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Dein kompetentes Kind: Auf dem Weg zu einer neuen Wertgrundlage für die ganze Familie Taschenbuch – 1. August 2009
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Auf der Suche nach neuen Werten für die Kindererziehung und eine moderne Familie ist eines deutlich geworden:Kinder haben von Anfang an eine eigene Persönlichkeit und sind damit menschlich und sozial kompetente Partner ihrer Eltern. Wir Erwachsenen müssen lernen, auch störendes Verhalten in Botschaften zu übersetzen. Denn Erziehung ist ein Entwicklungsprozess – für die Eltern ebenso wie für die Kinder.
«Ein erfrischendes Plädoyer für Selbstbestimmung und Eigenverantwortung von Kindern.» Sonntagsblatt
- Seitenzahl der Print-Ausgabe288 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberRowohlt Taschenbuch
- Erscheinungstermin1. August 2009
- Abmessungen12.5 x 1.86 x 19 cm
- ISBN-103499625334
- ISBN-13978-3499625336
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Produktbeschreibungen
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Produktinformation
- Herausgeber : Rowohlt Taschenbuch; 19. Auflage, Neuübersetzung (1. August 2009)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 288 Seiten
- ISBN-10 : 3499625334
- ISBN-13 : 978-3499625336
- Originaltitel : Dit kompetente barn. På vej mod et nyt værdiggrundlag for familien
- Abmessungen : 12.5 x 1.86 x 19 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8,148 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 35 in Familie & Erziehungshandbücher
- Nr. 52 in Partnerschaften (Bücher)
- Nr. 64 in Beziehungen (Bücher)
- Kundenrezensionen:
Produktleitfäden und Dokumente
Informationen zum Autor

Jesper Juul (1948 – 2019) war einer der bedeutendsten und innovativsten Familientherapeuten Europas. Über 40 Jahre lang arbeitete der Däne mit Familien; seine Bücher sind Bestseller und wurden in viele Sprachen übersetzt. Sein »gelassener Optimismus« (Der Spiegel) wurde zu seinem Markenzeichen. Dass Eltern nicht perfekt sein müssen, um ihre Kinder dennoch gut zu erziehen, war seine Botschaft. Seine respektvolle, gleichwürdige Art, mit Menschen umzugehen, ist der Kern seiner Bücher und beeindruckt Fachleute und Eltern immer wieder neu. Er gründete familylab International, das mit Elternkursen und Schulungen in Deutschland (familylab.de gegründet 2006 von Mathias Voelchert), Österreich, der Schweiz und 19 weiteren Ländern in Europa und Übersee aktiv ist. Jesper Juul war Vater eines Sohnes und Großvater zweier Enkelsöhne.
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Spitzenrezensionen
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Als sein Standardwerk gilt eben dieses Buch: 'Das kompetente Kind', das nun in neuer (verbesserter) Übersetzung vorliegt.
Wer einen ersten umfassenden Eindruck über die Arbeit von Jesper Juul im Bereich Erziehung und Familien sucht, findet in diesem Buch mit Sicherheit die erste Wahl.
Jesper Juul, 1948 in Dänemark geboren, gehört zurzeit in Deutschland zum vermutlich meist rezipierten Autor zum Thema Familien und Erziehung.
Er ist Lehrer, Gruppen- Familientherapeut Konfliktberater und Buchautor. 1972 schloss er sein Studium ab. Statt aber danach die Lehrerlaufbahn einzuschlagen, nahm er eine Stelle als Heimerzieher und später als Sozialarbeiter an und bildete sich in Holland und den USA bei Walter Kempler zum Familientherapeuten weiter. Kempler gehörte zu denjenigen Mitarbeitern von Fritz Perls, die die Gestalttherapie seit Mitte der siebziger Jahre nach Europa brachten.
1979 gründete er das 'Kempler Institute of Scandinavia' in Dänemark, dessen Leiter bis er 2004 war.
Jesper Juul entwickelte in der Folge eine eigenständige Therapie- und Beratungsform: Kurzzeitinterventionen mit der ganzen Familie, handlungsorientiert und praxisnah. Das Ziel der Arbeit ist, die Eltern bei der Suche nach neuen Wegen in der Erziehung zu unterstützen, und nicht, sie in ihrem Versagen zu bestätigen, was ihnen, so Jesper Juul, jedoch regelmäßig widerfahre, wenn sie in ihrer Hilf- und Ratlosigkeit Erziehungsexperten wie Psychologen und Therapeuten, konsultierten.
Wer den ersten Kontakt zu Jesper Juul sucht, ist bei diesem Buch am besten bedient,
von dem mehr als 300 000 Exemplare allein in Europa gekauft wurden.
Jesper Juul liefert hier ein erfrischendes Plädoyer für Eltern, auf die Selbstbestimmung und Eigenverantwortung ihrer Kinder zu vertrauen auf dem Weg zur kompetenten Familie.
