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Death Is This Communion [Vinyl LP]

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Death Is This Communion
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Produktinformation

  • Vinyl (21. September 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Relapse (rough trade)
  • ASIN: B000TXG3YK
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 355.462 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Top-Kundenrezensionen

Von JW am 2. November 2007
Format: Audio CD
Keine Ahnung, welche Scheibe der letzte Kritiker hier rezensiert hat. Diese, welche hier zum Thema steht ist es anscheinend nicht. Hier wartet nämlich großes Ohrenkino auf den Zuhörer. Staubtrocken kommt sie daher, diese Musik. Orkangleich werden einem die Drumstick um die Lauscher gehauen, dass es eine Freude ist. Der knarzige Gesang fügt sich gut ins meist sehr vorantreibende Spiel von Gitarre und Schlagzeug ein. Natürlich gibt es hier keine wohlfeile Kindergartenmelodik zu hören, auch Balladen sind wie gewohnt fehlend. Mythisches Kampfgetümmel und Getöse ist oft zentrales Thema der Songs, die man am besten als eien Art High Speed Doom betiteln könnte. Vertrackte Riffs, die selten langweilig, dafür auch schwer bekömmlich für den Durchschnittshörer ein gewisses Maß an Faible für Sperrigkeit einfordern dominieren zumeist. Schön ist auch die Rauhigkeit und die Roheit, was die Spurendichte angeht. So wird oft bei den Soli auf Rhythmusklampfe verzichtet, was dadurch livehaftiger klingt.
Als Höhepunkte würde ich mal die Reisser "Fury Whip", "Turk" und"Ethereal" benennen, aber auch der Titelsong mit gemächlichem Tempo und dahinstampfenden Beat hat Qualität!
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Format: Audio CD
Habe mich durch die Rezension von mshannes veranlaßt gesehen, hier mal was zu schreiben.
Grundsätzlich denke ich, daß nur jemand Musik beurteilen sollte, der auch ein Gefühl für eine gewisse Musikrichtung hat. Ich gehe auch nicht hin und beurteile irgendein Klassikteil, obwohl ich Klassik generell hasse.

Die neueste Scheibe von High On Fire ist das überzeugendste, was bisher abgeliefert wurde. Nachdem die alten Sleep-Scheiben und die ersten beiden High on Fire - Scheiben wirklich eine furchtbar produzierte Klangqualität hatten, was die Musik runterzog, aber Heavy-Doom-Feeling mit Trash-Einschlag aufkommen ließen, und nachdem Blessed Black Wings mainstreamiger und deutlich besser produziert war, aber irgendwie zu aalglatt rüberkam, hat Matt Pikes es nun geschafft, High on Fire eindeutig als eine der besten Doom-Trash-Kapellen zu positionieren. Es kommt zu keiner Sekunde Langeweile auf, jeder Track ist ein Knaller. Über Pikes Stimme kann man sagen, was man will, aber sie paßt zu der abgefuckten Musik. Schaut euch dazu mal ein paar Youtube-Videos von High on Fire an, in denen das Lebensgefühl gut rüberkommt (dauernd on the road und staubfressend!), dann hört euch Baghdad an, zieht euch das Video vom Relapse Contamination Festival 2003 rein, wo Pikes völlig bekifft spielt und hinterher irgendwas erzählt, was keiner versteht, und hört euch dann Turk von der neuen Scheibe an, dann taucht ihr ein in eine Welt und ein Lebensgefühl, das diese Musik ausmacht, beschreibt und unwiederbringlich musikalisch festhält.
Erst dann setzt euch hin und schreibt eine Kritik, aber bitte nicht vorher.
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Format: Audio CD
...und das ist gut so! ;)

High On Fire schlagen die Kesselpauke und stimmen wüsteste Kriegsgesänge an, dass es eine wahre Freude ist. Eins ist klar, wer eher dem melodischen verspielten Klangkompositionen irgendwelcher selbsternannter Rockvirtuosen lauschen möchte,der sollte sich hier schleunigst vom Acker machen.
Wer bei Meister Pikes Monster Riffing, seinem garstigen Gegröhle, -hämmernd und schmetternd unterstützt von Des Kensel, der hier ungestüm die Trommeln rührt, als gäb es kein Morgen, -sowie dem Neuzugang Jeff Matz, der wie man munkelt mal bei Zeke lärmte und nun hier die quer durchs Studio gespannten Bass-Saiten zupft, nicht bei drei auf den Bäumen ist, wird von einer unaufhaltbaren Dampfwalze überrollt.
Hier darf ganz ungeniert die verschwitzte Matte geschwungen werden, bis einen die Sanitäter zur Rekonvaleszenz geleiten. Wer hier ruhig in der Ecke sitzenbleibt, ist entweder taub, oder bereits dahingegangen...

Endlich darf man wieder "Heavy Metal" sagen, ohne sich irgendwie schämen zu müssen, denn High On Fire rocken, dass der Dachstuhl bricht und setzten Maßstäbe in einem Feld dass lange Zeit nur unzureichend beackert wurde!
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Format: Audio CD
1998 wurde High On Fire von dem Gitarristen/Sänger Matt Pike gegründet und nun liegt mit "Death Is The Communication" bereits Album Nummer 6 vor.

Die Jungs stammen aus Oakland/USA und sind in Sachen High-Energy-Rock ganz weit vorne. "High On Fire Slays" lautet die MySpace Adresse und als wenn das nicht genug wäre ist Matt Pike zu einem der 20 wichtigsten neuen Gitarristen gewählt worden (Rolling Stone).

Jack Endino hat dieses Schätzchen produziert und der neu dazu gestoßene Jeff Matz (Zeke!) am Bass sorgt für eine extra Portion Drive. Ein wahres Ohrenkino bekommt der Hörer geboten und freundet sich mit Hig Speed Doom, vertrackten Riffs, lärmende Drums untermalt von einem fetten Beat an. Die Schnittmenge liegt bei Bands wie Motörhead, Black Sabbath und Clutch

Anspieltipp ist meiner Meinung nach "Turk" oder "Rumors Of War". Also, Stretchjeans aus dem Schrank, Kutte an und den Kopf kräftig schütteln. (Jean/fomp.de_09.2007)
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