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Delirious New York: A Retroactive Manifesto for Manhattan (Englisch) Taschenbuch – 1. Dezember 1997

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In this fanciful volume, Dutch architect Rem Koolhaas, founder of the Office for Metropolitan Architecture (O.M.A.), both analyzes and celebrates New York City. By suggesting the city as the site for an infinite variety of human activities and events--both real and imagined--the essence of the metropolitan lifestyle, its "culture of congestion" and its architecture are revealed in a brilliant new light. "Manhattan," Koolhaas writes, "is the 20th century's Rosetta stone . . . occupied by architectural mutations (Central Park, the Skyscraper), utopian fragments (Rockefeller Center, the U.N. Building), and irrational phenomena (Radio City Music Hall)." Filled with fascinating facts, as well as photographs, postcards, maps, watercolors, and drawings, the vibrancy of Koolhaas's poignant exploration of Gotham equals the heady, frenetic energy of the city itself. Anyone who loves New York will want to own this book.

Pressestimmen

"Seduces and entices through Koolhaas' witty travelogue and ultimately persuades the reader through the book in just one sitting."

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Das Manifest, mit dem einer der grössten Architekten unserer Zeit seine Karriere begann und eine frühere als Journalist und Drehbuchautor schlüpfriger Filme beendete. Das Buch, 1978 in erster Auflage erschienen, ist Koolhaas' subjektive Beschreibung der Entwicklung Manhattans. Die Vergnügungsmaschinerie Coney Islands, der Wolkenkratzer und das Rockefeller Center sind für den Autor "das Produkt einer bislang nicht formulierten Theorie" dem Manhattanismus, dessen Programm "so extrem war, dass es, um realisiert werden zu können, nie offen ausgesprochen werden konnte." Die Grundlage dieses Programms, nämlich die bedingungslose Einbeziehung aller Folgen diese Hyper-Dichte (quasi die urbanistische "Flucht nach vorn") ist es, worin sich die Moderne Manhattans von der europäischen Avantgarde der Zwanziger Jahre unterscheidet. Für Koolhaas ist diese Stadt aus ihren unterbewussten kollektiven Sehnsüchten entstanden. Eine brodelnde, irrationale Metropole, die Stadt der Paranoia, eben des Deliriums, die nach den gleichen Prinzipien funktioniert, wie die künstlerische Strategie Salvador Dalís, die der Autor ausführlich beschreibt. Jede Beschreibung endet mit einer brillanten Metapher, fast jeder Abschnitt mit einem griffigen Statement. Das macht das Buch etwas anstrengender als Koolhaas' jüngere Texte, in denen sich vieles von Delirious New York wiederfindet, z.B. die Gliederung bis zur kleinstmöglichen Einheit mit lapidaren Überschriften. Das Buch hat nichts von seiner Aktualität verloren, da es die Denk- und Arbeitsweise des Autors aufzeigt und, was vielleicht noch wichtiger ist, die Unterschiede zu seinen Schülern und Epigonen deutlich macht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Von Ein Kunde am 6. März 2000
Format: Taschenbuch
I originally read the first edition of this book when it came out in the 70s. It completely transformed (or formed) my thinking about the city, the processes by which a city develops and grows, and the innate playfulness of the city as a form. Despite its deceptive simplicity, I believe that this book will emerge as one of the essential texts of the twentieth century on urban design. Read it!
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Format: Taschenbuch
A romp through New York's sometimes jaded history with a view to uncover the roots of the modern metropolis and the singular element devised by architects to inspire (amuse?) the masses - the Skyscraper. The book looks at Coney Island as the testing ground of the Skyscaper, Manhatten as further exploration of the Skyscaper which is trialed in the name of symbols of a propserous future, economic rationale and pushing the envelope to its limits and finishes with Office of Metropolitian Architecture's own experimental projects in New York. A very compelling history of a complex city.
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