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Den Letzten beißen die Hunde

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Produktinformation

  • Darsteller: Clint Eastwood, Jeff Bridges, George Kennedy
  • Regisseur(e): Michael Cimino
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Italienisch (Dolby Digital 1.0), Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0), Französisch (Dolby Digital 1.0), Spanisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Französisch, Italienisch, Spanisch, Ungarisch, Portugiesisch, Niederländisch, Griechisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 7. Mai 2007
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 111 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00016BY9Y
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"John Thunderbolt Doherty ist ein ehemaliger Dieb, den ein rasiermesserscharfer Verstand und stählernde Nerven einst zum Meister seines Fachs gemacht haben. Nun sucht er ein Comeback auf der kriminellen Bühne - mit einem neuen Partner: Lightfoot ist ein tolldreister Herumtreiber, der den Veteranen dank seiner Energie und seines jugendlichen Überschwangs die Welt noch einmal völlig neu sehen lässt. Das Objekt ihrer Begierde ist ein als absolut einbruchssicher geltender Panzerschrank. Zunächst schließen sie ein wackliges Bündnis mit Thunderbolts früheren Komplizen. Dann aber läuft ein raffinierter Plan ab, bei dem nicht nur ihre Ausdauer bis zum Äußersten auf die Probe gestellt wird, sondern auch ihre Freundschaft. Voll explosver Action, mit faszinierenden Charakteren und einem ebenso spannenden wie bewegenden Kulminationspunkt bildet "Den letzten beißen die Hunde" ein Abenteuer der Extraklasse."

VideoMarkt

Dieb Thunderbolt, der sich als Pfarrer verborgen hält, wird von der Kanzel gejagt, als die ehemaligen Komplizen Red und Goody auftauchen, die die Beute aus einem gemeinsamen Banküberfall suchen. Thunderbolt freundet sich auf der Flucht mit dem jungen Lightfoot an. Sie überfallen eine Bank, die Polizei verfolgt sie. Goody wird erschossen, Red kracht mit dem Wagen in in einen Laden und wird von Wachhunden zerfleischt. Thunderbolt führt Lightfoot zum Versteck der Beute. Der verwundete Lightfoot stirbt an seiner Seite auf dem Highway.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Meiner unmaßgeblichen Meinung nach hatte Hollywood seine beste Zeit nicht, wie oft behauptet, in der Ära der 50er-Monumentalfilme sondern zwischen etwa 1967 und 1978, als es reihenweise beinharte Actionfilme und Thriller produzierte, die sich durch ihre realitätsnahe Härte und ihren zynischen Sarkasmus auszeichneten. Dirty Harry und Clint Eastwood stehen hier als bekannteste Vertreter in meiner persönlichen Hall of Fame. Eastwood, wie immer kalt wie flüssiger Stickstoff, steht auch im Mittelpunkt von "Den letzten..." oder besser "Thunderbolt and Lightning". Ein schönes kleines (weil nie groß herausgekommenes und mit kleinem Budget realisiertes) Roadmovie um zwei kleinere Gangster auf der Flucht vor Komplizen aus der Vergangenheit und auf der Suche nach der Beute aus einem großen früheren Raub. Jeff Bridges als Lightfoot und George Kennedy als Red Neary geben prächtige Nebenrollen ab, dazu ein wenig freizügiger 70er-Sex und eine erfreulich realitätsnahe Kameraführung nach Art der Zeit: Autos reagieren bei einer Verfolgungsjagd wie wirkliche Serienautos (keine Knight-Rider-Stunts) und werden auch so gefilmt, Schusswaffen "schießen nur", entfachen kein überzogenes Höllen-Krawumm und treffen auch nicht immer. Heute würde man so eine Szene zigmal drehen bis sie perfekt - zu perfekt - im Kasten ist oder am PC auf perfekt getrimmt wird - damals drehte man einfach die ungeschminkte, unmanipulierte Wirklichkeit ohne Make Up und genau das macht Filme dieser Ära für mich so reizvoll, ehrlich und glaubwürdig. Das fehlt mir heute allzu oft. Alles zu gelackt, bis zur vierten Kommastelle vorab durchgerechnet, dadurch zu unwirklich.Lesen Sie weiter... ›
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Clint Eastwood und Jeff Bridges in diesem Oscar-nominierten Actionthriller, in dem sie zwei ausgepuffte Ganoven spielen.
Ein sehr witziger,perfekt gebauter "Gangsterfilm".
George Kennedy und Gary Busey , sowie Geoffrey Lewis wirken zusätzlich mit.
Voll explosiver Action, faszinierende Charaktere und einen ebenso spannenden wie bewegenden Kuliminationspunkt gebildet.
Den Film habe ich sehr genossen, gefällt mir sehr gut.
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Format: DVD
...oder wetten (in moderatem Rahmen) das der Deutsche Titel dieses Evergreens in den 80ern oder 90ern "Die letzten beissen die Hunde" hiess und nicht "Den letzten...". Letzterer macht irgendwie Sinn, da einer der Truppe wirklich vom Hund gebissen wird, und zwar nicht unheftig. Ist es möglich, das Deutsche Film-Verantwortliche nach Jahren einen eingedeutschten Titel verändern? Vielleicht eine naive Frage. Ich weiss es ganz einfach nicht. Daher gewöhne ich mir mehr und mehr an, mir die Original-Titel von Filmen zu merken. Und "Thunderbolt and Lightfoot" ist wirklich ein Hammer-Titel!

