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Death Race With Digital Copy [Blu-ray] [UK Import]

4.2 von 5 Sternen 118 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Format: Import
  • Untertitel: Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Japanisch, Koreanisch, Schwedisch, Dänisch, Finnisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Mandarin
  • Region: Alle Regionen
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Nicht geprüft
  • Studio: Universal Pictures UK
  • Erscheinungstermin: 2. Februar 2009
  • Produktionsjahr: 2009
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 118 Kundenrezensionen
  • ASIN: B001L5SNH0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 70.659 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Jensen Ames ist ein Fighter. Als Ex-Speedway-Champion hat er gelernt zu überleben. Erst als er unschuldig für einen Mord in den Knast wandert, wird es eng für Jensen. Die eiskalte Gefängnisdirektorin stellt ihn vor die Wahl: Entweder gewinnt er das brutale Medien-Spektakel "Death Race" und damit seine Freiheit oder er sitzt lebenslang. Drei Tage muss Jensen bei dieser mörderischen Jagd auf Leben und Tod gegen brutale Häftlings-Gladiatoren Gas geben. In einem Rennen ohne Regeln gibt er alles, um zu überleben...

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In Death Race, dem temporeichen Remake des Kultklassikers von Roger Corman Death Race 2000, geht es voll ab, denn hier werden Autos zu tödlichen Waffen. Die Stärke dieser neuen Version liegt darin, dass sie sich schlicht und einfach nur um Mord per PKW dreht – glücklicherweise gibt es hier keinerlei ablenkende Nebenhandlungen oder alberne Sentimentalitäten. Und ebenso wurden jegliche Erinnerungen an die wilden komödiantisch-satirischen Aspekte des Originals getilgt: Death Race ist so heftig wie ein Schlag ins Gesicht mit einem Serviertablett (eine Anspielung, die in einer tragenden Szene erklärt wird). In einem leicht futuristisch anmutenden Hochsicherheitsgefängnis veranstalten die Häftlinge brutale Autorennen rund um den Inselknast, wobei Millionen von Zuschauern Zeugen der gewaltsamen Todesfälle sind. Jason Statham, der womöglich wegen seiner fahrerischen Ausdauer in den Transporter-Filmen besetzt wurde, spielt einen Mann, der fälschlicherweise wegen Mordes inhaftiert wurde. Joan Allen bringt als Gefängnisleiterin eine Spur Coolness mit, indem sie Statham dazu rekrutiert, in der Maske eines legendären Fahrers namens Frankenstein aufzutreten. Tyrese Gibson ist Frankies härtester Gegner, Natalie Martinez bietet was fürs Auge, aber das größte darstellerische Lob gebührt Ian McShane als philosophisch angehauchtem Gefängnismechaniker. Man vermisst die Überlandfahrten des Originals, denn hier ist die Szenerie eher klaustrophobisch gehalten, und die Autos sind größtenteils farblos und kaum voneinander zu unterscheiden. Regisseur Paul W.S. Anderson (Resident Evil) vermittelt weiterhin die Sensibilität eines Computerspielsüchtigen, was einen wohl entweder anspricht oder abstößt – je nach persönlichem Geschmack. Wenigstens gibt es hier kein verlogenes moralisches Getue wie bei dem irgendwie ähnlichen Condemned – wer hätte gedacht, dass man gegenüber einfachem, geradlinigem Gekloppe so dankbar sein könnte? --Robert Horton -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Blu-ray.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray
Der Inhalt des Streifens ist bekanntlich schnell erzählt: im Inselgefängnis der Zukunft Anno 2000wasweißich verschafft sich die kalte Direktorin erkleckliche Zusatzeinnahmen aus der TV-Übertragung brutaler Rennen der Insassen, die bei fünfmaligem Sieg die Freiheit gewinnen können.

Man nehme Zutaten aus MAD MAX, DIE KLAPPERSCHLANGE und den Hauch des Handlungsgerüsts von Roger Corman Trash-Originals FRANKENSTEINS TODESRENNEN (mit dem jungen Sly Stallone), besetze die Chose mit dem legitimen Bruce Willis Nachfolger Jason Statham und lasse das Ganze vom MORTAL KOMBAT erprobten Paul Anderson in Szene setzen - fertig ist die Rückkehr zum kompromisslosen Actionfilm der 80er. Feingeister und Filmkunstliebhaber, die sich vorzugsweise tiefgründige zwischenmenschliche Beziehungen anschauen und bei spektakulär explodierenden Boliden die Nase rümpfen, seien vorgewarnt. Wer ab und zu jedoch mal gerne Bier und Chips öffnet und den Verstand einschließt, dem sei diese Benzin- und Blechorgie wärmstens empfohlen. Ohne großes Vorspiel wird hier zur Sache gekommen und der Filmtitel zum Programm gemacht.

