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In Deepest Silence

In Deepest Silence

13. Dezember 2013
5.0 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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In Deepest Silence
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Unverhofft kommt oft- sagt zumindestens der Volksmund. Ich wüsste zwar hunderte Beispiele, die zeigen, das dem oft nicht so ist, aber im Falle der deutschen Undertow ist es tatsächlich so. Mir fällt nämlich gerade keine andere deutsche (oder europäische) Band ein, die so unpeinlich große Gefühle, Groove, Härte und Weltschmerz vereint wie diese Könner. Und wie es mal wieder so ist, war der Kauf der Scheibe purer Zufall. Mir war beim Shoppen nach der neuen Iced Earth noch ein wenig Taschengeld übrig ;-), und ich hatte mich irgendwie an das Review im letzten Rock Hard erinnert, zumal ich die Band mal vor Urzeiten irgendwo Live gesehen hatte. Die ständigen Crowbar-Vergleiche haben zwar nicht gerade dazu beigetragen, dass ich mich schon früher mit der Band beschäftigt habe, aber besser spät als nie. Ich mag Crowbar wirklich, aber wozu ein deutscher Klon? Dachte ich mir zumindestens. Es reicht ja schon, wenn wir sonst jeden Schmutz der Amis übernehmen, höhö.
Aber weit gefehlt. Die Band hat meiner Meinung nach nicht so wirklich viel mit den Doom-Monstern aus den Südstaaten gemeinsam, sind Undertow doch wesentlich flüssiger, abwechslungsreicher und ja, auch musikalischer. Jedenfalls hatte ich zuletzt so eine dicke Gänsepelle wie bei "Canvas Ghosts" bei einem Song namens "My Letter" einer Band namens FLAW. Vielleicht erinnert sich noch einer an die.
Unglaublich! Was für ein Song! Was für Melodien! Der Wahn in Tüten (ich höre ihn gerade wieder beim Schreiben). Wie schön und aufrichtig Musik sein kann. Wenn es etwas Gerechtigkeit in dieser Welt gäbe...aber lassen wir das. Sollnse doch ihren Plastikmüll hören. Gibt es eben mehr Bands wie Undertow für uns.

SOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO GUUUUUUUUUUUUUUUUUUUTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTT!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Seit 20 – ja in Worten „z w a n z i g“ Jahren sind Undertow aus dem Schwabenländle inzwischen unterwegs und musizieren (klingt so schön) vor sich hin. „Vor sich hin“ klingt tendenziell ja immer ein wenig belanglos, aber das ist genau der Punkt, denn belanglos sind die Jungs überhaupt nicht, ganz im Gegenteil. Undertow sind nicht wirklich immer präsent. Ab und an ist es so richtig ruhig um die Schwaben, die vom Trio zum Quartett gewachsen sind, aber dann auf einmal sind sie wieder in alle Munde. Im Freundeskreis höre ich oft: „Undertow – lange nichts von gehört, aber geile Band“. Irgendwie finde ich derartige Beschreibungen immer interessant, denn auch ohne chronische mediale Präsenz sind sie ein fester Bestandteil der Szene und haben sich dort nachhaltig festgesetzt.

Mit „In Deepest Silence“ kommt nun ihr inzwischen siebtes Album in die Läden und ich kann Euch jetzt schon sagen, es zündet – ziemlich schnell…

Soundmässig sind sie sich treu geblieben und liefern wieder einen rundum gelungenes Brett, wobei ich ab und an ein wenig Wärme im Sound vermisse, aber das ist ja eh Geschmackssache. Über Sound lässt sich eh immer streiten/diskutieren, von daher ist das Thema hier beendet, zumal es hier auch keine Wichtigkeit bei der Bewertung des Albums besitzt.

Im Gegensatz zum Vorgänger „Don’t Pray To The Ashes“ ist „In Deepest Silence“ (ggf. durch den Wandel von Trio zu Quartett) noch abwechslungsreicher und reifer geworden. Gesanglich holt Sänger und Saitenhexer Joschi alles aus sich raus und weiß mit seiner unverkennbaren Reibeisenstimme einen grandiosen Spagat zwischen Intensität, Melancholie, balladesken Ausritten und energiegeladener Power abzudecken.
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Von Doktor von Pain TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. Dezember 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Undertow rackern sich nun schon seit 20 Jahren ab, und die ganz große Nummer sind sie dabei nie geworden. Warum eigentlich nicht? Schwer zu sagen, aber am musikalischen Niveau kann es nicht liegen. "In Deepest Silence" ist, wie schon der Vorgänger "Don't Pray to the Ashes", ein amtliches Brett geworden; wobei ich das neue Album noch eine Spur besser finde. Erneut mischen sich groovender Rock und nach vorne preschender Metal zu einem schmackhaften Soundgebräu. Ein ordedentlicher Schuss Pantera, eine Prise Motörhead, eine Messerspitze Kyuss, ein Teelöffel Crowbar, abgeschmeckt mit ein wenig Machine Head: fertig ist der Undertow-Cocktail. So ähnlich könnte man den Stil der Schwaben beschreiben. Ob die Band das Gaspedal durchtritt oder mit angezogener Handbremse schleppend spielt, es rockt an allen Ecken und Enden. Undertow klingen mal wütend, mal melancholisch, mal nach einer Fahrt im Muscle Car in Richtung Sonnenuntergang. Von der gefühlvollen, keinen Deut kitschigen Ballade bis hin zu Blastbeatgetrümmer bietet "In Deepest Silence" das volle Programm. Abwechslungsreichtum ist also gegeben, und die Kompositionen sind durchgehend erstklassig. Lediglich der Sound dürfte nach meinem Geschmack etwas weniger steril sein, aber das fällt nicht allzu sehr ins Gewicht. Auf jeden Fall hätten die (mittlerweie etwas älteren) Jungs deutlich mehr Anerkennung verdient. Dieses Album verdeutlicht das nur zu gut.
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