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In Den Wahnsinn

3.4 von 5 Sternen 80 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (4. November 2002)
  • Erscheinungsdatum: 4. November 2002
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Hcl (Warner)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B00006S201
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  DVD-Audio  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen 80 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Es ist an der Zeit
  2. Was du...
  3. Die Liebe lebt
  4. Böser Engel
  5. Rosen
  6. Lichterloh
  7. Geneviève
  8. Nureyev
  9. Ein Blatt im Wind
  10. Wenn du glaubst
  11. Why don't you say your name
  12. Ist es das
  13. Keine Titelinformationen (Data Track)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

.Label: Wea.Published: 2002

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In den Wahnsinn ist ein zwiespältiges Album von Marius Müller-Westernhagen -- teilweise. Manche Stücke rocken besser denn je, rotzig, frech, sind keinesfalls politisch korrekt, also guter Rock'n'Roll. Aber bei gut einem Drittel der zwölf Songs stellt sich doch ein gewisses Unbehagen ein, vor allem bei den Texten. Die sind mal sehr kryptisch wie bei der Single "Es ist an der Zeit" oder sehr banal, etwa bei der faden Ballade "Die Liebe lebt", ja selbst dann, wenn die Musik zündet wie Raketen, siehe "Böser Engel". Wenig überraschend sind die vielen Rolling Stones-Riffs und die Krächz-Stimme à la Mick Jagger. Irritierend das Melodram "Lichterloh", als sei es ein Stück der schottischen Band Simple Minds samt imitierter Gesangsphrasierung, wahnsinnig doof der Nostalgie-Schieber im Caféhaus-Reggae-Rhythmus "Geneviève". Beängstigend dicht hingegen der Psychothriller "Why Don't You Say Your Name?".

Nach dem Pressegeplänkel zwischen Grönemeyer und Westernhagen sind Vergleiche zwischen den Titanen der deutschen Rockszene erlaubt, wenn auch schwierig. Grönemeyer hat seine echten Lebenskrisen souverän bewältigt, Westernhagen ist der mimosenhafte Zyniker, der versucht menschliches Scheitern und niedrige Instinkte auf hohem Niveau abzuhandeln, und genau hier hakt es. Nervig ist das Bombardement vorwurfsvoller, gar arroganter Textfragen an den Zuhörer, der ob so vieler "Wenn du glaubst...", "Ist es das" oder "Was du..." eingeschüchtert in Deckung geht.

Westernhagen hatte anscheinend den Druck im Kopf, er müsse alles durchhecheln, verstrickt sich gehetzt in unglücklichen Formulierungen zwischen Gassenjargon und wirrer Symbolik. Er ist zwar auf der Route 66 guten Musikern begegnet, aber auch kleinen Teufelchen. Den aufgesetzten Prolo-Charme nimmt man ihm nicht mehr ganz ab, zu viel Pose. Diesem Westernhagen-Album fehlt trotz erdiger, griffiger und kompakter Produktion die Bodenhaftung. Bei so vielen Fragen an den Zuhörer sei eine unsererseits erlaubt: Bin ich in einer Psycho-Quiz-Show zum Thema Wahnsinn gelandet? --Ingeborg Schober

