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X2 - Die Bedrohung [Hammerpreis]

Plattform : Windows 95, Windows Me, Windows XP, Windows 98
Alterseinstufung: USK ab 12 freigegeben
4.0 von 5 Sternen 55 Kundenrezensionen

Preis: EUR 14,48
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Hammerpreis
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Produktinformation

Version: Hammerpreis
  • ASIN: 3853238297
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,8 x 3,4 cm ; 150 g
  • Erscheinungsdatum: 1. Februar 2004
  • Sprache: Deutsch
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 55 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.048 in Games (Siehe Top 100 in Games)
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Produktbeschreibungen

Version: Hammerpreis

Produktbeschreibung

Trade, Fight, Build, Think: "X2 - Die Bedrohung": die nächste Evolutionsstufe der Weltraumsimulation! Die heißersehnte Fortsetzung des erfolgreichen "X - Beyond the Frontier" verwöhnt Fans anspruchsvoller Weltraum-Action mit fantastischen Grafiken, einer bombastischen Surround-Soundkulisse sowie einer fast unüberschaubaren Vielzahl von Handlungsmöglichkeiten in einem völlig freien Universum. Doch auch Gelegenheitspiloten sollten einen Blick riskieren: Neben dem gewohnt dynamischen Universum mit seinen unzähligen Karrieremöglichkeiten (u.a. Pirat, Söldner, Händler, Fabrikbesitzer...) setzen die deutschen Entwickler von EGOSOFT diesmal verstärkt auf starke Charaktere und eine spannende Storyline, welche auch Neulingen einen idealen Einstieg ins X-Universum bietet.

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Weltraum-Piloten aufgepasst: Wer neben knackigen Dogfights auch intergalaktische Freiheiten liebt und seit Freelancer im Trockendock festsitzt, der bekommt mit X2 - Die Bedrohung den lang ersehnten Nachschub. Doch um die Abenteuer vom deutschen Entwickler Egosoft zu meistern, brauchen Sie betriebswirtschaftliches Kalkül und eine Menge Geduld. Lohnt sich der Space-Trip?

Jules Garner und sein Kumpel Bret sind typische Kleinkriminelle, bis sie beim Diebstahl eines neuen Schiffes erwischt und eingebuchtet werden. Doch statt Jahre in einer dunklen Zelle zu verbringen, wird Jules schon bald die Rehabilitation und schließlich die Freiheit geschenkt. Mit einem eigenen Schiff darf er sich durch Handel und kleinere Missionen für die Terracorp ein neues Leben aufbauen -- ein Unternehmen, dessen Besitzer Kyle Brennan (Held des ersten X) sich als Jules geheimer Vater entpuppt. Aus dem Familienglück wird jedoch nichts, denn Kyle verschwindet plötzlich spurlos und eine mysteriöse Alien-Rasse namens Khaak versetzt das bekannte All in Angst und Schrecken.

Die umfangreiche Hintergrundgeschichte und die nette Einleitungssequenz lassen einen missionsbasierten Titel der Marke Wing Commander vermuten, doch in der Tat ist die durchaus spannende Handlung eben nur eine Einleitung, die unerfahrene Piloten in der Welt von X2 willkommen heißt. Die Weltraum-Simulation aus der deutschen Programmierschmiede Egosoft ist wie schon die Vorgänger X - Beyond the Frontier und X - Tension eher an den Klassiker Elite angelehnt: Sie dürfen sich in dem riesigen Spiel-Universum mit Ihrem Schiff frei bewegen und allerlei Karrieren vom Polizist bis zum Industriellen anstreben.

