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Death Hospital - Sovia

1.9 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Diana Radnai, Vera Hübner, Andrea Gerhard, Bernardus Manders, Sascha Kudella
  • Künstler: Nicholas Gräbert, Christian Müller, Wietske Schaaf, Raimund Tabor, Robert Franke
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: KSM GmbH
  • Erscheinungstermin: 15. Januar 2009
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 86 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.9 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
  • ASIN: B001EYVWY4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 139.240 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wer auf feinsten „Krankenhaus-Thrill“ a la „Anatomie“ steht, ist bei „Death Hospital-Sovia“ genau an der richtigen Adresse. Genau wie bei seinem berühmten Genre-Vorgänger, handelt es sich auch hier um eine deutsche Produktion, aus dem Jahre 2007. Regisseur Robert Franke macht sich in seinem ersten großen Werk den kalten und sterilen Mikrokosmos eines Krankenhauses eindruchsvoll zu Nutzen. Untermalt von einer grünen und blauen Farbgebung entsteht ein gespenstisches Licht, das als perfekte Kulisse für diesen exzellenten Psychohorrorfilm dient. Ein wenig erinnert „Death Hospital“ sogar an die erstklassigen japanischen Horrorfilme: Mit ruhigen Kamerafahrten und langen Einstellungen schafft dieser Streifen eine extrem spukige Athmosphäre – und ganz plötzlich, quasi aus dem Nichts, kommt das große Erschrecken! Hinzu kommt eine Riege erstklassiger Schauspieler, die hier teilweise zu ihrem ersten großen Auftritt kommen, und sich als große Talente entpuppen. Völlig verdient wurde „Death Hospital“ daher auch für einen Wing Award beim International Emerging Talent Film Festival nominiert und wurde auf mehreren kleinen Filmfestivals wie etwa in Monte Carlo vom Publikum begeistert gefeiert.

Kein Wunder, denn die Story ist so spannungsgeladen und bereitet einen Nervenkitzel nach dem anderen: Zu Beginn des Films landet eine junge, mit Hämatomen übersäte Frau in einem Krankenhaus. Noch in der Notaufnahme verstirbt die Ärmste an ihren schweren Verletzungen. Doch möglicherweise trägt die junge Krankenschwester Sovia (Diana Radnai) daran eine Mitschuld. Am Ende eines langen, stressigen Tages, verpfuscht sie die überlebensnotwendige Infusion der jungen Frau – was diese nicht überlebt. Noch am gleichen Tag beginnt der Horror: Sovia hat nämlich einen Autounfall – und dabei kommt es für die junge Schwester zu einer krassen Nahtod-Erfahrung: Im bewusstlosen Zustand trifft sie die Patientin wieder, die aufgrund ihrer Unkonzentriertheit verstarb, und wird von ihr an der Schulter berührt. Als Sovia wieder erwacht, hat sie genau an dieser Stelle einen Bluterguss. Besonders bizarr: Jeder, den sie fortan berührt, bekommt ebenfalls Blutergüsse. Während Sovia erstmal von den leitenden Ärzten zur Pflege des als schwierig geltenden Privatpatienten abkommandiert wird, nimmt in den Krankenhausfluren eine rätselhafte Todesfallserie ihren Anfang. In erster Linie geht es denjenigen Ärzten und Pflegern an den Kragen, die an jenem ominösen Abend Dienst hatten, als die Patientin verstarb. Unaufhaltsam sterben die Menschen, die Angst greift immer weiter um sich und die Polizei ist weitestgehend ratlos. Was muss bloß passieren, damit die Morde aufhören? Es bleibt spannend bis zum Schluss, die Nerven aller Beteiligten liegen extrem blank...

„Death Hospital“ aus dem Hause NewKSM ist definitiv nichts für schwache Nerven. Dieser Horrorthriller der besten Sorte lässt Sie nie zur Ruhe kommen. Plötzlich schlägt das Grauen nämlich wieder zu! 86 Minuten Hochspannung bis zur letzten Sekunde – es gibt für Sie keine Chance zur Flucht! Einmal eingeschaltet, kann man das „Death Hospital“ nicht mehr verlassen...

