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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
12
4,5 von 5 Sternen
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am 9. Oktober 2015
Die "Death On The Road" ist eine Live-CD. Ich meine jetzt, eine "wirkliche" Live-Platte, ohne großartige Nachbearbeitung im Studio. Und eine richtige Liveaufnahme hat schonmal die Angewohnheit, dass der Sound nicht immer 100%ig ist. Und das muss auch so sein. Sonst würde schließlich kein Mensch Liveplatten brauchen und man könnte nur Studioaufnahmen hören. Also Leute, "Kirche im Dorf" lassen und beruhigen. :-)

Mir jedenfalls gefällt die vorliegende DoCD von 2005 sehr gut. Klar, sie hätte etwas länger ausfallen können, aber offensichtlich war das Konzert in Dortmund ("Dance Of Death"-Tour) eben nicht länger. Die Songauswahl finde ich eher durchschnittlich. Maiden spielen offensichtlich immer viele Songs der aktuellen Platte (is` klar) und dann aber immer die `üblichen Verdächtigen`. Jungs, holt doch mal wieder `Where eagles dare` oder `Aces high` oder `22 Acacia Avenue` aus dem Archiv, um nur 3 Möglichkeiten zu nennen. Gut finde ich, dass immer Songs aus der Blaze-Zeit gespielt werden, diesmal aber nur ein Song mit `Lord of the flies`.

Da "Death On The Road" nicht die beste Live-CD von Maiden ist und leiche Schwächen (s.o.) hat, gibt es von mir aber immerhin noch verdiente 4 Sterne. Mit den o.g. fehlenden Songs wären es sogar 5 geworden. Up the irons!
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am 24. August 2015
Viel braucht man zu Iron Maiden ja nicht mehr sagen.
Eine der besten Live Bands ever und auch bei dieser Show merkt man Spielfreude, Energie und Lust bei den Musikern.
Bruce hat ne tolle Stimme umd die Dod Lieder kraftvoll rüberzubringen und das Publikum mitzunehmen.
Schwerpunkt der Setlist liegt auf dem Dance of Death und dem Brave New World Album + die üblichen Klassiker.

Mit das Wichtigste bei Live CDs ist ja Atmosphäre und Sound, daher noch ein paar Worte hierzu:
Sound ist gut, schlechter als Rio aber trotzdem richtig gut,
Stimmung ist toll, was man bei jedem Lied spürt.

Highlights hier:
Dance of Death
Brave New World
Hallowed by thy name
und das Akkustik Lied Journeyman.

Fazit: Man kann und sollte getrost zuschlagen um auch diese Live CD im Schrank zu haben.
Up the Irons!
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am 4. Dezember 2016
von Iron Maidon. Im Ernst: Meine erste CD war so abgenudelt, wie ich es nur von LPs kenne, sodass ich mir die CD zum zweiten Mal kaufen musste. Höhepunkt für mich: Fear of the Dark mit dem Dortmunder Publikum im Refrain. Gänsehaut-Feeling!
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am 10. August 2016
Sehr Sammelwürdiges Objekt das auch soundtechnisch als Liveaufnahme überzeugen kann. Das ist fast so schön als wäre man dabeigewesen. Play it loud!
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am 8. Dezember 2015
Klasse Produkt! Immer pünktlich und dann auch super im Schuss! Es hat einfach alles gepasst! Was will man da mehr?
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TOP 500 REZENSENTam 12. September 2014
Ich beginne meine Worte, wie beim Review zum "Rock in Rio"-Live-Doppel-Album, denn die Worte treffen es am besten: Eigentlich ist es total schwachsinnig ein Review zu einem IRON MAIDEN Live Album zu schreiben! Bereits vorher war vielen bereits die Setlist bekannt, dazu gab's Clips von "Run to the Hills" und "The Trooper" auf MTV und Viva, wobei letztere sogar 45 Minuten vom Konzert in Dortmund ausstrahlten und letztlich konnte man schon eine Woche vor Release in jeden Song auf der Labelpage reinhören. Fakt ist: IRON MAIDEN Fans hatten spätestens Dienstag bereits "Death on the Road" in ihrem Schrank stehen. Jetzt geht es eigentlich nur noch darum, die Zweifler zu überzeugen und neue Fans zu gewinnen. Deswegen, wie bereits von mir gewohnt, eine exakte Erläuterung weswegen "Death on the Road" kaufenswert ist und es in Wirklichkeit eigentlich keine Schwachstellen gibt...

Die Songs:

Hier haben sich bereits etliche im Vorfeld schon zu Beginn der Tour beklagt, aber ich muss ehrlich zugeben: Ist dies im Endeffekt bei IRON MAIDEN wirklich wichtig? Können IRON MAIDEN jeden Fan wirklich zufrieden stellen? Um es mit den Worten von Fachmensch Marcel Reich-Ranitzki (oder wie der sich schreibt) zu erläutern: Ich glaube nein! Und wollen wir es mal nüchtern betrachten: Wenn IRON MAIDEN bisher ein Album betourt haben, bestand der Großteil ihres Sets immer aus Songs von der aktuellen Scheibe! Und auch in der Vergangenheit gab es einige Songs, die dabei nicht berücksichtigt wurden, auch wenn sie noch so genial waren. Früher waren das "The Duellists", "Deja Vu", "Alexander the Great", "The Prophecy", "Only the Good die young", "Judas be my Guide" oder "Childhoods End" und im Falle von "Dance of Death" mussten die Fans leider auf solche Perlen wie "Montsegur" und vor allem "Face in the Sand" verzichten, wobei gerade letzt genannter in meinen Augen, einer der besten Tracks überhaupt auf der letzten Studioscheibe war! Doch auch so haben es viele Hits auf "Death on the Road geschafft. Neben den aktuellen Tracks "Wildest Dreams", "Rainmaker", "Death on the Road", "No more Lies", "Journeyman" und dem (jetzt schon) Klassiker "Paschendale", sind auch etliche alte Perlen wie "Can I play with Madness", "The Trooper", "Lord of the Flies", "Brave New World", "Hallowed be thy Name" oder "Fear of the Dark" vertreten. Klar, gerade "Fear of the Dark", "The Number of the Beast", "The Trooper" oder "Hallowed be thy Name" sind allesamt bei jeder Tour vertreten, aber mal ehrlich: 99% würden genau diese Songs vermissen, wenn sie nicht im Set wären. Von daher hat die Setlist die Aufgabe mit Bravour bestanden!

Der Sound:

Dafür reichen eine Zahl und ein Buchstabe: 1a! Soundtechnisch hat Kevin Shirley wieder einmal alles richtig gemacht. Lediglich der Drumsound klingt mir gelegentlich zu trocken, aber das ist lediglich persönliches Empfinden und wird bei den meisten sicherlich nicht negativ ins Gewicht fallen. Vor allem die Keyboards, die im Publikum oftmals ein wenig untergehen kommen hier deutlich klar rüber und vor allem Bruces Stimme gefällt mir hier klangtechnisch deutlich besser als noch bei "Rock in Rio". Auch die Gitarren klingen hier viel transparenter und hier erkennt man z.B. bei "The Trooper", dass die 3 Gitarren doch ihre Berechtigung haben, da die Anfangsmelodie nicht wie gewohnt 2stimmig sondern 3stimming daherkommt. Doch auch in der Liveversion von "Dance of Death" gibt es einige neue Feinheiten zu entdecken und irgendwie gefällt sie mir sogar stellenweise etwas besser als die Studioversion. Sehr cool klingen hier im übrigen auch Adrian Smith's Backing Vocals in "Paschendale". Da ich nur bei den Konzerten in München und Stuttgart war, kann ich aber nicht wirklich sagen, ob das Publikum wirklich so laut wie auf "Death on the Road" vorgegeben war, aber zumindest kommen die Fans sehr stark rüber, womit wir schon beim nächsten Thema wären.

Die Atmosphäre:

Hier gibt es sowohl ein Pro, als aber auch ein großes Manko. Zuerst der gute Teil: Das Dortmunder Publikum kann hier auf Konserve locker mit dem Publikum anno 2001 in Rio de Janeiro mithalten. Meines Erachtens scheint es, dass hier etwas getrickst wurde, aber letztendlich kann ich nicht beurteilen, ob es anno 2003 in Dortmund nicht wirklich so frenetisch abging. Wenn das tatsächlich alles echt ist: Hut ab! Gerade die Refrains in "Wrathchild" oder "Brave New World" beweisen hierbei wohl eindeutig, was für eingeschworene Fans IRON MAIDEN haben! Nun aber zum Manko, das aber nicht wirklich eins ist, denn zwischen den Songs hat man leider doch ein wenig die Schere eingesetzt, so dass die ganzen Ansagen leider fehlen. So folgt auch bereits kurz nach "Iron Maiden" der Zugabeblock mit "Journeyman", wobei davor wie jeder weiß erst einmal die ganzen "Maiden Maiden" Rufe, wie auch die Bandvorstellung kommen! Doch sind wir mal ehrlich: Wenn man "Live after Death" als Lieblingslivealbum hat, bei dem sogar 3 verschiedene Konzerte zusammen gemischt wurden, kann dies nicht wirklich als Nachteil gelten. Leider bekommt man hier gerade das theatralische Ambiente nicht so gut mit, das auf der "Dance of Death" Tour sehr im Vordergrund stand, weswegen ich mich deswegen noch umso mehr auf die Live-DVD freue.

