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am 9. Juli 2017
Der Autor gefällt mir gut. Er schreibt einfach eine Geschichte, die man sich gut vorstellen kann. Es ist nichts Weltveränderndes, aber trotzdem sehr unterhaltsam.
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am 5. September 2016
Nachdem ich den ersten Band gelesen hatte und ihn recht gut fand, kaufte ich mir die restlichen Bücher aus der Trilogie. Leider sind das zweite und das dritte Buch aber herzlich schlecht: Die Ungereimtheiten, die im ersten Band Spannung verbreiten, von denen man sich erhofft, dass sie irgendwann einmal schlüssig gelöst würden, bleiben bestehen. So wie die Geschichte aufgebaut ist: Eine Gruppe Jugendlicher wurde auserwählt die Menschheit zu retten und wird in Experimenten überprüft, macht es keinen Sinn, Gruppenmitglieder völlig willkürlich, unnötig brutal und vor allem in großer Zahl zu töten. Der Tod der Jugendlichen ist sinnlos, und einfach nur brutal, er wird in gruseligen Einzelheiten geschildert, die keinen Zweck erfüllen, außer die "Lust" des Lesers nach fremden Blut und Leid zu stillen. Insgesamt schade um das Geld, wer wissen möchte wie die Trilogie ausgeht, ist besser beraten sich die Inhaltszusammenfassung auf Wikipedia rein zu ziehen.
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am 3. Juni 2012
Nachdem "Die Tribute von Panem" dystopische Jugendromane zum neuen "Twilight" gemacht haben, sprossen neue Romane und Romanserien dieser Art wie Unkraut aus dem Boden; nur während mich der Vampirboom niemals gepackt hat, bin ich in vielen Fällen angenehm überrascht von den düsteren Zukunftsszenarien, die uns in dem neuen Welt-Lieblingsgenre präsentiert wird. Mit "The Maze Runner" hat James Dashner eine spannende und vor allem mysteriöse Erzählung geschaffen, die mit Rätseln und Brutalität nicht geizt und ihren Siegeszug in einem noch actionbeladeneren "The Scorch Trials" fortsetzt. Für Teil 3 versprach er im voraus vor allem eines: Antworten. Leider fühle ich mich nach dem Lesen eher betrogen und ähnlich wie nach dem Finale von "Lost" - während ein paar Antworten präsentiert wurden, ist das meiste doch eher so schleierhaft geblieben, dass die Interpretation eher dem Leser überlassen wird. Wogegen ich mich prinzipiell gar nicht sträuben möchte, nur: Das Ganze wirkte so, als wisse Dashner selbst eigentlich gar keine passablen Antworten oder wie er diese glaubwürdig rüberbringen will.

Dazu folgen *****SPOILER*****

- Ich kann leider überhaupt nicht nachvollziehen, warum Thomas sich dagegen entscheidet, sein Gedächtnis zurückzubekommen - dies wäre meiner Meinung nach sehr essentiell gewesen: Wir erfahren nie, warum er vor den Trials so eifrig mitgewirkt hat, was ihn wirklich dazu bewogen hat, was ihn so eng mit Teresa verbunden hat. Die paar Erinnerungsträume geben uns nur einen dürftigen Einblick. So werden wir um den Thomas, der das Labyrinth miterschaffen hat und eine Schlüsselfigur bei WICKED war, völlig betrogen. Einmal abgesehen von ihm verliert das ganze Gedächtnisprozedere am Ende ohnehin seinen Wert: Wenn man bedenkt, was für ein wichtiger Handlungsstrang das zu Beginn des Romans ist, warum wird das am Ende völlig fallengelassen? Warum redet Thomas nicht mit seinen Freunden, die ihr Gedächtnis zurückbekommen haben, woran sie sich erinnern und wie es ihnen damit geht?
- Genauso wenig kann man die Motive von WICKED ergründen. Gut, sie wollen den Erhalt der Menschheit sichern. Aber all die Variablen aus den Trials verbleiben so letztlich nur eines: Variablen. Auch hier erhält man keine Antworten, was im einzelnen dahintersteckte. Warum man Monster auf Kinder hetzt, warum man ihnen seltsame Dinge auf den Nacken tätowiert, warum Teresa und Aris Thomas in Band 2 so elend verraten mussten, warum Thomas und Teresa die letzten beiden Glader sein mussten. Was mich noch mehr nervt: Wenn es mal einen Augenblick gibt, wo einer der Charaktere ein paar Antworten geben müsste, hat Thomas entweder keinen Bock, sie zu hören, oder sie haben gerade "keine Zeit". Das kam bei mir so an: "Ich, James Dashner, habe eigentlich keine Antwort oder bin zu faul, sie aufzuschreiben."
- Die Liebesgeschichte hinkt. Es ist schade, dass Dashner an die beliebten Liebesdreiecke anderer Jugendromane anschließen musste, aber so richtig befriedigend ist das nicht. Die Schlüsselfigur Teresa verschwindet in Band 3 fast vollständig und Thomas kann sie durchweg nicht entscheiden, ob er sie liebt oder sie nun hasst, und ihr Tod kommt so absehbar und abgehackt, dass er einen völlig kalt lässt.
- Was liefert uns Band 3 stattdessen? Die Zombie-Apokalpyse. Und alles andere wäre gelogen - eine Jagd, eine Actionszene folgt auf die nächste.

