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Dein Gesicht morgen. Bd. 1: Fieber und Lanze Gebundene Ausgabe – 1. Oktober 2004

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Pressestimmen

'Marías vermittelt dem Leser in seiner charakteristischen, in Passagen auf bernhardsche Weise eindringlichen Sprache die Lust und Schmerz des Erzählens. Und überzeugt damit, Menschen in den Mittelpunkt seiner Wahrnehmung und deren Darstellung ins Zentrum seiner Geschichten zu stellen.'
Michaela Schmitz, Rheinischer Merkur, 6.1.2005

'Keine Frage, mit Javier Marías haben wir im Augenblick einen der intelligentesten und aufregendsten Autoren Europas. Sein neuer Roman fertigt den Leser nicht mit einem geschlossenen Weltbild ab. Er sucht sich denkend einen Weg durch das Dickicht der Zeiten.'
Anton Thuswaldner, Salzburger Nachrichten, 20.11.2004

'Selten wurde so anschaulich deutlich gemacht, dass Sprache nicht Tatsachen abbildet, sondern schafft und dass die Menschen darin rivalisieren, in diesem Schöpfungsakt eine führende Rolle zu spielen.'
Christa Nebenführ, Die Presse.com/spectrum, 13.11.2004

'Der Spanier Javier Marías hat in seinem Spionageroman neben der spannenden Handlung von der Macht und Gefährlichkeit der Worte und von den Geheimnissen der Körpersprache erzählt.
Javier Marías´ neues Buch ist ein brillantes Gedankenfeuerwerk über Reden und Schweigen. "Dein Gesicht morgen" übertrifft noch das Versprechen der Bücher, die ihn berühmt gemacht haben.'
BR Lese-Zeichen, 17.10.2004

'Anders als etwa in den bekannten Spionageromanen John Le Carrés spielt sich bei Marías die Agententätigkeit auf intellektueller Ebene ab. Die Kopfspionage steht im Mittelpunkt. So ist der erste Band von Javier Marías Trilogie. auch ein Roman über die Geheimnisse der Sprache, ein tief philosophisches Buch über die menschliche Kommunikation und deren Enträtselung.'
Peter Mohr, Wiener Zeitung, 8.10.2004

'Javier Marías spielt also das inzwischen so beliebte postmoderne Spiel der Selbstreferenzialität. Erzählt wird von der (Un-)Möglichkeit des Erzählens, von der Gnade und dem Fluch des endlosen Redens. Man kann dieses Spiel für ausgereizt halten und stattdessen nach jenen knackigen, handfesten Storys rufen, die derzeit auf dem Markt reüssieren.
Doch der American Way of Writing ist nicht der allein selig machende. Denn wer genau hinsieht, wird entdecken, dass es bei Marías sehr wohl um brisante Themen geht.'
Rolf Spinnler, Stuttgarter Zeitung, 8.10.2004

'Der Gedanke als Klang: Marías ist ein Virtuose dieses Klangs, und zwar ein derart vollendeter, dass der Roman den Wunsch nach Handlung gar nicht erst aufkommen lässt. "Dein Gesicht morgen" ist ein wunderbares "livre sur rien", ist betörende Wortkunst, die den Leser nicht mehr loslässt. Verwaist und an den Rand gedrängt findet sich hier die Story.
An "Ulysses" mag man denken, an "Mrs. Dalloway", an die "Suche nach der verlorenen Zeit", überhaupt an die Gipfelwerke der klassischen Moderne und ihren Triumph über die Ansprüche der Handlung.'
Kersten Knipp, Neue Zürcher Zeitung, 5.10.2004

'"Dein Gesicht morgen" ist ein Philosophiepuzzle über die unmögliche Kunst des Schweigens, das dem Leser einiges an Aufmerksamkeit abverlangt. Doch Marías´ Sprache entführt und bannt den Leser, so dass man sich ungeduldig auf den zweiten Teil dieser Geschichte freut.'
Daniel Sander, Spiegel Special, Oktober 2004

'. eine gigantische Fülle philosophischer und linguistischer Denkanstöße in einer spannenden Geschichte.'
Peter Mohr, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 5.10.2004

'Der Titel "Dein Gesicht morgen" weist auf die Frage hin: Kann ich dem heutigen Gesicht eines Menschen ansehen, was er morgen tun oder denken wird? Und Marías wäre nicht Marías, wenn er diese Frage nicht in einen fesselnden Roman, in eine mit philosophischen Fragen angereicherte Erzählung betten würde.'
Michael Stehle, Anthroposophie heute, 10/2004