Die beiden Protagonisten werden vom Mittvierziger Clint Eastwood und Mittzwanziger Jeff Bridges gespielt. Clint war damals zwischen seinem 2.und 3."Dirty Harry"-Streifen und spielt unheimlich cool und abgeklärt. Jeff war damals noch Junior-Darsteller Sag ich mal einfach so) und spielt den total durchgeknallten Lightfoot. Super, der Name! Die Entstehung ihrer Freundschaft ist lustig und emotional.

Wie bereits hier geschrieben liegt hier ein Mix aus Heist-und Road-Movie vor, mit typischem 70er-Flair, immer wieder schön. Genau wie die Landschaftsaufnahmen.

Michael CiminoŽs Regie ist famos, die Nebendarsteller wie George Kennedy Klasse und das Ende sehr spannend und emotional.

Viel mehr Leute sollten diesen Film kennen und lieben. Viel Spass!
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Format: DVD
Der Film von 1974 ist das Regiedebüt von Michael Cimino.Die Darsteller sind Clint Eastwood,Jeff Bridges,George Kennedy
und Geoffrey Lewis.
Die Handlung:John Doherty„Thunderbolt“(Clint Eastwood) ist ein Bankräuber,der nach längerer Zeit mit zwei alten Freunden
(George Kennedy und Geoffrey Lewis) und einem Kleinkriminellen noch einmal einen großen Coup durchführen will.
Der Film besitzt gute Einfälle und viel Humor.
Die Action ist gut inszeniert,genauso wie die weiten Landschaften der USA und dass Gauner Sympathieträger eines Films sind
war bis dahin ungewöhnlich.
Fazit:Guter Mix aus Roadmovie und Gangsterthriller.
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Format: DVD
Bei "Den letzten beißen die Hunde" (original: "Thunderbolt and Lightfoot") handelt es sich um ein amerikanisches Heist-Movie von 1974 mit Clint Eastwood, Jeff Bridges und George Kennedy ("Die nackte Kanone", "Airport") unter der Regie von Michael Cimino ("Die durch die Hölle gehen").

Der jugendlich-ungestüme Lightfoot (Bridges) trifft zufällig auf einen vermeintlichen Prediger (Eastwood), von dem sich herausstellt, dass er als Verbrecher unter dem Namen "Thunderbolt" bekannt ist. Gemeinsam werden sie zuerst von Thunderbolts ehemaligen Partnern (u.a. George Kennedy) gejagt und wiederholen gemeinsam mit ihnen später im Film den Coup, den die Truppe vor einigen Jahren schon mal durchgezogen hat.

Der 70er-Jahre-Stil ist in dem Film unverkennbar und wie damals öfters mal gibt es auch hier Filmhandlungen bzw. -wendungen, die der Grundatmosphäre des Streifens entgegenstehen. So ist der Film - vor allem durch die Unbekümmertheit der Oscar-nominierten Jeff-Bridges-Rolle - abgesehen von seiner Spannung weitgehend fröhlich und locker, hat aber seine gewalttätigen und auch tragischen Momente.
Das macht ihn aber meines Erachtens nicht weniger sehenswert, sondern im Gegenteil eher noch zu einem interessanten Dokument seiner Zeit. Abgesehen davon besticht der Film durch eine gewohnt souveräne, aber ungewohnt entspannte Darstellung Eastwoods, eine wie gesagt für den Oscar nominierte Performance Bridges' und einigen sehenswerten Nebendarstellern sowie fallweise schönen Aufnahmen der weiten Landschaft von Montana und kurz auftauchenden ziemlich schrägen Charakteren, die aber nicht zur Handlung beitragen. Die beiden letzten Punkte geben dem Werk einen angenehmen Hauch von Road-Movie.
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