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Geheimakte Tunguska

Plattform : Windows 2000, Windows XP, Windows Vista
Alterseinstufung: USK ab 6 freigegeben
4.5 von 5 Sternen 172 Kundenrezensionen

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Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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PC
  • Klassisches Point and Click Adventure zum Tunguska-Phänomen
  • Gelungene 2D/3D-Symbiose mit über 100 stimmungsvoll animierten Hintergründen
  • Durchdachtes Story- und Rätseldesign für 20-25 Stunden Spielspaß
  • Facial Animation zur Darstellung von Emotion und Sprache
  • Leistungsfähiges 3D-Animations-System
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows 2000 / XP / Vista
  • USK-Einstufung: USK ab 6 freigegeben
  • Medium: Computerspiel
 Weitere Systemanforderungen anzeigen

Produktinformation

Plattform: PC
  • ASIN: B000G02TUS
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 13,6 x 1,4 cm
  • Erscheinungsdatum: 1. September 2006
  • Sprache: Deutsch
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 172 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.979 in Games (Siehe Top 100 in Games)
  •  Möchten Sie die Produktinformationen aktualisieren, Feedback zu Bildern geben oder uns über einen günstigeren Preis informieren?
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Produktbeschreibungen

Plattform: PC

Produktbeschreibung

Erleben Sie ein klassisches Adventure mit Kinofeeling! 1908 in Sibirien, Tunguska-Region: Ein unidentifiziertes Objekt aus dem All explodiert in einem Flammeninferno und hinterlässt nichts als Tod und Zerstörung. Fast 100 Jahre später erinnert sich kaum noch jemand an diese Katastrophe. Auch Nina Kalenkow nicht - bis ihr Vater plötzlich spurlos verschwindet und geheimnisvolle Gestalten in schwarzen Roben dunkle Schatten auf die Vorstadtidylle werfen. Schatten aus der Vergangenheit?
Lüften Sie eines der größten Geheimnisse unserer Zeit!
Begleiten Sie die Heldin Nina und ihren Freund Max auf einem packenden Abenteuertrip rund um den Globus. Die Jagd nach den Kidnappern führt Sie unter anderem durch die Geheimgänge in uralten irischen Burgruinen, auf die Spuren eines mythischen Bergvolks im Himalaja und an Bord der legendären Transsibirischen Eisenbahn. Sie werden schnell feststellen: Es geht um sehr viel mehr als eine einfache Entführung - es geht um alles: Es geht um die Geheimakte Tunguska!

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Am Morgen des 30. Juni 1908 beobachten Hunderte Augenzeugen undefinierbare und noch nie gesehene Himmelserscheinungen im Tunguska-Gebiet. Nur wenige Minuten später erschüttern mehrere gewaltige Explosionen mit der Zerstörungskraft von 2.000 Hiroshima-Bomben die Stille der endlosen Weiten des mittelsibirischen Berglandes. Ein Flammeninferno legt innerhalb kürzester Zeit alles in Schutt und Asche, eine unvorstellbare Druckwelle knickt Bäume wie Streichhölzer, schleudert selbst die Einwohner einer 20 Kilometer entfernten Siedlung mitsamt ihren Rentieren durch die Luft.


Nina möchte ihren Vater Vladimir Kalenkow im Berliner Naturkundemuseum besuchen, ...

Fast 100 Jahre später erinnert sich kaum noch jemand an diese Katastrophe. Auch Nina Kalenkow nicht - bis ihr Vater plötzlich verschwindet und geheimnisvolle Gestalten in schwarzen Roben dunkle Schatten auf die Vorstadtidylle werfen. Schatten aus der Vergangenheit? Lüften Sie eines der größten Geheimnisse unserer Zeit! Begleiten Sie die Heldin Nina auf einem packenden Abenteuertrip rund um den Globus.

Die Jagd nach den Kidnappern führt Sie unter anderem durch die Geheimgänge in uralten irischen Burgruinen, auf die Spuren eines mythischen Bergvolks im Himalaja und an Bord der legendären Transsibirischen Eisenbahn. Sie werden schnell feststellen: Es geht um sehr viel mehr als eine einfache Entführung - es geht um alles: Es geht um die Geheimakte Tunguska!

Das Spiel
Die Geschichte im Adventure Geheimakte Tunguska beginnt mit einem Rätsel. Nina Kalenkow wird aus ihrem gewohnten Alltag herausgerissen, als sie feststellt, dass ihr Vater, der Wissenschaftler Vladimir Kalenkow, spurlos verschwunden ist. Da die Polizei ihr nicht helfen kann (oder will?), sucht Nina selbst nach Hinweisen auf den Verbleib ihres Vaters. Dabei trifft sie auf Max Gruber, einen Kollegen ihres Vaters, der der hübschen jungen Frau spontan seine Hilfe anbietet.