'Die Eleganz und Eloquenz seiner Prosa, in der Regel von der großartigen Übersetzerin Elke Wehr ins Deutsche gebracht, hebt ihn aus der Masse der hierzulande erscheinenden Belletristik heraus. Wie kaum ein anderer ist er in der Lage, mit seinem Schreiben linguistischen Genuss zu bereiten, was nicht das schlechteste Markenzeichen ist. Gleichzeitig fungiert die Sprache selbst als eines der Themen, die sich durch all seine Bücher ziehen.
Zudem legt Marías genügend Spuren, um Neugier für Teil 2 zu wecken.'
Katharina Granzin, die tageszeitung, 11.09.2004

'Er philosophiert, dokumentiert, inszeniert und interpretiert, dass es eine Lust ist. Den Rahmen dafür bildet eine höchst originelle Spionagegeschichte. Noch spannender als die Handlung aber ist, wie das Buch die Geheimnisse der menschlichen Kommunikation ergründet, die Macht und Gefährlichkeit der Worte, aber auch der Botschaften im Ungesagten.
Nach fast 500 Seiten hat man noch immer nicht genug. Zumal viele spannende Fragen offen bleiben.'
Andreas Steppan, Münchner Merkur, 27.8.2004

'Wenn Reden Verrat ist und Schweigen die Rettung bedeutet. So wie der zehnte Roman des Autors hier zu großer Einfachheit findet und dem moralischen Ernst des Themas gerecht wird, so sprühen an anderer Stelle die Funken der Gesellschaftskomödie. '
Paul Ingendaay, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Javier Marías, 1951 in Madrid geboren, hat bisher neun Romane veröffentlicht, zwei Erzählbände und mehrere Sammelbände mit Essays und Zeitungsartikeln. Seine Romane wurden in 32 Sprachen überSetzt, erscheinen in 44 Ländern und wurden mit vielen Preisen ausgezeichnet: Mein Herz so weiß mit dem Spanischen Kritikerpreis und dem IMPAC Dublin Literary Award; Morgen in der Schlacht denk an mich mit dem Rómulo-Gallegos-Literaturpreis, dem Prix Femina étranger und dem Mondello-Preis. Für sein Gesamtwerk wurde er mit dem Nelly-Sachs-Preis geehrt. Weltweit wurden seine Bücher mehr als viereinhalb Millionen mal verkauft.

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„Sie haben das Recht zu schweigen“ – mit diesen Worten, „Miranda-Formel“ genannt, gesteht die US-amerikanische Exekutive gemeinhin einem Festgenommenen zu, sich nicht selber durch unbedachte Äußerungen zu belasten. Dieses Recht würde auch der Erzähler in Javier Marías neuem Roman „Dein Gesicht morgen“ gerne für sich in Anspruch nehmen, da er sich – nicht nur hierin eine typische Marías-Figur – nur allzu sehr des Unheils bewusst ist, das mit dem Erzählen naturgemäß einher geht. Ein Erzähler, der Zweifel am Erzählen hat und diese wortreich zur Sprache zu bringen weiß – nichts, was den passionierten Marías-Leser vom Fauteuil würfe. Zudem gestaltet sich das neue, auf zwei Teile angelegte Werk eingangs derart spröde und spekulativ, dass man sich mit gereizten Augen durch die ersten hundert Seiten kämpfen muss, auf der Suche nach einer Geschichte, die für die Mühen entschädige.
Nichtsdestotrotz sollte man die Hürde erklimmen, die der Autor aus dem kühlen Stoff der Reflexionen über die Unmöglichkeit des Erzählens vor dem Tor zu seinem Roman errichtet hat, um bald darauf erleichtert zu gewahren, dass die Hürde selbst schon zur eigentlichen Geschichte gehört.
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endlich wieder einer!
zum kennenlernen für marias einsteiger würde ich "dein gesicht morgen" wahrlich nicht empfehlen. endlossätze reihen sich aneinander, es wird mit fremdworten geworfen und an aktiver handlung passiert eigentlich nichts. gleichzeitig sind das zweifelsohne die kriterien, die jeden marias fan mit der zunge schnalzen lassen. wieder wird ein dichtes netz an gedankengängen gesponnen, skurille personen (einige altbekannte darunter!) in grandios inszenierten szenen, shakespeare zitate und ein spannender plot mit wendepunkt... kurzum: alles was einen brillianten marias ausmacht!
für liebhaber also ein muss. und dies ist erst der erste teil...
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