Getestet wurde die UK-Blu-ray (incl. deutscher Ton und Untertitel) der Extended Version, was bedeutet: mehr Blut und Splatter, obwohl sich derartige Szenen überraschenderweise in Grenzen halten. Der brachiale Sound bringt das Heimkino zum Beben und beschert dem erschöpften Zuschauer nach knapp 2 Stunden Renngetöse beinahe den Hörsturz. Das Signum "Referenz" kann man nicht allzu oft vergeben , aber die Blu-ray von DEATH RACE liefert ein knackscharfes, detailreiches Bild nahe an selbiger ab. Wer also bereits Scheiben wie THE MARINE sein eigen nennt, darf hier bedenkenlos zuschlagen und den filmgewordenen Feuchttraum jeden Mannes - Autos, Hardrock und scharfe Kurven (die Navigatorinnen!) - in den Player schieben.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
2012 - Die Wirtschaft der Vereinigten Staaten bricht zusammen. Die Arbeitslosenrate erreicht ein Rekordhoch. Die Kriminalitätsrate steigt und steigt. Das Gefängnissystem steht vor dem Ende. Private Gesellschaften betreiben nun entgeltlich alle Zuchthäuser. Das Zuchthaus von Terminal Island sendet Kämpfe live über das Internet. Insassen kämpfen bis zum Tod. Die Einschaltquoten sind sensationell. Sie sind die neuen Gladiatoren und Terminal Island ist ihr Kolosseum. Aber wie der Mob im alten Rom ist auch das moderne Publikum bald gelangweilt. Sie verlangen nach mehr... DEATH RACE wird geboren. [Vorspann]

"Ich biete Ihnen Ihre Freiheit an, Mister Ames."

Stahlarbeiter Jensen Ames ist ein Kämpfer. Als Ex-Speedway-Champion hat er gelernt zu überleben. Auch in Zeiten der Wirtschaftskrise. Doch als er unschuldig für den Mord an seiner Frau in den Knast wandert und seine kleine Tochter zu Pflegeeltern kommt, sieht er keinen Ausweg. Die eiskalte Gefängnisdirektorin stellt ihn vor die Wahl: Entweder gewinnt er das brutale Medien-Spektakel DEATH RACE und damit seine Freiheit - oder er sitzt lebenslang ("Wer fünf Rennen gewinnt, wird entlassen. Das sind die Regeln. Und Frank hat vier gewonnen. Gewinnen Sie ein weiteres und Sie sind ein freier Mann!"). Drei Tage muss Jensen (benannt nach dem Auto Jensen Interceptor) bei dieser mörderischen Jagd auf Leben und Tod gegen brutale Häftlings-Gladiatoren Gas geben. In einem Rennen ohne Regeln gibt er alles, um zu überleben...

[Einblendung Warnhinweis: Aufgrund der hier gezeigten Gewalt und der Sprache ist diese Sendung für Minderjährige ungeeignet!]
"Willkommen zum DEATH RACE!
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
In naher Zukunft werden Gefängnisse nicht mehr vom Staat, sondern von privaten Firmen geführt. Um daraus Kapital zu schlagen, werden die Häftlinge in Gladiatorenkämpfen aufeinander gehetzt, die landesweit live im TV ausgestrahlt werden. Eines dieser Spiele ist das Deathrace, in dem schwer gepanzerte und bewaffnete Autos sich ein Wettrennen liefern, bei dem Überleben wichtiger ist, als das reine Tempo. Power Ups und Extra Waffen gibt es mittels des Überfahrens bestimmter Felder. Wer als letzter übrig bleibt, gewinnt. Das ganze ist unterlegt mit krachiger Metalmucke. Klingt nach Computerspiel, sieht auch über weite Strecken auch so aus, ein Joypad liegt dem Film allerdings nicht bei.

Ein klitzekleines bisschen Drama gibt es natürlich auch: Die Hauptperson ist eigentlich treusorgender Familienvater und fleißiger Arbeiter, der sich für die Rechte der Schwachen einsetzt und völlig unschuldig im Gefängnis gelandet ist. Wie der Zufall es so will, ist er zudem ein begnadeter ehemaliger Rennfahrer und sollte er das Deathrace gewinnen, darf er er seine Tochter wieder sehen. Seine Ehefrau wurde hingegen kurz zuvor entsorgt, damit Platz für das heiße, halbnackte Babe ist, das während der Rennen seine Beifahrerin ist.

Nö, ich mache mich nicht über den Film lustig, das ist tatsächlich so.

Falls es noch nicht aufgefallen sein sollte: "Death Race" erfüllt nur sehr bedingt die klassischen Klischees eines Frauenfilms. Der Film ist kaum mehr als rasanter, kunterbunter, kurzweiliger und - zugegeben - durchaus spannender Unsinn. Wobei "kunterbunt" eher metaphorisch gemeint ist, da die Optik des Films ziemlich düster gehalten ist.
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