| Marke | Dell |
|---|---|
| Hersteller | Dell Computers |
| Modell/Serie | U2412M |
| Produktabmessungen | 6.5 x 55.6 x 36.17 cm; 7.3 Kilogramm |
| Batterien | 1 Lithium-Ionen Batterien erforderlich. |
| Modellnummer | Dell UltraSharp U2412 |
| Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) | Nein |
| Farbe | Schwarz/silber |
| Display-Größe | 24 Zoll |
| Bildschirmauflösung | 1920 x 1080 pixels |
| Lösung | 1920 x 1080 |
| Prozessorkerne | 1 |
| Speicher-Art | DDR4 SDRAM |
| Anzahl USB 2.0 Schnittstellen | 2 |
| Anzahl VGA Schnittstellen | 1 |
| Volt | 240 Volt |
| Watt | 38 Watt |
| Batterien enthalten | Nein |
| Kapazität Lithium-Akku | 5 Wattstunden |
| Anzahl der Lithium-Ionen-Zellen | 1 |
| Artikelgewicht | 7.3 kg |
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Farbe:
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Dell U2412M 61 cm (24 Zoll) LED-Monitor (DVI, VGA, 8ms Reaktionszeit, höhenverstellbar) schwarz/silber
Ob und wann dieser Artikel wieder vorrätig sein wird, ist unbekannt.
| Maximale Displayauflösung | 1920 x 1080 |
| Marke | Dell |
| Besonderes Merkmal | Neigungsverstellung, Integrierte Kamera, Eingebaute Lautsprecher, Stromeingang, Kabel Verriegelung Slot, Maximaltemperatur0 - 40 °C, Anzeigeleuchten, Nein, Betrachtungswinkel, vertikal:178° Mehr anzeigen |
| Aktualisierungsrate | 60 Hz |
| Konnektivitätstechnologie | VGA, DVI |
| Anzeigetyp | LCD |
| Spezifische Verwendungsmöglichkeiten für Produkt | Spiele |
| Reaktionszeit | 8 Milliseconds |
| Farbe | Schwarz/silber |
| Auflösung | UXGA Wide |
Info zu diesem Artikel
- Sichtbare Bildschirmdiagonale: 96 cm (24 Zoll); 8 ms Reaktionszeit.Temperaturbereich Betrieb:0 bis 40 ° C (32 bis 104 ° F).
- Bildschirmtyp und -oberfläche: IPS (In-Plane Switching), blendfreie Beschichtung 3H
- Kontrastverhältnis: 2 Millionen : 1 (maximal)
- Lieferumfang: Dell UltraSharp U2412M schwarz/silber, AC, DVI, USB, VGA
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Produktinformationen
Technische Details
Zusätzliche Produktinformationen
| ASIN | B005JN9310 |
|---|---|
| Durchschnittliche Kundenbewertung |
4,4 von 5 Sternen |
| Amazon Bestseller-Rang | Nr. 90,824 in Computer & Zubehör (Siehe Top 100 in Computer & Zubehör) Nr. 1,752 in Monitore Nr. 7,659 in Climate Pledge Friendly: Zum Shop |
| Im Angebot von Amazon.de seit | 22. August 2011 |
Amazon.de Rückgabegarantie
Feedback
Produktbeschreibung des Herstellers
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Sorgt für große Augen. Der Dell UltraSharp™ U2412M kann eine unschlagbare Anzeigeerfahrung bieten, ganz gleich, ob Sie ihn in der Arbeit oder Ihrer Freizeit einsetzen. • Eindeutig herausragend: Erwecken Sie Ihre Grafiken zum Leben – auf einem riesigen 24-Zoll-Bildschirm (61 cm) mit LED-Hintergrundbeleuchtung mit gestochen scharfer Auflösung von 1.920 x 1.200 mit einem Breitbild-Seitenverhältnis von 16:10, sodass Sie keinen Platz auf dem Bildschirm verlieren können, nur weil Ihre angepassten Anwendungen eine andere Auflösung unterstützen. • Kontrastverhältnis: Machen Sie sich bereit für ein flimmerfreies Bild mit einem hohen Kontrastverhältnis von 2 Millionen:1 (typisch) und einer Reaktionszeit von 8 ms (Standard, Grau zu Grau) mit Overdrive, die für scharfe und rauschfreie Bilder sorgt. |
• Bunte Farbpalette: Kommen Sie dank der IPS-Technologie, die für hohe Farbkonsistenz bei einem weiten Betrachtungswinkel und für ein breites Farbspektrum von 82 % (Standard) sorgt, in den Genuss einer umfassenden Palette an satten, überwältigenden und präzisen Farben. • Premium-Panel-Service: Garantierter Austausch von verkauften Monitoren der Dell UltraSharp-Serie, wenn ständig leuchtende Pixel gefunden werden, innerhalb des Gewährleistungszeitraums. |