Im Vorwort mach Juul deutlich, dass er einen Großteil dessen, was im traditionellen Sinn unter Erziehung verstanden wird nicht nur überflüssig, sondern für schädlich hält. (S.12). Es gehe aber nicht darum eine Methode durch eine andere zu ersetzen. 'Es reicht nicht aus, unsere Irrtümer zu ersetzen'. (S. 15)
'Wir müssen vielmehr zu einer Form des Dialogs finden, den viele Erwachsene auch untereinander nicht beherrschen, zu einem Dialog, der persönlich ist und auf der gleichen Würde desd einzelnen beruht. (S. 15)
Dabei vertritt er auch folgende Grundüberzeugen
- Kinder kommen als soziale Wesen auf die Welt.
- Kinder können Inhalt und Grenzen ihrer Integrität kennzeichnen.
- Kinder kooperieren untern allen Umständen mit Erwachsenen, unabhängig davon, ob dies für sie förderlich ist oder nicht.
- Kinder machen ihren Eltern in verbaler und nonverbaler Form auf deren emotionale und existentielle Probleme aufmerksam.
Kurz gesagt: Kinder sind für ihre Eltern gerade dann am wertvollsten, wenn sie diesen am beschwerlichsten erscheinen. (S. 66)
Wir Erwachsenen müssen lernen, auch störendes Verhalten in Botschaften zu übersetzen. Denn Erziehung ist ein Entwicklungsprozess ' für Eltern ebenso wie für die Kinder.
Ich selbst arbeite als Familylab-Trainer und benutze dieses Buch für mindestens zwei komplette Vortragsabende.
Das Buch ist in sieben Kapitel unterteilt:
Familienwerte
- die Familie als Machtstruktur
- das demokratische Zwischenspiel
- die gleichwürdige Gemeinschaft
Kinder kooperieren
- der grundlegende Konflikt
- Kooperation
- Integrität
- Der Konflikt zwischen Integrität und Kooperation
Selbstgefühl und Selbstvertrauen
- Anerkennung und Wertschätzung
- 'unsichtbare' Kinder
- Gewalt ist Gewalt
- Das Selbstgefühl der Erwachsenen
Verantwortung und Macht
- Aller Anfang ist schwer
- elterliche Verantwortung und Macht
- die persönliche Verantwortung der Kinder
- verantwortlich aber nicht allein
- Verantwortung oder Service
- die soziale Verantwortung der Kinder
- die Macht der Eltern
- verantwortliche Machtausübung
Grenzen
- seine Rolle aufgeben
- die eigenen Grenzen setzen
- wenn es misslingt
- die sozialen Grenzen
Familien mit Teenagern
- lassen die das Erziehen
- das Verlustgefühl der Eltern
- wer entscheidet
- wenn es beinahe gelingt
Die Eltern
- Verschiedenheit
- die gleichwürdige Führung
- Partnerschaft und Elternschaft
- Gleichwürdigkeit kommt in Gegenseitigkeit zum Ausdruck
Und wer mehr lesen will:
Für Lehrer und Erzieher besonders interessant ist das Buch: " Vom Gehorsam zur Verantwortung: Für eine neue Erziehungskultur .
Eine tiefe Auseinandersetzung mit Werten einer Familie findet sich im Buch:
Was Familien trägt: Werte in Erziehung und Partnerschaft. Ein Orientierungsbuch .
Ein zweiter guter Allroundeinblick findet sich in: Die kompetente Familie: Neue Wege in der Erziehung. Das familylab-Buch .
Ausgesprochen empfehlenswert und an den Familylab-Abenden am hitzigsten diskutiert werden die Themen und Inhalte aus: Nein aus Liebe: Klare Eltern - starke Kinder .
Und wenn es dann in Richtung Pubertät geht, ist: ' Pubertät - wenn Erziehen nicht mehr geht: Gelassen durch stürmische Zeiten ' absolut lesenswert.
Die Kinder haben nach meiner Erkenntnis alle irgendeinen Schmerz, der mich bewegt und nicht losläßt. Sie sind nicht glücklich, sind nicht traurig, sie sind stumpf, manchmal aggressiv, ablehnend eingestellt. Selbst jene, die eigentlich gesund wirken, schleppen etwas mit sich herum. Dieser latente Schmerz ist in meinem Beruf natürlich schwer dingfest zu machen, weil man im Unterricht die Kinder nur für kurze Zeit in der Woche betreut. Aber er steht den Kindern auf unterschiedlichste Weise ins Gesicht geschrieben. Darüber hinaus haben sie natürlich Probleme mit dem Üben. Eine schwarze Pädagogik, wie sie Alice Miller seinerzeit entlarvte, ist auch für den Instrumentalunterricht katastrophal. "Fordern statt verwöhnen" ist aber ebenso eine hilflose, oberflächliche Maxime. Von den regressiven Methoden eines Bueb ("Lob der Disziplin"), die bar jeder Seelenkenntnis daher kommen, ganz zu schweigen.
Mir ist eines sehr klar geworden, nämlich dass es einen ungeheuren Mangel an Liebe gibt. An echter, wirklicher Liebe. Würden wir Liebe verwirklicht haben, wir benötigten nicht eine derartige Flut an Erziehungsratgebern. Andererseits ist sie ein lebendiges und hoffnungfrohes Zeugnis unserer Suche nach Liebe.
Jesper Juul benutzt zwar nicht mein in diesen kurzen Sätzen anklingendes Vokababular, zeigt aber die Tatsache in recht einfacher Weise, dafür aber anschaulich und prägnant, welche spezielle Art von Mangel an Selbstliebe - Juul nennt es "Selbstgefühl" - in Erwachsenen unserer Zeit vorherrscht. Man kann nur geben, was man hat. Wenn es Liebe ist, wird Liebe in anderen mitgeboren. Wenn es etwas anderes ist, erhält man das entsprechende Ergebnis. Diese Dinge gehen von den Erwachsenen aus. Von einer Gesellschaft, die nach wie vor einem Bewertungswahnsinn frönt, der Leistung und Effizienz als Bewertungsgrundlage fixiert. Kein Platz für Liebe. Wohl aber für aufgeblähte Egos.
Förderung von Eigenschaften, von Begabungen ersetzt Liebe (Förderwahn). Natürlich kann Liebe durch nichts ersetzt werden. Wer nur "geliebt" wird, weil er brav, weil er hervorragend ist, weil er was kann, wird nicht in seiner Eigentlichkeit wahrgenommen, in dessen Sein erkannt.
Davon handelt - in anderen Worten - Jesper Juuls Buch. Wer sich öffnet und in sich hinein zu schauen vermag, wird die Wahrheit darin erkennen, wird aufatmen über den Ausweg. Ja, es gibt diesen!
In "Dein kompetentes Kind" habe ich ihn gefunden. Wenn ich von meinen vielen, vielen gelesenen Büchern Eltern und Lehrern eines als erstes empfehlen würde, dann wäre es dieses, weil es auf seinen unter dreihundert Seiten alles wirklich Wichtige ausdrückt. Man muss allerdings in der Lage sein, einen Auszug davon zu erstellen (so wie das bei jedem Buch ist, das was bringen soll), um sich eine Art Leitlinie zu erstellen, die einem hilft, sich selbst zu verwandeln.
In der Spiritualität ist es wie in der gesamten Psychologie eine unangefochtene Wahrheit, dass wir andere nicht ändern können, sondern bei uns beginnen müssen. Wie gesagt, wer nicht lieben kann, wird es andere spüren lassen, auch wenn er sich noch so sehr bemüht... Er wird die Phänomene kaum selbst erkennen können (Platons Höhlengleichnis). Dazu braucht es dann gereifte "Freunde", die sich einem in den Weg stellen. Z.B. Bücher oder etwa - die eigenen Kinder, die einem spiegeln, was da abläuft. Der Vorgang des Spiegelns (und der Projektion) ist in der Psychologie altbekannt. In dieser Hinsicht sind Kinder also hochkompetent. Das ist es, was Juul eigentlich meint. Aber er beschreibt dies ohne meine hochgeschraubten Psycho-Begriffe und deshalb ist das Buch einfach für jedermann geeignet.
Ich meine, der beschriebene Weg ist auch jener, der nicht nur Kindern hilft, sie selbst zu sein, zu bleiben oder vielleicht auch wieder zu werden, sondern wird über die Kinder und die geläuterten Erwachsenen in die Gesellschaft getragen, wodurch sich diese und auch das Wirtschaftsleben möglicherweise menschlicher, liebender gestalten läßt. Mag hochgegriffen wirken oder auch ironisch als 2012-Getue diskreditiert werden, aber mit diesen Anfängen kann eine elysäischere Welt aus dem Bereich der Utopie in jenen der Vision und der greifbaren, der "verwirklichbaren Wirklichkeit" gehoben werden. Danke, Herr Juul! So einfach ist das.
Es geht um Erziehung, um Pädagogik. Das weist uns die Grenze des Buches. Denn nach meinem Dafürhalten kann man Liebe nicht einfach lernen, nach dem Motto, lies mal das Buch und folge seiner Rosenspur. Nur wer in sich wirksam etwas verwandelt und heilt, was verdrängt wurde und ein stilles bis kränkendes oder gar zerstörerisches, unerkanntes oder unbegreifliches Eigenleben führt, wird wirklich er selbst sein. Das ist die einzig wirkliche Lösung. Nur Sein kann Sein lieben. Das ist die edelste und wichtigste Aufgabe für jeden einzelnen Menschen. Dafür gibt es unzählige Wege. So schwierig ist das.
Auf diese Zusammenhänge verweist der Autor durchaus am Ende des Buches, bleibt aber im Rahmen seines Themas, was ja auch völlig korrekt ist.
Liebe ist immer die Lösung. Deshalb wäre vielleicht das zweite Buch, das ich anderen weitergeben würde, Wolfgang Bergmanns "Geheimnisvoll wie der Himmel sind Kinder", für das man keine ideologische oder religiöse Vorbildung benötigt.
Aber auf Selbstheilung kann man nicht warten. Das muss man selbst tun. Und einstweilen lese man Juul und bewirke etwas damit!
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
It’s an amazing book, which helps you to better understand children, other adults and yourself.







