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Demor - Einfach bösartig von [Vega, Nicholas]
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Demor – Einfach bösartig Kindle Edition

3.9 von 5 Sternen 51 Kundenrezensionen

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Preis
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Kindle Edition
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EUR 3,49

Länge: 305 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Fantasy von ihrer bösen Seite!

Klappentext:

100% Bosheit, der Rest Knochen: Als Oberfiesling hat es Lord Demor nicht leicht. Sechshundert Jahre und nie konnte er einen Helden töten. Schuld sind die Gesetze der Fantasie, in denen niedergeschrieben ist, dass das Gute stets triumphiert. Dabei gäbe sich Demor bereits mit der Weltherrschaft zufrieden. Was tun? Genau! Die Geschichte muss neu geschrieben werden. Gemeinsam mit dem kopflosen Reiter, der Eisernen Jungfrau und einem tollpatschigen Ork rückt er Erzfeind Gabriel Syxpak auf den Blechpanzer, denn der strahlende Recke kennt das Versteck der Gesetze.

Eine phantastische Geschichte für heitere bis bewölkte Stimmung, von epischem Ausmaß und mit vier Bösewichten, die man einfach gut finden muss.

Weitere Bücher von Nicholas Vega:

Der Junge, der Glück brachte (Nr. 1 Kindle Bestseller)
Das Mädchen, das Hoffnung brachte
Piratenland – Fünf gegen Bierbart

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nicholas Vega lebt mit seiner Herzensdame und zwei liebenswerten Quälgeistern in einem Traumschloss. Umgeben von Zahnfeen, Wichtelmännern und Osterhasen schreibt er phantastische Romane für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Von Kindheit an der Fantasy verfallen veröffentlichte er 2013 mit »Demor - Einfach bösartig« einen Roman, der auf humorvolle Weise die Dinge aus dem Blickwinkel der Bösewichte betrachtet. Mit »Der Junge, der Glück brachte« gelang ihm sogar der Sprung an die Spitze der Kindle-Charts, wodurch er einen echten All-Age Bestseller schrieb.

http://immerheim.wordpress.com
http://facebook.com/autor.vega
http://twitter.com/autorvega

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 870 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 305 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 1491098384
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00E2YXGCY
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 51 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #34.391 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition
Handlung

Demor ist 600 Jahre alt und in Fantastika als „Der-dessen-Name-genannt-werden-darf“ als der Bösewicht aller Bösewichte bekannt. Wie das aber mit Bösewichten so ist, wird er immer von den Helden besiegt, egal wie sehr er sich auch anstrengt. Immer wieder geht er als Verlierer aus einem Kampf. So sind die Regeln in Fantastika.

Demor will und kann das so nicht länger hinnehmen. Von einem Menschen erfährt Demor, dass ein Typ namens Syxpak der richtige Ansprechpartner. Der Held aller Helden hat das Wissen, wo die Gesetze versteckt werden. Ein Kerl, der sich der Erzähler nennt, behütet diese Regeln und hat die Macht diese zu ändern.

So macht Demor sich auf den Weg aus der Unterwelt, die er schon 300 Jahre nicht mehr verlassen hat. Für Demor müsste das doch ein Leichtes sein, aus diesem Höhlensystem zu finden. Aber mit seiner Orientierung ist nicht mehr viel los. Zum Glück trifft er auf den Ork Bult, den er kurzerhand mitnimmt auf den Weg zu Syxpak.

Oben angekommen, ist die Reise jedoch nicht minder beschwerlich. Die Bevölkerung von Fantastika ist nicht unbedingt Fan von Demor.

Aber er trifft auf Seinesgleichen, die ebenfalls Nutzen davon tragen, mal ein ernstes Wörtchen mit Sykpak zu reden und dem Erzähler mal die Meinung zu geigen. So schließen sich noch der kopflose Reiter und die eiserne Jungfrau der bunten Truppe an. Gemeinsam ziehen sie in den Kampf gegen den schillernden Helden, um endlich Macht zu bekommen, was vor allem Demor, seiner Meinung nach, nach 600 Jahren Niederlage, endlich zusteht.