Ihr Monitor, Ihr Stil • Umfassende Einstellungsfunktionen:Dank der 115-mm-Höheneinstellung können Sie den U2412M Ihrem Arbeitsplatz und Ihren persönlichen Vorlieben entsprechend anpassen und nach oben oder unten bewegen. • Vielseitige Anschlussmöglichkeiten: Über USB-, DisplayPort- und DVI-Anschlüsse können Sie Tastatur, Maus und weitere Peripheriegeräte anschließen – für herausragende Bildqualität bei HD-Wiedergabe. • Maximale Flexibilität: Sie können Ihren Monitor ganz individuell einstellen – kippen, schwenken oder drehen Sie ihn einfach in die gewünschte Position. Die IPS-Technologie (In-Plane Switching) gewährleistet hervorragenden Betrachtungskomfort aus fast jedem Winkel. • Höchste Anpassungsfähigkeit: Mit dem Farbtemperatur-Schieberegler können Sie die Farben ganz nach Belieben kälter oder wärmer einstellen. Im Textmodus (""Text Mode"") ist die Bildschirmhelligkeit automatisch auf 150 cd/m² festgelegt – die ideale Einstellung für das Lesen von Texten. |
Der U2412M wird aus Materialien gefertigt und besteht aus einem arsen- und bleifreien LED-Bildschirm sowie halogenfreien Laminaten in den Platinen. Dadurch verbraucht er weniger Energie als ein herkömmlicher Monitor.
Im Lieferumfang enthalten
Climate Pledge Friendly
Produkte mit vertrauenswürdigen Nachhaltigkeitszertifizierungen. Weitere Informationen
Produktzertifizierung (1)
EPEAT befasst sich mit der Nachhaltigkeit elektronischer Produkte. Ein EPEAT-registriertes Produkt muss alle erforderlichen Kriterien erfüllen, aber erfüllt möglicherweise auch andere, optionale Kriterien. Die Kriterien hängen von der Art des Produkts ab und können Energieeffizienz, Reduktion fluorierter Treibhausgase (FCKW) und End-of Life-Management umfassen. Produkte, die 50 % - 75 % optionale Kriterien erfüllen, werden mit „Silber“ und diejenigen, die mehr als 75 % erfüllen, mit „Gold“ bewertet.
Wichtige Informationen
Haftungsausschluss
Rechnung mit ausgewiesender MwSt. und inkl. UHG.
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Wichtig für mich eigentlich alles: Office, Filme, Spiele; vor allem der Filmbereich ist für mich wichtiger, als für manch andere. Das ich trotzdem eine 16:10 gewählt habe, liegt daran, dass bei mir alles über den PC läuft, also keine externe Quelle wie BlurayPlayer oder ähnliches angeschlossen wird.
Am gleichen Tag, als der Dell bei mir ankam, habe ich mir einen weiteren solchen bestellt, nicht als weiteren Monitor, sondern weil ich da schon wusste, dass ich den ersten wieder zurück schicken werde und hoffte, dass die Gründe dafür nicht auf alle U2412M zutreffen. (siehe UPDATES am Ende dieser Rezension)
Mein vier Jahre alter View Sonic VP2250wb (22", 1680x1050, TN-Panel, 230€ damals) stellt für mich die Referenz dar. Wenn mir Probleme während des Normalbetriebs auffielen, habe ich verglichen, ob diese auch beim ViewSonic auftreten.
Nun zu den Kritikpunkten:
POSITIV (diese sind im Vergleich zu den Negativen nur wenig ausschlaggebend, daher lieber erst das Negative lesen):
Beide Monitore:
+sind schärfer als der View Sonic, erkennt man schon an der Beschriftung der Icons auf dem Desktop
+Banding weniger auffällig
+Farben sind in Ordnung
(die hervorragende Ergonomie brauch ich wohl nicht erwähnen, ohne sowas kommt mir sowieso kein Monitor ins Haus)
Zweiter Dell:
+noch etwas schärfer als der erste Dell. Erkennbar an vertikalen oder horizontalen schwarzen Linien auf weißen Grund. Beim Eizotest hab ich das bemerkt. In Normalfall sieht man den Unterschied kaum.
