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In Deepest Silence (Jewelcase Version)

5.0 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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In Deepest Silence
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Audio-CD, 24. Januar 2014
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Produktinformation

  • Audio CD (24. Januar 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Supreme Chaos Records (Soulfood)
  • ASIN: B00HUGK8D6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 219.782 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Barefaced (Intro)
  2. Canvas Ghosts
  3. BoxShapedHeart
  4. These Boots Are Made For Stalking
  5. In Deepest Silence
  6. Inside One
  7. Slatesoul
  8. Everember
  9. The Strain
  10. Now And Forever

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Heavy wie Hölle und dennoch abwechslungsreich. Das neue Album von UNDERTOW zeigt die verschiedensten Schattierungen des band-typischen Sounds und fügt dem Ganzen noch einige neue Varianten hinzu. Natürlich sollte man die Gastbeiträge von Gary Meskil (Pro-Pain) und Björn Gosses (The Very End, ex-Night In Gales) ebenfalls nicht außen vor lassen.

Rezension

Vor der Combo aus Ellwangen kann man einfach nicht oft genug den Hut ziehen. Nach etlichen Jahren bzw. Alben im Schatten der Doom-Metal-Legende Crowbar konnte sich die inzwischen auf Quartettgröße angewachsene Kapelle - mit Markus Brandy Brand stieß Ende 2012 ein zweiter Gitarrero dazu - in der letzten Zeit immer mehr vom Sound der New-Orleans-Schwergewichte lösen und zählt spätestens seit ihrem formidablen letzten Langeisen Don´t Pray To The Ashes - 2010 übrigens Album des Monats im Rock Hard - zu den besten und originellsten Hartwurst-Acts landauf, landab. Mit ihrem siebten Album gelingt es Sänger/Gitarrist Joachim Joschi Baschin & Co. sogar, noch einen draufzusatteln, ohne zu sehr an den Stellschrauben zu drehen. Von latent Crowbar-artigen SloMo-Nummern wie dem genialen ´BoxShapedHeart´, ´The Strain´ und dem Titeltrack über die schnellen, beinahe thrashigen ´These Boots Are Made For Stalking´, ´Everember´ (inklusive einiger Blastbeat-Passagen) und ´Now And Forever´ bis hin zu einem Groove-Monster wie ´Slatesoul´ decken UNDERTOW wieder die gesamte Palette ab. Etwas aus den Rahmen fallen nur die Akustikballade ´Inside One´ und Akustikversionen der beiden (G)oldies ´34ce´ und ´Smoke Garden´, die allerdings nur auf dem limitierten Digipak der Scheibe zu hören sind. Glückwunsch zu einem der besten Alben des Jahres 2013! (Rockhard 9/10 - Soundcheck Platz 4)

Tausend Mal passiert, tausend Mal hat mich In Deepest Silence berührt. So ein melancholisches Stück Brachialmetal, der traurig, einfühlsam, zugänglich, und zugleich aggressiv, dreckig, gemein ist. Dabei ist das siebte! Album der Schwaben (und das in über 20! Jahren Bandgeschichte) etwas ganz Besonderes, denn nicht nur aufgrund der meist mittig platzierten Klimax-Refrains (die sich von den normalen Songrefrains noch einmal absetzen und viele Tracks zusätzlich veredeln) haben sie sich ihre eigene Nische im Metalzirkuszelt geschaffen. Hervorzuheben ist vor allem Sänger/Gitarrist Joschi, der diesmal seine leidenschaftlichste Performance am Mikro abgab. Immer am Limit verlangen ihm die anspruchsvollen Gesangsspuren seiner (nicht böse gemeint) relativ eng gesteckten gesanglichen Bandbreite alles ab und seine rauchig kratzige unter tausend anderen sofort zu individualisierende Stimme ist dauerhaft im roten Bereich, so dass Energie freigesetzt und auf das Album gepresst wurde. Aber auch der Rest der Truppe besticht durch tightes, auf den Punkt gespieltes Können. Es fällt schwer, einzelne Tracks hervorzuheben, da sich auf In Deepest Silence keine Ausfälle befinden. Wenn ich aber drei mit auf eine einsame Insel mitnehmen müsste, dann Canvas Ghosts wegen des Klimax-Refrains, dann Slatesoul wegen der tieftraurigen Grundstimmung und Everember aufgrund des blastgeschwängerten, saugeilem Riffings. Insgesamt stehen UNDERTOW für das, was den Metal ausmacht, da sich hier knallharte Riffs zum Durchdrehen dauerhaft abklatschen (bestes Beispiel: The Strain , dass bei 3:35 die Hütte abreißt). Da In Deepest Silence aber auch noch so verdammt abwechslungsreich, unaufgesetzt, scheißend druckvoll und zeitlos ist, muss (mal wieder!) die Höchstnote gezogen werden, denn mir fällt nichts ein, was sie hätten besser machen können. Um es auf den Punkt zu bringen: S E N S A T I O N E L L !!! (AllSchools 10/10)

