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am 1. November 2016
NFD, wer sie kennt, weiß natürlich, dass da ehemalige Mitglieder von Fields Of The Nephilim ihre Hände im Spiel haben und ja, die Jungs klingen nicht so ganz anders, hier und da wirklich Songs mit erfrischenden Anleihen an FOTN im Mix mit eigenen Ideen, das funktioniert wirklich hervorragend, hat sich nur leider noch nicht in Deutschland herumgesprochen, darum kennt wohl kaum jemand NFD. Das sollte sich meiner Meinung nach ganz schnell ändern, wird aber wohl nicht passieren. Bis dahin aber für alle Freunde von FOTN und ähnlicher Musik eine absolute Kaufempfehlung!

Diese Rezension habe ich bei allen NFD-Scheiben geschrieben und keine Sorge, es passt bei allen!
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am 30. Mai 2008
Es sind halt doch die alten Mucker, die in Sachen Gruftmucke vorne liegen. Die ganzen Epigonen schaffen nicht mal den Sound, ganz abgesehen von der Atmosphäre, der Ernsthaftigkeit, der Selbstironie, der Haltung, der Tiefe, der Emotionalität, schlichtweg der Qualität, wie es eben die alten Fields-Schergen hinbekommen. Da mussten sich also erst die verlorenen Mitstreiter Carls McCoys zusammenraufen, um im Genre Gothic Rock mal wieder etwas Gutes abzuliefern. Und das mittlerweile schon auf dem dritten Album.

Okay, "Deeper Visions" ist ein Mini-Album, eine EP vielleicht, mit sechs neuen Stücken, zwei Remixen und vier Video-Clips. Aber die Auflösung der Abkürzung NFD, Noise For Destruction, erfüllen die fünf Briten vom ersten Takt an. Mit einem punkigen Offbeat rüpeln sich NFD zurück in die Ohren, "When The Sun Dies" war auch eine Single. Na, Hut ab, so viel Rock und Energie muss man Gruftis erst mal unfallfrei unterjubeln. Auf diesem hohen Energielevel bleibt das Album, bis hin zu den Remixen, die ein paar elektronische Spielereien in die Stücke schmuggeln, die da auch noch sehr gut hin passen. Das treibt!

Leider stieg Simon Rippin während der Aufnahmen zu diesem Album aus. Damit sind nur noch Sänger Peter "Bob" White und Tony Pettitt als alte Fields-Relikte dabei. Naja, nicht Fields, der eher hässliche Sänger mit der extrem passenden Stimme war mit McCoy bei The Nefilim dabei und gründete hernach Sensorium. Und wenn schon gerade Projekte aufgezählt werden: Aus dem Fields-Umfeld stammen auch Rubicon und Last Rites.

Und so hört man "Deeper Visions" und fühlt sich mittenmang zurückversetzt in die 80er, nur besser und druckvoller produziert. Ist das schlimm, weil es nichts Neues ist? Nein, ist es nicht. Lieber sollen alte Männer die von ihnen erfundene Musik weitermachen, als dass junge Epigonen zu phantasie- und mutlos für eigene Ideen sind. Ein tolles Mini-Album also.
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am 25. Juli 2008
"Deeper Visions" ist kein vollwertiges Album, sondern mit seinen 6 regulären Nummern eher als EP zu bezeichnen. Das letzte reguläre Album "Dead Pool Rising" konnte bei mir nicht 100%ig die - zugegeben sehr hohen - Erwartungen erfüllen, mit "Deeper Vision" jedoch haben NFD diesen kleinen Durchhänger wieder wett gemacht.
Die EP startet mit den kraftvollen "When the sun dies" und "Move in closer" (letzters ist bereits auf "No Love Lost - Live & Unleashed" in einer Live Version enthalten).
Das melancholische "Let it rain" startet langsam um dann unterwegs Geschwindigkeit aufzunehmen, hier läßt der Sänger Peter "Bob" White seinen ganzen Schmerz raus. Meines Erachtens einer der besten Nummern von NFD.
Mit "The Unforgiven" schließt sich nahtlos ein ruhiger, atmosphärisch dichter und nachdenklicher Song an. Mit "Senses Alive" kracht anschließend mit aller Macht eine schnelle, feine Up-Tempo Nummer hinein. Highlight dabei auch der von Bob kraftvoll intonierte Refrain: "You make my senses alive!". Sollte MANN sich gut merken und bei der nächsten passenden Gelegenheit an die FRAU bringen. ,-)
"Never let this die" ist ein wunderbarer Abschluss, langsam beginnend und atmosphärisch dicht, gänsehauterzeugend endend. Auch dieses Lied würde ich zu einer der besten NFD Nummern zählen. Am besten im Dunklen bei Kerzenschein zu hören. Wer braucht da noch die "McCoyschen Fields"?!!
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