+(noch) keine Pixelfehler (erster Dell hat welche, siehe Negativliste)
NEGATIV:
-ERSTER GROSSER MANGEL:
Mit das Erste was mir insbesondere beim Betrachten von Bildern und Filmen auffiel, waren die EXTREMEN Aufhellungen, die blickwinkelabhängig sind. Ja, richtig gelesen, IPS ist blickwinkelabhängig, aber nicht von den Farben wie bei den TNs, sondern eben von diesen "Lichthöfen". Wenn ich direkt mittig auf den Monitor schau, bei einem dunklem Bild, dann ist der rechte untere Bereich großflächig (10-18cm je nach Helligkeitseinstellung) erleuchtet. Es sieht wie eine Reflexion aus und verhält sich auch so (schon bei kleinsten Kopfbewegungen verändert sich diese, eben blickwinkelabhängig), aber dummerweise ist es keine Reflexion. Selbst mit einer günstigen Kamera kann man diese problemlos aufnehmen, obwohl sowas mit billigen Kameras eher schwierig ist, was nochmal darauf hindeutet, wie stark diese Bereiche leuchten. Diese führen dann dazu, dass dunkle Strukturen oder Kontraste (sowas kommt in Filmen und Spielen häufig vor) in dem Bereich fast NICHT erkennbar sind, während sie beim ViewSonic, der diese Art von Problemen nicht hat, gut zu sehen sind.
Wenn ich genau senkrecht auf diese Bereiche schaue, dann verschwinden die Aufhellungen und die dunklen Strukturen des Bildes sind erkennbar, dafür treten dann in anderen Bereichen wieder diese "Reflexionen" auf. Leider kann ich eben nicht gleichzeitig auf den gesamten Bereich des Monitors senkrecht draufschauen.
An anderen Bereichen z.B. am oberen Bildrand ist hingegen ein dunkles Bild beim ersten DELL gut und viel besser erkennbar, als beim ViewSonic, der hat dort nämlich einen blickwinkelunabhängigen Lichthof.
Dieser Mangel gilt nicht nur für den unteren rechten Bereich, sondern auch für die anderen Ecken, dort aber kleiner ausgeprägt.
Edit: Hab jetzt die Bezeichnung für dieses Problem herausgefunden: Glow-Effekt wirds genannt, anscheinend typisches IPS-Problem.
-ZWEITER GROSSER MANGEL:
Übersteuerte Overdrive-Funktion, die nicht abschaltbar ist (EDIT: doch, sie ist abschaltbar, aber umständlich, siehe dazu unten UPDATE 08.04.2013). Overdrive ist eigentlich dazu da, das Schlieren zu verringern. Das Problem ist aber, das diese Funktion bei langsamen gleichmäßigen Bewegungen zum genauen Gegenteil führt (Korona-Effekt). Das sieht dann auch aus, wie schnelles „Ruckeln“. Gut zu sehen ist es bei Filmen, in denen ein langsamer gleichmäßiger Kameraschwenk kommt und wo dabei ein geradliniger relativ starker Kontrastunterschied gefilmt wird (z.B. Haus oder Dach vor blauem Himmel). Ich habe natürlich die gleichen Szenen beim ViewSonic angeschaut, dort ist der Effekt nicht sichtbar, dafür eine schöne gleichmäßige Bewegung. Wenn ich beim ViewSonic den Overdrive einschalte (den sollte man zumindest bei diesem Modell generell ausgeschaltet haben), dann entsteht auch dort dieser Effekt, daher glaube ich, dass es der Overdrive ist, der zu diesen schlimmen "Ruckeln" führt.
Dieses Problem habe ich entdeckt, als ich mir gemütlich einen Film anschauen wollte, ohne auf irgendwelche Monitorfehler zu achten, was umsomehr zeigt, wie auffällig dieser Effekt ist.
Zweiter DELL:
-DRITTER GROSSER Mangel:
Ein blickwinkelunabhängiger Lichthof am rechten oberen Rand, dieser ist sehr groß und ziemlich stark, ist mindestens genauso schlimm, wie die blickwinkelabhängigen Aufhellungen, mit den gleichen Folgen bei dunklen Bildern, deren Bildinhalt dort praktisch nicht zu sehen ist. Beim ersten DELL gibt es aber keine störenden oder auffälligen blickwinkelunabhängigen Lichthöfe.
-IPS-GLitzern:
Als ich den ersten Dell angeschaut habe und in einigen Kommantaren etwas von IPS-GLitzern las, wusste ich nicht, was gemeint war. Mir fiel nix auf. Als der zweite Dell da war, wusste ich was gemeint war. Beim zweiten ist dieses Glitzern bei hellen Bereichen wirklich deutlich. Gerade bei farbigen Bereichen sieht es wie sehr feines Bildrauschen aus. Jetzt, wo ich dies hier schreibe und testweise das Bild auf beide Monitor dubliziere, schau ich lieber auf den Monitor ohne Glitzern.