Vor genau 20 Jahren erscheint das mit Undertow betitelte Debütalbum der amerikanischen Progressive Rock Formation Tool. Nahezu parallel dazu firmiert sich auf der Ostalb eine nicht minder experimentelle und innovative Combo, die unter dem Banner Undertow inzwischen sieben Silberlinge veröffentlicht hat und sich auf über 500 Konzerten (u.a. vor Größen wie Volbeat, Danzig, Katatonia und Heaven Shall Burn) eine treue Fangemeinde erspielt hat. Die drei Hauptakteure Joschi Baschin (Gesang, Gitarre), Tom Jentsch (Bass) und Oliver Rieger (Schlagzeug) bilden die Grundfeste, aufgestockt mit Neuzugang Markus Brand als zweitem Gitarristen. Auf In Deepest Silence ist vieles neu: So werden erstmalig Blastbeats und Akustikgitarren eingesetzt - und dennoch versprühen die zehn Songs diesen ganz speziellen Neunziger Charme und sind damit sehr nahe an den Wurzeln bzw. den Frühwerken des Quartetts. Dabei ist es primär die Leidenschaft und ein unversiegbarer Quell aus Inspiration, der die CD auszeichnet und so vollkommen macht. Ihr ganz spezieller Klangkosmos besteht abermals aus den unterschiedlichsten Emotionen, die teils depressiv - von einer elegischen Note durchzogen - dabei stets melancholisch, aber auch wütend anmuten. In Deepest Silence dreht die Zeit zurück und lässt sie still stehen. Ein Nostalgietrip, der bewegt, berührt und die mitunter stärksten Kompositionen von Undertow offenbart, die fesseln und einen vor dunkler, kraftvoller Glückseligkeit nahezu in den Wahn treiben. (Xaver 6/6 - Platte des Monats!)

Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Unverhofft kommt oft- sagt zumindestens der Volksmund. Ich wüsste zwar hunderte Beispiele, die zeigen, das dem oft nicht so ist, aber im Falle der deutschen Undertow ist es tatsächlich so. Mir fällt nämlich gerade keine andere deutsche (oder europäische) Band ein, die so unpeinlich große Gefühle, Groove, Härte und Weltschmerz vereint wie diese Könner. Und wie es mal wieder so ist, war der Kauf der Scheibe purer Zufall. Mir war beim Shoppen nach der neuen Iced Earth noch ein wenig Taschengeld übrig ;-), und ich hatte mich irgendwie an das Review im letzten Rock Hard erinnert, zumal ich die Band mal vor Urzeiten irgendwo Live gesehen hatte. Die ständigen Crowbar-Vergleiche haben zwar nicht gerade dazu beigetragen, dass ich mich schon früher mit der Band beschäftigt habe, aber besser spät als nie. Ich mag Crowbar wirklich, aber wozu ein deutscher Klon? Dachte ich mir zumindestens. Es reicht ja schon, wenn wir sonst jeden Schmutz der Amis übernehmen, höhö.
Aber weit gefehlt. Die Band hat meiner Meinung nach nicht so wirklich viel mit den Doom-Monstern aus den Südstaaten gemeinsam, sind Undertow doch wesentlich flüssiger, abwechslungsreicher und ja, auch musikalischer. Jedenfalls hatte ich zuletzt so eine dicke Gänsepelle wie bei "Canvas Ghosts" bei einem Song namens "My Letter" einer Band namens FLAW. Vielleicht erinnert sich noch einer an die.
Unglaublich! Was für ein Song! Was für Melodien! Der Wahn in Tüten (ich höre ihn gerade wieder beim Schreiben). Wie schön und aufrichtig Musik sein kann. Wenn es etwas Gerechtigkeit in dieser Welt gäbe...aber lassen wir das. Sollnse doch ihren Plastikmüll hören. Gibt es eben mehr Bands wie Undertow für uns.

SOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO GUUUUUUUUUUUUUUUUUUUTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTT!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Seit 20 – ja in Worten „z w a n z i g“ Jahren sind Undertow aus dem Schwabenländle inzwischen unterwegs und musizieren (klingt so schön) vor sich hin. „Vor sich hin“ klingt tendenziell ja immer ein wenig belanglos, aber das ist genau der Punkt, denn belanglos sind die Jungs überhaupt nicht, ganz im Gegenteil. Undertow sind nicht wirklich immer präsent. Ab und an ist es so richtig ruhig um die Schwaben, die vom Trio zum Quartett gewachsen sind, aber dann auf einmal sind sie wieder in alle Munde. Im Freundeskreis höre ich oft: „Undertow – lange nichts von gehört, aber geile Band“. Irgendwie finde ich derartige Beschreibungen immer interessant, denn auch ohne chronische mediale Präsenz sind sie ein fester Bestandteil der Szene und haben sich dort nachhaltig festgesetzt.

Mit „In Deepest Silence“ kommt nun ihr inzwischen siebtes Album in die Läden und ich kann Euch jetzt schon sagen, es zündet – ziemlich schnell…

Soundmässig sind sie sich treu geblieben und liefern wieder einen rundum gelungenes Brett, wobei ich ab und an ein wenig Wärme im Sound vermisse, aber das ist ja eh Geschmackssache. Über Sound lässt sich eh immer streiten/diskutieren, von daher ist das Thema hier beendet, zumal es hier auch keine Wichtigkeit bei der Bewertung des Albums besitzt.

Im Gegensatz zum Vorgänger „Don’t Pray To The Ashes“ ist „In Deepest Silence“ (ggf. durch den Wandel von Trio zu Quartett) noch abwechslungsreicher und reifer geworden. Gesanglich holt Sänger und Saitenhexer Joschi alles aus sich raus und weiß mit seiner unverkennbaren Reibeisenstimme einen grandiosen Spagat zwischen Intensität, Melancholie, balladesken Ausritten und energiegeladener Power abzudecken.
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Von Doktor von Pain TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. Dezember 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Undertow rackern sich nun schon seit 20 Jahren ab, und die ganz große Nummer sind sie dabei nie geworden. Warum eigentlich nicht? Schwer zu sagen, aber am musikalischen Niveau kann es nicht liegen. "In Deepest Silence" ist, wie schon der Vorgänger "Don't Pray to the Ashes", ein amtliches Brett geworden; wobei ich das neue Album noch eine Spur besser finde. Erneut mischen sich groovender Rock und nach vorne preschender Metal zu einem schmackhaften Soundgebräu. Ein ordedentlicher Schuss Pantera, eine Prise Motörhead, eine Messerspitze Kyuss, ein Teelöffel Crowbar, abgeschmeckt mit ein wenig Machine Head: fertig ist der Undertow-Cocktail. So ähnlich könnte man den Stil der Schwaben beschreiben. Ob die Band das Gaspedal durchtritt oder mit angezogener Handbremse schleppend spielt, es rockt an allen Ecken und Enden. Undertow klingen mal wütend, mal melancholisch, mal nach einer Fahrt im Muscle Car in Richtung Sonnenuntergang. Von der gefühlvollen, keinen Deut kitschigen Ballade bis hin zu Blastbeatgetrümmer bietet "In Deepest Silence" das volle Programm. Abwechslungsreichtum ist also gegeben, und die Kompositionen sind durchgehend erstklassig. Lediglich der Sound dürfte nach meinem Geschmack etwas weniger steril sein, aber das fällt nicht allzu sehr ins Gewicht. Auf jeden Fall hätten die (mittlerweie etwas älteren) Jungs deutlich mehr Anerkennung verdient. Dieses Album verdeutlicht das nur zu gut.
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