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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 13. April 2015
Nachdem ich seine ersten Werke kennen gelernt, seinen Gitarren Stil und den etwas melancholischen Gesang dazu zu schätzen gelernt habe bin ich nun mit einem etwas poppiger angehauchten Werk konfrontiert, das sich zwar als Hintergrundsmusik nicht schlecht macht, jedoch nicht überzeugend darstellt. Mehr kann ich dazu nicht schreiben. Wie gelungen doch das Debütalbum oder die CD songs from a room dagegen sind. Die Alben sind weniger aufwendig instrumentiert und kommen mit weniger Klimbim aus.
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am 25. Januar 2010
das wohl umstrittendste cohen-werk, welches 1977 erschienen ist.
die texte wurden in nur drei wochen geschrieben, deshalb nicht schlecht, aber meiner meinung nach etwas unausgereift (2-3 tage mehr sonne...)

die instrumentalisierung kommt etwas pompöser daher als sonst bei cohen und das ist eigentlich ganz und gar nicht cohens sound. zu verdanken ist das phil spector.
die fertigstellung erfolgt aufgrund streitigkeiten ohne cohen, welcher dieses später als sein schlechtestes werk bezeichnete.

so schlecht ist's natürlich nicht (da sprach wohl der perfektionist aus cohen), die stark bemerkbaren jazz-einflüsse wissen sogar zu gefallen, die texte handeln zum großteil von sehnsucht, liebe, beziehung und natürlich frauen...;-)

hörbar ist die scheibe als gesamtwerk allemal - herauspicken täte ich:

"iodine" - nette bläser, guter text

"paper thin hotel" - kann ich nicht so recht beschreiben, die nummer hat was

"memories" - einer meiner cohen favorites, wer nur die live-versionen kennt, wird diese version auch mögen...

"dont go home with your hard on" - eindeutige funk-einflüsse, gefällig, etwas gschwinder, gesanglich von bob dylan unterstützt

insgesamt doch ein recht ordentliches gesamtpaket, die machart mit mehreren dutzenden musikern gefällt mir, auch die verschiedenden stil-einflüsse find ich gut.

den sound sollte man zwischen 3-4 sternen einordnen... (eher 4)

fazit: für cohen liebhaber ein muss, ansonst nicht der richtige einstieg, aber um das geld habenswert!!
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am 25. Oktober 2010
Vorweg: das ist eine Leonard Cohen-Scheibe und ich lehne mich soweit aus dem Fenster zu behaupten, dass selbst das allerschlechteste Oeuvre dieses melancholischen Kandadiers immer noch bewegender ist, als die meiste hochgequotete Musik, die so im Umlauf ist.

Dieses Werk hier muss man nun genau dazu zählen. Warum LC hier den unsäglichen Phil Spector (der nun eh - wenn auch wegen eines anderen Verbrechens - im Hefen sitzt) hinzugezogen hat, ist mir ebensowenig bekannt wie erklärlich.

So wurde auch dieses Werk mit vernuschelt abgemischten Orchestersounds regelrecht verkleistert, überall dort, wo ich mir gefühlvolle Kargheit wünsche, wabern schmalzige Streicherwolken und verdecken die Sicht auf den eigentlichen Song.

Dabei ist das Songwriting hier um nichts schlechter als das auf seinen anderen Alben und die Frage, warum es keiner dieser Songs zur nationalen Berühmtheit geschafft hat ist nur mit dieser Untat zu erklären. Angeblich war Cohen selbst vom Ergebnis alles andere als angetan, wundern täte mich das nicht.

Ich würde mir wünschen, dass dieses Album (ähnlich wie es EMI mit "Let it be" getan hat) von den Spector-sounds befreit und neu gemastert auf den Markt kommt, dann bekäme es locker vier, vermutlich sogar fünf Sterne von mir.

Um den geforderten Obulus ist allerdings rein gar nichts verhackt, siehe erster Absatz!
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am 28. November 2016
Es ist das umstrittenste Cohen-Album und wird es wohl auch immer bleiben.
Cohen selbst hat es nie gemocht, es sogar als Katastrophe bezeichnet. Und er hat dieses Album zeitlebens konsequent für jede Best-of-Compilation ignoriert. Nirgendwo findet sich ein Song, weder auf den beiden "Graeatest-Hits"-Alben, noch auf der Doppel-CD "The Essential Collection."
Man kann das als stur bezeichnen oder eben als äusserst konsequent.

