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Demolition Import

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Audio-CD, Import, 1. Dezember 2003
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Vinyl, 1. April 2003
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Produktinformation

  • Audio CD (1. Dezember 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Atlantic
  • ASIN: B00005M98C
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen 46 Kundenrezensionen
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Format: Audio CD
Meine Herren, was wird die "Demolition" von 2001, dem 2. Album mit Ripper Owens am Mikro, hier verrissen. Meiner Meinung nach zu unrecht. Judas Priest haben sich von Album zu Album weiterentwickelt. Z.B. kam nach "British Steel" nicht ein zweites "British Steel", sondern "Point Of Entry", welches melodischer und nicht so hart ausgefallen ist. Und dies ist nur e i n Beispiel. Ein zweites Beispiel ist das nagelneue Album "Nostradamus". So ein Werk hatten wir von den Priestern auch noch nie.

Zurück zu "Demolition". Es handelt sich hier eindeutig um Heavy Metal, alles andere ist Quatsch. `Machine man` und `One on one` zu Beginn können voll überzeugen. Härte und Power ist angesagt. Dann kommt mit `Hell is home` ein highlight. Ein fettes Riff, eine klasse Melodie und Tim Owens singt göttlich. Dann kommen sicher auch 2, 3 Songs die man sich vielleicht hätte sparen können. In den 80ern, als nur 40 Minuten auf eine LP kam, wären diese Songs sicher nicht veröffentlicht wurden, allenfalls als Single-B-Seite vielleicht. Es kommen aber auch weitere highlights, z.B. `Feed on me` und `Jekyll and Hyde`, trotz der technischen `Spielereien` bei `Jekyll & Hyde`. Auch das vielgescholtene `Metal messiah` ist sooo schlecht nicht.

Ich bin nicht der Meinung, dass Judas Priest hier Rammstein und/oder Monster Magnet hinterherlaufen. Die Priester haben sich immer musikalisch verändert, weiterentwickelt. Dazu kommt eine super Leistung vom Ripper, für mich der Einzige, der Rob Halford vertreten darf! 4 fette Sterne für das Album. Man sollte aber weder "British Steel", "Defenders Of..." noch "Painkiller" erwarten. "Demolition" ist "Demolition".
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Format: Audio CD
Ich bin absoluter Judas Priest Fan und Rob Halford ist für mich DER Metalgod. Mit T.R. Owens konnte ich bis jetzt nichts anfangen. Kommt auch daher, daß ich mir zuerst die Jugulator" gekauft habe, die mir kein bisschen zusagt. Jetzt habe ich mir Demolition zugelegt und ich muss sagen, ich bin sehr überrascht wie gut dieses Album ist.
Hier zeigt Ripper Owen, daß er auch singen kann.
One on One rockt richtig ab. Weiterhin ist Hell Is Home" hervorzuheben. Close to You" geht wunderschön ins Ohr. Feed on Me" ist auch ein toller Metaler. "Machine Man" überzeugt wie der Rest auch.
Eine schöne Ballade enthält das Album auch, "Lost and Found", sehr schön gesungen vom Ripper!
Auf dieser Scheibe stimmt alles, hätte ich nicht gedacht!
Mein erster Versuch mit Jugulator ist mir misslungen. Um so stärker ist die Begeisterung von "Demolition".
5 Sterne
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
nur etwas eingängiger und nicht so brutal...So würde ich das Nachfolgewerk einordnen..Wer mit Jugulator nix anfangen konnte,wird auch hier nicht glücklich..Zwar ist die Scheibe etwas "humaner" für den traditionellen Priest Fan ausgefallen,aber der moderner Sound war vielen immer noch ein Dorn im Auge...Der Ripper liefert wieder eine sehr gute Performance ab...Aber selbst totale Jugulator Hasser sollten erkennen,das mit Songs wie "Machine Man" (für mich der Painkiller Nachfolger),"Lost & Found" (tolle Ballade),"oder "Hell is Home" (um nur einige zu nennen) absolute Granaten abgeliefert wurden...Natürlich können weder "Demolition" oder "Jugulator" an "British Steel" oder "Painkiller" anstinken..Aber es lag nicht am Ripper sondern an der neuen Sounds...Mir gefällt es trotzdem...
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Format: Audio CD
Im Gegensatz zum überbrutalen Brüllaffenalbum Jugulator gefällt mir Demolition sehr viel besser, wenn auch hier nicht alles Gold ist was glänzt und der neue Sound sich für meine Ohren nicht sehr viel verbessert hat. Man geht auf Demolition wieder etwas mehr melodischer zu Werke, auch einige balladeske Töne gibt es wieder zu hören. Allerdings gibt es wie z.B. in dem Rap-artigen "Metal Messiah" mit Growls, auch immer wieder recht moderne Töne zu hören. Ich sag mal "Machine Man","One on one","Hell is home","Jekyll and Hyde","Bloodsuckers" und "Feed on me" ist ganz gute Priest-Kost, von denen auch jeder Song auf Halfords Reunion-Scheibe Angel of Retribution gepasst hätte. Die restlichen 7 Songs gehen dann tatsächlich von Experimentell, über ambitioniert, bis zu absolut überflüssig. Mit der übermodernen Produktion tut man sich leider wieder keinen Gefallen, da alles wieder recht maschinenhaft seelenlos unterkühlt klingt, so dass es auch auf Demolition einigermassen schwierig ist damit im wörtlichsten Sinne "warm" zu werden. Die Gitarren haben wieder diesen modernen Industrial / Nu-Metal-Sound, der zumindest mich anfangs sehr abgeschreckt hat. Neusänger Tim Owens singt nach wie vor sehr gut, obwohl er halt das Charisma eines früheren Rob Halford nicht hat, aber seit Halford wieder bei Judas Priest zurück ist, weiss ich dass es von der künstlerischen Seite besser gewesen wäre man hätte Tim Owens behalten, Halford hat leider stimmlich zu sehr abgebaut.
DEMOLITION ist ein alles in allem ganz brauchbares Album geworden, auch wenn es sicherlich zu den schlechtesten Judas Priest-Alben gehört, aber so ein gnadenloser Rohrkrepierer wie Jugulator ist es nicht geworden.
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