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Deep In The Hole

Deep In The Hole

14. August 2009
4.9 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 1. November 2001
Format: Audio CD
Masters- Mastermind Chris Goss (Auch bekannt als Produzent der Queens of the Stone Age und Kyuss) gelingt mit "Deep in the Hole" ein weiteres hervorragendes Album. Die Wurzeln der Masters Magie liegen eindeutig in den 70ern und späten 60er. "third man on the moon" ist ein eingängig nach vorn groovender Einsteiger, mit dem man die Masters am liebsten gleich in die Stoner Ecke sortieren möchte, aber schon bei den folgenden Songs merkt man wie törricht das wäre. Für DitH stand eine illustre Gästeschar bereit, u.a. die Queens of the Stone Age und gerade deren Fans sollten ein besonderes Augenmerk auf dieses Album haben.
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Format: Audio CD
Wenn Stonerrock-Papa Chris Goss einmal pfeift, kommt die gesamte Desertrock-Szene Kaliforniens zusammen, um mit den legendären Masters Of Reality eine Album aufzunehmen. Neben Dave Catching und Troy Van Leeuwen, griffen diesmal sogar Ex-Screeming Trees-Sänger Mark Lanegan sowie das frühere Queens Of The Stone Age-Traumpaar Josh Homme und Nick Oliveri nach den Instrumenten. Eine sehr spannende Personenkonstellation. Musizierte hier doch der Urvater des Stonerrocks zusammen mit seinen Abkömmlingen, die einst Mitglieder der legendären Kyuss waren, die Goss mehrfach produzierte. Stilistisch ist das 4. Masters Of Reality-Album die Schnittmenge aus dem stark im Heavyrock verwurzelten Debüt "The Blue Garden" und seinem von wundervollen Pop-Harmonien angeführten Nachfolger "Sunrise On The Sufferbus". Auf die gewöhnungsbedürftigen Experimente von "Welcome To The Western Lodge" wurde gnädigerweise verzichtet. "Deep In The Hole" klingt dank seiner prominenten Beteiligung professionell, vielseitig und äußerst vital. Seinen nostalgischen Wert erreicht "Deep In The Hole" durch seine wieder mehr im Vordergrund stehenden und würdevoll getragenen 60`s-Pop-Verweise in "Counting Horses", "Major Lance" oder "High Noon Amsterdam". Aber auch das eigene Werk erweist sich auf "Deep In The Hole" als Referenz. "Third Man On The Moon" und das famose Titelstück, mit dezent eingeflochtenen Gitarren-Wirbelstürmen, machen ordentlich Wind. "Deep In The Hole" ist ein weiteres Highlight in der Diskographie der Masters Of Reality, welches zeigt, das Chriss Goss immer noch der alleinige Pächter der Formel von lupenreinen Rock`N`Roll ist.
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Wenn Stonerrock-Papa Chris Goss einmal pfeift, kommt die gesamte Desertrock-Szene Kaliforniens zusammen, um mit den legendären Masters Of Reality eine Album aufzunehmen. Neben Dave Catching und Troy Van Leeuwen, griffen diesmal sogar Ex-Screeming Trees-Sänger Mark Lanegan sowie das frühere Queens Of The Stone Age-Traumpaar Josh Homme und Nick Oliveri nach den Instrumenten. Eine sehr spannende Personenkonstellation. Musizierte hier doch der Urvater des Stonerrocks zusammen mit seinen Abkömmlingen, die einst Mitglieder der legendären Kyuss waren, die Goss mehrfach produzierte. Stilistisch ist das 4. Masters Of Reality-Album die Schnittmenge aus dem stark im Heavyrock verwurzelten Debüt "The Blue Garden" und seinem von wundervollen Pop-Harmonien angeführten Nachfolger "Sunrise On The Sufferbus". Auf die gewöhnungsbedürftigen Experimente von "Welcome To The Western Lodge" wurde gnädigerweise verzichtet. "Deep In The Hole" klingt dank seiner prominenten Beteiligung professionell, vielseitig und äußerst vital. Seinen nostalgischen Wert erreicht "Deep In The Hole" durch seine wieder mehr im Vordergrund stehenden und würdevoll getragenen 60`s-Pop-Verweise in "Counting Horses", "Major Lance" oder "High Noon Amsterdam". Aber auch das eigene Werk erweist sich auf "Deep In The Hole" als Referenz. "Third Man On The Moon" und das famose Titelstück, mit dezent eingeflochtenen Gitarren-Wirbelstürmen, machen ordentlich Wind. "Deep In The Hole" ist ein weiteres Highlight in der Diskographie der Masters Of Reality, welches zeigt, das Chriss Goss immer noch der alleinige Pächter der Formel von lupenreinen Rock`N`Roll ist.
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Format: Audio CD
Wie es aussieht, hat das Erscheinungsbild des Mondes am nächtlichen Sternenhimmel doch größere Auswirkungen auf die menschliche Psyche als bisher angenommen. Zumindest scheint bei Chris Goss und John Leamy dies der Fall zu sein. Mir fällt momentan keine andere Band ein, die den Mond in mindestens drei Songtiteln benennt.
Der Opener "Third Man On The Moon" ist nun das dritte oder vierte Beispiel und es würde mich nicht verwundern, wenn Chris Goss damit sich selbst meint. Denn alle Songs auf diesem großartigen Album benötigen sehr viel Raum, um sich zu entfalten. Dieser Raum weist von düsterer Melancholie bis spiritueller Magie viele Schattierungen auf und befindet sich dennoch auf dem Gebiet der uns vertrauten Realität, denn alles hier ist bodenständig.
Schon beim oben genannen ersten Song will man sich von Goss' dunkel verschlungenem Gesang treiben lassen, doch lässt das die normale Songlänge einfach nicht zu.
Vor allem "Counting Horses" wäre zu nennen, welches eine der wunderschönsten Balladen überhaupt ist, die ich je vernommen habe. Im Refrain gerät man vollends in Versuchung, sich völlig vom Erdboden abzuheben, die Augen zu schließen und einfach nur in einem einsamen Rausch davonzuschweben, wenn die lässigen Drums nicht doch noch festhalten würden.
Es wird aber auch sehr locker und simpel im Midtempo gerockt wie bei "High Noon Amsterdam". Hier huldigt Goss im Duett mit Mark Lanegan einer tollen Stadt, wie man sie sich in der kalifornischen Wüste nicht besser erträumen kann.
"Corpius Scorpius Electrified" ist dann Space Rock pur.
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