find Hier klicken Sonderangebote PR CR0917 Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More TDZ Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Storyteller PrimeMusic AmazonMusicUnlimited Fußball longSSs17

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
12
4,6 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:19,99 €+ 3,00 € Versandkosten


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Im Laufe der Jahre haben CANDLEMASS ihren Stil und ihren Sound fast perfektioniert, das kann man auf "Death Magic Doom" hervorragend hören.
Ob schnelle Heavy-Nummern oder schwer stampfende Doom-Kracher, CANDLEMASS haben das gesamte Repertoire drauf. Die Songs sind durch die Bank sehr atmosphärisch und bestechen vor allem durch ihre Monster-Riffs! Dem allen setzt aber ROBERT LOWE die Krone auf, sein Gesang ist unglaublich emotional und verpasst den Songs die richtige Wirkung.

Ob das zäh dahinfließende "Hammer of Doom", mit seinen schweren "BLACK-SABBATH-Gedächtnis-Riffs" oder das rasante "If I ever die", LOWE beherrscht die komplette Palette.

Die Songs sind sehr ausgefeilt und stellenweise richtig verschachtelt, mit abwechslungsreichen Tempowechseln "aufgepeppt" - das macht wirklich großen Spaß!
Ein richtig schönes Beispiel hierfür ist das etwas überraschende "Demon of the Deep", bei dem CANDLEMASS sogar eine Hammond-Orgel ins Spiel bringen. Hier wechseln sich Doom- und Progressive-Rock ab, eine wirklich hochinteressante Nummer!

So richtige Durchhänger habe ich nicht gehört, das gesamte Songmaterial bewegt sich auf einem enorm hohen Niveau, das hat alles Hand und Fuß.
LEIF EDLING und seine Mannen zeigen hier sehr schön, dass sie nach all den Jahren längst noch nicht zum alten Eisen gehören und in der Doom-Szene immer noch maßgebend sind.

Mein Fazit: CANDLEMASS zeigen auf beeindruckende Weise, wie sich hochklassiger Doom-Metal anhören sollte. Gekonnt und routiniert haben sie 8 wirklich großartige Songs "gezimmert", hier sollten nicht nur Fans der Schweden auf ihre Kosten kommen.
Wer sich dem Doom-Metal zugehörig fühlt, der sollte hier unbedingt einmal reinhören - meine Empfehlung!

Meine Bewertung: 9 von 10 Punkten.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Dezember 2009
2009 erschien "Death Magic Doom", der bisher letzte Geniestreich von Leif Edling, dem Chef von Candlemass. Das Album wurde eingespielt von Robert Lowe (Gesang), Mats Björkmann (Guitars), Lars Johansson (Guitars), Jan Lindh (Drums) und eben jenem Leif Edling (Bass).

"Death Magic Doom" ist für Candlemass-Verhältnisse sehr abwechslungsreich ausgefallen. Es geht los mit dem schnellen `If I ever die`, welches aber immer wieder von Breaks durchzogen ist. Direkt hier beim Opener überzeugt Robert Lowe vollkommen, der Mann hat eine tolle Stimme und paßt sehr gut zu Candlemass. Mit `Hammer of doom` kommt bereits ein erstes highlight, der Song erinnert mich an den Song `Black sabbath`, ich finde ihn aber noch stärker. Das Riff ist einfach genial, Lavasound zieht sich durch meine Boxen, es gibt aber auch hier eine schnelle Strophe. `The bleeding baroness` ist kaum schwächer, auch hier wird die Geschwindigkeit immer wieder verändert, meist ist das Stück aber auch langsam. Auch `Demon of the deep` erinnert an die frühen Black Sabbath. Hier hören wir auch ruhige Passagen, die jedoch immer wieder vom typischen Candlemass-Sound `unterbrochen` werden. Außerdem hören wir zur Untermalung Keyboards. `House of 1000 voices` ist dann der Oberknaller, ein vertontes Horrorbuch. Keine Ahnung, wie Leif Edling immer wieder auf diese tollen Riffs kommt. Lavasound, toller Gesang, Gänsehaut ist garantiert, besser geht es nicht. Diesen Song hatte ich eine Zeit auf Dauerrotation. Auch die weiteren Songs fallen nicht ab. `Dead angel` hat z.B. einen tollen Refrain. Man kann zurecht sagen, ein Höhepunkt löst den nächsten ab. Als Zugabe wird noch der Nackenbrecher `Lucifer rising` dargeboten, welchen wir bereits von der vorherigen EP kennen.

