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Delta Machine [Vinyl LP] Doppel-LP

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Vinyl, Doppel-LP, 22. März 2013
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Produktinformation

  • Vinyl (22. März 2013)
  • Erscheinungsdatum: 22. März 2013
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-LP
  • Label: Sony Music
  • ASIN: B00B8SSWSK
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 694 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Welcome To My World
  2. Angel
  3. Heaven
  4. Secret To The End
  5. My Little Universe
  6. Slow
  7. Broken
  8. The Child Inside
  9. Soft Touch/Raw Nerve
  10. Should Be Higher
  11. Alone
  12. Soothe My Soul
  13. Goodbye

Produktbeschreibungen

Depeche Mode veröffentlichen ihr mit Spannung erwartetes 13. Studioalbum Delta Machine beim Sony Music-Label Columbia Records. Das Album, das im Verlauf des vergangenen Jahres im kalifornischen Santa Barbara und in New York aufgenommen wurde, entstand unter der Regie von Produzent Ben Hillier und wurde von Flood gemischt. Neben einer Standard CD erscheint Delta Machine auch in einer Deluxe Edition mit vier zusätzlichen Songs und einem 28-seitigen Hardcover-Buch mit Fotos ihres langjährigen künstlerischen Partners Anton Corbijn.

'Ich hatte großen Respekt davor, dieses Album zu schreiben, denn ich wollte, dass die Songs sehr modern klingen', erklärt Martin Gore. 'Ich möchte, dass sich die Menschen beim Hören gut fühlen und eine Art Frieden finden. Es hat etwas sehr Magisches.'

'Mit dieser Veröffentlichung haben wir unsere Vorstellungen, wie man ein Album macht, völlig auf den Kopf gestellt', ergänzt Dave Gahan. 'Wenn wir an einem Punkt nicht weiterkamen, weil wir den Eindruck hatten, dass es anfängt, zu normal zu klingen, dann warfen wir alles über den Haufen und gaben dem Ganzen diesen organischen Depeche Mode-Sound. Ich kann es nicht erwarten, dass alle unsere Fans Delta Machine zu hören bekommen.'

Die Doppel-Vinyl enthält einen Downloadcode, der ab dem 22.03. eingelöst werden kann.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Hm. Ich bin etwas irritiert. Ich habe in letzter Zeit mal wieder verstaerkt Rezensionen gelesen und jetzt bin ich wirklich etwas irritiert. Z.B. Klaus Schulzes neues Album "Shadowlands" wird voellig ungerechtfertigt kritisiert, weil er nichts "Neues" gemacht hat (totaler Quatsch!), das geniale neue Album von Steven Wilson wird von (zwar sehr wenigen) kritisiert, weil er wohl bei einigen Prog-Groessen Anleihen genommen hat. Und nun bringt DM was neues. Etwas wirklich neues, aus meiner Sicht. Ich bin froh, dass sie mal keinen "Hit" geschrieben haben, und ich habe irgendwie den Eindruck, dass sie das gar nicht wollten. Ich glaube naemlich nicht, dass sie es nicht mehr koennen. Aber sie haben Spass am experimentieren, bringen wirklich neue Sounds mit teilweise alten analogen Equipment und schaffen so aus meinem Blickwinkel im besten Sinne des Wortes "unerhoertes". Haben wir nicht schon genug "Eintagsfliegen-Musik", die in 2 Jahren keiner mehr hoeren wird? Hoert doch einfach mal auf die Musik, in Ruhe und versucht nicht immer in Hits zu denken. Ich habe das Gefuehl, dass gefäelligst DM auf dem Niveau des letzten Alan-Wilder-Arbeitstages haette stehenbleiben muessen... Hallo, schon mal gehoert, was der gute Alan mittlerweile fuer Musik macht? Geniales und unerhoertes. Ja! Ich finde das neue DM-Album musikalisch hervorragend, ideenreich und kreativ. Und ich wuerde mir wuenschen, wenn es mehr Musiker geben wuerde, die sich daran erinnern, dass sie Kuenstler sind und keine "Chartplatzierungs-Erfueller" der Musiklabels sind. Das muss man sich hart erarbeiten! Im TV regen wir uns doch ueber staendige Wiederholungen auf, aber neues und ungewoehnliches wird auf ARTE und die Dritten verbannt. Und DM hat gefaelligst Hits zu schreiben, die bitte schoen, wenn sie schon nicht wie "Enjoy the silence" klingen , dann aber doch wenigstens wie "Precious". Ach ja...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Seien wir mal ehrlich, was erwartet man von einer Band, die seit dreißig Jahren so ziemlich jeden Klang erfunden hat, den ein Gegenstand oder ein elektronisches Instrument überhaupt erzeugen kann. Eigentlich nicht mehr viel. Die künstlerische Geschichte von Depeche Mode scheint vor einigen Jahren bereits fertig geschrieben zu sein. Noch ein paar Preise fürs Lebenswerk und ab dafür. Danke war nett. So hatte ich mich auch schon mit dem Gedanken angefreundet, dass DM nach dem mehr als mittelmäßigen letzten Album „Sounds of the Universe“ und den ganzen Begleiterscheinungen einfach so die Segel streichen.

