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Dem eigenen Leben auf der Spur: Als Pilger auf dem Jakobsweg Taschenbuch – 1. April 2008

4.5 von 5 Sternen 39 Kundenrezensionen

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Wandern ist in. Erst recht seit Manuel Andrack und seinen Buch gewordenen Liebesschwüren an deutsche Mittelgebirgsrouten. Noch größerer Beliebtheit als Rennsteig und Co. erfreuen sich in den vergangenen Jahren jedoch Pilgerwanderungen auf dem Jakobsweg. Erst recht seit Hape Kerkelings Dauerrenner Ich bin dann mal weg. Meine Reise auf dem Jakobsweg. Doch schon vorher sind in immer kürzeren Abständen Dutzende von Büchern zu diesem Thema erschienen. Egal ob allein, in der Gruppe, mit dem Rad oder auf dem Esel unterwegs, spirituell veranlasst oder sportlich angetrieben: Die Buchpalette ist groß und war dennoch nicht vollständig.

Jetzt also greift Felix Bernhard zur Feder und beschreibt seine persönlichen Erfahrungen auf der bekanntesten Pilgerroute Europas. Das Besondere: Der junge Banker bewältigt die südliche, rund 1200 Kilometer lange Variante von Sevilla nach Santiago de Compostela mit dem Rollstuhl; eine wahrhaft beachtliche Leistung, die der 32-jährige vollbringt, noch dazu, da er noch zwei weitere 700 und 550 Kilometer lange Touren vorab meisterte. Und mit ihnen steile Pässe, weite Ebenen in sengender Hitze und schlammige Pfade im strömenden Regen, einsame Momente und verzweifelte Situationen, wenn er mal wieder mit einem Platten oder nervigen Barrieren in Form unüberwindbarer Passagen konfrontiert wurde.