Erster DELL:
-Pixelfehler: Einer, unten links in der Ecke, war von Anfang an dar. An fast genau der gleichen Stelle habe ich beim ViewSonic ebenfalls einen solchen Pixelfehler, auch von der Art her (grün und blau defekt, rot ok). Daher wusste ich, dass dieser Pixelfehler im Alltag nicht auffällt, weil er sich eben ziemlich in der Ecke befindet. Nach zwei Tagen kam ein zweiter Pixelfehler hinzu, von der Art her wieder der gleiche (G und B defekt), aber dieses mal mittig und 5cm vom unteren Rand entfernt. Dieser ist schon deutlich schlimmer, sowohl bei Office als auch bei Filmen fällt er auf.
Aufgefallen ist mir weiterhin, dass beide Monitore bei schwarzem Bild(bereich) sehr schwache gerade Streifen über den kompletten Bildschirm aufweisen. Dies scheint konstruktionsbedingt zu sein und stört im normalen Betrieb nicht wirklich. Interessant ist hierbei, dass diese Streifen beim ersten Dell vertikal sind, beim zweiten hingegen horizontal. Die vertikalen fallen stärker auf, anscheinend hat man hier eine Verbessung vorgenommen.
Die Mängel, die ich als GROSSE Mängel bezeichnet habe (zwei sind es beim ersten, drei beim zweiten), sind die Gründe, warum ich beide Monitore morgen zurück schicken werde. Kurioserweise ist insgesamt betrachtet eindeutig die Rev A05 Version (zweiter Dell) schlechter, als die Vorgängerversion Rev A00 (erster Dell).
Morgen kommt dann auch der Asus PA248Q, der 170€ mehr kostet. Mal sehen, ob wenigstens dieser nicht schlechter ist, als mein 4 Jahre alter 230€ billige ViewSonic. Der Asus hat zumindest eine einstellbare Overdrive-Funktion. (EDIT: aber dafür eine Latenzzeit, die jenseits von gut und böse ist, das merkt man schon bei einfachen Mausbewegungen)
UPDATE 10.03.2013:
Nachdem ich nun eher unfreiwillig insgesamt 6 Monitore (die beiden Dells (IPS), Asus PA248Q (IPS), Eizo EV2416WFS (TN), NEC EA243WM (TN), Eizo EV2436WFS (IPS)) durchgetestet habe, kann ich nun sagen, dass der Dell UltraSharp U2412M zu den besseren gehört. Dies trifft insbesondere auf die Rev A00 zu, denn er ist der EINZIGE, der überhaupt keine Lichthöfe hat (IPS-Glow-Effekt nicht mitgerechnet), allerdings ist er von den neuen auch der einzige, der Pixelfehler hat. Er ist auch der einzige IPS-Monitor, der kein "Glitzern" hat, wobei nur der Dell Rev A05 ein so starkes Glitzern hatte, das es störend war.
Mit meinen Anforderungen bin ich immer weiter nach unten gegangen, vor allem sehe ich die Glow-Effekte nicht mehr so problematisch.
Farblich und vom Kontrast übertrifft er alle, inkl. dem fast doppelt so teueren Eizo EV2436WFS. Letzteres hat nämlich ein bestimmtes Problem mit dunklen Grautönen, deren Beseitigung zu anderen Problemen führt. Aber zwischen den ausprobierten IPS-Monitoren gibt es vom Kontrast und den Farben her trotzdem nur geringe Unterschiede.
Daher gebe ich nun dem Dell einen Stern mehr.
Letztendlich habe ich nun neben meinen ViewSonic den Dell UltraSharp U2412M Rev A00, sowie den Eizo EV2436WFS (trotz des für diese Qualität viel zu hohen Preises) stehen und werde diese behalten, wenn nichts weiteres wie etwa Pixelfehler auftreten.
UPDATE 08.04.2013:
Wie ich vor nicht allzu langer Zeit erfahren habe, ist es doch möglich, den Overdrive auszustellen. Ich habe es auch ausprobiert und es funktioniert. Hierzu muss man ins Systemmenü. Dies aktiviert man folgerdermaßen: Monitor ausschalten, dann die oberen beiden Tasten gedrückt halten, dann Monitor anschalten. Dann die obere Taste und schon öffnet sich das Systemmenü. "OD" steht dort für Overdrive, diesen auf off schalten und fertig.
Leider ist es recht umständlich, wenn man häufiger den Overdrive ein- und ausschalten möchte. (für Spiele an, für Filme aus).