Layout

Durch einen dunklen Mauerdurchbruch erkennt man eine dunkle Gestalt mit rotleuchtenden Augen.
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Format: Kindle Edition
"Er lauschte, was sein Herz ihm riet, aber zum Glück war da noch immer keins. Ein gutes Zeichen, so weiterzumachen wie bisher."

Noch nie war das Böse so liebenswert wie in dieser Geschichte! Lord Demor, der frustierte dunkle Lord (auch bekannt als "Der-dessen-Name-genannt-werden-darf") kann einem nur leid tun: obwohl er intelligent, entschlossen und unglaublich mächtig ist, wird er seit 600 Jahren immer und immer wieder von Helden besiegt, die nicht mal halbwegs sein beeindruckendes Format haben und zum Teil kaum den Windeln entwachsen sind. Das ist doch nicht fair!?

Und so zieht der unsterbliche Demor aus, die Gesetze der Fantasie zu ändern und dabei hoffentlich die ein oder andere Rechnung zu begleichen... Auf seinem Weg begleiten ihn ein Ork (kleinwüchsig und etwas schüchtern), eine Halbdämonin (begehrenswert aber tödlich) und ein kopfloser Reiter (kampfgewaltig aber eher schweigsam) - eine chaotische und zunächst wenig harmonische Gruppe, die von einem Misserfolg zum nächsten stolpert.

Pro:
Das Buch lebt vor Allem von seinen großartigen, lebendigen, herrlich geschilderten Charakteren, die einem trotz ihrer fragwürdigen Gesinnung schnell ans Herz wachsen - ja, sogar der skrupellose, heimtückische Demor, der heimlich doch irgendwo einen klitzekleinen weichen Kern hat! Jetzt bin ich zwar kein dunkler Lord, aber auch ich kenne dieses ätzende Gefühl, wenn einfach nichts nach Plan läuft und andere Leute alles bekommen, was man sich selber wünscht. Und genau das macht es so einfach, sich mit dieser unmöglichen Truppe zu identifzieren! Gegen Ende des Buches musste ich mir dann gar ab und an ein Tränchen der Rührung verkneifen...
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Von Litis am 16. September 2013
Format: Kindle Edition
Zum Inhalt:
Lord Demor ist ein fieser und unsterblicher Lich und Zauberermeister, der in seinem erhabenen Palast wohnt. Er hat es satt ständig von Pseudo-Helden besiegt zu werden und macht sich auf den Weg, um die Gesetze des Erzählers zu finden, die über den Sieg von Gut und Böse entscheiden und die ihm endlich die Möglichkeit geben, dass er über einen Kampf triumphiert.

Auf seiner Reise lernt Demor den Ork Bult, den Kopflosen Reiter und die Halbdämonin Dalir kennen, die ihn fortan begleiten.

Der Weg ist gespickt mit Tücken und Hindernissen und für die 4 Kämpfer wird die Reise beschwerlich und endet in einem riesigen Fiasko.

Meine Meinung:
Das Cover ist ein echter Hingucker. Die violetten Nebelschwaden um die Gestalt, die wohl Demor darstellen soll, sind eindrucksvoll und passen zur Geschichte.

Dafür muss ich aber sagen, dass ich mich mit der Bewertung des Buches sehr schwer tue.
Einerseits mag ich humoristische Fantasy und gepaart mit einem Fiesling als Protagonisten habe ich mir wirklich viel davon versprochen. Leider konnte mich die Story nicht vollends mitreißen.

Der Anfang war schleppend, zwischendurch gab es vereinzelte spannende und auch weniger spannende Kampfszenen, so dass ich mich nie entscheiden konnte, ob ich mitfiebern will/kann oder nicht. Zwischendurch driftete ich fast vollends ab, da ich nicht mehr mit der Story und den Charakteren verschmelzen konnte. Das Weiterlesen war eher beschwerlich.

Da der Inhalt der Geschichte ganz klar sagt, dass Demor die Gesetze zum Sinne des Bösen ändern will, hätte ich mir ehrlich gesagt auch gewünscht, dass es so endet.
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