Fashion Sale Hier klicken b2s Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More Hier klicken HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
46
3,3 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Meine Herren, was wird die "Demolition" von 2001, dem 2. Album mit Ripper Owens am Mikro, hier verrissen. Meiner Meinung nach zu unrecht. Judas Priest haben sich von Album zu Album weiterentwickelt. Z.B. kam nach "British Steel" nicht ein zweites "British Steel", sondern "Point Of Entry", welches melodischer und nicht so hart ausgefallen ist. Und dies ist nur e i n Beispiel. Ein zweites Beispiel ist das nagelneue Album "Nostradamus". So ein Werk hatten wir von den Priestern auch noch nie.

Zurück zu "Demolition". Es handelt sich hier eindeutig um Heavy Metal, alles andere ist Quatsch. `Machine man` und `One on one` zu Beginn können voll überzeugen. Härte und Power ist angesagt. Dann kommt mit `Hell is home` ein highlight. Ein fettes Riff, eine klasse Melodie und Tim Owens singt göttlich. Dann kommen sicher auch 2, 3 Songs die man sich vielleicht hätte sparen können. In den 80ern, als nur 40 Minuten auf eine LP kam, wären diese Songs sicher nicht veröffentlicht wurden, allenfalls als Single-B-Seite vielleicht. Es kommen aber auch weitere highlights, z.B. `Feed on me` und `Jekyll and Hyde`, trotz der technischen `Spielereien` bei `Jekyll & Hyde`. Auch das vielgescholtene `Metal messiah` ist sooo schlecht nicht.

Ich bin nicht der Meinung, dass Judas Priest hier Rammstein und/oder Monster Magnet hinterherlaufen. Die Priester haben sich immer musikalisch verändert, weiterentwickelt. Dazu kommt eine super Leistung vom Ripper, für mich der Einzige, der Rob Halford vertreten darf! 4 fette Sterne für das Album. Man sollte aber weder "British Steel", "Defenders Of..." noch "Painkiller" erwarten. "Demolition" ist "Demolition".
22 Kommentare| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. November 2008
Ich bin absoluter Judas Priest Fan und Rob Halford ist für mich DER Metalgod. Mit T.R. Owens konnte ich bis jetzt nichts anfangen. Kommt auch daher, daß ich mir zuerst die Jugulator" gekauft habe, die mir kein bisschen zusagt. Jetzt habe ich mir Demolition zugelegt und ich muss sagen, ich bin sehr überrascht wie gut dieses Album ist.
Hier zeigt Ripper Owen, daß er auch singen kann.
One on One rockt richtig ab. Weiterhin ist Hell Is Home" hervorzuheben. Close to You" geht wunderschön ins Ohr. Feed on Me" ist auch ein toller Metaler. "Machine Man" überzeugt wie der Rest auch.
Eine schöne Ballade enthält das Album auch, "Lost and Found", sehr schön gesungen vom Ripper!
Auf dieser Scheibe stimmt alles, hätte ich nicht gedacht!
Mein erster Versuch mit Jugulator ist mir misslungen. Um so stärker ist die Begeisterung von "Demolition".
5 Sterne
33 Kommentare| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Juni 2013
nur etwas eingängiger und nicht so brutal...So würde ich das Nachfolgewerk einordnen..Wer mit Jugulator nix anfangen konnte,wird auch hier nicht glücklich..Zwar ist die Scheibe etwas "humaner" für den traditionellen Priest Fan ausgefallen,aber der moderner Sound war vielen immer noch ein Dorn im Auge...Der Ripper liefert wieder eine sehr gute Performance ab...Aber selbst totale Jugulator Hasser sollten erkennen,das mit Songs wie "Machine Man" (für mich der Painkiller Nachfolger),"Lost & Found" (tolle Ballade),"oder "Hell is Home" (um nur einige zu nennen) absolute Granaten abgeliefert wurden...Natürlich können weder "Demolition" oder "Jugulator" an "British Steel" oder "Painkiller" anstinken..Aber es lag nicht am Ripper sondern an der neuen Sounds...Mir gefällt es trotzdem...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Februar 2016
Im Gegensatz zum überbrutalen Brüllaffenalbum Jugulator gefällt mir Demolition sehr viel besser, wenn auch hier nicht alles Gold ist was glänzt und der neue Sound sich für meine Ohren nicht sehr viel verbessert hat. Man geht auf Demolition wieder etwas mehr melodischer zu Werke, auch einige balladeske Töne gibt es wieder zu hören. Allerdings gibt es wie z.B. in dem Rap-artigen "Metal Messiah" mit Growls, auch immer wieder recht moderne Töne zu hören. Ich sag mal "Machine Man","One on one","Hell is home","Jekyll and Hyde","Bloodsuckers" und "Feed on me" ist ganz gute Priest-Kost, von denen auch jeder Song auf Halfords Reunion-Scheibe Angel of Retribution gepasst hätte. Die restlichen 7 Songs gehen dann tatsächlich von Experimentell, über ambitioniert, bis zu absolut überflüssig. Mit der übermodernen Produktion tut man sich leider wieder keinen Gefallen, da alles wieder recht maschinenhaft seelenlos unterkühlt klingt, so dass es auch auf Demolition einigermassen schwierig ist damit im wörtlichsten Sinne "warm" zu werden. Die Gitarren haben wieder diesen modernen Industrial / Nu-Metal-Sound, der zumindest mich anfangs sehr abgeschreckt hat. Neusänger Tim Owens singt nach wie vor sehr gut, obwohl er halt das Charisma eines früheren Rob Halford nicht hat, aber seit Halford wieder bei Judas Priest zurück ist, weiss ich dass es von der künstlerischen Seite besser gewesen wäre man hätte Tim Owens behalten, Halford hat leider stimmlich zu sehr abgebaut.
DEMOLITION ist ein alles in allem ganz brauchbares Album geworden, auch wenn es sicherlich zu den schlechtesten Judas Priest-Alben gehört, aber so ein gnadenloser Rohrkrepierer wie Jugulator ist es nicht geworden.
11 Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Meine Herren, was wird die "Demolition" von 2001, dem 2. Album mit Ripper Owens am Mikro, hier verrissen. Meiner Meinung nach zu unrecht. Judas Priest haben sich von Album zu Album weiterentwickelt. Z.B. kam nach "British Steel" nicht ein zweites "British Steel", sondern "Point Of Entry", welches melodischer und nicht so hart ausgefallen ist. Und dies ist nur e i n Beispiel. Ein zweites Beispiel ist das nagelneue Album "Nostradamus". So ein Werk hatten wir von den Priestern auch noch nie.