"Death Magic Doom" ist vollkommen berechtigt Platte des Monats im Rock Hard geworden! Keine Ahnung was hier einige Rezensenten haben. Wer Doom Metal liebt, kommt an Candlemass und "Death Magic Doom" nicht vorbei. Leif Edling schüttelt immer wieder tolle Stücke aus dem Ärmel und Robert Lowe ist der perfekte Sänger für die Gruppe, mit Messiah Marcolin ging es eben nicht weiter, das sollte man auch mal akzeptieren. 5 fette Sterne für mein Album des Jahres.
33 Kommentare| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. April 2009
Ich bin jetzt alles andere als ein Doomexperte, kenne zwar einige Trouble, Sabbath oder eben Candlemass-Alben, aber im Normalfall mag ich es schon etwas schneller. Hab mir die Scheibe aufgrund der exzellenten Kritiken in diversen Magazinen trotzdem geholt und muss sagen, dass sich das Geld gelohnt hat.
Vielleicht ist die ein oder andere allzu euphorische Rezension etwas übertrieben, aber ein starkes Album haben Candlemass mit der "Death Magic Doom" allemal am Start.

Die Scheibe hat einen richtig schön fetten, dabei aber sehr "warmen" Sound, den diese Art Musik einfach braucht. Ein totgetüftelter, moderner Breitwandsound würde der stimmigen Atmosphäre der Scheibe nur schaden.

Auch über die Songs kann ich kein schlechtes Wort verlieren. Alle Songs sind zumindest gut, einige sogar sehr gut. Mag sein, dass Candlemass manchmal ziemlich deutlich von ihren Idolen "inspiriert" wurden, aber deswegen sind "If I Ever Die" oder "Hammer Of Doom" keinesfalls schlechte Metalsongs. Im Gegenteil. Ich kenne keinen Dio-Titel der letzten 15 Jahre, der so wunderbar abgeht wie "If I Ever Die". Für mich ist schon der Opener ein echter Höhepunkt.
"The Bleeding Baroness" hätte durchaus auf ne Sabbath, der späten 80-er gepasst. Das ist allerdings eindeutig ein Qualitätsmerkmal und kein Manko... Das fette Riff des Titels ist ohnehin einfach geil...
Auch tonnenschwere Hymnen wie "House Of 1000 Voices" oder das fantastische "My Funeral Dreams" rechtfertigen locker ne 5 Sterne Bewertung. Nachdem auch die restlichen Titel nicht wirklich abfallen, bleibt wohl keine andere Note übrig...

Die "Death Magic Doom" ne richtig gelungene Metal-Scheibe, die ich ohne Probleme mehrmals am Stück durchhören konnte. Das kommt nicht alle Tage vor. Candlemass bieten hierfür einfach die notwendige Klasse und genügend Abwechslung.
Anhänger des traditionellen Heavy Metal sollten das Album wirklich mal antesten. Besser als die letzten Werke von Hammerfall, Saxon oder Grave Digger ist die Scheibe auf jeden Fall....

8,5/10
33 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Januar 2010
2009 erschien "Death Magic Doom", der bisher letzte Geniestreich von Leif Edling, dem Chef von Candlemass. Das Album wurde eingespielt von Robert Lowe (Gesang), Mats Björkmann (Guitars), Lars Johansson (Guitars), Jan Lindh (Drums) und eben jenem Leif Edling (Bass).