Aufmachung:

Das letzte Mal nannte sich dieses Kapitel "Bonusmaterial & Aufmachung". Naja, eine Aufmachung hat "Death on the Road" aber unerklärlicherweise kein Bonusmaterial, was schade ist, dem im Vergleich zu "Rock in Rio" hätte man hier sogar deutlich mehr Platz zur Verfügung gehabt. Dafür ist das Booklet sehr cool ausgefallen und beinhaltet etliche sehr geile Live-Bilder, wobei manallerdings für viele fast eine Lupe braucht, hehehe. Dafür ist das Cover um einiges besser gelungen als bei "Dance of Death", auch wenn es nicht an die alten Klassiker heranreicht, aber wir wollen ja nicht immer nur nach hinten blicken, oder?

Fazit:

Wieder einmal haben IRON MAIDEN ein sehr cooles Live Album veröffentlicht, das sein Geld wirklich wert ist. Fetter Sound, coole Songauswahl, die sich nicht zu 80% mit der letzten Live-Scheibe deckt und eine coole Aufmachung bekommt der Käufer geboten. Fraglich bleibt zwar, ob die Fans wirklich nach jeder Tour ein Livealbum brauchen, was mittlerweile von IRON MAIDEN selbst offiziell bekannt gemacht wurde, aber wenn ich nach mir gehe: Ja!!! Bereits nachdem ich im Oktober aus dem Münchner Olympiastadion ging, habe ich mir gedacht: "Wäre echt geil, wenn es dazu ein Live-Album gäbe," und den selben Wunsch hatte ich auch diesen Sommer in Zürich und Leipzig. Zwar wird es wie immer irgendwelche Miesepeter geben, die hier Ausverkauf und Abzocke vorwerfen und fragen, weswegen es schon wieder ein Livealbum gibt, aber es zwingt keiner jemanden dazu es sich zu kaufen! Mir bleibt nur noch abschließend zu sagen: Up the Irons!
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am 13. November 2015
Wunderschöne Picture Vinyl mit gutem Klang,an den Klang von schwarzem Vinyl kommt es produktionsbedingt natürlich nicht heran. Für Sammler und Fans ein tolles Paket. Live kommen alle Songs der Dance of death Scheibe
Druckvoller und besser rüber.
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am 22. Mai 2016
nach einem flachen Album von langen und langweiligen Stücke, die Live-Sets der Datensatz verdoppeln hat die Zeit!So wenig ein Song wie Paschendale metamorphosiert brillant ..Iron Mäiden macht Iron Maiden Punkt bar ! Wesentlich Live super sound
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am 25. April 2014
... was die Konzertstimmung super einfängt. Die Qualität der Aufnahme lässt auch nichts zu wünschen übrig. Wer Maiden mag, wird mit der Dortmunder Aufnahme seine Freude haben.
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am 24. Mai 2011
Maiden bringen mittlerweile regelmäßig Livealben auf dem Markt um den Bootlegern (Die bei den Briten eben nicht wenige sind) das Wasser abzugraben, aber haben die das wirklich nötig?
Na egal jedenfalls ist "Death on the Road" ein weiters qualitativ hochwertiges Livealbum.
Da die Setlist von vielen Songs vom schwachen "Dance of Death" dominiert ist, würde Ich Gelegenheitshörer eher zu "Rock in Rio " raten, da dort die Titelauswahl ausgewogener ist.
Fairerweise muss Ich aber sagen das die "DOD"- Songs live viel besser und härter rüberkommen.
Und das unplugged vorgetragene "Journeyman" ist neben den üblichen verdächtigen zum großen Highlight der Show geworden.
Der Sound ist Top, das Puplikum ist gut hörbar und macht ordentlich Stimmung.
Maidenfans können hier ruhig blind zugreifen (falls sie das nicht eh schon getan haben :D), aber allen Gelegenheitshörern lege wie gesagt Ich die "Rock in Rio" ans Herz.
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