+++ = Preis-/Leistungsverhältnis
++ = Anschlussvielfalt: DVI/VGA/Display Port
++ = Bedienung/Menüführung
++ = Ergonomie
+ = integrierter USB Hub
- = kein Display Port Kabel beigelegt
Zu Risiken und Nebenwirkungen das Kleingedruckte:
Ich suchte für meinen Samsung Syncmaster 245B einen geeigneten Nachfolger und eines meiner Suchkriterien war 1920x1200. Mir ist zwar klar, dass die Hersteller dem Kunden immer mehr 1920x1080 Displays unterschieben, da dieses Format ja auch beim HDTV millionenfach verwendet wird und sich dadurch Synergieeffekte in der Produktion und viel wichtiger, eine höhere Gewinnspanne erzielen lässt. Trotzdem finde ich 16:10 praxistauglicher und deswegen musste es halt einfach wieder diese Auflösung sein. Um für die Zukunft gerüstet zu sein, darf's auch noch ein Display Port Anschluss sein; zeitgemäß sind wir mit LED-Hintergrundbeleuchtung auch: na, die Auswahl an LED-TFTs mit DP und 16:10 ist nicht gerade riesig. Irgendwie stolpert man zwangläufig über diesen Dell, v. a. weil er - zumindest stand heute - hier bei Amazon die besten Bewertungen bekommen hat.
Soviel zur Entscheidungsfindung: Ich habe mir 3 Stück dieses Typs bestellt - man gönnt sich ja sonst nichts.
Verpackung und Aufbau:
Die an sich schon Versender-freundliche Dell-Originalverpackung war von Amazon gleich nochmal in einen Karton gesteckt worden. Das ist wieder mal vorbildlich, aber eigentlich fast schon zu viel des Guten. Die OVP ist für einen TFT ziemlich groß, das liegt an einem recht voluminösen Styropor-Block, welcher die Einzelteile aufnimmt. Das Display selbst ist dabei gar nicht mal so ausladend, das Volumen ist dem Display-Fuß geschuldet. Beigepackt sind neben dem Diplaypanel und dem Ständer ein VGA- und ein DVI-Kabel, ein USB A-B Kabel, ein Kaltgerätekabel, Doku-Material (recht übersichtlich) und eine DVD mit dem User-Manual und div. Apps und Treibern. Ein Display Port Kabel liegt nicht bei und muss extra gekauft werden; ich finde schade, das gerade die innovativste Anschlussvariante nicht bedient wird. Ein beigelegtes DP-Kabel hätte Dell jetzt auch nicht in den Ruin getrieben. Der Zusammenbau beschränkt sich auf das Einrasten des Monitorfußes in das Display-Panel, anschließen mit dem Kabel des Vertrauens, einschalten - fertig. Was soll heutzutage auch noch Geheimnisvolles an einem Monitor sein?
Bild:
Meine Monitore haben (bis jetzt) keine Pixelfehler. Das ist doch schon mal was. Im Gegensatz zu meinem Samsung 245B ist das Bild noch schärfer und "angenehmer", obwohl ich schon damals beim Kauf des Samsung der Meinung war, das es besser kaum noch gehen würde. Das Bild ist insgesamt etwas kälter (blauer), was mir sehr gut gefällt. Ich habe bis heute keine Änderungen der Werkseinstellung vorgenommen: Helligkeit 75%, Kontrast 75%, Eingangsformat RGB, Gamma PC, Voreingestellte Modi Standard, Schärfe 50. Natürlich ist die Beschreibung des Bildeindruckes und der Qualität sehr subjektiv, daher wird am Ende wohl immer das individuelle Empfinden den Ausschlag geben. Ich bin sehr zufrieden mit der Bilddarstellung. Was vielleicht einige von Euch brennend interessiert: Meine Monitore verursachen KEIN Betriebsgeräusch.
Verarbeitung und Ergonomie:
Der Monitor ist sauber verarbeitet. Durch Neigung, Höhenverstellung und Pivot-Funktion (Wechsel zwischen Hoch- und Querformat) hat man vielfältige Aufstellungsmöglichkeiten. Die Einschalttaste leuchtet im Standby im dezenten orange, eingeschaltet in blau. Das Menü wird noch über Taster und nicht wie bei manch anderen Herstellern über Sensorfelder aufgerufen. Die Menüstruktur ist selbsterklärend, die Einstellmöglichkeiten vielfältig. Wie oben erwähnt, habe ich an der Bildkontrolle keine Veränderungen vorgenommen. Lediglich die Option 'Intelligente Energieeinsparung' habe ich aktiviert. Ich kann aber keine auffällige Änderung durch diese Funktion erkennen. Lediglich die virtuelle Energiesparanzeige im Menü verändert sich. Umweltbewußt, wie man heutzutage ist, lässt man die Funktion dann auch aktiv.