Nun sollte man jedem großen Künstler mal einen Mißgriff zugestehen, zumal daran nicht der Singer / Songwriter Cohen schuld ist, sondern der Produzent Phil Spector.
Der brachte vor Cohen schon andere große Künstler an den Rande des Wahnsinns, darunter John Lennon.

Es war mein erstes Cohen-Album.
Mich sprach das Cover an. Ein entspannt in die Kamera blickender LC, 2 attaktive Ladies an seiner Seite.
So sah ich mich-- überheblich, wie man in der Adoleszenz nun mal ist-- damals auch. *lol*
Die Dame links von Lenny ist übrigens die schwedische Malerin Suzanne Elrod, die Mutter seiner Kinder Lorca und Adam.
Und diese "Suzanne" ist nicht das Vorbild für den gleichnamigen Hit. Das war die Tänzerin Suzanne Ardel.

Es war die Zeit, in der ich ABBA hörte, und -- nein-- ich werde mich dafür nicht entschuldigen.
Die frühen Cohen-Alben kannte ich (noch) nicht. Nur den Hit "Suzanne."
Und die erste Cohen-Platte, die ich mir auf Tipp meiner damaligen Freundin-- eine Intellektuelle und glühender LC-Fan-- bewusst anhörte, war "Songs of Love and Hate."
Und die verursachte mir Depressionen.
Ich war damals einfach noch zu jung für Leonard Cohen.

"Death of a Ladiers Man" hörte sich anders an.
Statt musikalischer Minimalismus der bombastische "Wall of Sound" a la Phil Spector.
Das gefiel mir damals besser als die minimalistischen Vorgänger-Alben. Und doch hatte ich schon damals irgendwie das Gefühl, das ganze passt nicht wirklich zusammen.
Als ich älter wurde und Cohen schätzen lernte, kam auch bei mir "Death of a Ladies Man" auf den Index und ich habe es jahrelang nicht mehr gehört bzw. nur sehr selten.

Jetzt, nach Lennys Tod, kam auch diese Scheibe wieder in den CD-Player und auf den Plattenteller (Ich besitze die Vinyl-Lp und die CD).
Und mein Eindruck ist nicht besser geworden.

Die Anekdoten um die Entstehung des Albums sind legendär.
Spectot traf Cohen nach einem Konzert, man ging zu Spector, soff ne Menge Alkohol, verstand sich gut und beschloss, gemeinsam Songs zu schreiben.
Bis dahin war noch alles okay. Aber im Studio wurde Lenny dann unwohl.
Es stand ne Menge Alkohol rum, der bei den Sessions wohl auch getrunken wurde-- anders kann man sich Aufnahmen wie "Don't go Home with your Hard-On" (Song 6) und "Fingerprints" (Song 7) nicht erklären-- und es lagen eine Menge Waffen in der Gegend rum.
Spector war ein Waffennarr.
Schon nach den ersten Demos war Lenny wohl klar, das passt nicht zusammen.
Spectors Bombast-Sound erdrückte Lennys Gesang.
Damit ist eigentlich kurz und knapp auf den Nenner gebracht, woran dieses Album krankt.

Die Texte sind-- wie immer bei Leonard Cohen-- erste Sahne.
Auf diesem Album geht es sehr explizit um Sexualität, um zügellose Sexualität, um Vouyerismus ("Paper-Thin Hotel").
Auch die für Cohen typische nachdenklich-melancholische Seite darf nicht fehlen ("I left a woman waiting", Song 5).

Es gibt auch auf diesem Album-- das man mit viel Good Will als "grandios misslungen" bezeichnen könnte-- berührende Momente.
"I left a Woman Waiting" ist einer der Songs, wo Cohens Stimme wenigstens noch einigermaßen zur Geltung kommt.
Und auch der finale (über)lange Titelsong "Death of a Ladies Man" (9 Min., 25 Sec.) hat was.
Eine großartige melancholische Ballade.

Man ist bei großen Künstlern im Rückblick oft geneigt, durchwachsene Alben doch noch hoch zu bewerten.
Das passiert sogar professionellen Kritikern.
In einem US-Musikjournal schrieb ein Kritiker kurz nach Lennys Tod gar, "Death of a Ladies Man" wäre Cohens "geheimes Meisterwerk."

Ich teile diese Meinung nicht.

