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Kundenrezensionen

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am 13. Oktober 2002
Diese DVD ist einfach nur schön und nicht nur für Deep Purple Fans geeignet.
Es macht ungeheuer viel Freude, dieses Konzert auf DVD immer wieder auf's Neue zu erleben. Deep Purple und das London Symphony Orchestra harmonieren dabei hervorragend, was nicht zuletzt an Jon Lord liegt, der schon immer einen beachtlichen Teil klassischer Elemente in die verschiedenen DP-Songs eingebracht hatte, die daher auch zum typischen DP-Sound gehören. Toll ist es, bei diesem Konzert beobachten zu können, wie Jon Lord immer wieder via eindringlicher Blickkontakte die diversen Einsätze für das Orchester gibt und so quasi beinahe als zweiter Dirigent fungiert. Achja, der erste Dirigent (Paul Mann) macht seine Sache hervorragend und man merkt ihm an, wie viel Spaß ihm die Ganze Sache macht und dass es ein enges und freundschaftliches Beziehungsgeflecht zu den diversen Musikern gibt.
Interessant an diesem Konzert ist natürlich auch, dass eine Menge Gastmusiker auftreten, die in der Vergangenheit in irgendeiner Art und Weise mit Deep Purple in Verbindung gesetzt werden können (und sei es über sieben Ecken). Auch hier ist zu beobachten,wieviel Spaß jeder einzelne dieser "Gast"-Musiker hat und mit welcher Intensität jeder von ihnen seinen Part herüberbringt. Hervorheben möchte ich hierbei insbesondere Miller Anderson, der "Pictured Within" dermaßen gefühlvoll singt, dass man zwangsläufig Gänsehaut bekommt.
Zu den einzelnen DP-Band-Mitgliedern nur soviel: Spitze Auftritt. Insbesondere der DP-Gittarist Steve Morse überzeugt bei "Sometimes I Feel Like Screeming" so sehr, dass ich die permanente Debatte um Blackmore nur noch schwer nachvollziehen kann (Blackmore war und ist ein Musikgigant mit einem einmaligen und genialen Stil der DP wesentlich geprägt hat und bei Blackmore's Night weiter zu hören ist; Steve Morse ist ein tierisch guter Gitarrist mit einem anderen Stil).
Besonders interessant und ein Hochgenuss ist bei diesem Konzert natürlich neben den zahlreichen Stücken, der 3er Part "Concerto For Group And Orchestra Movement I bis III", welcher in überarbeiteter Form (die Partituren von 1969 sind nicht mehr vorhanden und mussten daher neu erstellt werden) gespielt wurde.
Das Konzert endet mit dem obligatorischen "Smoke On The Water", bei dem nochmals alle Musiker gemeinsam auftreten und für tolle Stimmung sorgen, wenngleich dies (wenn man das Haar in der Supppe mit aller Gewalt sucht) evtl. der einzige Kritikpunkt an diesem Konzert sein könnte, dass "Smoke On The Water" mit einem solchen Riesenaufgebot mir persönlich etwas zu überladen ist.
Bzgl. Bild und Ton ist diese DVD beinahe Referenz. Das Bild ist stechend scharf, der Ton klar und dynamisch => Könnte kaum besser sein. Die Kameraführung ist 1te Sahne. Das komplette Konzertgeschehen wird perfekt eingefangen, die Stimmung kommt prima herüber und es macht Spaß, jeden einzelnen Musiker intensiv studieren zu können, was bei diesem Aufgebot eine wahre Leistung der Kameraleute und Cutter ist.
Fazit: Kaufen, Ansehen/Anhören, Glücklich sein. Diese DVD gehört mit zum Besten, was es im Bereich Live-Musik-DVDs gibt und wird vermutlich von jedem der sie hat des öfteren eingelegt werden.
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am 16. August 2002
Ja! das macht laune!!! wer es noch nicht wusste, dp war schon immer klassikverliebt, man hoert das auch in harten liedern wie "pictures of home" (auch auf dieser dvd) oder auch im lied "burn".
dass die songs/jungs mehr koennen zeigen sie hier. konzentriert der blick der musiker in die notenhefte (jau, manche rockmusiker koennen auch noten lesen...). der kritische, aber immer wieder zufriende blick von jon lord zum orchester und die spielfreude die rueberkommt. in kombi mit angemessener, dezenter, kamerafuehrung. der klang ist top.
daher fuer alle die eine dvd immer wieder gern anschauen und anhoeren, und nicht genug kriegen koennen von ihr: kaufen, kaufen und nochmals kaufen!
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TOP 1000 REZENSENTam 31. Dezember 2014
"In Concert With The London Symphony Orchestra" von Deep Purple aus dem Jahre 1999 ist ein absolut gelungener Beweis für ein gelungenes Projekt von Klassik und Rockmusik. Ich besaß vor dem Kauf dieser DVD bereits die Doppel CD, die mir ausgesprochen gut gefällt. Die visuelle Darbietung ist aber noch weitaus imposanter. Die Gesangeinlagen von Miller Anderson, Ronnie James Dio und besonders Sam Brown werden so emotional vorgetragen, dass ich fast bei jedem Hördurchgang eine wohlige Gänsehaut bekomme. Das in der "Big Band" - Version interpretierte "Wring That Neck" ist ebenfalls eine Klasse für sich. Hier setzen sich neben Ian Paice besonders "The Kick Horns" in Szene. Hervorheben möchte ich aber auch das Violinen Solo von Graham Preskett im Song "Love Is All".
Grandios wird es dann bei dem von dem leider verstorbenen Jon Lord komponierten "Concerto For Group And Orchestra". Die hier eingespielte Fassung ist technisch wesentlich besser als die von 1970. Es ist eine Freude sämtlichen Musikern zuzuhören und zuzuschauen. Ian Gillans vokaler Beitrag ist ebenfalls der Musik angemessen sehr feinfühlig.