Anschluss- und Erweiterungsmöglichkeiten:
Der Monitor kann über jeweils einen DVI-, VGA-Anschluss oder Display Port angesteuert werden. Die Eingangswahl erfolgt je nach Signal automatisch, bei Bedarf kann im Menü einer der Eingänge fest eingestellt werden. Des Weiteren ist ein USB2.0-Vierfach-Hub im Gehäuse integriert. Zwei USB-Anschlüsse befinden sich an der linken Monitorseite, zwei im Anschlusspanel auf der Gehäuserückseite. Für den Monitor stehen auch Lautsprecherleisten oder Soundbars zur Verfügung. Ich habe mir die Variante Dell AY511 Monitor Soundleisten-Lautsprecher dazu bestellt, eine durchaus passable Anschaffung (meine ****-Rezension siehe dort).
Der reine Luxus: AMD EyeFinity (off topic)
Vielleicht haben sich ja einige von Euch gefragt: Wieso eigentlich 3 dieser Monitore? Ich verwende die Monitore an meinem PC mit einer Sapphire ATI Radeon HD6870 Flex Grafikkarte (PCI-e, 1GB GDDR5 Speicher, Dual-DVI, HDMI) : Drei Stück auf einmal, sog. Triple Heading, mit einem virtuellen Desktop von 6080x1200 Punkten Auflösung (6080 horizontal wegen des Rahmenausgleichs). Und das ist im wahrsten Sinne des Wortes ganz großes Kino. Viele Spiele unterstützen diesen Modus, auch solche, welche nicht explizit dafür ausgewiesen sind. Der Eindruck ist überwältigend. Bei der EyeFinity Konfiguration gibt es aber noch Schwächen; da kann aber der hier besprochene Monitor nichts dafür, daher will ich hier nicht näher darauf eingehen. Natürlich können die drei Monitore auch ganz normal unter Windows im erweiterten Desktop Modus und mit Apps wie 'Display Fusion' ähnlich betrieben werden. Zu Linux und MacOS kann ich leider keine Aussagen machen. Sowohl für die Arbeit, als auch in der Freizeit, möchte ich aber dieses Triple-Setup nicht mehr missen.
Fazit:
Für den günstigen Preis wird man wohl nichts Vergleichbares finden. Daher absolute Kaufempfehlung.
+++ = Preis-/Leistungsverhältnis
++ = Anschlussvielfalt: DVI/VGA/Display Port
++ = Bedienung/Menüführung
++ = Ergonomie
+ = integrierter USB Hub
- = kein Display Port Kabel beigelegt
Zu Risiken und Nebenwirkungen das Kleingedruckte:
Ich suchte für meinen Samsung Syncmaster 245B einen geeigneten Nachfolger und eines meiner Suchkriterien war 1920x1200. Mir ist zwar klar, dass die Hersteller dem Kunden immer mehr 1920x1080 Displays unterschieben, da dieses Format ja auch beim HDTV millionenfach verwendet wird und sich dadurch Synergieeffekte in der Produktion und viel wichtiger, eine höhere Gewinnspanne erzielen lässt. Trotzdem finde ich 16:10 praxistauglicher und deswegen musste es halt einfach wieder diese Auflösung sein. Um für die Zukunft gerüstet zu sein, darf's auch noch ein Display Port Anschluss sein; zeitgemäß sind wir mit LED-Hintergrundbeleuchtung auch: na, die Auswahl an LED-TFTs mit DP und 16:10 ist nicht gerade riesig. Irgendwie stolpert man zwangläufig über diesen Dell, v. a. weil er - zumindest stand heute - hier bei Amazon die besten Bewertungen bekommen hat.
Soviel zur Entscheidungsfindung: Ich habe mir 3 Stück dieses Typs bestellt - man gönnt sich ja sonst nichts.
Verpackung und Aufbau:
Die an sich schon Versender-freundliche Dell-Originalverpackung war von Amazon gleich nochmal in einen Karton gesteckt worden. Das ist wieder mal vorbildlich, aber eigentlich fast schon zu viel des Guten. Die OVP ist für einen TFT ziemlich groß, das liegt an einem recht voluminösen Styropor-Block, welcher die Einzelteile aufnimmt. Das Display selbst ist dabei gar nicht mal so ausladend, das Volumen ist dem Display-Fuß geschuldet. Beigepackt sind neben dem Diplaypanel und dem Ständer ein VGA- und ein DVI-Kabel, ein USB A-B Kabel, ein Kaltgerätekabel, Doku-Material (recht übersichtlich) und eine DVD mit dem User-Manual und div. Apps und Treibern. Ein Display Port Kabel liegt nicht bei und muss extra gekauft werden; ich finde schade, das gerade die innovativste Anschlussvariante nicht bedient wird. Ein beigelegtes DP-Kabel hätte Dell jetzt auch nicht in den Ruin getrieben. Der Zusammenbau beschränkt sich auf das Einrasten des Monitorfußes in das Display-Panel, anschließen mit dem Kabel des Vertrauens, einschalten - fertig. Was soll heutzutage auch noch Geheimnisvolles an einem Monitor sein?
Bild:
Meine Monitore haben (bis jetzt) keine Pixelfehler. Das ist doch schon mal was. Im Gegensatz zu meinem Samsung 245B ist das Bild noch schärfer und "angenehmer", obwohl ich schon damals beim Kauf des Samsung der Meinung war, das es besser kaum noch gehen würde. Das Bild ist insgesamt etwas kälter (blauer), was mir sehr gut gefällt. Ich habe bis heute keine Änderungen der Werkseinstellung vorgenommen: Helligkeit 75%, Kontrast 75%, Eingangsformat RGB, Gamma PC, Voreingestellte Modi Standard, Schärfe 50. Natürlich ist die Beschreibung des Bildeindruckes und der Qualität sehr subjektiv, daher wird am Ende wohl immer das individuelle Empfinden den Ausschlag geben. Ich bin sehr zufrieden mit der Bilddarstellung. Was vielleicht einige von Euch brennend interessiert: Meine Monitore verursachen KEIN Betriebsgeräusch.
Verarbeitung und Ergonomie:
Der Monitor ist sauber verarbeitet. Durch Neigung, Höhenverstellung und Pivot-Funktion (Wechsel zwischen Hoch- und Querformat) hat man vielfältige Aufstellungsmöglichkeiten. Die Einschalttaste leuchtet im Standby im dezenten orange, eingeschaltet in blau. Das Menü wird noch über Taster und nicht wie bei manch anderen Herstellern über Sensorfelder aufgerufen. Die Menüstruktur ist selbsterklärend, die Einstellmöglichkeiten vielfältig. Wie oben erwähnt, habe ich an der Bildkontrolle keine Veränderungen vorgenommen. Lediglich die Option 'Intelligente Energieeinsparung' habe ich aktiviert. Ich kann aber keine auffällige Änderung durch diese Funktion erkennen. Lediglich die virtuelle Energiesparanzeige im Menü verändert sich. Umweltbewußt, wie man heutzutage ist, lässt man die Funktion dann auch aktiv.
Anschluss- und Erweiterungsmöglichkeiten:
Der Monitor kann über jeweils einen DVI-, VGA-Anschluss oder Display Port angesteuert werden. Die Eingangswahl erfolgt je nach Signal automatisch, bei Bedarf kann im Menü einer der Eingänge fest eingestellt werden. Des Weiteren ist ein USB2.0-Vierfach-Hub im Gehäuse integriert. Zwei USB-Anschlüsse befinden sich an der linken Monitorseite, zwei im Anschlusspanel auf der Gehäuserückseite. Für den Monitor stehen auch Lautsprecherleisten oder Soundbars zur Verfügung. Ich habe mir die Variante [[ASIN:B0053PFVHY Dell AY511 Monitor Soundleisten-Lautsprecher]] dazu bestellt, eine durchaus passable Anschaffung (meine ****-Rezension siehe dort).
Der reine Luxus: AMD EyeFinity (off topic)
Vielleicht haben sich ja einige von Euch gefragt: Wieso eigentlich 3 dieser Monitore? Ich verwende die Monitore an meinem PC mit einer [[ASIN:B004LXLLQ4 Sapphire ATI Radeon HD6870 Flex Grafikkarte (PCI-e, 1GB GDDR5 Speicher, Dual-DVI, HDMI)]]: Drei Stück auf einmal, sog. Triple Heading, mit einem virtuellen Desktop von 6080x1200 Punkten Auflösung (6080 horizontal wegen des Rahmenausgleichs). Und das ist im wahrsten Sinne des Wortes ganz großes Kino. Viele Spiele unterstützen diesen Modus, auch solche, welche nicht explizit dafür ausgewiesen sind. Der Eindruck ist überwältigend. Bei der EyeFinity Konfiguration gibt es aber noch Schwächen; da kann aber der hier besprochene Monitor nichts dafür, daher will ich hier nicht näher darauf eingehen. Natürlich können die drei Monitore auch ganz normal unter Windows im erweiterten Desktop Modus und mit Apps wie 'Display Fusion' ähnlich betrieben werden. Zu Linux und MacOS kann ich leider keine Aussagen machen. Sowohl für die Arbeit, als auch in der Freizeit, möchte ich aber dieses Triple-Setup nicht mehr missen.