Der nächste X2-Konkurrent ist das 2003 erschienene Freelancer, doch ein Vergleich hinkt aufgrund der bedeutend größeren Freiheiten im Neuling: In X2 dürfen Sie nicht nur handeln, um zu Reichtum zu kommen, Sie betätigen sich mit der Zeit selbst als Industrieller, der eigene Fabriken und ganze Frachterflotten unterhält. Das Wirtschaftssystem ist dabei dynamisch und beruht auf einfachen Marktmechanismen statt auf fixen Preisen -- wer Produkte in nachfragestarken Sektoren herstellt, erzielt den höchsten Verkaufserlös, muss jedoch für Ressourcennachschub sorgen.

Insofern ist X2 schon fast eine Wirtschaftssimulation --, verpackt in ein Weltraum-Spiel mit wunderschöner Grafik und einer spannenden Geschichte, die sie, auf Wunsch, zu einem wichtigen Bestandteil eines intergalaktischen Krieges macht. Mit dem nötigen Bargeld im Hintergrund gehört dazu auch ein großes Schlachtschiff sowie eine ganze Privatarmee an kleinen Jägern -- das Herz von Science-Fiction-Fans schlägt höher. X2 hat aber auch Schattenseiten: Neben der hohen Einarbeitungszeit sind der fehlende Mehrspielermodus, die durchwachsenen Zwischensequenzen und die umständlichen Menüs zu nennen.

Fazit: Wer unkomplizierte Action sucht, der ist mit Freelancer sicherlich besser beraten. X2 ist das wohl komplexeste Spiel des Genres, das einiges an Einarbeitungszeit benötigt. Wer diese jedoch zu investieren bereit ist, wird schnell vom Suchtpotenzial des Titels gepackt. --Patrick Streppel

Pro:

  • Riesiges, lebendiges Universum
  • Absolute Handlungsfreiheit
  • Erstklassige Grafik
  • Spielerischer Tiefgang
Kontra:
  • Hohe Einarbeitungszeit
  • Umständliche Menüs
  • Kein Mehrspielermodus

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Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Edition: Hammerpreis
X2 ist an sich ein merkwürdiges Spiel. Denn normalerweise beginnt man zu spielen, sieht lauter tolle Sachen und hat nach mehr oder weniger vielen Stunden einfach keine Lust mehr. Hier ist es anders. Die Sucht, einfach weiter zu spielen, entfaltet sich erst nach einiger Zeit und auch nicht bei jedem. Denn X2 ist kein Spiel für Hektiker, die schnelle Action suchen. X2 ist eine riesige Wirtschaftssimulation, bei der es umso vergnüglicher wird, umso mehr und vor allem besser man wirtschaftet.
Ich spiele zu diesem Zeitpunkt etwa 35 bis 40 Stunden und bin noch lange kein Sieger (den es hier sowieso nicht gibt) oder Held. Ich bin immer noch dabei, mir ein Imperium auf zu bauen (habe erst 2 Fabriken), Geld zu sammeln. Denn letzteres verdient sich auch nach etlichen Stunden nicht wie von selbst, alles dauert halt seine Zeit. Ich entdecke unzählige Sektoren immer noch mit meinem Startschiff, einem schnellen Scout der Argonen, einer freundlichen, von den Menschen abstammenden Rasse. Immer noch freue ich mich über vergleichsweise geringe Gewinne mit dem Wissen, das ich mir die richtig tollen Schiffe so erst in einer halben Ewigkeit leisten kann.
Aber was ein Wirtschaftsstratege ist, der gibt halt nicht auf. So suche ich unter etlichen verschiedenen Waren immer nach günstigen Gelegenheiten für ein Schnäppchen, kaufe und verkaufe, optimiere meine Wege und merke, das langsam aber sicher immer konstanter Knete fließt. Ich entdecke neben den Argonen noch weitere, teils etwas mürrische Völker. Aber auch diese habe ich schnell lieb gewonnen, mit all ihren Eigenarten.
Seinen Suchtfaktor, so denn man sich ihm hingeben möchte, zieht das Spiel durch seine enorme Tiefe und die große Handlungsfreiheit, die den Spieler fast zu ersticken droht.
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Edition: Hammerpreis
Zunächst einmal muss man wirklich sagen, dass X2 wie schon sein Vorgänger X-Beyond the Frontier ein wirklich innovativer und verglichen mit gängigen anderen Spielen individueller Titel ist. Es bietet eine wirklich große Spielewelt, in der man sich nach vorhandenen Möglichkeiten frei bewegen kann. Ca. 130 Sektoren, überwiegend stark bevölkert mit Stationen und jeweils Dutzenden bis Hunderten von Schiffen, Asteroiden (einige davon mit Tunneln zum Erkunden/Verstecken), teils gefährlichen Nebeln und sogar den Raum bevölkernden Insekten vermitteln ein lebendes Universum. Die Stationen und jedes einzelne Schiff dienen auch tatsächlich einem Zweck, zumeist dem Geldverdienen.
Damit ist auch schon das sehr umfassende Wirtschaftssystem angesprochen, das Dutzende, evtl Hunderte (hab nicht nachgezählt) verschiedene Rohstoffe und Fertigprodukte vom simplen Erz bis zu Satelliten und Energiewaffen umfasst. Bei der Produktion spielen die benötigten Ressourcen eine entscheidende Rolle...tatsächlich ein vernetztes, dynamisches Wirtschaftssystem, basierend auf Angebot und Nachfrage.
Das ist zweifellos der Schwerpunkt des Spiels: Das Handeln, Aufbauen von Fabriken und (hoffentlich) anschliessend das Geldverdienen.
Schwäche im Wirtschaftssystem: Die einzigen wirklich rentablen Fabriken scheinen die Sonnenkraftwerke zu sein...mit allem anderen kann man zwar auch Geld verdienen, aber auf einen wirklich grünen Zweig kommt man nicht: ein Rückschritt im Vergleich zu X-Tension (dem Addon zu X-Btf).
In einem teilweise aber feindlichen Universum muss man sich jedoch auch seiner Haut erwehren können und hier kommen diejenigen zum Zug, denen eher das Kämpfen liegt.
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Edition: Hammerpreis
Dieses Spiel hat alles, was mir an Freelancer gefehlt hat.
Man hat die Möglichkeit sich riesige Handels- und Militär Flotten zusammen zu stellen, und mit seinen eigenen Flügelmännern und/oder Schlachtschiffen zur Unterstützung in den Kampf zu ziehen. Man kann Basen (unterschiedliche Fabriken bzw. Minen im All) kaufen und sie, in dem man in die Landebuchten Jäger platziert sowie Geschütztürme um die Basis platziert, auch zu einem Militärstützpunkt umfunktionieren. Es ist möglich sich als Pirat, Händler oder als Kopfgeldjäger einen Namen zumachen. Natürlich geht auch ein bisschen was von allem. Über 60 unterschiedliche Schiffe können gekauft werden
Folgende Schiffstypen gibt es:
Kampf:
Scout (M5), leichter Jäger (M4), schwere Jäger (M3),Corvette (M6) Schlachtschiff (M2) sowie Trägerschiff (M1)
Handel:
Personentransporter, kleine Frachter (je nach Typ ausbaubar bis ca. 1500 Ladeeinheiten), große Transporter (je nach Typ ausbaubar bis über 20.000 Ladeeinheiten sowie einziger Schiffstyp, mit dem Basen transportiert werden können, können auch angemietet werden) .
Die Schiffe müssen natürlich noch aufgerüstet werden, was Schilde, Bewaffnung, Antrieb, Beweglichkeit usw. betrifft. Außerdem gibt es noch zahlreiche Erweiterungen, die einem das Leben leichter machen können (Handeslscomputer, Navigationssytem, Handels und Kampfsoftware zur besseren Fernsteuerung von eigenen Schiffen, um nur einige zu nennen)

Das Handeln im X2 Universum ist um einiges Komplexer wie bei Freelancer. Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis.
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