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Demons and Wizards (Digi)

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Produktinformation

  • Audio CD (2. Februar 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sanctuary (rough trade)
  • ASIN: B000IY0G3E
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. The wizard
  2. Traveller in time
  3. Easy livin'
  4. Poet's justice
  5. Circle of hands
  6. Rainbow demon
  7. All my life
  8. Paradise
  9. The spell


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Top-Kundenrezensionen

Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 10. September 2009
Format: Audio CD
Im Mai 1972 erschien die 4. Studio LP von Uriah Heep. Neben Mick Box (Guitars), David Byron (Lead Vocals) und Ken Hensley (Keyboards, Guitars und Vocals) waren hier erstmals Lee Kerslake (Drums, Vocals) und Gary Thain (Bass) am Start. Produziert wurde die Platte wieder von Gerry Bron.

Für viele Fans gilt "Demons & Wizards" bis heute als das beste Album von Uriah Heep. Mit `The wizard` und `Easy livin`` sind auch direkt 2 Hits dabei. Gerade `Easy livin`` ist bis heute das vielleicht bekannteste Stück der Gruppe (neben der schwarzen Lady). Aber auch `Traveller in time` und besonders `Rainbow demon` (sehr geheimnisvoll) können voll begeistern. `Poets justice` ist nicht so bekannt, aber dafür so eine Art Gemeintipp. `Circle of hands` ist zudem unschlagbar (das Orgel-Intro ist nur genial). Bei `Paradise/The spell` geht es sehr in Richtung Prog Rock, was 1972 ja ganz typisch war.

Ich persönlich sehe "Look At Yourself" noch ein kleines Stück vor "Demons And Wizards". Aber das vorliegende Album ist ein ganz Großes. Heep beweisen eindrucksvoll, wie gut sie damals waren. Zudem ist das Werk sehr abwechslungsreich, daher (natürlich) 5 Sterne.
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Von Marc Colling VINE-PRODUKTTESTER am 20. September 2009
Format: Audio CD
"Demons & Wizards" ist ohne den geringsten Zweifel das beste Album der Heep. Nach diversen Umbesetzungen fand sich hier erstmals die bekannteste und sicherlich auch beste Besetzung zusammen, die aber leider nicht sehr lange halten sollte durch den tragischen und frühen Tod von Gary Thain. Dieser Verlust sollte leider auch später nie mehr kompensiert werden können.

Ken Hensley als Songschreiber übertrifft sich hier selbst. Bereits der Opener "The wizard" ist mit dieser unnachahmlichen akustischen Gitarre ein absolutes Highlight. Selten wurde eine akustische so gut auf eine LP gepresst. Gerry Bron als Produzent hat hier ganze Arbeit geleistet. Dass David Byron hier erstmals eine zweite Stimme erhält, die unglaublich gut zu seiner eigenen Leadstimme passt (Gary Thain), das tut dem Album richtig gut und man hört hier erstmals in vollem Umfang die dichten und sphärischen Gesangspassagen, die Heep bekannt gemacht haben. Mit "Easy living" ist die bekannteste Single (neben der leider unsäglichen Lady in black) auch auf der CD. Doch alle Songs aufzuzählen, macht keinen Sinn: es ist nicht ein einziger Füller dazwischen. Dass Heep zu dieser Zeit auf jedem Album am Schluss einen mindestens 12 minütigen Song platziert haben, ist ja bekannt. Doch hier übertreffen sie alle weiteren Longtracks mit "Paradise/The spell". Sagenhaft, was Hensley hier komponiert hat.Die wabernde Hammond, der Gesang, die wunderschönen Pianoläufe sind Vorreiter unzähliger, späterer Progbands. Und auch wenn Uriah Hepp nie in diese Schublade passten, so sind sie hier dennoch besser als manche erfolgreicheren Progbands.

Fazit: auch 27 Jahre nach Erscheinen dieser LP gehört ihr immer noch ein Spitzenplatz im Rockolymp.
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Von Uwe Smala TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 7. November 2008
Format: Audio CD
Es hat nie und es wird nie eine bessere Uriah Heep-Lp geben als diese.
Endlich hatte die Gruppe die passende Rhythmus-Sektion gefunden.
Es ist einfach unglaublich, was dem Kopf "Ken Hensleys" damals
entschlüpft ist. Seine Drogen möchte ich haben.
Allesamt Meisterstücke und das wurde vorher nur teilweise erreicht und nachher nur noch auf "Magicians Birthday".
Die Musik nimmt einen "Gefangen" und das bleibt so von A-Z.
Die Hypersongs sind "The Wizard", "Circle of Hands", "Rainbow Demon" und "The Spell" aber eigentlich ist hier alles klasse.

Ken Hensley - Keyboards, Guitars, Vocals
Mick Box - Guitars
Davis Byron - Vocals
Gary Thain - Bass
Lee Kerslake - Drums, Vocals
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