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Deep Sky Reiseführer - Jubiläumsausgabe: Sternhaufen, Nebel und Galaxien selbst beobachten Gebundene Ausgabe – Dezember 2010

4.4 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Verifizierter Kauf
Ohne das Buch (es ist ein "echtes" gebundenes Buch) wäre mein 120/600er Skywatcher nur die Hälfte wert. Abgesehen von den realitätsnahen Zeichnungen ist auch die Darstellung eines Objekts mit verschiedenen Objektiven und Vergrößerungen sehr hilfreich - z.B. bei der Auswahl der besten Okularbrennweiten für das eigene Teleskop. Starhopping ist nicht ganz einfach mit meinem Leuchtpunksucher bei so lichtschwachen Objekten. Aber dieses Buch und die Karten dazu sind Stütze und Stab auf dem dornigen Weg ;-)))
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In diesem Beobachtungshandbuch werden nach einer allgemeinen Einführung mehrere Hundert Deep-Sky-Objekte dargestellt. Dabei ist positiv hervorzuheben, dass der Verfasser auch interessante Objekte beschreibt, die in anderen Handbüchern meist nicht zu finden sind. Die Darstellung jedes Objekts erfolgt zum Einen durch eine prägnante textliche Beschreibung des Anblicks in Instrumenten unterschiedlicher Leistungsfähigkeit (vom Feldstecher bis zum kleineren oder größeren Teleskop) und zum Anderen durch eine vom Autor gefertigte Zeichnung. Die Zeichnungen sind sehr gelungen und vermitteln besser als Fotos den Anblick, den der Beobachter im Fernglas oder Teleskop erwarten kann.

Eine Schwäche dieses Handbuchs besteht allerdings darin, dass sich der Verfasser bei den meisten Objekten auf eine Beschreibung ihres Anblicks beschränkt und weitgehend auf Hinweise zu physikalischen Besonderheiten verzichtet. So hätte man beispielsweise erwarten können, dass bei der Beschreibung des Orionnebels (M 42) darauf hingewiesen wird, dass es sich um ein Sternentstehungsgebiet handelt (Dieser Hinweis findet sich lediglich 137 Seiten weiter vorne bei den allgemeinen Ausführungen zu Reflexionsnebeln). Bei M 67 hätte ein Hinweis auf die Besonderheiten dieses Objekts erfolgen können - nämlich auf sein für einen offenen Sternhaufen außergewöhnlich hohes Alter von 4 bis 5 Milliarden Jahren, seine ungewöhnliche Lage weit außerhalb der galaktischen Ebene und auf seine etwa 100 sonnenähnlichen Sterne, die intensiv untersucht werden (Der in der zwei Seiten weiter vorne stehenden Tabelle enthaltene Hinweis "dichte Wolke, sehr alt" ist ein bisschen dürftig.).
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Viele Teleskopprospekte, Bücher und Werbeartikel für Hobby-Astronomen und vor allem für welche, die es erst werden wollen, brillieren mit bunten Fotos und hubblegleichen Abbildungen um vom heißbegehrten Teleskop zu überzeugen. Kaum ein Werk zeigt die Deepsky-Objekte aber, wie man sie bei einigermaßen guten Beobachtungsbedingungen wirklich mit dem eigenen Auge durchs Teleskop wahrnimmt: Meist grau oder graugrün, blass und nur bei längerem Hinsehen sich langsam vom nachtschwarzen Himmel abhebend. Feuerwerksartige Farbattacken hat man leider nur unter LSD oder mithilfe langzeitbelichteter Fotografien über ein exaktes Nachführsystem.

Hier kriegt man gezeigt, was man mit einem gut bezahlbaren 120 mm-Gerät - egal ob Refraktor, Newton oder Maksutov etc. wahrnimmt. Die Ansichten wurden sehr gut grafisch dargestellt, was ich aus eigener Beobachtungserfahrung nur bestätigen kann. Ein echtes Standardwerk mit Vernunftfaktor, das alle Schnörksel und geheimen Wünsche vernachlässigt. Danach weiß man worauf man sich einlässt und was erwartet werden kann.

Danke, liebe Autoren!!!
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Dieses Buch kann einfach nicht anders bezeichnet werden.
Von den insgesammt 666 enthaltenen Deep-Sky Objekten aller Art sind 354 ausführlich beschrieben und 320 mit einer Kurzbeschreibung und ihren Daten aufgeführt. Enthalten ist nicht nur der vollständige Messier-Katalog, dessen insgesammt 110 Objekte sowohl Einsteigern als auch fortgeschrittenen Beobachtern immer wieder Freude machen. Auch Objekte aus NGC und IC, sowie die schönsten Doppelsterne, fehlen hier nicht.

Besonders lobenswert finde ich, dass die 300 enthaltenen schwarz-weiß-Zeichnungen dieser 4. überarbeiteten Auflage die Objekte so zeigen, wie man sie in einem terrestrischen Teleskop erwarten kann.
Als aktives Mitglied einer Volkssternwarte erlebe ich es leider immer wieder, dass unsere Besucher bei der Beobachtung von Planeten hellauf begeistert, bei den aber mindestens genau so beeindruckenden Deep-Sky Objekten aber entteuscht sind, da sie nur die wunderschönen farbigen Aufnahmen des Hubble-Weltraumteleskops kennen. Es ist nun einmal (leider) eine Tatsache, dass Sternhaufen, Nebel und Galaxien in einem terrestrischen Teleskop nur in schwarz-weiß beobachtet und, je nach Göße des Objektivs, auch nur mehr oder weniger viele Details dieser erkannt werden können. Auch die Erfahrung des Beobachters spielt hier eine große Rolle. Für so viel Realitätsnähe und Ehrlichkeit ein ganz großes Lob an den Autor!
Auch Luftunruhe und Lichtverschmutzung beschränken die Möglichkeiten in Städten und Vororten Deep-Sky Objekte zu beobachten. Hierfür besonders anfällige Objekte haben in diesem Werk aber entsprechende Vermerke in ihren Beschreibungen.
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