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Death of Kings (The Warrior Chronicles) (Englisch) Gebundene Ausgabe – 29. September 2011

4.2 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Praise for THE BURNING LAND: 'Cornwell draws a fascinating picture of England as it might have been before anything like England existed, The Times Praise for AZINCOURT: 'This is a magnificent and gory work' Daily Mail 'The historical blockbuster of the year' Evening Standard 'If Bernard Cornwell was born to write one book, this is it. No other historical novelist has acquired such a mastery of the minutiae of warfare in centuries past, Daily Telegraph 'A runaway success, Observer Praise for Bernard Cornwell: 'The characterisation, as ever, is excellent...And one can only admire the little touches that bring the period to life. He can also claim to be a true poet of both the horror and the glory of war, Sunday Telegraph This is typical Cornwell, meticulously researched, massive in scope, brilliant in execution, News of the World 'He,s called a master story-teller. Really he,s cleverer than that, Telegraph

Interview mit dem Autor

It has long been my contention that the historical novel and the epic fantasy are sisters under the skin, that the two genres have much in common.  My series owes a lot to the work of J.R.R. Tolkien and the other great fantasists who came before me, but I've also read and enjoyed the work of historical novelists.   Who were your own influences?   Was historical fiction always your great passion?  Did you ever read fantasy?
You're right - fantasy and historical novels are twins - and I've never been fond of the label 'fantasy' which is too broad a brush and has a fey quality.  It seems to me you write historical novels in an invented world which is grounded in historical reality (if the books are set in the future then 'fantasy' magically becomes sci-fi).  So I've been influenced by all three: fantasy, sci-fi and historical novels, though the largest influence has to be C.S. Forester's Hornblower books.
   
A familiar theme in a lot of epic fantasy is the conflict between good and evil.  The villains are often Dark Lords of various ilks, with demonic henchmen and hordes of twisted, malformed underlings clad in black.  The heroes are noble, brave, chaste, and very fair to look upon.  Yes, Tolkien made something grand and glorious from that, but in the hands of lesser writers, well ... let's just say that sort of fantasy has lost its interest for me.   It is the grey characters who interest me the most.  Those are the sort I prefer to write about... and read about.   It seems to me that you share that affinity.   What is it about flawed characters that makes them more interesting than conventional heroes?
Maybe all our heroes are reflections of ourselves? I'm not claiming to be Richard Sharpe (God forbid), but I'm sure parts of my personality leaked into him (he's very grumpy in the morning). And perhaps flawed characters are more interesting because they are forced to make a choice . . . a conventionally good character will always do the moral, right thing. Boring. Sharpe often does the right thing, but usually for the wrong reasons, and that's much more interesting!

When Tolkien began writing The Lord of the Rings, it was intended as a sequel to The Hobbit.  "The tale grew in the telling," he said later, when LOTR had grown into the trilogy we know today.   That's a line I have often had occasion to quote over the years, as my own Song of Ice and Fire swelled from the three books I had originally sold to the seven books (five published, two more to write) I'm now producing.  Much of your own work has taken the form of multi-part series.  Are your tales too 'growing in the telling,' or do you know how long your journeys will take before you set out?  Did you know how many books Uhtred's story would require, when you first sat down to write about him? 
No idea!  I don't even know what will happen in the next chapter, let alone the next book, and have no idea how many books there might be in a series.  E.L. Doctorow said something I like which is that writing a novel is a bit like driving down an unfamiliar country road at night and you can only see as far ahead as your somewhat feeble headlamps show. I write into the darkness. I guess the joy of reading a book is to find out what happens, and for me that's the joy of writing one too!
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es stimmt schon - man kann Cornwell durchaus vorwerfen, dass er mit seinem nun 6.(!) Band nichts Neues mehr in die Waagschale des Kampfes um England wirft. Spätestens als er am Ende wieder die Schrecken des "Shieldwalls" erläutert, denkt man: Habe ich das nicht schon vorher gelesen - ungefähr 10 mal? Auch die Schlachten, so genau und interessant sie beschrieben sind, folgen immer nach dem selben Muster: erster Erfolg, dann aussichtlose Lage, dann Rettung in letzter Sekunde. Kennen wir auch und mir geht es so, dass ich trotzdem immer noch gefesselt bin, da Cornwell die richtige Mischung aus Genauigkeit und Spannung trifft.
Warum ich diesen Teil der Serie doch wieder deutlich besser finde als die letzten?
Das liegt hauptsächlich an den ersten zwei Dritteln des Buches.
Hier schafft Cornwell etwas, was vorher zu kurz gekommen ist: etwas langsamere Handlungsabläufe, in denen er sich Zeit lässt auf die Charaktere neuer Figuren einzugehen. Hier wird nicht immer nur der böse Däne verkloppt, sondern es gibt auch Intrigen und Auseinandersetzungen mit intriganten Sachsen.Viel schöner ist es, wenn Uthred von einer Herde Schafe vor einer Räuberbande gerettet wird, als wenn er wiedermal eine aussichtlose Schlacht gewinnt. Viel interessanter ist die Begegnung mit der Hexe, auch wenn die grausige Nacht mit dem alten Weib wohl von Guy Gavriel Kays "Last Light of the Sun" geklaut ist (ein Buch, das ich jedem nur wärmstens empfehlen kann - hier wird ein ganz anderes Bild von Alfred gezeichnet). Viel interessanter ist auch das Ableben von Alfred und die Auseinandersetzung mit den Schergen der Kirche.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Sicher ist Cornwell eine Schreibfabrik, die in regelmäßigen Abständen ein Produkt herausgibt. Sicher ist Cornwell kein Anwärter auf den Nobelpreis aber wen interessiert das. Ein Fan der Reihe um Uhtred wird sich das Buch trotzdem zulegen und es erst aus der Hand legen wenn er damit durch ist. Ich konnte natürlich auch nicht warten bis es auf deutsch herauskam und hab mir das englische Original zusenden lassen. Wie die Vorgängerbände ist es in einem sehr verständlichen Englisch geschrieben. Ein Griff zum Wörtebuch ist nicht notwendig um den Handlunsgbogen und Stimmungen zu erfassen. Von der Qualität her ist aber trotzdem der schwächste Band der Reihe. Nichstdestotrotz warte ich jetzt schon auf den nächsten Band, der sicherlich noch kommen wird. Es ist ja noch historischer Stoff für ein paar Folgen vorhanden.
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Format: Taschenbuch
Bernard Cornwell meint es einfach nicht gut mit seinem Serienhelden Uhtred, dem ruppigen Krieger aus Northumbria: da lässt er ihn jetzt seit sechs Bänden kreuz und quer durchs mittelalterliche England hetzen, immer auf der Suche nach nordischen Invasoren, denen man die Köpfe einschlagen kann, und er gestattet seinem in die Jahre gekommenen Protagonisten, der mit 45 Lenzen inzwischen das für die damalige Zeit geltende Rentenalter längst überschritten hat, einfach nicht erwachsen zu werden. Unser vertrauter Begleiter für beinahe ein halbes Jahrhundert englischer Geschichte hat immer noch eine Schwäche für schlanke Schönheiten, üppige Gelage und gepflegte Raufereien mit skandinavischen Haudegen. das erledigt der Held immer noch in spätpubertärer Kraftmeierei, und trotz zahlreicher Schicksalsschläge wie den Verlust diverser Lebensabschnittspartnerinnen ist Uhtred ein psychisch erstaunlich stabiler, um nicht zu sagen stagnierender Typ, der einfach keine sichtbare Entwicklung durchmacht.
in den vorangegangenen Rezensionen wurde Cornwell ja schon als Schreibfabrik bezeichnet, was in gewisser Weise auch zutrifft. Der Autor ist augenscheinlich kein Freund literarischer Experimente, bei ihm kommen mit vorhersehbarer Zuverlässigkeit immer die gleichen Zutaten auf den Tisch bzw. ins Buch.
Dennoch muss man Bernard Cornwell zugestehen, dass er sich mit unbestreitbarem Talent und Fleiss seine eigene Marktnische geschaffen hat, ein kleines literarisches Wirtschaftswunder, das auf geräuschlose Art wie geschmiert läuft. Eines muss man ihm lassen - er kann auf konventionelle Weise Historienromane verfassen, die ohne viel Schnickschnack auskommen und oft packende Geschichten erzählen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
This is one in a wonderfully compelling series of books. Just love them all! This is a series about Alfred the Great through the eyes of a wonderfully colorful character named Uhtred of Bebbenberg... Well worth the read!
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Format: Taschenbuch
Wie der Titel verrät liegt König Alfred von Wessex diesmal tatsächlich im Sterben und die Aasgeier, darunter auch sächsische und auch solche aus der Königsfamilie, kreisen schon um Wessex und Mercia. Uhtred, Alfreds widerwilliger Kriegsherr, bereitet sich auf den kommenden Sturm vor und als dieser dann kommt, hat er alle Hande voll damit zu tun, den neuen König Edward davon zu überzeugen, ihn auch zu führen.

Der lange erwartete Tod König Alfreds lässt mich im Rahmen dieser Romanserie gespalten zurück. Natürlich, da dies immer noch eine historische Romanserie ist, musste er sterben, aber ich werde ihn schmerzlich vermissen, da er eine höchst faszinierende Figur war und ich ihn tatsächlich mochte, ganz im Gegenteil zu Uhtred, dem das nie so recht gelungen ist. Die letzten gemeinsamen Szenen der beiden haben aber auch etwas tröstliches.

Allerdings gibt Alfreds Tod diesem Buch nun tatsächlich die erhoffte neue Dynamik, denn mit Alfred scheint auch der ständige innere Konflikt Uhtreds gestorben zu sein, da Uhtred nun scheinbar endlich weiß, was er will. Uhtreds Frustration über das sinnlose Herumziehen König Edwards im dänischen Krieg hat sich zwar ein bisschen zu sehr auf mich übertragen, aber der letzte Teil, die traditionelle Endschlacht, hat mich dafür entschädigt, da sie spannend wie immer beschrieben ist, selbst wenn man natürlich weiß, dass Uhtred noch lange nicht sterben wird. Allerdings bekennt er selbst, dass er nicht mehr länger jung ist und man darf daher gespannt sein, wie lange Cornwell ihn noch guten Gewissens als kriegerischen Helden seiner Reihe präsentieren kann, bevor es unglaubwürdig wird. Allerdings, egal wie lange, ich werde bis zum Ende dabei sein, das ist schon lange klar.
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