Aber welch Überraschung, sie wollen es noch mal wissen und Martin Gore hockt sich hin, gibt sich zu Hause den Blues und machte mit Vince Clarke nebenbei ein abgespacestes Technoalbum und Dave Gahan begibt sich auf eine kreative Reise mit den Soulsavers. Wie sollen diese Charaktere noch mal ein schlüssiges Werk erarbeiten und in welche Richtung soll es gehen.

Der erste Vorbote „Angel“ der bereits auf der Pressekonferenz in Paris im Oktober 2012 der Presse und einem ausgesuchten Millionenpublikum via Internet präsentiert werden sollte, lies erahnen, dass Depeche Mode auf etwas neues, großes zu steuern.

Jetzt dreht sich bei mir „Delta Machine“ das 13 Album von Depeche Mode auf dem Plattenteller und ich wippe vor entzücken nicht nur mit dem Fuß. Martin Gore hat sich beim Komponieren noch weiter von der Poplandschaft entfernt, als er sowieso immer schon war und Dave Gahan leidet noch mehr als auf den letzten drei Alben zusammen. So viel Experimentierfreudigkeit habe ich Depeche Mode nicht mehr zugetraut.
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Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 22. März 2013
Format: Audio CD
Wem sollen sie es nun Recht machen? Dem Feuilletonisten, dessen Erwartungen mindestens so hoch sind wie die Meinung, die er von sich selbst hat? Dem eventgetriebenen Musikjournalisten, den beim Anblick dreier mittelgrauer Fiftysomethings schon die kalte Angst um Lesergunst und Auflage anweht und der ohne Starallüren und garantiertes Hitpotential sein Powerbook erst gar nicht einstöpselt? Oder doch besser dem notorisch unzufriedenen Fanvolk, das sich eher in die einfallslose, aber konsequente Kopie früherer Großwerke verlieben will und dem der Name Alan Wilder die allein seligmachende Verheißung bedeutet? So viele Sehnsüchte für knappe sechzig Minuten. Was also machen Depeche Mode? Das einzig Richtige: Sie veröffentlichen mit „Delta Machine“ einen beeindruckend hochklassigen Zusammenschnitt all der Trends, Einflüsse und Stile, die sie im Laufe der Jahrzehnte entweder selbst gesetzt, einfach übernommen oder auch für ihre Zwecke weiterentwickelt haben – und: ja, Gitarren gibt es, sparsam verteilt zu analoger Synthetik und harten Beats, dazu: Soul, soviel man vertragen kann, Sakrales, Tiefschwarzes, Schwülstiges auch, und – am wichtigsten: richtige, das heißt richtig gute Songs. Und das allein unterscheidet dieses Album von seinen drei Vorgängern.

Schon die beiden ersten Stücke „Welcome To My World“ und „Angel“ lassen keine Zweifel aufkommen, dass hier das ganz dicke Packet geschnürt wird, es wummert und pumpt, was die Röhren hergeben, Gahan gibt den Teufel („I penetrate your soul, bleed into your dreams“), mal schmeichlerisch, mal aggressiv und kantig.
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37 Kommentare 196 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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