*****SPOILER-ENDE*****

Teilweise war ich versucht, mit dem Lesen aufzuhören, aber die Hoffnung auf ein befriedigendes Ende hat mich dennoch vorangetrieben. Das Buch hat auch durchaus Stärken, die ganze Newt-Geschichte zum Beispiel war mutig und gelungen umgesetzt, aber wenn ich daran denke, wie sehr ich Band 1 und 2 verschlungen habe, war der Abschluss der Trilogie äußerst ernüchternd.

Ein wenig Hoffnung bleibt: Im August folgt ein Prequel ("The Kill Order") - vielleicht gewährt uns dieser Roman ein paar tiefere Einblicke. Aber allzusehr werde ich nicht darauf bauen.

Alles in allem kommt man um Band 3 nicht herum, wenn einem die ersten beiden gefallen haben, aber ich war insgesamt enttäuscht - ein fades Ende einer ansonsten spannenden und gut umgesetzten Trilogie.
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am 15. März 2017
Hallo, meine lieben Follower und Freunde,

nun ist die Zeit für den dritten Teil der Maze Runner Serie gekommen :). Ein weiterer großartiger und genialer YA Dystopie Science Fiction Roman von James Dashner.

Der Plot: Der Protagonist Thomas wird in Einzelhaft gehalten, weil er es gewagt hat, sich nicht von WICKED kontrollieren zu lassen. Und selbst nachdem er glaubt, verrückt zu werden und nicht wieder herauszukommen, hilft ihn der stellvertretende Direktor Janson oder Rat Man (so nennen ihn die Gladers) ihn endlich zu befreien.

Den Gladers und Gruppe B wurde erzählt, dass es eine Heilung gegen die Flare gibt, was eine Krankheit ist, die Menschen in Zombies verwandelt. Manche waren bereits immun, andere nicht.

WICKED versprach, dass ihre Erinnerungen wiederhergestellt werden sollen und die Chips, die ihre Emotionen kontrollieren, entfernt werden. Jedoch, wer kann so einer Organisation vertrauen, nach allem, was passiert ist? Thomas, Teresa und Aris würden auch die Fähigkeit verlieren, miteinander telepathisch zu kommunizieren.

Trotzdem sind Thomas, Minho, Frypan und Newt die Einzigen, die sich gegen eine Operation entscheiden.

Aber Janson versucht sie später zu zwingen, weil er nimmt an, das nachdem die Erinnerungen wiederhergestellt sind, eine Heilung für alle schneller zu finden sei.

Glücklicherweise sind da noch Brenda und Jorge, die ihnen schon gegen die Cranks im letzten Buch geholfen haben, und helfen ihnen zur Flucht.

Wie dem auch sein mag, Thomas lernt, dass Brenda und Jorge für WICKED arbeiten und er fühlt sich betrogen, nach allem was passiert ist. Brenda kann ihn aber überzeugen, dass sie keine Wahl hatten und keine echte Täuschung vorlag.

Alle, die sich für die Op entschieden haben, stellen sich auf einmal gegen sie und verlassen die Gruppe und Thomas und die gebliebenen fünf entdecken, dass es andere Wege gibt, die Mikrochips zu entfernen: in Denver. Und ein Mann, namens Hans kann ihnen dabei helfen.