Fazit:
Für den günstigen Preis wird man wohl nichts Vergleichbares finden. Daher absolute Kaufempfehlung.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
The stand is great: easy to adjust for height, tilt, and rotation. I always find all stands don't go high enough for me, so I just sit the base on a couple of books. These days you can get great cheap 3rd party stands on an adjustable arm if you want something better. The whole screen rotates easily by ninety degrees -- you can use it in that portrait orientation if you like, but I just find it really useful for plugging in cables!
Certainly as others have noted, the current stock of this model does have a quite significantly lower colour temperature than the same model that I bought perhaps 7 or 8 years ago: it looks yellower/redder than the other one, before adjusting. However, I found that using the colour temperature setting in the menu I could easily set it to something that looks quite normal to me. I'm sure I'm not very picky about this sort of thing though. Maybe the reason they've changed the default is that people have got used to timed colour temperature adjustments at night by default on Apple products etc.?
The one I bought close to a decade ago still works fine -- it was just getting a bit dim for something I use for hours on end every day for work. I've kept it for a room that's a bit darker. I'm expecting this one lasts as well!
I bought two and use them side-by-side for web development and none of my other monitors come close for quality or clarity.
Those extra 120 pixels (16:10 vs 16:9) make a colossal difference in my opinion and I can't personally stand ever having to use a 16:9 monitor of any size.
I searched online for the best profile set-up and quickly came across these settings which I now use and everything is perfect for my eyes:
Preset Mode: Custom Colour
Red: 96%
Green: 93%
Blue: 87%
Brightness: 45%
Contrast: 75%
My IT support found cable combinations, different for each device, that work - none of the supplied cables worked - but even now, if my I wake my laptop from sleep, often the monitor does not respond and the only way to get it back up is to pull out the connection to the laptop and put it back in.
Great monitor when it works, disappointed by the hassle factor.
This monitor is perfect for the majority of applications, if my new purchase lasts as long as the last one I'll be well pleased.
The monitor is spectacular: crisp and clean with all good pixels. Default settings are very good, but I did make minor adjustments based on the test system provided by Lagon (http://www.lagom.nl/lcd-test/). The stand is solid and well designed. The four downstream USBs are welcome. Two are somewhat inaccessible at the back, but that's fine for a keyboard and/or mouse. The other two are on the lefthand side, very convenient for flashdrives.
Regarding setup, there are some quirks. I received a UK power cable, but I had to laugh when I unwrapped it because it's way too short to be useful. I mean, it's just so cute, like a puppy dog tail, 40 inches, one meter. Maybe I'll use it for something else one day. Fortunately most of us have spare power cables kicking around.
The CD is useless. It doesn't actually do anything at all. Instead, you need to go to the Dell website (http://www.dell.com/support/home/uk/en/ukdhs1/product-support/product/dell-u2412m/drivers) and download the driver (DELL_U2412M-MONITOR_A00-00_DRVR_YXXV4.exe). The exe simply unpacks the driver (U2412M.inf). From Windows Device Manager, update the default P&P driver by pointing to the folder containing the U2412M.inf file. Windows will then recognize the monitor. Forget the related Dell DDM Monitor Application download. It doesn't work. While every application on your system will recognize the Dell monitor (once you have installed the driver), the Dell DDM Monitor Application (ddmsetup1586.exe) won't. I laughed again when the Dell monitor software couldn't recognize its own Dell monitor. Amusing, but you don't need it anyway. These are minor quibbles. I just point them out to save you some time during setup.
Overall, I'm thrilled with this monitor. Simple, elegant, clean and functional. The screen is uniformly lighted, flawless, text is sharp, colors are sublime. While the reviews suggested this would be a good monitor, it exceeded my expectations. Best 200 quid I've spent in a long time.
As for the bad reviews, I'm puzzled. Either you got a freak dud or your video card sucks or you accidentally dropped it off a cliff. As Jordan Grosz pointed out in a hilarious review on Amazon.com, this monitor won't wash your dishes, walk the dog or give you every pixel in the Andromeda galaxy. If you want that, be prepared to fork out mucho serious cash. For average humans who want a brilliant monitor at a reasonable price, this is excellent value for money.




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