Um Barrieren geht es ohnehin viel in diesem autobiografischen Buch -- auch um familiendynamische und soziale, die eine mobile Beeinträchtigung mit sich bringt. Diesbezüglich gewährt Bernhard dem Leser tiefe Einblicke in die -- auf anderer Ebene schwierige -- Zeit vor sowie nach dem schicksalhaften Motorradunfall, den er mit 20 Jahren erlebte. Und er berichtet davon, dass "es noch mal mehrere Jahre dauert, bis auch der Kopf im Rollstuhl sitzt". Doch zugleich versprüht er einen beeindruckenden Optimismus und eine vorbildhafte Willenskraft. Kurz: ein mutmachendes Buch, besonders für Menschen, die mit großen Widrigkeiten im Leben kämpfen müssen und/oder mit religiösen Gedanken etwas anfangen können. -- Christian Haas -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Felix Bernhard, geboren 1973, lebt in Frankfurt am Main und arbeitet dort bei einer großen Bank. Zuvor verbrachte er über drei Jahre in den USA und schloss dort sein Studium der Betriebswirtschaftslehre ab. 1993 erlitt der Autor einen schweren Motorradunfall und ist seither querschnittgelähmt. Bei intensiven Pilgerreisen findet er einen sportlichen Ausgleich zu langen Arbeitstagen und Muße zur tiefen Reflexion.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
"Selbsterfahrung" ist so ein Wort, das man im Grunde schon lange nicht mehr hören kann. Will ich also wirklich "erfahren", was irgendwer im Rollstuhl erlebt? Auf irgendeinem Weg, den ich vom Hörensagen kenne und der für mich keine Bedeutung hat? Eigentlich nicht - schließlich hab ich schon Hape Kerkelings Buch nicht lesen wollen... Ja - und dann bekomme ich "Dem eigenen Leben auf der Spur" geschenkt. Ein junger Banker als Pilger auf dem Jakobsweg. Und während ich noch denke "da hängt sich doch einer an einen Bestseller ran", fange ich auch schon an zu lesen. Und kann nicht mehr aufhören. Ich tauche ein und ab - mit Felix - der im Rollstuhl sitzt, ja, aber der in erster Line ein Pilger ist. Der sich Fragen stellt und Antworten sucht, der sein Leben "abfährt". Der unterwegs ist - in jeder Hinsicht. Und der einen fesselt und mitreißt - raus aus dem Sofa und rein ins Unbekannte - in sich selbst. Nicht er allein erfährt eine Menge auf seinem Weg. Auch ich merke, dass diese Auseinandersetzung mit den Widrigkeiten des Weges, mit den faszinierenden Menschen, denen er dort begegnet und seiner Schau nach Innen, nach seiner Familie, seiner Rolle, seiner Sexualität und der Beziehung zu Gott, bei mir mehr auslöst. Ich bin nicht bloß Zuschauer (was wegen der tollen Fotos im Buch aber auch Spaß macht) - ich gehe mit ihm. Genau: "gehe" - denn dieser Typ sitzt nicht im Rollstuhl - er läßt sich nicht behindern - dieser Felix Bernhard "geht" seinen Weg. Und ihn zu begleiten - wenigstens ein bisschen mit diesem Buch - gibt Kraft und mach neugierig - auf sich und das Gefühl vielleicht auch einmal ein Pilger zu sein. Empfehlung: Unbedingt kaufen!
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Format: Gebundene Ausgabe
Warum habe ich dieses Buch gekauft? Über den Jakobsweg habe ich schon einige Bücher gelesen - also nicht unbedingt der ausschlaggebende Grund. Aber ein Banker, der aufgebrochen ist, um über sein Leben und sich selbst zu reflektieren und dabei auch noch den Mut findet, offen über sich, seine Gefühle und Gedanken zu reden... so ein Buch habe ich bislang noch nicht gelesen. Die Finanzwelt - Glamour und Schein, für Schwächen kein Raum - eine Metapher für das Umfeld eines jeden Menschen, in dem Karriere eine Rolle spielt.
Ach ja, dieser Banker sitzt übrigens auch im Rollstuhl... irgendwie seltsam - einerseits spielt diese Tatsache für das Buch und seinen Inhalt zwar eine zentrale Rolle, aber andererseits spielt es auch überhaupt keine Rolle. Für Felix Bernhard ist er der Katalysator, sich mit den essentiellen Fragen im Leben auseinander zu setzen. Auf dem Jakobsweg stellt er sich diesen Fragen und nimmt den Leser mit auf seiner Reise, die bald zu der eigenen Reise wird. Seine unprätentiöse Selbstreflexion, seine so selbstverständliche Offenheit, mit der er über seine Gefühle, Erlebnisse und Ängste spricht, halten dem Leser knallhart den Spiegel vor das eigene Gesicht. Was macht uns glücklich, was motiviert uns, was treibt uns an, was erwarten wir von uns selbst? Wie gehen wir mit unseren Mitmenschen um, was erwarten wir von ihnen, was fordern wir und was geben wir? Sind wir offen für Kritik? Wann kann und muss ich Schwäche und Verletzlichkeit zulassen und zeigen, wann möchte und brauche ich Hilfe von Anderen? Fragen, die es sich lohnt zu stellen...
Dieses Buch macht Mut, es ermuntert, ermutigt und lädt ein.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem ich angefangen hatte "Dem eigenen Leben auf der Spur" zu lesen konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Als Jakobspilgerin war ich natürlich an der Thematik interessiert aber Felix Bernhard hat viel mehr als einen Pilgerbericht verfasst.

Er bescherte mir ein aussergewöhnliches Leseerlebnis zwischen "Genau so war's - Gedanken" bei seinen Begegnungen unterwegs, den Blasen und dem Regen in Gallicien, Lachen über skurille Situationen und Kommentare, Betroffenheit über seine schwierige Familiengeschichte und Nachdenken über die eigene Lebenseinstellung. Scheinbare Widersprüche wie Rollstuhlfahrer und Wandern, Banker und muffige Herbergen, Rock n' Roll und Pilgern legt er humorvoll und doch bestimmt zu den Akten und lässt den Leser erkennen, dass solches "Schubladendenken" nur limitiert.

Dem Autor ist es durch seine lebendige Sprache und eine beeindruckende Offenheit gelungen, zu zeigen, dass man mit einer positiven Einstellung, Ksmpfgeist und Mut auch unmöglich Scheinendes erreichen kann. In dieser Mischung aus spannendem Pilgerbericht, kritischer Selbstbetrachtung und der Verarbeitung seiner Familienhistorie zeigt Felix Bernhard sehr viel von sich selbst und teilt sein Leben mit dem Leser.

"Dem eigenen Leben auf der Spur" berührt und gibt jedem etwas. Die Pilger motiviert es, den Rucksack erneut zu packen und wieder aufzubrechen, die Unentschlossenen fordert es heraus, endlich loszulaufen und sich der Herausforderung zu stellen und selbst Leser denen der Pilgergedanke völlig fremd ist, wird dieses Buch zum Nachdenken anregen.
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