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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Da Westernhagen im Moment auf Grund seines neuen Albums "Alphatier" wieder viel in der Presse ist, möchte ich noch einmal eine Rezension zu dem doch meist stark unterschätzten und allgemein eher wenig bekannten Album "In den Wahnsinn" beisteuern. Was mich momentan an den Berichten in den Medien über Westernhagen stört ist, dass immer alle so tun, als hätte er 1999 seine Karriere vorerst beendet und danach - bis heute - kaum mehr beachtenswerte Musik produziert. Das ist nicht nur faktisch falsch, sondern auch wirklich unfair. In der Tat, als "In den Wahnsinn" 2002 erschien, war Westernhagens Beliebtheit in der Allgemeinheit stark gesunken. Ob durch suboptimale Fernseh- oder Pressepräsenz, Auftritten neben dem Kanzler oder allgemein auf Grund stärkerer Konkurrenz (Grönemeyer veröffentlichte in diesem Jahr seinen vielleicht größten Hit "Mensch") - mir ist es egal, zu der Zeit war ich sechs Jahre alt - an der Musik kann es nicht gelegen haben.
Denn diese hat es absolut in sich! Weder der Vorgänger "Radio Maria", noch der Nachfolger "Nahaufnahme" kann mit der Qualität dieser Platte mithalten. Denn hier wird gerockt, wie selten und die Texte haben es in sich.
Den Anfang macht die Nummer "Es ist an der Zeit", die, soweit ich weiß, auch als Single ausgekoppelt wurde. Musikalisch genial, gebe zu, dass das wohl ein Lied ist, dass man entweder richtig gut oder richtig blöd findet. Der Refrain muss einem gefallen, bei mir tut er dies. Dazu kommt ein interessanter Text, der ironisch auf die Nichtigkeit des Alltags hinweist.
Als schlicht genial empfinde ich den nächsten Song "Was du". Ein rauer Rocksong mit hartem, teil aggressiven Text.
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Format: MP3-Download
Als dieses Album 2002 erschien hatte Westernhagen 3 Jahre zuvor verkündet, dass er keine Stadien mehr spielen wird. Zu diesem Album gab es sogar überhaupt keine Tour. Ungünstige Umstände könnte man meinen, weil dadurch der Hype natürlich erstmal vergangen war. Der große Sturm auf die Plattenläden, wie in den 90ern, war damit vorüber. Aber dennoch ist dieses Album hier in meinen Augen ein ganz ganz Großes. Es verbindet die typischen Rocksongs von ihm mit einem frischen modernen Sound, der aber nie übertrieben klingt. Das passt alles vorzüglich zusammen. Und natürlich röhrt und knarzt er hier ins Mikro, sodass das auch einigen Leuten weniger gut gefällt. Ich jedoch finde das sogar positiv. Es gibt dem Album Ecken und Kanten. Und deshalb wird es nie langweilig. Das kann man in einem Rutsch durchhören. Die Songs sind super arrangiert und Instrumentiert. Ob es nun die Rocksongs sind, wie z. B. der lockere Opener, das fetzige "Böser Engel" oder das harte"Nurejev". Sie alle haben einen berechtigten Platz auf diesem Album. Auch die Balladen "Die Liebe lebt", "Ein Blatt im Wind" und "Ist es das" mögen zwar leicht kitschig sein, aber sind in diesem Sound einfach unwiderstehlich schön. Dann gibt es noch das sich hochpuschende Weltuntergangsszenario von "Lichterloh" und das kurios rockende "Why don't you say your name".. . Ich will nicht auf jeden Song eingehen, aber letztendlich gibt es hier meiner Ansicht nach kein Füllmaterial. Diese Platte macht einfach spaß. Den Vorgänger, sowie die beiden Nachfolger halte ich für wesentlich schwächer.
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Format: DVD-Audio
Der Silberling ist dem Standard der DVD-A bis auf den ersten Titel würdig.
Die Stimme kommt klar und deutlich und ist exakt positioniert.
Die Gitarristen sind wie fast immer rechts und links vom Sänger
aufgestellt und beim Schlagzeug spielen die Bass und die Snarr-Drum
in der Mitte. Leider krachen Toms und Becken oftmals irgendwo aus den
Ecken (So was mag ich nicht).
Einen Musikstil kann man bei diesem Album nicht feststellen. Mal Rock, mal
Pop mit Bluesanteilen usw. Schade finde ich, das Westernhagen's Stimme je
nach Titel anders abgemischt wurde. Mal fast ohne Hall und in der vollen
Dynamik und dann mal wieder recht dünn mit abgeschnittenem Tiefenbereich.
Offensichtlich wollte man hier dem jeweiligen Titel gerecht werden. Das
hat leider zur Folge, daß die Stimme immer wieder anders klingt.
Positiv ist mir aufgefallen, daß Marius sich ein klein wenig musikalisch
entwickelt hat und nicht nur mit einfachen Akkordfolgen sämtliche Songs
spielt. Diese Tatsache finde sehr erstaunlich, da das Rezept bislang sehr
erfolgreich war. Da Westernhagen nicht zu den Spitzenmusikern dieser Welt
gehört, ist es noch erstaunlicher und ich begegne diesem Mut mit Respekt.
Auch wenn Westernhagen nicht unbedingt ein Erfolgsalbum braucht, wäre ein
Flopp sicherlich nicht gut für ihn. Die Texte regen zum Nachdenken an.
Die 6-Kanal Spur gefällt mir auf diesem Album sehr gut. Bei keinem der
Titel ist es so, daß nur ein Echo von hinten erklingt, sondern ganz
gezielt und sanft Akustische Gitarren und ähnliches zum Einsatz kommen.
Das hat sicherlich viel Arbeit gemacht und klingt sehr angenehm.
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