... doch der Wissenschaftler ist verschwunden, sein Büro und die Privatwohnung sind verwüstet

Die Spuren führen Nina und Max zu eine mysteriösen Katastrophe in der sibirischen Tunguska-Region im Jahr 1908, mit deren Erforschung Vladimir Kalenkow beschäftigt war. Hat das Verschwinden von Ninas Vater etwas mit seinen vergangenen Expeditionen nach Sibirien zu tun? Die Suche nach der Antwort führt die beiden Helden von Berlin aus rund um den Globus bis in die Antarktis. Dabei wird ihnen schnell klar, dass sich auch noch andere für die Geheimnisse von Ninas Vater interessieren. Denn es geht um viel mehr als um das Verschwinden eines alten Mannes …

Was geschah damals wirklich in Sibirien?
„Schlafendes Land“ – so lautet der tatarische Name für Sibirien. Am 30. Juni 1908 um 7:17 Uhr Ortszeit wurden die Bewohner der sibirischen Tunguska-Region jedoch auf recht unsanfte Weise aus ihrem Schlaf geweckt. An diesem Morgen erschütterte eine Explosion mit der Zerstörungskraft von 2.000 Atombomben die Tunguska-Region. Einer 20 Kilometer hohen Lichtsäule folgte schwarze pilzförmige Wolke. In den darauf folgenden drei Nächten war es in ganz Europa so hell, dass man selbst im Freien ohne Licht Zeitung lesen konnte. Bis heute ist ungeklärt, was diese Katastrophe tatsächlich ausgelöst hat. Wir stellen Ihnen hier die populärsten Theorien vor. Was glauben Sie?


Glücklicherweise erklärt sich sein Assistent Max Gruber bereit, Nina bei der Suche zu helfen

Die Meteoritentheorie
Der Absturz eines Meteoriten ist eine der am meisten verbreiteten Annahmen für die Ursache der Tunguska-Katastrophe. Bei Meteoritenabstürzen werde Himmelskörper durch die Erdanziehungskraft eingefangen und schlagen auf der Erdoberfläche ein. Dabei sind die meisten so winzig, dass sie keine deutlichen Spuren in der Landschaft hinterlassen. Am 30. Juni 1908 wurde in den meteorologischen Stationen Sibiriens die Schallwelle einer Explosion aufgezeichnet. Auch eine Erdbebenwelle wurde weltweit von Seismographen registriert. Aber warum wurden weder Splitter des Geschosses noch ein Einschlagkrater gefunden?

Geophysikalische Deutung
Mehrere Wissenschaftler, zuletzt der deutsche Astrophysiker Wolfgang Kundt, vermuten einen vulkanähnlichen Ausbruch als Ursache für die Katastrophe. Das Ereignis sei eine Explosion von 10 Millionen Tonnen ausgetretenem Erdgas, das in hohe Atmosphärenschichten aufstieg, sich dort entzündete und als Feuersäule bis hinunter zur Austrittsstelle abbrannte.

Diese Theorie wird durch Zeugenaussagen bekräftigt, die von verschiedenen Bewegungsrichtungen der Leuchterscheinung sowie von einem leichten Erdbeben berichten. Allerdings ist die Leuchtdichte eines in Luftsauerstoff brennenden Gases kaum größer als einer Kerzenflamme und sendet nur eine geringe Wärmestrahlung aus. Wie erklärt diese Theorie dann die Helligkeit der Explosion und die intensive Hitzeentwicklung?


Schnell wird klar, dass es sich um keine "normale" Entführung handelt - von Berlin über Kuba ...

Die Antimaterie-Hypothese
Der amerikanische Physiker Lapace stellte im Jahr 1941 die Hypothese von der Antimaterie-Natur des „Tunguska-Meteoriten“ auf. Die Antimaterie-Theorie geht davon aus, dass jedem Elementarteilchen ein Antiteilchen entspricht. Somit könne im Universum nicht nur Materie, sondern auch Antimaterie existieren.

Begegnen Materie und Antimaterie einander, wandeln sie sich vollständig in Strahlung um. Dabei wird maximale Energie freigesetzt. Es erfolgt eine atomare Explosion. Wenn also ein Antimeteorit in die Erdatmosphäre gerät, explodiert er ähnlich einer thermonuklearen Wasserstoffbombe in der Luft, ohne die Erdoberfläche zu erreichen. Allerdings gibt es bislang keinen Beweis für eine natürliche Existenz von Antimaterie.

