß des Wilden Westens, oder besser gesagt des vermeintlich befriedeten Westen, der seine Monopolstellung zu halten und bewahren versucht.
Vielleicht ist dieser Film einer der wahrhaftigsten und schmerzlichsten, weil er eine sinnlose Unversöhnlichkeit zeigt zwischen Indianern und Weißen - aufgrund der existenziellen Unvereinbarkeit der Kulturen (auf der einen Seite Siegernation, Zivilisation, Moderne, Anpassung, Angleichung, Macht des Stärkeren, Monopolstellung, wirtschaftliche Expansion - auf der anderen Seite Naturvolk, Wildheit, Ursprünglichkeit, verzweifeltes, grausames Aufbäumen, Stigma des unangepassten Wilden und blutrünstigen Feindes...
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