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Death Rituals

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Death Rituals
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Audio-CD, 14. November 2008
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Produktinformation

  • Audio CD (14. November 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Metal Blade (Sony Music)
  • ASIN: B001G4C9OY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Death By Machete
  2. Involuntary Movement Of Dead Flesh
  3. Non Will Escape
  4. Eulogy For The Undead
  5. Seed Of Filth
  6. Bastard
  7. In The Crematorium
  8. Shot In The Head
  9. Killed In Your Sleep
  10. Crossroads To Armageddon
  11. Ten Deadly Plagues
  12. Crossing The River Styx (Outro)
  13. Murder Addiction


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Top-Kundenrezensionen

Von Mr & Mrs. Smith TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 11. November 2008
Format: Audio CD
Six Feet Under waren für mich auf den ersten drei Scheiben richtig geil! Simpler, grooviger Death Metal den man immer anmachen konnte. Nach dem zweiten Album musste Gitarrist Allen West (Obituary) gehen, was für viele Fans das Ende der geilen Riffs war. So war spätestens beim vierten Streich, dem kurzweilig-lustigen Coveralbum "Graveyard Classics" die Luft irgendwie raus. Die drei nachfolgenden Alben und das total doofe "Graveyard Classics 2", wo stumpf die komplette "Back In Black" Scheibe gecovert wurde, waren für mich nicht der Bringer (Of Blood)! Das hatte verschiedene Gründe wie u. a. Gesang, Sound und einfallslose Songs, bei jedem Album war es was anderes oder alles auf einmal. Dazu kamen zu viele Live-DVDs, Bonus Live CDs und Boxsets heraus, was mich als Fan an fehlende, gar zündende Ideen denken ließ. Lahme, kurze Liveshows waren dann auch nicht ein positives Zeichen. Außerdem ist Mr. Barnes ein unfreundlicher, dauerkiffender Waldschrat, der nicht gerade fannah ist. Vor 11 Jahren hatte ich das auch mal persönlich erlebt und die Ansagen beim "Summer Breeze 2008", sowie Erfahrungen anderer Metaller belegten das ebenso. Der Metalfan ist zwar treu und der Haufen ist bestimmt ein gutes Pferd im Stall von Metal Blade, doch ein richtig gutes Album wäre sicherlich nicht verkehrt! Das Cover des cool betitelten "Death Rituals" Album ist dann nichts anderes als ein Totenschädel, welcher auf jede Menge Alben der Band in anderer Ausführung zu sehen ist. Fazit: Gähn!
Musikalisch gibt sich die Vierertruppe jedoch äußerst vielseitig, ohne jedoch die Hits der ersten Werke zu toppen, dafür kann man die schwachen Vorgängerscheiben locker übertreffen!
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Format: Audio CD
Neun Jahre ist es her, dass Six Feet Under "Maximum Violence" veröffentlicht haben, nicht nur das erste Album ohne Gründungsmitglied Allen West (den Ex-Obituary-Klampfer), sondern m. E. auch das beste - bis jetzt! Denn war der Vorgänger "Commandement" (2007) gegenüber der umstrittenen "13" (2005) schon eine deutliche Steigerung, brennt "Death Rituals" ein Death-Metal-Feuerwerk ab, dass es eine wahre Freude ist!
Der Opener "Death By Machete" beginnt mit einem für SFU-Verhältnisse schon fast progressiven und slayeresk anmutenden cleanen Gitarrenlick à la "Spill the Blood", gleiches gilt im Prinzip auch für das unheilsschwangere Outro "Crossing the River Styx". "Crossroads to Armageddon" könnte fast als düsteres Soundexperiment im Stile der alten Slipknot durchgehen, inklusive halb geflüstertem cleanen (!!!) Gesang (ja, von dem Chris Barnes!), in "Bastards" wandelt man auf Motörheads Spuren (auch wenn's ein Crue-Cover ist ;-) )und "Eulogy for the Undead" wartet mit einem Shoutchor und arabesken Elementen auf, die an Pro-Pains "Prophets of Doom" erinnern. Wow!
Mal ganz ehrlich: Wer hätte Six Feet Under so eine Entwicklung zugetraut?! Oder nennen wir es vielleicht lieber "Horizonterweiterung", denn die Änderungen halten sich soweit im Rahmen, dass man einerseits positiv überrascht wird, mischen sich aber andererseits mit bekannten Elementen.
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Format: Audio CD
Der coole Opener "Death By Machete", getragen von einem geilen Akustik-Intro, kommt mit einer Gänsehautatmoshäre ums Eck, dass Du Dich völlig entspannt auf das anstehende Gemetzel vorbereiten kannst. Das jedoch solltest Du unbedingt tun, denn die darauf folgenden, unerwartet schnellen Songs ("Involuntary Movement Of Dead Flesh", "None Will Escape" und vor allem "Eulogy For The Undead") sind geschickt - gleich in der ersten Hälfte - 'geparkt'.
Als ob die Band beweisen wollte, dass sie auch anders kann, wurden die langsamen Tracks ("Seed Of Filth", "Murder Addiction") einfach weiter hinten angestellt.
Insgesamt sei angemerkt, dass die Jungs immer den 'richtigen' Part für den 'richtigen' Augenblick finden: Wenn ein Song ein Break erfordert, gibt es eins ("Shot In The Head", "Ten Deadly Plagues"), wenn gegroovt werden muss, wird gegroovt ("Bastard", "Killed In Your Sleep"), und wenn ein Blastbeat alles regeln soll, dann gibt es halt Speed-Gemetzel ("Into The Crematorium"), ... so einfach ist das. Man fühlt sich gleich zehn Tode jünger oder eben wohlige sechs Fuss tiefer ;-)
Neben dem gesteigerten Tempo fällt als zweite auffällige Veränderung die "sauberere" Produktion gegenüber "Commandment" auf, wobei dieser Punkt nicht unbedingt positiv zu werten ist, da gerade der erdige, räudige Sound des alten Spielaufbaus einen besonderen Old School Charme versprühte.

Natürlich erübrigt sich schlussendlich die Frage, wie das Album denn wohl klingt? Man erkennt zu jeder Zeit an dem erstklassigen Manifest hochwertigen Todesstahls die 'Handschrift' der Band:
Fazit: Ein gutes, fast 'richtig gutes', SFU-Album... wenn da nicht der Totalausfall "Crossroads To Armageddon" wäre. Einen DRUMCOMPUTER (!!!
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