Aber sie sollten sich nicht fangen lassen....

Werden sie eine Heilung finden?

Was ist mit dem Rest der Gruppe?

Können sie WICKED besiegen?

Du wirst die Antworten zu diesen Fragen und warum die Wissenschaftler WICKED als gut betrachten, feststellen, wenn du...

The Death Cure (The Maze Runner #3)

von James Dashner (Goodreads Author) ....liest.

Liebe Grüße,

Butterfly Mentions
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am 24. April 2013
„The Maze Runner“ und „The Scorch Trials“ sind spannende Bücher, die aber vor allem viele Fragen aufwerfen. Umso mehr freut man sich als Leser auf den abschließenden Teil der Trilogie, in dem viele der offenen Fragen aufgelöst werden sollen.

Zunächst einmal knüpft dieses Buch bezüglich der Ungewissheit an seine Vorgänger an. Wieder wird das Geschehen aus Thomas‘ Sicht geschildert und erst wenn er Antworten erhält, erhält auch der Leser diese. Die Handlung ist dadurch wieder konstant spannend und man weiß nie so recht, was einen erwartet. Genauso ist man am Rätseln, wer wirklich gute und wer eher böse Absichten verfolgt. Insbesondere die Organisation WICKED bleibt in dieser Hinsicht noch länger Zeit weiter im Zwielicht.

Was mir an diesem Buch vor allem nicht so gut gefallen hat, war die Art und Weise auf die zum Beispiel Thomas handelt. Er fällt einige Entscheidungen, die ich schlicht nicht richtig nachvollziehen kann. Insbesondere eine essentielle scheint nur auf diese Art getroffen zu werden, um den Spannungsbogen der Handlung hochzuhalten. Hieraus folgt allerdings auch ein eher ernüchterndes Ende. Fragen werden ehrlich gesagt kaum beantwortet und die Auflösung selbst fand ich recht platt. Der Abschluss der Geschichte wirkt ziemlich gewollt und ein wenig so, als wäre dem Autor nichts Besseres eingefallen.
Schade drum. Nach zwei Bänden mit mehr Fragen als Antworten, hätte man meiner Meinung nach, etwas mehr aus diesem Abschlussband machen können und müssen.

FAZIT:
Für mich nicht wirklich das erwartete Ende. Vieles bleibt ungewiss und der Vorstellungskraft des Lesers überlassen. Das Ende wirkt eher konstruiert und konnte mich nicht vom Hocker reißen. An Spannung und auch an brutalen Szenen fehlt es auch in diesem Buch nicht. Mich konnte das alles aber nicht mehr so recht begeistern, da die Charaktere und ihre Entwicklung einen für mich etwas zweifelhaften Weg einschlagen.
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am 10. Juni 2014
Viele machen den letzten Band sehr schlecht, was ich super schade finde. Er war nämlich richtig gut und das Ende fand ich auch gelungen. Zeitweise fand ich das Buch etwas langatmig und hatte dann auch keine große Lust weiter zu lesen, aber ab dem nächsten Kapitel ging es dann wieder aufwärts. Man wusste auch zeitweise nicht mehr wer gut und wer böse ist, obwohl man da, ab ca. dem 2 Band, keine klare Grenze mehr ziehen konnte.

Thomas hat für mich alles richtig gemacht. Ich konnte nachvollziehen warum er nicht mehr wir früher sein wollte und deswegen auch seine Erinnerungen nicht mehr wiederhaben wollte. Teresa hat bekommen, was sie verdient hat. Ich mag sie einfach nicht und sie passt auch nicht zu Thomas. Ich weiß auch nicht, ob sie ihn jemals geliebt hat oder ob sie nur mit ihm gespielt hat.

Mein armer Newt, er war mein liebster Charakter. Er und Thomas waren so toll zusammen. Die Sachen die er zu Thomas gesagt hat, hat er nur gesagt damit Thomas ihm seinen Wunsch erfüllt. Ich hab so geweint als Thomas ihm den Wunsch erfüllt hat, es hat mir das Herz gebrochen. Zum Glück musste Minho das nicht mit ansehen, es hätte ihn zerstört.

Leider haben wir nicht viel von den anderen Charakteren mitbekommen. Sie sind in der Handlung untergegangen. Ich hätte gern erfahren, ob Aris wirklich mal ein Paar mit Teresa war. Ich hatte auch gehofft, dass wir den Chancellor endlich kennen lernen und mehr über ihre Rolle in der Handlung erfahren. Sie kam zwar vor, aber das hätte sich der Autor auch sparen können.

Fazit: Auch der letzte Band der Maze Runner Reihe war wieder sehr spannend, voller Action und hat nochmal viele Fragen aufgeworfen. Nicht alle Fragen wurden beantwortet, aber ich hoffe das "The Kill Order" mehr Licht ins dunkeln bringt. Die Reihe fand ich insgesamt sehr gut und hoffe bald mehr vom Autor lesen zu können. Das Ende von "The Death Cure" fand ich sehr befriedigend.
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am 15. Mai 2014
Ich habe die Buchreihe rund um Thomas, Minho und Newt geradezu verschlungen und empfinde auch den letzten und abschließenden Teil als einfach großartig.
Schlag auf Schlag folgten die Ereignisse und die Schockmomente auf einander. Mehrmals musste ich durchaus das Buch schließen und mir denken: Nope. Immerhin scheint die Reise von den Gladers einfach immer hoffnungsloser.
Nach den ersten zwei Büchern hat man sich schon ein wenig daran gewöhnt, dass schreckliches geschieht und der dritte Teil ist durchaus actionreicher und geladener, als die zuvor. Immerhin hatten diese teilweise ruhige Momente, in denen man mehr erfahren hat.

In an anderen Kommentaren wurde oftmals bemängelt, dass alles immer noch ein wenig schwammig ist, aber genau das macht doch diese Serie aus. Eine Welt, in der man kaum etwas weiß. Man weiß eben nur so viel, wie Thomas und das finde ich großartig.

-----Spoiler-----
-Dass weder Newt, noch Minho oder Thomas ihre Erinnerungen zurück haben wollen, erscheint mir wirklich logisch. Sie wollen einfach nicht, dass Wicked noch mehr in ihren Köpfen herumfuscht. Verständlicherweise.
-Newts Handlungsstrang fand ich mutig von dem Autoren und einfach gelungen. Langsam aber sicher zu verstehen, dass er seinen Verstand verlor und dass die impulsiven Handlungen nicht aufgrund des Stresses sondern aufgrund seiner Krankheit passiert, war traurig und packend. Das Ende seiner Reise ebenfalls und ich saß sicherlich zehn Minuten und habe mir die Augen aus dem Kopf geweint.
-Ein wenig mehr über Minho hätte ich mir schon gewünscht, immerhin ist er einer der verbleibenden Mighty Gladers.
-Dass Thomas nicht weiß, was er mit seinen Gefühlen zu Teresa anfangen soll, ist für mich ebenfalls nachvollziehbar. Nach allem was die beiden durchgemacht haben.

Generell finde ich das Buch herausragend und ein gelungener Abschluss. Actionreicher als die Vorgänger, aber immer noch unglaublich gut geschrieben und mit viel Herz, Seele und Angst.
Tausend Daumen hoch.

Allerdings denke ich nicht, dass die Bücherreihe unbedingt etwas mit Hungergames zutun hat, finde ich The Maze Runner doch deutlich düsterer, hoffnungsloser und ernster. Aber auch besser.
Die Altersangabe von 12-14 ist vollkommener Quatsch. Wirklich. Dafür sind die Bücher viel zu grausam, hoffnungslos und traurig. Einer Zwölfjährigen würde ich das nicht zutrauen wollen.
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am 6. April 2015
I'm not sure how much sense it makes to write a review of the third book of a series. If you've come this far, chances are you're committed enough to read the rest anyway. But if you're not yet sure, let me make it easy for you: Don't bother!
I you're hoping to get answers, you'll be heavily dissappointed. At the end of the book you'll have hardly more information than you had the end of book one. The whole story is just an endless chain of random events that do not advance the story in any way. For what reason? Because the plot says so.
It is almost a chore to read through Thomas' thought processes, as he alternates between his three default emotional states: Hate, anger and confusion. There is no nuance to his character and almost every decision he makes is either stupid or unrelatable. Keep in mind that he is supposed to be the smartest of the group... a genius even.

