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Death Row

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Audio-CD, 4. Oktober 1994
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Produktinformation

  • Audio CD (4. Oktober 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rca Local (Sony Music)
  • ASIN: B000026QZ1
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Death Row
  2. Sodom and Gomorra
  3. The Beast Inside
  4. Dead On!
  5. Guns 'R' Us
  6. Like A Loaded Gun
  7. What Else
  8. Stone Evil
  9. Bad Habits Die Hard
  10. Prejudice
  11. Bad Religion
  12. Generation Clash II
  13. Writing On The Wall
  14. Drifting Apart
  15. Pomp And Circumstance


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ich nehme mal einfach an, dass die Leser dieser Rezension den Accept-Sound schon kennen, und sich nun fragen, in wieweit sich dieses Album von den Klassikern unterscheidet. Es ist für Accept ein vollkommen ungewöhnliches Album. Wo Objection Overruled schon deutlich härter und düsterer, als die 80er-Releases war, wird das hier nochmal deutlich gesteigert; jedoch zu Ungunsten eines sehr wichtigen Aspektes in Accepts Musik, und zwar der Melodiösität. Ob Shouter Dirkschneider hier langeiliger oder brutaler klingt, bleibt jedem selbst überlassen. Sein Gesang lässt aber die gewohnte, fast poppige Melodie vermissen, und hymnenhafte Refrains zum Instant-Mitgröhlen gibt es in der zuvor patentierten Form eigentlich nicht mehr. Es gibt zwar jedes mal zum Refrain noch das Gang-Shouting, jedoch sind die Vocals hier durchweg relativ monoton. Trotzdem ist es alles andere, als ein schlechtes Metal-Album. Vel mehr ist das hier die Wolf Hoffmann-Show. Was er hier abzieht ist nahezu genial. Grandiose Soli, und haufenweise Riffs, von bluesig-rockig bis fast thrashig, und das alles aus eine abwechslungsreiche Weise, dass es schon etwas progressives bekommt. Wer also Metal zum Mitsingen will, ist hier vielleicht falsch. Wer am Metal die grossartige Gitarrenarbeit liebt, jedoch genau richtig, auch, wenn er vorher kein Accept-Fan war. Das Album ist für Accept äusserst rau und hart, und klingt an keiner Stelle altbacken. Wäre zugunsten der heftigeren Gitarrenattacke nicht die Melodie zu kurz gekommen, hätte ich keine Bedenken, hier 5 Sterne zu geben. So jedoch nur gute 4 Sterne.
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Von Ein Kunde am 28. Dezember 2002
Format: Audio CD
Nach ihrem gelungenen Comeback-Album "Objection overruled" bewiesen Accept mit "Death Row" erneut, dass sie auch Mitte der 90er noch längst nicht zum alten Eisen gehörten. Die Songs dieser Scheibe präsentieren sich erfreulich angriffslustig und klingen frisch und unverbraucht, denn Accept unterziehen ihre Musik hier einer Art Frischzellenkur. Dies weniger durch eine Anbiederung an marktgängige Trends der Heavy-Branche (mit Ausnahme des Titelstücks, bei welchem Accept für meine Begriffe ihre Identität als klassische Metal-Band verleugnen und das daher einen Schwachpunkt der Scheibe darstellt, sowie "The Beast inside", das sich hörbar an "Enter Sandman" von Metallica anlehnt und sich somit wenig originell aber immerhin doch überzeugend darstellt) als vielmehr durch eine Entschlackung des Sounds, eine Reduktion auf das Wesentliche. Knallharte Riffs und der weitgehende Verzicht auf schmückendes Beiwerk (wie es etwa noch den Reiz von "Metal Heart" ausmachte) prägen die meisten Stücke auf "Death Row", dessen aggressive und kompromißlose Grundstimmung auch in den engagierten Texten zum Tragen kommt, welche sich u.a. gegen Rechtsradikalismus ("Stone Evil"), Waffenfetischismus ("Guns 'r' us") und die Anwendung der Todesstrafe ("Death Row") wenden. Den absoluten Höhepunkt der Scheibe stellt das phantastische "Sodom&Gommorra" mit der äußerst gelungenen Einflechtung von Khatschaturians "Säbeltanz" dar, in dem Wolf Hoffmann eindrucksvoll seine Gitarrenkünste zelebriert. Für echte Dirkschneider-Fans dürfte zudem die Neuauflage von "Generation Clash" ein Kaufargument sein, war das Stück doch bislang nur mit der Stimme von Aushilfssänger David Reece zu haben. Die Schwachpunkte hingegen stellen m.E.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Accept – Death Row (1994)

Willkommen zur Wolf Hoffmann-Show. Jener Gitarrist nimmt auf der Scheibe Death Row nämlich eine deutlich dominatere Rolle ein und somit unterscheidet sich das Werk doch ein bisschen vom eher Accept-klassischen Vorgänger Objection overruled.

Will heißen: Der Herr Hoffmann sprudelt wie ein Jungbrunnen förmlich über mit Riffs, Licks und Soli, die er dem verwöhnten Metaller ordentlich um die Ohren haut. Und die sind auch alle klasse gemacht, die Produktion dabei ist sogar fast schon ein bisschen zu trocken, und voller Spielfreude ausgeführt. Öfter hört man kongeniale Elemente höchster Gitarrenkunst, doch leider rödelt der Herr auf Dauer viel zu oft in thrashiger Art und Weise auf der E-Seite rum, füllt das ganze mit immer gleichen Breaks und typischen Powerchords und schnell vermisst man die etwas harmonischeren Seiten von Accept, eben jene Hooks oder auch mal eine catchige Melodie. Das alles ist auf diesem Album nicht vertreten, sodass sich Udo Dirkschneider deutlich monotoner durch die Lieder brüllt. Passend zur repetitiven Härte sind jedoch die ebenso harten, morbiden und sozialkritischen Texte.

Aber noch sind wir guter Dinge und Accept bisher härtestes Album startet genial mit Death Row. Riff und Sänger wüten schwer und aggressiv vor sich hin und alle Metalhead dürfen sich direkt angesprochen fühlen. Dass die Gitarrenarbeit diesmal wirklich einzigartig und konstant fabelhaft ist, beweist auch der nächste Song Sodom & Gomorra und lässt Haare im rasanten Tempo umher wirbeln. Doch leider ist festzustellen, dass die Gitarrenarbeit auf Kosten der kompositorischen Güte und Abwechslung geht.
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