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Den Teuren Toten: 33 Epitaphe Taschenbuch – 30. August 1994

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Durs Grünbein wurde am 9. Oktober 1962 in Dresden geboren. Seit 1986 lebt er nach kurzzeitigem Studium in Berlin, als Dichter, Übersetzer und Essayist.

Nach der Öffnung des Eisernen Vorhangs führten ihn Reisen durch Europa, nach Südostasien und in die Vereinigten Staaten. Er war Gast des German Department der New York University und der Villa Aurora in Los Angeles. Für sein Werk erhielt er mehrere Preise, darunter den Peter-Huchel-Preis, den Georg-Büchner-Preis, den Literaturpreis der Osterfestspiele Salzburg 2000, den Friedrich Nietzsche-Preis des Landes Sachsen-Anhalt 2004 und den Berliner Literaturpreis 2006 der Preussischen Seehandlung verbunden mit der Heiner-Müller-Professur 2006.

Seine Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt.


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Im Gedichtband "Den Teuren Toten" widmet Grünbein als "Pseudonymus No. 13" 33 sog. Epitaphe (das ist die Bezeichnung für antike Grabesinschriften) kürzlich auf unterschiedliche und meist grausame Weise ums Leben gekommenen und oftmals namenlosen Toten. Schonungslos und ohne Rücksicht auf Tabus und guten Geschmack kreiert Grünbein aufwühlende Todesszenarien, etwa von einem 9-jährigen Jungen, der seinen 3-jährigen Bruder beim Spiel erschießt, einem verschwundenen Mädchen, das in einem Gully wieder gefunden wird oder einem Gefangenem, der seine geglückte Flucht mit dem Leben bezahlen muss. Oftmals wird den teilweise krassen und heftigen Todesschilderungen noch ein beissender, fast höhnischer Spott beigefügt, etwa bei dem 80-jährigen Mann, der seinen größten Wunsch, einen Fallschirmsprung, mit dem Leben bezahlt oder bei dem Jäger, der von seinem Hund (!) erschossen wird.

Doch Grünbeins Band "Den Teuren Toten" verkommt nie zu einer bloßen Aneinanderreihung grausamer Todesszenarien voller blutrünstiger Details. Vielmehr rütteln die 33 Epitaphe den Leser wach und bringen ihn dazu, sich selbst Gedanken über den Tod und dessen eigentlichen Stellenwert in der heutigen Gesellschaft zu machen. Einen weiteren roten Faden durch die Epitaphe bilden die vielen sozialkritischen Töne auf die heutige Gesellschaft und deren Verlogenheit und Schwächen. Wenn beispielsweise ein vor dem Fernseher Verstorbener erst nach 13 (!) Wochen aufgrund des bestialischen Gestanks gefunden wird oder ein im Krieg Verschollener nach 40 Jahren durch Beschluß für tot erklärt wird, dann kann man nur fassungslos den Kopf schütteln.
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