"Death Magic Doom" ist für Candlemass-Verhältnisse sehr abwechslungsreich ausgefallen. Es geht los mit dem schnellen `If I ever die`, welches aber immer wieder von Breaks durchzogen ist. Direkt hier beim Opener überzeugt Robert Lowe vollkommen, der Mann hat eine tolle Stimme und paßt sehr gut zu Candlemass. Mit `Hammer of doom` kommt bereits ein erstes highlight, der Song erinnert mich an den Song `Black sabbath`, ich finde ihn aber noch stärker. Das Riff ist einfach genial, Lavasound zieht sich durch meine Boxen, es gibt aber auch hier eine schnelle Strophe. `The bleeding baroness` ist kaum schwächer, auch hier wird die Geschwindigkeit immer wieder verändert, meist ist das Stück aber auch langsam. Auch `Demon of the deep` erinnert an die frühen Black Sabbath. Hier hören wir auch ruhige Passagen, die jedoch immer wieder vom typischen Candlemass-Sound `unterbrochen` werden. Außerdem hören wir zur Untermalung Keyboards. `House of 1000 voices` ist dann der Oberknaller, ein vertontes Horrorbuch. Keine Ahnung, wie Leif Edling immer wieder auf diese tollen Riffs kommt. Lavasound, toller Gesang, Gänsehaut ist garantiert, besser geht es nicht. Diesen Song hatte ich eine Zeit auf Dauerrotation. Auch die weiteren Songs fallen nicht ab. `Dead angel` hat z.B. einen tollen Refrain. Man kann zurecht sagen, ein Höhepunkt löst den nächsten ab. Als Zugabe wird noch der Nackenbrecher `Lucifer rising` dargeboten, welchen wir bereits von der vorherigen EP kennen.

"Death Magic Doom" ist vollkommen berechtigt Platte des Monats im Rock Hard geworden! Keine Ahnung was hier einige Rezensenten haben. Wer Doom Metal liebt, kommt an Candlemass und "Death Magic Doom" nicht vorbei. Leif Edling schüttelt immer wieder tolle Stücke aus dem Ärmel und Robert Lowe ist der perfekte Sänger für die Gruppe, mit Messiah Marcolin ging es eben nicht weiter, das sollte man auch mal akzeptieren. 5 fette Sterne für mein Album des Jahres.
44 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Juni 2009
Wissenswertes

Stil
Epic Doom Metal

Tendenzen
Black Sabbath, Solitude Aeturnus, sogar Spuren von Trouble

Label
Nuclear Blast

Anspiel-Tipps
Hammer Of Doom, House Of 1000 Voices, My Funeral Dreams

Die Band
Robert Lowe Vocals
Leif Edling Bass
Lars Johansson Lead Guitar
Mats Björkman Guitar
Jan Lindh Drums

Eindruck
Die Schweden Candlemass befinden sich im 25. Jahr ihres Bestehens.
Gegründet 1984 von Leif Edling, sind außer ihm nur noch Mats Björkman von der Besetzung dabei, die 1986 mit ihrem Debut "Epicus Doomicus Metallicus" gleich einen wahren Klassiker der Doom Szene zündeten. Mit dieser Scheibe wurde gar das komplette Doom-Genre auf ein neues Level gehoben.

Jahrelang durch den Gesang von Messiah Marcolin geprägt, wagte man vor 3 Jahren mit dem Album "King Of The Grey Island" und dem neuen amerikanischen Sänger Rob Lowe (auch bei Solitude Aeturnus tätig) einen Neuanfang. Hier ist nun die zweite Scheibe in dieser Besetzung. Außerdem wurde das 10. Studio-Album gemeinsam eingezimmert und nicht einfach nur per Soundfiles der Gesangs-Stimmen zurechtgeflickt. Diese gemeinsame Arbeit im Studio merkt man der Scheibe deutlich an.

Zum ersten Mal hat man das Gefühl, das hier der alleinige Songwriter Leif Edling die Songs nicht mehr an Messiah's Stimme angelegt hat (wie noch ab und zu auf dem Vorgänger Album).
Hier werden uns Power-Doom Stücke im Wechsel mit epischem Doom angeboten - das Ganze in Verbindung mit der wahrlich GROßEN Stimme von Mr. Lowe.

Er intoniert leidenschaftlich, leidet mit den Songs mit, singt kraftvoll, windet sich im Schmerz der Stücke - einer der besten Metal Sänger der Szene. Sein Stimmumfang, seine Sicherheit, auch bei schwierigen Passagen, dazu die von Edling großartigen Refrains - hört Euch mal "House of 1000 Voices" exemplarisch an.