Echte Lenny-Fans haben natürlich auch dieses Album.
Und es spricht auch nichts dagegen, es sich zuzulegen.
Es hat in Cohens Werk eine Sonderstellung. Und man leidet mit, wenn man merkt, wie Cohen vergeblich versucht, gegen den Bombast-Sound von Spector anzusingen.

Fazit:
Eine Scheibe, die auch fast 40 Jahren nach Erscheinen nicht besser wird. Aber ein Leonard Cohen veredelt auch eine durchwachsene Scheibe.
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Das wohl außergewöhnlichste und seltsamste Album von Leonard Cohen ist DEATH OF A LADIES` MAN, produziert von Phil Spector............ ein Bombast-Sound, der auf den ersten Blick gar nicht zu Cohen passt. Jedoch, hört man dieses Album in der Vinyl-Version, dann kommt der volle (& voll beabsichtigte) Bombast-Sound so richtig zur Geltung. Natürlich hört man zu jeder Zeit, dass es Cohen ist, der singt, und dass dieses Songs, die Cohen zusammen mit Spector geschrieben hat, zu Leonard Cohen perfekt passen (auch in diesem Sound). DEATH OF A LADIES MAN _ wer sollte es sonst sein? Es muss Leonard Cohen sein............Die beiden besten Stücke dieser LP befinden sich am Ende der Seite 2: FINGERPRINTS und das titelgebende DEATH OF A LADIES` MAN. "Fingerprints" ist ein typischer Cohen-Song, man hört: er hätte perfekt zu Cohens Touring-Band der letzten Tourneen (ab 2008) gepasst. Und DEATH OF A LADIES` MAN ist Stadionrock. Ein langes, sentimentales Stück, das auch "Guns n Roses" singen könnten........ wie wunderbar das alles auf Vinyl klingt - gut, dass Leonard Cohen (auch!) dieses Album gemacht hat !

"I touched you once too often............" (Fingerprints).

Hier muss es Vinyl sein.................

(J. Fromholzer )
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am 17. Februar 2015
... bis man sich in dieses Album rein gehört hat, entgegen sonstiger Cohen-Alben dominiert hier doch eher der Wall Of Sound, was nicht immer zu seiner Stimme und der Musik passen will.
Die Klang-Qualität selbst geht in Ordnung, auch wenn es bessere Masterings aus der Zeit gibt. Mein persönliches Highlight ist der Titel-Track, aber auch "Memories" ist gut hörbar, die restlichen Titel sind typische Cohen-Titel, nur eben etwas "aufgeblasen".
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am 20. Oktober 2001
Diese Platte ist anders, das ist ein anderer Cohen. Meint man und bemerkt, das Phil Spector mitgewirkt hat. Schwülstig könnte man manche der Lieder und insbesondere die Instrumentalisierungen nennen. Doch in der Sehnsucht nach einem "naked body" in "Memories" liegt eben auch der Kitsch des Lebens. Aber Cohen lässt sich von Spector nicht unterkriegen, seine Stimme, seine Art des Singens geht nie unter. Es ist ein reizvoller Versuch diese beiden Größen zusammenzubringen. Und es ist eine reizvolle Platte, die man fast etwas erotisch nennen könnte.
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am 4. Juni 2007
Also diese Scheibe soll ja damals ein ziemlicher Flop gewesen sein. Find ich eigentlich schade, denn so übel ist das Werk doch gar nicht. Mag ja sein, daß sich viele Fans plötzlich in einer neuen Cohen - Welt wiederfanden, denn von der gewohnten Gitarre war da plötzlich nix mehr zu hören. Wenn man aber viele, viele Jahre später diese CD mit den letzen musikalischen Auswüchsen ( Dear Heather ) vergleicht, dann wünscht man sich doch bestimmt mal wieder was wie "Death of a Ladies Man". Ich fand die Platte schon damals total schön, wenn auch nicht ganz nach dem damaligen Stil des Meisters.....
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am 30. August 2013
Ich finde dass Album trotz des komplett anderen Stils und der Missgunst von Leonard Cohen selbst über das Album trotzdem super.
Es steht den andern Alben vom Songwriting her in nichts nach und berührt auch mit den ganzen Arrangements. Alles in allem höre ich das Album sehr gerne und es ist meiner Meinung nach trotz der Andersartigkeit ein Leonard Cohen Album
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am 26. Oktober 2015
Super Teil, toll alles prima, toll super ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! !
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