The only reason I give two stars instead of one is that even besides all the books weaknesses it kept my interest level just high enough to make me read all the way to the end. But even that was a close call on several occaions.
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am 16. September 2016
Habe alle 3 Bücher in Rekordtempo verschlungen. Der erste Teil war sehr spannend mit vielen offenen Fragen. Beim zweiten wollte ich unbedingt wissen wie es weitergeht, dort blieb immer noch vieles unbeantwortet. Weiter mit Band 3! Kompletter Wechsel des Settings und - Surprise - wieder ein Ende mit vielen offenen Fragen. Die Art und Weise wie das Buch endet ist an und für sich ok, mehr aber nicht. Bei der Spannung und der Menge an offenen Fragen hätte ich mir einfach was überraschenderes gewünscht. Das Ende wird dem vorangegangenen in keinster Weise gerecht.

Spoiler

Auch der Tod einer wichtigen Hauptfigur am Ende wird über 2-3 Zeilen völlig emotionslos abgehandelt. Wäre dieser Tod in Buch 2 aufgetreten hätte es mich von den Socken gehauen. Aber hier kurz vor Ende absolut kurz und schmerzlos war es doch dieser Figur unwürdig.

Auch das Chancellor Paige nicht persönlich erscheint und in der ganzen Triologie nur 3 Memos + einen Brief von sich gibt war mir einfach zu wenig. Hinter dieser Person hötte viel mehr Potenzial gestecktauch bezüglich offener Fragen

Thomas will seine Erinnerungen nicht. Warum? Nicht mal in Denver bei Hans? Warum?

Spoiler Ende

Fazit: ein ernüchterndes und kühles Ende das viele Fragen im Raum lässt und die Motivation einiger Parteien nicht auf den Punkt bringt
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am 24. Dezember 2013
Nach dem letzten Kampf in der Steinwüste wurde Thomas und seinen Freunden die Heilung von dem flächengreifenden Virus versprochen. WICKED schafft aus diesem Grund die Überlebenden der beiden Versuchsreihen in Labore, wobei Thomas plötzlich von den anderen isoliert wird und in einem einsamen Raum sein Dasein fristen muss. Zeit, um zermürbenden Gedanken Platz zu machen und sich stets nach dem Warum der Ereignisse der letzten Wochen zu fragen. Eines Tages scheint seine Hoffnung jedoch neue Nahrung zu bekommen, als sich Teresa mittels Gedankenübertragung meldet und berichtet, dass er WICKED zufolge der einzige der Gruppe sein soll, welcher sich in einem fortgeschrittenen Stadium der Krankheit befindet und keine Heilungschancen mehr bestehen. Es soll die letzte Nachricht von seiner ehemaligen Freundin sein, bevor Thomas in erneute Einsamkeit und Ungewissheit verfällt. Nach etwa einem Monat Isolation erfährt er von WICKED, dass seine Informationen von Teresa falsch waren und er sowie einige seiner Freunde immun gegen den Virus sind, nunmehr für höhere Pläne auserkoren wurden. Pläne, die Thomas nicht gefallen werden...

Der letzte Teil der „Maze-Runner-Trilogie“ namens „The Death Cure“ findet nunmehr auf etwas mehr als 300 Seiten einen endgültigen Abschluss. Dabei wird der Leser in gewohnter Manier jede Seite verschlingen und stets auf der Suche nach den Antworten auf brennende Fragen sein. Er soll in diesen Bestrebungen nicht enttäuscht werden, löst der Autor James Dasher die Geschichte bis in das letzte Detail auf. Fans der Romane werden vielleicht etwas enttäuscht sein, erscheinen einige Erklärungen für eine so komplexe Geschichte zu einfach und die Handlungen der Charaktere nicht in jedem Fall nachvollziehbar. Das Finale lässt es nicht an Spannung fehlen, wenn doch auch Zufälligkeit und eine gehörige Portion Glück stets an Thomas Seite stehen und ihn durch manch skurrile Situation geleiten. Das Ende ist für den Rezipienten vielleicht nicht so, wie man es erwartet hat, aber in jedem Fall eine Lösung.
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