Zurück zu "Demolition". Es handelt sich hier eindeutig um Heavy Metal, alles andere ist Quatsch. `Machine man` und `One on one` zu Beginn können voll überzeugen. Härte und Power ist angesagt. Dann kommt mit `Hell is home` ein highlight. Ein fettes Riff, eine klasse Melodie und Tim Owens singt göttlich. Dann kommen sicher auch 2, 3 Songs die man sich vielleicht hätte sparen können. In den 80ern, als nur 40 Minuten auf eine LP kam, wären diese Songs sicher nicht veröffentlicht wurden, allenfalls als Single-B-Seite vielleicht. Es kommen aber auch weitere highlights, z.B. `Feed on me` und `Jekyll and Hyde`, trotz der technischen `Spielereien` bei `Jekyll & Hyde`. Auch das vielgescholtene `Metal messiah` ist sooo schlecht nicht.

Ich bin nicht der Meinung, dass Judas Priest hier Rammstein und/oder Monster Magnet hinterherlaufen. Die Priester haben sich immer musikalisch verändert, weiterentwickelt. Dazu kommt eine super Leistung vom Ripper, für mich der Einzige, der Rob Halford vertreten darf! 4 fette Sterne für das Album. Man sollte aber weder "British Steel", "Defenders Of..." noch "Painkiller" erwarten. "Demolition" ist "Demolition".
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Juli 2002
Ich habe es mir wirklich nicht einfach gemacht und "D" nach dem erstmaligen (und für mich ziemlich enttäuschenden) Durchhören aus dem CD-Player verbannt, sondern das Ding in unregelmäßigen Abständen immer wieder mal laufen lassen. Auch die 3-Sterne-Wertung soll hier keine Alibi-Note sein, nach dem Motto, wenn du dir nicht schlüssig bist, dann nimm die Mitte. Für mich ist "D" eben genau das: ein Album, das mit Sicherheit seine starken Seiten hat (so z. B. die wie immer hervorragende Gitarrenarbeit von Downing/Tipton), das aber doch irgendwie keine richtige Linie hat und meiner Meinung nach ab und an ziemlich zusammengestöpselt wirkt. Es sind definitiv Riffs auf dieser CD, die ich bei z. B. Rammstein schon besser gehört habe und die wie schlecht abgekupfert klingen. Das sollten Downing/Tipton doch nun wirklich nicht nötig haben. Allerdings ist mir auch kein so richtig grottenschlechter Song aufgefallen. Ich bin daher ziemlich gespannt, wie das nächste Priest-Album ausfallen wird, welche Richtung die Band einschlagen wird, denn so ein Misch-Masch hat natürlich den Vorteil, daß man sich eine Menge Optionen offen läßt. Andere Bands beeinflussen werden Priest mit diesem Album aber bestimmt nicht mehr können, da finden sich inzwischen bessere Vorbilder. Sicher, auch ich habe kein Interesse daran, jedes Jahr eine "British Steel"-Kopie vorgesetzt zu bekommen, trotzdem läßt "D" selbt bei den besten Songs keine Begeisterung bei mir aufkommen und ich greife lieber zu Halford's "Resurrection" oder seinem neuen Album "Crucible", wahrscheinlich bin ich eben doch viel zu sehr Traditionalist...
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. September 2001