Ein weiterer Leckerbissen ist "Sometimes I Feel Like Screaming". Hierbei überzeugt besonders die wunderbar ruhig und entspannt gespielte Gitarre von Steve Morse. In diesem Zusammenhang sollen aber auch die Mitglieder von der Steve Morse Band, David LaRue und Van Romaine, erwähnt werden, die tatkräftig bei dem abschließenden "Smoke On The Water" zu Werke gehen.
Es gibt allerdings auch ein Manko zu vermelden. Im Gegensatz zu der Doppel CD fehlen auf der DVD die Aufnahmen von "Via Miami", "That's Why God Is Singing The Blues" und "Take It Off The Top". Schade, Schade!
Dennoch, die visuelle Darbietung dieses Konzertereignisses in der Royal Albert Hall unter der Leitung von Paul Mann ist einfach eine traumhaft schön. "In Concert With The London Symphony Orchestra" bietet ein tolles Orchester, eine tolle Band und tolle Solisten!
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am 28. Mai 2000
Endlich - 30 Jahre nach der einzigen Aufführung des "Concerto for Group and Orchestra" eine Neuauflage - und was für eine! Trotz kurzer Probenzeit eine hervorragende Darbietung aller Sänger, Rock- und Orchestermusiker. Ich habe mich schon immer gefragt, warum diese grandiose Komposition des damals 28jährigen Jon Lord so in Vergessenheit geraten konnte. Unter kuriosen Umständen wurde dieses Opus einem begeisterten Publikum zugänglich gemacht. Nur mit Hilfe eines niederländischen Komponisten konnten die in den EMI-Katakomben verschollenen Noten durch CD- und Video-Aufnahmen wieder rekonstruiert werden. Die Mühe hat sich gelohnt. Herausgekommen ist eine Live-Aufnahme, bei der man sich "mittendrin" statt "nur dabei" fühlt.Und der einfühlsame Ausnahme-Gitarrist Steve Morse läßt den Weggang von Ritchie Blackmore vergessen. Bleibt zu hoffen, dass die Ankündigung der Deep Purple-Website, eine Europa-Tour mit Orchester durchzuführen, Realität wird. Deep Purple, nach über 30 Jahren betrachtet, ist ebenso ein Meilenstein der Musik des letzten und des neuen Jahrhunderts wie die Beatles, Stones, Clapton, Hendrix und all die anderen, die unser Leben auf so angenehme Weise bereichert haben und bereichern.
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am 9. März 2002
Trotz einfacher Ausstattung der DVD ein muß für jeden Deep Purple Fan. Das Concerto allein ist die DVD wert. Auch die teils neuen Interpretationen von Song wie z.B. wring that neck sind eine Klasse für sich. Außerdem lässt sich die Reihe von Gastmusikern sehen - allen voran Dio! Schade ist das nicht alle Titel der gleichnamigen CD, oder der anschließenden Europatourneaufnahme von Rotterdam (leider nur über einen australischen Verlag erhältlich) auf der DVD vertretten sind.
Trotzdem einfach nur genial!
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am 10. April 2015
Dieses Konzert zeigt eine völlig neue Seite von Deep Purple, sie wagen sich damit tief in "klassisches Terrain". Grossartig, wie hier Rock mit Klassik verschmilzt. Wer mit Klassik nichts anfangen kann - oder will - wird mit diesem Werk nur bedingt glücklich werden. Die Herren von Deep Purple können es und beweisen damit ihre fast unglaubliche Vielfältigkeit. Eine Vielfälltigkeit die zeitweise bis in den Blues reicht (ja selbst der Dreiviertel-Takt wird nicht ausgelassen) und mit der sie sich deutlich vom Einerlei a la AC/DC & Co. abheben.
Sorry, wer hier 1 Stern vergibt und dies sogar noch auf das Alter der Akteure bezieht hat keine Ahnung von Musik.
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am 22. Juni 2014
Was damals in der Royal Albert Hall unter Arnold belächelt wurde, ist nun unter Mann der Meilenstein von dem verstorbenen Jon Lord geworden. In nie dagewesener Schönheit werden die "Movements" zelebriert. Davon angesteckt treten großartige Gastmusiker wie der verstorbene Dio auf. Toll eingefangen, gute Schnitte und vorallendingen der Sound der denkwürdigen Stätte ist atemberaubend!
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am 30. Juli 2014
Deep Purple hat mit diesem Konzert sicher einen Meilenstein gesetzt. Kein Rockmusikabklatsch mit unterstützendem Orchester, sondern ein Orchesterwerk - auch 30 Jahre nach der Uraufführung begeisternd. Die Musiker sind voll dabei- und das hört man.
Auch dies Soloparts der einzelnen DP Musiker sind klasse. Dieses Teil hat absoluten Alleinstellungscharakter.
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am 11. September 2010
Dass Jon Lord mehr kann als Rock und Hardrock beweist er mit dieser Aufnahme in aller Deutlichkeit. Die von ihm komponierten Orchesterparts zeugen von viel Feingefühl für klassische Musik. Orchester und Band spielen sich gegenseitig den Ball zu, gegen Ende des Konzerts drücken Deep Purple aber wieder ordentlich ab mit ihren berühmtesten Hits. Ein Muss für Klassik- und Rockfans.
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am 5. Juni 2012
Eine Sternstunde der Musik .... wundervoll eingefangen, hier merkt man hier ist es Berufung Musiker zu sein und nicht Beruf. Ob Orchester oder Band mit illustren Gästen, das Publikum von damals muss man beneiden, bei einem derartigen Liveerlebnis dabeisein zu dürfen.
Super Ton und Bild...
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