VideoMarkt

Eine junge, mit Hämatomen übersäte Frau landet im Krankenhaus und segnet noch in der Notaufnahme das Zeitliche, möglicherweise auch deswegen, weil Krankenschwester Sovia die Infusion verpfuschte. Während Sovia von den leitenden Ärzten zur Pflege des als schwierig geltenden Privatpatienten abkommandiert wird, nimmt in den Krankenhausfluren eine rätselhafte Todesfallserie ihren Anfang, von der in erster Linie Pfleger und Ärzte betroffen sind, die am ominösen Abend Dienst in der Notaufnahme taten.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von reflekTIER VINE-PRODUKTTESTER am 22. Juni 2015
Format: DVD Verifizierter Kauf
Liest man den Blurb auf der DVD Hülle oder auch die Kurzbeschreibung auf der amazon Artikelseite ("wer auf feinsten 'Krankenhaus-Thrill' a la 'Anatomie' steht, ist bei 'Death Hospital-Sovia' genau an der richtigen Adresse"), fragt man sich einmal mehr, ob man den gleichen Film gesehen hat. "Death Hospital - Sovia" ist schlecht, richtig schlecht. Die Story ist schlecht, die Kamera ist schlecht, die Regie ist schlecht, der Soundtrack ist schlecht und die Schauspieler sind sogar außergewöhnlich schlecht. Dass dies keine subjektiven Einschätzung sind, sondern Fakten, davon kann man sich schon in den ersten 10 Minuten einen Eindruck verschaffen, wenn die Kamera denkbar ungünstige Perspektiven zeigt oder unnötige Schnitte bestenfalls erahnen lassen, welche Aussagen die Bilder haben sollen. Der männlichen Hauptrolle sieht man an, dass dessen größte Herausforderung darin besteht, nicht in die Kamera zu schauen und die Intonation der Dialoge lässt diese ungeübt und überfordert zugleich klingen. Die musikalische Untermalung wirkt, als habe man einfach wahllos einen Passanten von der Straße geholt und gezwungen, sich ans Klavier zu setzen. Dazu gesellen sich Soundeffekte, die klingen als wäre einer der Beteiligten gerade in eben jenes Klavier hineingelaufen (oder gar hineingefallen). Gut, man kennt dies aus anderen Filmen, in denen die audiovisuelle Präsentation von Jumpscares oder anderen Schockmomenten die Spannung zumindest kurzfristig in die Höhe treibt. Nur fehlen bei "Death Hospital" die entsprechenden Bilder, die durch die akustischen Akzente in ihrer Wirkung verstärkt werden könnten. Dazu kommt eine belanglose, langweilige, völlig spannungsfreie Handlung, was in Verbindung mit der inkompetenten Regieführung einen Film zum Fremdschämen zum Ergebnis hat. Und damit ist auch schon alles gesagt.
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Format: DVD
Nach einem anstrengenden Arbeitstag unterläuft der Krankenschwester Sovia bei einer frisch eingelieferten Patientin ein Missgeschick und diese stirb in der gleichen Nacht. Am nächsten Tag hat Sovia einen Autounfall und hat dabei eine Vision von der verstorbenen Patientin. Sovia erholt sich von dem Autounfall und wird in eine andere Abteilung versetzt. In ihrer alten Abteilung kommt es zu einer merkwürdigen Serie von Todesfällen. Dabei handelt es sich um Menschen, die mit der verstorbenen Patientin zu tun hatten. Sovia erkennt da eine Verbindung, doch sie weiß nicht, wie das Unheil aufzuhalten ist.