Nach dem Weggang von Übersänger Rob Halford 1993 scheinen Preist nichts mehr auf die Reihe zu kriegen. Erst brauchten sie sage und schreibe ca. 7 Jahre nach dem fantastischen "Painkiller" Album, bis sie eine neue CD einspielten (die überflüssige Metal Works best of CD wollen wir mal weglassen, da sich hierauf keine neuen Songs befanden). Diese CD "Jugulator" war dann auch eine echte Enttäuschung, da sie überhaupt nicht mehr nach den echten H.M. Helden klang, sondern in Richtung Fear Factory und Elemente des Grindcore Metals verarbeitete. Nun endlich gab's ein neues Lebenzeichen von Priest (wiederrum lassen wie die 1998er Doppel Live CD "Meltdown" mal weg, da hier auch keine neuen SOngs drauf waren), aber diese CD ist für mich der absolute Niedergang einer einst so genialen H.M. Band. Um eins klar zu stellen, ich bin kein Priest Fan der die Band erst seit "Painkiller" Zeiten kennt, da ich sie schon seit über 20 Jahre höre, und es sich hier um meine absolute Lieblingsband handelt. Umso schockierter war ich als ich mir die neue "Demolition" CD zu ersten mal anhörte. Man könnte wirklich glauben, daß die einst so begnadeten Gitarristen Downing und Tipton, daß Gitarrespielen verlernt hätten, keine genialen Harmony-Lead-Gitarren sind auf der neuen Scheibe zu hören; die Riffs klingen allesamt gleich belanglos, da sie überhaupt nicht packend und mitreissend gespielt sind, wie man dies doch aus der Vergangenheit zu Halford Zeiten gewohnt war. Ich werde wohl nie verstehen, was so geniale Gitarristen bewegen kann, solche absolut belanglose Riffs wie in einem Song wie "One on One" zu spielen. Das ganze Album klingt eintönig und langweilig; es will einfach keine Stimmung aufkommen. Und statt Ripper Owen endlich einmal die Chance zu geben, daß er beweisen was er alles Singen kann, haben Priest ihn an der kurzen Leine gehalten; sprich er darf nur auf dem gesamten Album mit der gleichen Stimmlage singen, was seinen Gesang schnell ermüdend, um nicht zu sagen langweilig klingen läßt. Das er es viel besser kann, hatte er ja schon auf dem Live Album 1998 bewiesen, höre u.a. die geniale Version von "Diamond & Rust". Es ist einfach ernüchternd, wenn man als Fan dieser Band diese "Demontage" oder sollte man sagen "Demolition" (Zertrümmerung) einer solch fantastischen Heavy Metal Legende vor Augen geführt bekommt. Das tut einem einfach irgendwo in der Seele weh! Wenn man dann noch einen simplen Vergleich Aufstellt: Halfords neue CD mit dieser bewertet, dann ist dies ein Unterschied wie Tag und Nacht. Halfords "Ressurection" CD haut dieses möchte gern H.M. Album einfach total weg.
Priest scheinen nichts aus ihren Fehlern gelernt zu haben, anstatt sich auf das zu besinnen was sie am besten können: nähmlich geilen Heavy Metal zu spielen, versuchen sie fast schon verkrampft wie derzeit beim jungen H.M. Publikum angesagteren Bands zu klingen. Daher klingt die ganze Sache dann auch mehr nach 'ner Mischung aus Fear Factory, Rammstein und White Zombie, ohne das Priest anscheinend merken, daß sie in diesem Genre einer Band wie Rammstein (mit ihrem tollen Industrial Metal) einfach nicht das Wasser reichen können. Das war's dann wohl gewesen, muß man dazu dann leider sagen!
Ein einttäuschter Fan.
11 Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Meine Herren, was wird die "Demolition" von 2001, dem 2. Album mit Ripper Owens am Mikro, hier verrissen. Meiner Meinung nach zu unrecht. Judas Priest haben sich von Album zu Album weiterentwickelt. Z.B. kam nach "British Steel" nicht ein zweites "British Steel", sondern "Point Of Entry", welches melodischer und nicht so hart ausgefallen ist. Und dies ist nur e i n Beispiel. Ein zweites Beispiel ist das nagelneue Album "Nostradamus". So ein Werk hatten wir von den Priestern auch noch nie.