Snoop Key: Rätselspaß mit Wohlfühlfaktor
Für Geheimakte Tunguska hat sich Deep Silver eine besondere Innovation ausgedacht. Die revolutionäre Rätselhilfe Snoop Key bietet Denkern und Tüftlern eine kleine, aber überaus komfortable Unterstützung beim Rätsellösen: Auf Wunsch lassen sich durch Drücken des Snoop Keys alle hot Spots anzeigen, mit denen der Spieler interagieren kann. Dazu zählen Gegenstände, Personen und Ausgänge. Damit bleibt de Spieler mehr Zeit, sich auf die knackigen Rätsel und die spannenden Dialoge des Adventures zu konzentrieren. Der Snoop Key ist auf der Leertaste jeder herkömmlichen Tastatur abgelegt. Die Verwendung der Rätselhilfe ist natürlich optional: Wer mag, kann dieses feine Feature auch deaktivieren.


... bis nach Moskau und in die Antarktis muss Nina reisen, um das Verbrechen aufklären zu können

PC Games 10/2006 - 85% plus Silber Award
"..., dass Geheimakte Tunguska das derzeit beste Spiel seiner Gattung ist, ein Adventure mit Herz und Hirn." Thomas Weiss meint: "Wir Deutschen mögen keine ordentliche Gesundheitsreform zustande bringen, dafür machen wir die augenblicklich besten Adventures."

Gamestar 10/2006 - 83%
"Klassisches Adventure im besten Sinne..." Michael Trier meint: "Gutes Spiel, kaufen!" und "Geheimakte Tunguska ist ein rundum gelungenes Adventure mit cleveren Komfortfunktionen, niedrigen Hardware-Anforderungen bei trotzdem schöner Grafik und sehr gutem Sound." Sigrun Rüb schreibt: "Geheimakte Tunguska hat mich begeistert." und "Der geschichtliche und myteriöse Hintergrund macht die Handlung doppelt so spannend." Petra Schmitz sagt: "Hab ich Ihnen doch gleich gesagt, das Ding wird klasse!"

Games aktuell 9/2006 - 82%
"Sie merken schon: Wir als Adventure-Fans sind von diesem Spiel begeistert, und das werden auch Sie sein - versprochen!" Thorsten Küchler meint: "Da werden Erinnerungen an gute alte Indiana-Jones-Abenteuer wach. Diese Geheimakte sollte jeder Genre-Freund unbedingt sichten."

PC Powerplay Sept. 2006 - 83%
Georg Valtin meint: "Geheimakte Tunguska ist das beste Adventure, dass ich seit langer Zeit gespielt habe. Inhaltlich und technisch überzeugt es auf ganzer Linie, vor allem das gewissenhafte Rätseldesign sowie die interessante Story heben sich klar von der Konkurrenz ab."

Features:

  • Klassisches Point’n’Click Adventure zum Tunguska-Phänomen
  • Gelungene 2D/3D-Symbiose mit über 100 stimmungsvoll animierten Hintergründen
  • Leistungsfähiges 3D-Animations-System
  • Licht- und Schatteneffekte der 3D-Figuren in Echtzeit
  • Lebendige Schauplätze durch zahlreiche Hintergrund-Animationen
  • Über mehrere Bildschirme scrollbarer Hintergrund
  • Durchdachtes Story- und Rätseldesign für 20-25 Stunden Spielspaß
  • Cineastische Vollbild-Videos für Intro und Cutscenes
  • "Facial Animation" zur Darstellung von Emotion und Sprache

Voraussetzungen
Windows 2000 / XP; 500 MHz Pentium od. 100% kompatibler Prozessor; ab 128 MB RAM; DirectX 9-kompatible AGP-Grafikkarte mit mind. 16 MB Speicher; DirectX 9-kompatible 16 Bit-Soundkarte; DVD-Laufwerk; 2 GB freier Festplattenspeicher; Maus


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Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Plattform: PC
Um deutlich zu machen, warum das für meinen Geschmack ein sehr gutes Adventurespiel ist, beschreibe ich, warum viele andere Spiele mir nicht gefallen.

Ich mag keine Actionspiele, deshalb auch keine Adventure mit Actioneinlagen. Immer wieder meinen Entwickler von Adventurespielen, sie müßten den Actionfans wenigsten ein paar Sterbeszenen bieten, denen man nur entkommen kann, wenn man sich beinahe die Finger auf der Tastatur bricht oder fast ein ganzes Kapitel wiederholen muß, um sich erneut einem sinnlosen Kampf zu stellen. Wer diese Fingerfertigkeit nicht besitzt oder keine Lust hat, sich diesem Streß auszusetzen, bricht das Spiel nach kurzer Zeit verärgert ab, oder sucht im Internet nach gespeicherten Spielständen, deren Übertragung auch oft unnötig erschwert wird. Ich könnte die Reihe der Ärgernisse noch fortsetzen, dann bliebe mir aber nicht mehr genug Puste, Geheimakte Tunguska ausführlich zu loben.

Dieses Spiel hat keines dieser Ärgernisse. Es hat absolut nichts von irgenwelchen Unsinnigkeiten, Vermischungen mit anderen Genres, Zeitschinden durch endloses Gerenne oder unzählige, sinnlose Dialoge.

Alles, was ich in diesem Adventure erlebe, ist logisch, gut umgesetzt, unterhaltsam, spannend, Bild und Ton sind super. Die Entwickler dieses Spiels haben mit diesem lupenreinen Adventure sehr viel mehr Menschen eine Freude gemacht, als wenn sie versucht hätten, Geschicklichkeitsübungen für Lara Croft Fans oder Logikrätsel der höchsten Schwierigkeitsstufe einzubauen. Die Rätsel könnten für meinen Geschmack zwar noch etwas schwieriger werden, aber ich bin mir bewußt, daß man es nicht jedem Recht machen kann.
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1 Kommentar 69 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Plattform: PC
Erstens muss ich sagen, dass ich eher aus dem Action und Online Gaming Bereich komme! Dennoch überzeugte mich dieses Spiel bereits nach 20min - und ich bin "hängen geblieben".

Irgendwann hat sich dann auch meine Freundin hinzugesellt (schließlich mal kein Geballere oder Welten erforschen) - und da sich die Handlung prächtig und interessant entwickelt, wird das Spiel schnell eine tolle Alternative zu DVD Abenden, oder geschweige denn TV.

Zur technischen Seite gibts nicht mehr viel zu sagen... die meisten hier habens kurz und bündig erläutert: Toller Sound, tolle Grafik - Ingame Sequenzen und Animation sind zwar nicht Weltklasse, aber dennoch liebevoll und bei weitem ausreichend.

Die Steuerung funktioniert ebenfalls HERVORRAGEND - und auch jeder Genre Neuling (wie ich) wird problemlos in die Welt von Tunguska eintauchen, wobei die "Leertasten-Hilfe" ihre Funktion PERFEKT erfüllt. Was will man mehr?

Warum habe ich insgesamt nur 4 Bewertungspunkte gegeben? Weil ich genau 1 kleinen Kritikpunkt habe (der ehrlich gesagt aber nicht ins Gewicht fällt). Teilweise kommen mir (uns) einige Rätsel SEHR verdreht, abgehoben und schlichtweg komisch vor, sodaß eine Lösung im Hintergrund über kurz oder lang fast normal wird. Anfangs wollten wir uns davon zwar fernhalten - irgendwann reichts einem dann aber - und 30sec später kommt der Spruch "Mann, ohne Lösung wär ich da nie drauf gekommen!!"

Wie gesagt... mit einer Lösung (die problemlos im Net findbar ist), welche man hin und wieder zu Rate zieht, wird der Spielspaß kaum getrübt.

Fazit...
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Plattform: PC
Geheimakte Tunguska macht vieles nicht falsch, was andere Adventures der letzen Jahre ziemlich verbockt haben. Was aber nicht im Umkehrschluß bedeutet, daß es ein perfektes Spiel ist.

Ich hab Geheimakte Tunguska in ca. 12h komplett durchgespielt.

Die wichtigste Frage: Hats Spaß gemacht? Antwort: Ja, durchaus, aber man muß doch mit einigen Macken leben.

Die Geschichte:

Das Adventure hat gerade zu Beginn ein tolles Flair, alles ist geheimnisvoll und man will unbedingt Licht ins Dunkel bringen. Die Motivation des Soielers ist also sehr hoch. Im weiteren Verlauf entwickelt sich die Geschichte allerdings eher zu einem 08/15 Akte-X-Mystery-Quark. Überraschungen kann die Geschichte dann nicht mehr bieten. Wer die üblichen Klischees kennt ahnt dann schon was kommt. Gerade das Ende des Spiels entäuscht dann doch etwas. Man bekommt nicht das "geliefert" was man erwartet, die Belohnung für den Spieler bleibt aus.

Die Charaktere:

Man erfährt über die Personen nur genau das, was für die Geschichte notwendig ist. Die Macher haben es versäumt, den Figuren mehr Hintergrund mitzugeben. Daher wachsen einem die Protagonisten - obwohl im Prinzip recht sympathisch - nicht ans Herz. Wären die Deutschen Synchronsprecher nicht hervorragend, würde von den Figuren gar nichts hängenbleiben.

Die Rätsel:

Das Rätseldesign ist grundsätzlich recht gelungen. Allzu unlogische Ausrutscher gibt es nur selten, und LogikPuzzles, die aus solchen Spielen immer die Fahrt rausnehmen gibt es gottseidank nur recht selten. SEHR GUT: man kriegt immer eine Rückmeldung über den Mauszeiger, ob eine Aktion möglich ist oder nicht.
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