Die Geschichte wird sehr spannend erzählt. Das Ambiente des Krankenhaus wird ausgezeichnet gruselig in Szene gesetzt. Anleihen bei fernöstlichen Filmen ähnlicher Machart sind unverkennbar. Die kompakte Story gibt ihr Geheimnis nur widerwillig preis und sorgt so für Aufmerksamkeit. Zeitweise ist der Film mehr Thriller als Horror. Kameraführung und Regie leisten ausgezeichnete Arbeit.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Urgs! Was war denn das?
Habe mir den Film aufgrund des interessanten Klappentextes gekauft, mußte dann aber leider feststellen, daß es ein Fehlkauf war.
Die Schaupieler sind schlecht, man hat mal ein bißchen mit Farbfiltern herumexperimentiert,versucht, ein bischen von "The Ring!" oder "The Grudge" zu klauen (ja, ich habe mich ein paar Mal erschreckt, aber erschrecken kann man sich auch in der Geisterbahn) die Logik läßt sehr zu wünschen übrig (einige sterben, wenn sie mit Sovia in Berührung kommen und erhalten diese mysteriösen Blutergüsse, andere bleiben verschont, obwohl sie sie berühren).
Habe nur bis zum Ende durchgehalten, da ich hoffte, es käme vielleicht noch ein interessanter Twist- aber Fehlanzeige. Kurz vor Schluß wird nochmal eine falsche Fährte gelegt und ein Hinweis auf Folterungen mit Todesfolge im Krankenhaus gegeben, diese Fährte läßt man dann aber ins Leere laufen und der Film endet abrupt.
Schade! Was hätte man aus dem Plot alles machen können?!
Enttäuschend!
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Format: DVD
Dieser Film ist einfach nur schlecht. War ich doch recht gespannt auf ihn hat er sich sehr schnell als typisch deutscher Flop geoutet.
Miese Schauspieler, keine Atmosphäre, sehr flache Handlung und ein so blödes Ende dass man einfach merkt dass an diesem Filmchen die Macher wenig Interesse hatten.
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Von Gruselfan am 30. Oktober 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Also das Thema des Films ist nicht das ,was der Titel vermuten lässt. Sehr blutig und ziemlich ähnlich von den Effekten gegenüber "Der Fluch". Für Fans ist es Geschmackssache. Für nen schönen Horrorabend zu seicht.
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Format: DVD
Sovia arbeitet als Pflegerin in einem Krankenhaus. Am Ende eines anstrengenden Tages wird sie zu einem jungen Patienten gerufen. Ihr unterläuft ein schrecklicher Fehler, der Patient stirbt! Noch am gleichen Tag hat Sovia einen Autounfall. Während sie ins Krankenhaus gefahren wird, hat sie eine Nahtod-Erfahrung: Sie trifft den Patienten, der am Morgen verstarb und er legt seine Hand auf ihre Schulter. Als Sovia wieder erwacht, hat sie an genau jener Stelle einen Bluterguss. Jeden, den sie fortan berührt, bekommt ebenfalls Blutergüsse. Unaufhaltsam sterben Menschen, der Horror beginnt, die Polizei ist ratlos... und eine Liebe wird zur Tragödie.
Vielleicht ist es (für einen Horrorthriller) die gemeinste Rezension: aber diesen Film kann man beruhigt nebenbei laufen lassen, da er zu keiner Minute den Zuschauer in seinen Urängsten berührt. Eher erinnert er an einen sehr sterilen, kalten und wirren Viva-Clip. Das Drehbuch hat somit auch keine erkennbaren Höhepunkte, die Schockmomente sind eher belanglos, die Schauspieler gehen mal in Ordnung. Eine Identifikation mit einer Person oder Situation ist eher nicht gegeben. Irgendwann bleibt somit auch die Lust aus, der Handlung zu folgen ... und man lässt sie (siehe oben) halt so nebenher laufen.
Fazit:
Ordentliche Krankenhausatmosphäre (= 1 Sternchen) und passable Schauspieler (= noch 1 Sternchen). Rest = wirre Dokusoap, distanziert, spannungsfrei.
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