Zurück zu "Demolition". Es handelt sich hier eindeutig um Heavy Metal, alles andere ist Quatsch. `Machine man` und `One on one` zu Beginn können voll überzeugen. Härte und Power ist angesagt. Dann kommt mit `Hell is home` ein highlight. Ein fettes Riff, eine klasse Melodie und Tim Owens singt göttlich. Dann kommen sicher auch 2, 3 Songs die man sich vielleicht hätte sparen können. In den 80ern, als nur 40 Minuten auf eine LP kam, wären diese Songs sicher nicht veröffentlicht wurden, allenfalls als Single-B-Seite vielleicht. Es kommen aber auch weitere highlights, z.B. `Feed on me` und `Jekyll and Hyde`, trotz der technischen `Spielereien` bei `Jekyll & Hyde`. Auch das vielgescholtene `Metal messiah` ist sooo schlecht nicht.

Ich bin nicht der Meinung, dass Judas Priest hier Rammstein und/oder Monster Magnet hinterherlaufen. Die Priester haben sich immer musikalisch verändert, weiterentwickelt. Dazu kommt eine super Leistung vom Ripper, für mich der Einzige, der Rob Halford vertreten darf! 4 fette Sterne für das Album. Man sollte aber weder "British Steel", "Defenders Of..." noch "Painkiller" erwarten. "Demolition" ist "Demolition".
22 Kommentare| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. September 2010
Ich kaufte mir Demolition seiner Zeit, bevor ich ein Review oder sonst eine Reaktion von irgendeiner Zeitung gelesen hatte. Und ich war eig sehr positiv davon überrascht, Priest hatten sich wieder in neue Bereiche gewagt. Es sind wirklich starke Songs darauf, Subturfuge, Cyberface, Hell Is Home, auch Metal Messiah sind meiner Meinung nach höchste Priest-Qualität! Tim Owens singt wirklich wie ein Gott (auf der Bühne habe ich von Owens eine andere Meinung, aber das tut hier nichts zur Sache).
Zugegeben, es sind auch ein paar leichte Durchhänger dabei, und vor allem der Sound und die Produktion sind nicht so der Hit, vor allem die Drums nicht. Deshalb keine 5 Sterne, sondern vier für ein wirklich geiles Album, das hauptsächlich durch unmögliche Reviews, von nach meiner Meinung mittlerweile völlig unglaubwürdigen Musikzeitschriften, zu unrecht verrissen wurde.
Das Rob Halford hier nicht dabei ist, interessiert mich eig nicht, ich rezensiere hier das Album wie es ist, und nicht wie ich es gerne hätte.
Und ja, ich höre die Platte auch heute noch gerne;)
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Juli 2001
Gratulation - Judas Priest ist es wieder gelungen, ein sehr gutes Metal - Album zu machen. Als traditioneller Heavy Metaller der alten Garde war ich sehr skeptisch dem neuen Album gegenüber, war doch das letzte Album "Jugulator" (das erste mit dem neuen Sänger Ripper Owens) mit seinen experimentellen Songs und ebenso experimentellen Soundeinlagen eher mäßig ausgefallen. Das neue Album "Demolition" zeigt aber, daß dieses wohl eine Entwicklungsstufe der Band war, denn nun wirkt alles sehr ausgereift und stimmig und auch typische traditionelle Priesthymmnen fehlen nicht. Judas Priest haben sich - wie sie es schon immer taten - soundmäßig weiterentwickelt ohne ihre "Roots" zu verlieren. Wer sich das hämmernde "Machine Man", "Bloodsuckers", "In Between", "One on one" oder "Feed on me" anhört, wird wissen was gemeint ist. Das sind Harmonien und Rhytmen, die nur von der britischen Kultband stammen können. Ganz aus dem Häuschen war ich, als ich feststellte, daß sich 3 Balladen (!!!)auf dem neuen Kracher der Band befinden. Wer hätte das gedacht - das letzte mal, die Heavy Metal - Legende eine richtige Balladen aufgenommen haben ist jetzt etwa 20 Jahre her. Dabei standen Balladen auch typisch für Judas Priest. Schon so etwas fast Vergessenes mal wieder zu hören! Insgesamt hat "Demolition" einen sehr modernen, harten und metallischen Sound und klingt auch etwas düster und böse - es wird viel Atmosphäre aufgebaut. Es gibt leider einige wenige Stücke, die ein bißchen aufgesetzt klingen. Da hat die Band wohl etwas zu viel herumexperimentiert - ähnlich wie beim Vorgänger Album "Jugulator" (das ich aber auch nicht als komplett schlechtes Album darstellen möchte). Die Stärken des neuen Albums verdecken ganz klar die wenigen mäßigen Songs. Ich hatte vorher nicht gedacht, daß Judas Priest doch ein vergleichbar gutes Album wie Ex - Sänger Halford mit "Resurrection" hinbekommen hätten - ich bin froh mich getäuscht zu haben. Die volle Punktzahl!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

8,99 €
7,99 €

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken