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Deconstruction

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Produktinformation

  • Audio CD (17. Juni 2011)
  • Erscheinungsdatum: 24. Juni 2011
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Insideoutmusic (Sony Music)
  • ASIN: B004Z5BYD8
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Praise The Lowered
  2. Stand
  3. Juular
  4. Planet Of The Apes
  5. Sumeria
  6. The Mighty Masturbator
  7. Pandemic
  8. Deconstruction
  9. Poltergeist

Produktbeschreibungen

Devin TOWNSEND Deconstruction CD


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Die Erwartungen waren hoch, als Devin Townsend ankündigte, mit 'Deconstruction' endlich wieder etwas zu produzieren, was auch Fans seiner 2006 aufgelösten Extrem-Metal-Band Strapping Young Lad (SYL) ansprechen könnte. Es würde gar das 'heavieste' seiner Alben werden (eine angesichts früherer Werke wie 'City' oder 'Alien' recht hoch gegriffene Aussage, die er später auch wieder relativierte). Weitere Erwartungen wurden geweckt, als bekannt wurde, wer sonst noch alles mitwirken würde: Ein klassischer Chor; das Prager Philharmonieorchester; gleich zwei Schlagzeuger, darunter mit Dirk Verbeuren (Soilwork) einer der versiertesten Vertreter seiner Stilrichtung; außerdem Gastmusiker von Genregrößen wie Opeth, Cynic, Gojira, Meshuggah, Dillinger Escape Plan, Emperor, Between The Buried And Me, Dark Fortress (Sänger Florian Magnus Maier half bei den Orchesterarrangements) und weitere. Auch wenn Herr Townsend die Erwartungen gelegentlich zu dämpfen versuchte - so wolle er keine Werbung mit den prominenten Gästen machen, sie hätten nur ganz kleine Parts, außerdem entstehe ein Album, das vermutlich nicht allen Hörer gefiele und den Erwartungen vermutlich nicht entspräche - man konnte sich kaum vorstellen, dass ein Genie wie Devin Townsend aus diesen Zutaten etwas anderes als ein unantastbares Meisterwerk brauen würde. Aber irgendwie hat er es geschafft, denn es ist zwar sicherlich ein erstaunliches Kunstwerk - allerdings wieder einmal in ganz anderer Weise, als man sich das vorgestellt hatte.

Wenn man von Kunst erwartet, dass sie Selbst- und Fremdreflexion anstößt und Diskussionen entfacht, dürfte es sich bei 'Deconstruction' um ein künstlerisch besonders wertvolles Werk handeln.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es ist Samstag, die Sonne scheint, der freundliche Postbote übergibt mir ein kleines Paket, der Inhalt, diese Devin Townsend Scheibe. Naja, ich freue mich, na dann mal rein in den Dreher und zurücklehnen.
Und dann kommts!
Ich bin noch nie so zusammengefaltet worden, da sitzt man dann vor seinen Boxen und wird immer kleiner im Sofa, die Freundin meckert im Hintergrund, das hörst du besser alleine, oder so. Ich bin jetzt nur noch gefühlte 1 Meter groß und das nimmt kein Ende. Diese Wucht, dieses Organ und dieser erstklassige Sound, mit Chor, kleine Elektroeinlagen im Musikchaos, wow und sogar sozusagen als Gewürz, auch mal Musik aus der Analregion. Ja er kann nicht nur gut mit dem Mund. Danke Devin Townsend, entlich mal ne Cd in meiner Sammlung mit menschlichen Darmgeräuschen. Ist irgendwie schon crazy. Keine Spur von progressiv, eher aggressiv Metal oder bin ich zu weich für solche Musik?
Der gönnt einem auch keine Ruhe, von Anfang bis Ende, diese, ich nen es mal Knüppelmucke, die ich so auch mal extrem gut finde. Super produziert aber eben keine leichte Kost und definitiv die härteste Scheibe von Devin Townsend.
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Format: Audio CD
Viel länger als erwartet hat es an sich gar nicht gedauert und doch waren es gefühlte Jahre, die der kanadische Gitarrist, Sänger, Komponist und Producer Devin Townsend für die letzten beiden Teile seiner DTP Quatrologie gebraucht hat.
Nicht zuletzt deshalb, weil gerade Fans seiner vor einigen Jahren aufgelösten Band Strapping Young Lad mit "Deconstruction" einem Album entgegen sehen konnten, dass endlich einmal wieder die volle Breitseite des Townsend-Universum auf den Plan bringen sollte.

Schon anhand diverser Relativierungen Townsends im Vorfeld war nun zu erwarten, dass es ganz so derb doch nicht werden würde, dieses Album. Doch das extremste der Quatrologie, das sollte es im Zweifelsfall noch immer werden.
Was Townsend mit "Deconstruction" nun letztlich abliefert, ist nicht nur das extremste Album der DTP Reihe, sondern vielleicht das extremste Album, das er überhaupt je aufgenommen hat.
Allerdings auf eine völlig andere Weise, als man vielleicht erwarten mag.

Was der experimentierfreudige Kanadier dem geneigten Hörer hier vor die Füße speiht, begeht so dermaßen viele Gradwanderungen, dass es nahezu unmöglich zu rezensieren ist.
Für jeden Kritikpunkt gibt es eine glorreiche Passage, für jeden Begeisterungsanfall gibt es eine Bremse. Und noch viel schlimmer: All dies wirkt beabsichtigt.

Aber fangen wir von vorn an. Mit was haben wir es hier eigentlich zu tun. "Deconstruction" besteht aus 9 Songs, wobei der Begriff "Song" hier mit Vorsicht zu genießen ist. Die übliche Liedstruktur mit Strophen und Refrains findet sich lediglich in "Stand", "Juular", "Sumeria", "Pandemic" und "Poltergeist", die zumindest klar definierte Refrainpassagen aufweisen.
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Format: Audio CD
Es gibt Sachen, die lassen sich sehr schwer beschreiben. Dazu gehören auch Devin Townsends Alben, die von absoluter Ruhe bis total durchgedreht alle Spektren abdecken.
Das Devin Townsend Project nähert sich dem Ende mit dem Doppel-Release der Alben Deconstruction und Ghost. Calm And Storm.

Ich hatte Gelegenheit, seit über einen Monat in das Werk hereinzuhören, da ich Zugang zum Promotionstream erhalten habe.

Widmen wir uns dem Sturm, Deconstruction. Angekündigt als extremstes Stück Musik von Devin Townsend, das selbst Strapping Young Lad in den Schatten stellen soll.
Gleich im Voraus: Es stellt in Sachen Extremität, Absurdität und Vielfalt so ziemlich alle bisherigen Alben in den Schatten (abgesehen von SYL - Alien, darauf gehe ich später noch ein).

Die CD stellt an den Hörer folgende Anforderungen:
- Liebe für sowohl Groove als auch Brutalität
- Liebe für Nichtmetallische Parts (insbesondere elektronische Elemente)
- Liebe abgefahrene Songstrukturen
- man muss mit Devins sehr eigenwilligen Humor zurechtkommen

Gerade der letzte Punkt wird vielen die Sache nicht sehr einfach machen. Wer die oben genannte Punkte nicht mit sich vereinbaren ann, macht besser einen großen Bogen um die CD.

Nachdem die Mindestanforderungen erfüllt worden sind, erwartet einen Praise The Lowered, man packt sein Popcorn aus und erwartet Gemetzel und einen aggressiven Devin.
Doof nur, dass der Song erstmal mit fast 3 1/2 Minuten Trip Hop aufwartet und sich dann erst in Aggression steigert. Unerwartet, aber verfehlt auch nicht seine Wirkung.
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