Diese Leidenschaft wirkt wohl auch in Lars Johansson - wie er die Lead Gitarre spielt ist erwähnenswert, mit viel Gefühl, trägt er die Soli emotionsgeladen vor, sie basieren nicht auf endlosen Noten, sondern auf wahrem Ausdruck und eigenem Stil - Grandios.

Dazu kommt eine herrliche Produktion, klar und druckvoll, es ist wuchtig und fett (hört Euch den Gitarren-Sound an), transparent und strahlt im Sound eine schöne Wärme aus.

Das Songwriting selbst ist diesmal sehr abwechslungsreich gehalten, klingt frisch und trotzdem ist es ein eher klassisches Candlemass Album. Auch die Texte drehen sich um die klassischen Themen, wie Dämonen oder den Tod. Es gibt so gut wie keine Experimente, aber doch die eine oder andere Abwechslung.

Und so wird uns mächtig die Messe gelesen:

Es startet mit einer aggressiven Uptempo-Nummer "If I Ever Die" - welche in ihrer Schnelligkeit (für Candlemass Verhältnisse) an eine Nummer wie "Black Dwarf" vom vorletzten Album erinnert.

"House Of 1000 Voices" bedient die Anhänger des epischen Stoffes, dramatischer Songaufbau - epischer Stoff.

Und mit der Friedhofsatmosphäre von "Hammer Of Doom" hat man den heimlichen Hit der Scheibe, zunächst zähe Lava Riffs - eine Nummer, welche sehr stark an uralte BLACK SABBATH erinnert, jedoch absolut gekonnt dargeboten wird, mit wuchtigen, bedrohlichen Glockenschlägen garniert und angezogenem Tenpo im zweiten Teil - KLASSE.

Zum Ende des elegischen "Demon Of The Deep" erinnert man inklusive Hammond Orgel gar an TROUBLE zu Plastic Green Head Zeiten.

Bei "Clouds Of Dementia" gibt es sogar ein Blues-Rock Solo zu bewundern.

Zum Abschluss (bei der Digi-Pack gibt es noch einen kurzen "schnellen" Song - "Lucifer Rising") gibt es mit "My Funeral Dreams" noch eine Nummer in bester DIO-Manier.

So erschließt sich ein abwechslungsreiches und variables Album, immer interessant gehalten und ohne einzigen Ausfall! Die Arrangements scheinen wohl überlegt und sind zugänglich, ohne mit der Zeit zu verblassen. Nein, im Gegenteil, Stücke wie das oben erwähnte "House Of 1000 Voices" oder "My Funeral Dreams" wachsen mit jedem Durchlauf.

DEATH - textlich MAGIC - in hohem Maße DOOM - von vorne bis hinten

FAZIT
Die Predigt ist möglicherweise nicht die Meisterleistung der Band.
Dafür halte ich persönlich immer noch "Nightfall" - gerade in Dynamik und Stimmung. Aber diese CD ist wahrlich nicht weit davon entfernt - im Doom Genre sicherlich mit an der Spitze.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. April 2009
Ich war definitiv heute der erste der die neue CANDLEMASS in Aachen gekauft hat und nach dem pre-listening bei amazon bestätigt sich für mich folgendes Bild:

"DEATH MAGIC DOOM" ist eine weitere, aber leider nur, "gute" CANDLEMASS-CD.

Die absoluten highlights in der Bandgesichte bleiben die ersten drei Alben. Danach gab es guten Durchschnitt, der trotzdem manchen im Doom-Metal immer noch klar das Wasser reichen konnte.

Mit "KING OF THE GREY ISLANDS" gelang dann mit neuem und sehr adequatem Sänger und dementsprechend neuem Schwung wieder ein Anschluss an die alten Glanztaten von "Nightfall" und "Ancient Dreams".

DEATH MAGIC DOOM kann den gesetzen Standart leider nicht ganz halten. Irgendwie sucht man die genialen Würfe von der letzten Scheibe wie "Of stars and smoke" oder "Demon Seed" vergeblich. Sänger Rob Lowe bekommt musikalisch eigentlich wieder gutes Futter; die Intensität seiner Performance ist auch wieder sehr gut, aber die Genialität und seine Fähigkeit den Hörer absolut zu fesseln kommen diesmal nicht voll zur Entfaltung. Als sei diesmal nicht so viel Sorgfalt und Liebe verwandt woren... aber vielleicht ist auch vermesssen immer wieder und wieder Glanzleistungen zu erwarten...

DEATH MAGIC DOOM hat in sich natürlich Höhen und Tiefen die vom individuellen Geschmack bestimmt werden; darum kann ist die Besprechung der einzelnen Songs fast sinnlos.

DEATH MAGIC DOOM kommt in die Sammlung der guten Candlemass-Veröffentlichungen; wird sich aber nicht so oft im Player einfinden wie andere.

Die Krone des Power-Doom-Metal geben sie aber trotzdem nicht ab...

ERGÄNZUNG:
Wer das Digipack hat und nicht sofort ausmacht, bekommt noch das Bonusstück "Lucifer Rising" zu hören. Es handelt sich dabei um eine up-tempo-Nummer von guten drei Minuten, die auf Grund des schmissigen Refrains wohl zum zukünftigen Standard-live-Programm/Zugabe gehören wird.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Juni 2009
Einfach nur sagenhaft - geht ab wie ein Zäpfchen und das auch mit neuem Sänger!! Candlemass war seit Tales of Creation nicht mehr so gut. Das Album ist der Hammer und es gibt auch keinen Ausfall - mit der richtigen Lautstärke über Kopfhörer härter und schneller als so manche Death-Truppe - und das sage ich mit 35 Jahren Heavy-Erfahrung!!
Allen Zweiflern und Kritikern empfehle ich die Zäpfchen vom Onkel Doktor - allerdings für die Gehörgänge.
Ach ja - und ich bin kein Fan von Candlemass - daran kann es also nicht liegen.
Ramos ihr Metallisties
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. April 2009
Ich war ja ursprünglich kein Fan von Candlemass, und seit Herr Lowe ausser bei Solitude Aeturnus auch noch bei Candlemass singt, fragte ich mich, was denn die einen (candlemass) können, was nicht die anderen schon lange drauf haben.
Nun, zumindest dieses Album schlägt die Kollegen von SA um Längen - es ist abwechslungsreich, variiert Tempi und Stil von mid-tempo Metal (If I ever die) über Episch-melodisch (The Bleeding Baroness) bis zum schwer bratenden Doom-Brocken (nomen est omen - Hammer of Doom).

'Dead Angel' ist zwar recht Doom-untypisch und klingt sogar ein wenig nach altem NWOBHM Material, rockt wie Sau und mag live für Bewegung sorgen, gefällt mir recht gut und unterstreicht die Vielseitigkeit, die SA mit 'Alone' auf keinen Fall bieten konnten.

Weitere Highlights: Wenn am Ende von 'Demon from the Deep' ein 'Spiritual Beggar'scher Hammondteppich ausgerollt wird, und das hochmelodische Meisterwerk 'House of a 1000 voices'.

Daumen hoch für die beste Doom-Scheibe seit Jahren!

Ach ja: Meine CD+DVD Version enthält als Bonustrack (Paranoid lässt grüßen) 'Lucifer Rising' (steht interessanterweise weder hier noch auf dem Cover vermerkt...)
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Mai 2009
Die Scheibe macht genau dort weiter, wo King of grey islands aufhörte.
Fett produziert, mächtig und alles nierderwalzend.
Da Candlemass hier ohnehin nach meiner Meinung in ihrer besten Besetzung und in Hochform spielen, kann ich DMD nur dringend empfehlen. Freunde der seichteren Beschallung sollten allerdings lieber die Finger davon lassen...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. April 2009
Robert Lowe singt in der 1.Liga der Rockgötter.
Death Magic Doom ist für mich eine deutliche Steigerung zum Vorgänger.
Qualitativ steigern sich die Songs bis zu "Clouds of Demantia".
Allein durch diesen Titel ist die CD schon 5 Sterne wert, was für ein wahnsinns Song.
Der Song "My Funeral Dreams" entläßt einen mit einem breiten Grinsen im Gesicht aus diesem Meisterwerk.
Vom Gänsehautfaktor vergleiche ich diese CD mit Rainbow "Rising".
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

7,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken