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Dear Nobody Taschenbuch – 1. April 1997

2.8 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 1. April 1997
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Berlie Doherty war zunächst als Lehrerin für den Schulfunk und in der Erwachsenenbildung tätig und widmete sich erst später ganz dem Schreiben. Neben ihren Romanen für Kinder und Jugendliche schreibt sie auch für Erwachsene. Verschiedene Bühnenstücke sowie Arbeiten für Rundfunk und Fernsehen runden ihre schriftstellrische Tätigkeit ab. Berlie Dohertys Werke wurden mit zahlreichen Preisen bedacht. Für ›Dear Nobody‹ (dtv pocket plus 78096) erhielt sie 1991 die Carnegie Medal, eine der wichtigsten britischen Auszeichnungen für Kinder- und Jugendliteratur.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Zitat: "Was ist überhaupt die reale Welt? Vielleicht ist Realität ja nichts weiter als das, was man zu einer bestimmten Zeit denkt oder erlebt." (S. 155)

Erster Satz: Vielleicht sehnen wir uns alle danach, den Horizont hinter uns zu lassen, ins All vorzustoßen, in unbekannte Gefilde zu gelangen und uns dort draußen selbst zu finden.

EIGENE MEINUNG

"Dear Nobody" ist eine Neuauflage des dtv Verlags vom 1991 erschienenem gleichnamigen Roman und befasst sich eindringlich und auf unglaublich realistische Art und Weise mit dem Thema Jugendschwangerschaft.

In leisen Tönen schildert die Autorin Berlie Doherty die Reise von Chris und Helen und bringt Gefühle, Hoffnungen und Probleme, die eine ungeplante Schwangerschaft für ein junges Paar mit sich bringt, authentisch herüber. Dafür braucht sie keine großen Worte oder Ereignisse, sie schafft es ganz einfach, den Leser zu berühren und nachdenklich zu machen.
Ihr Schreibstil hat mich sehr fasziniert - mit viel Liebe zum Detail beschreibt sie Kleinigkeiten wie zum Beispiel den Film, der im Hintergrund eines Gespräches läuft; ihr Tonfall ist ein wenig nostalgisch.
Im Gegensatz zum Trend gibt es in diesem Buch keine Perspektivenwechsel zwischen den Protagonisten, obwohl es sich natürlich offensichtlich anbietet. Trotzdem kommt keine Sichtweise zu kurz, da Berlie Doherty immer wieder Briefe, die Helen an Nobody - so nennt sie ihr ungeborenes Kind - schreibt, in den Erzählfluss einschiebt. So wird trotz der Ich-Perspektive, aus der Chris berichtet, auch ihre Sichtweise glaubhaft vermittelt.

Die Charaktere sind allesamt sehr realistisch dargestellt.
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Format: Taschenbuch
Die Geschichte war zu meiner Schulzeit Pflichtlektüre im Englisch-Kurs.
Und ich habe sie gehasst...

Das Thema ist schon sehr speziell - so etwas muss man mögen.
Die handelnden Figuren sind, gelinde gesagt, platt, naiv bis dumm, sodass man sich durch jeden dieser grauenfollen "Briefe" quälen muss.
Am liebsten möchte man schon nach 5 Seiten das Buch nehmen, laut schreien "Gott, lass es Hirn regnen!" und das Ding mit Schmackes gegen die nächste Wand klatschen.

Hier hat man wirklich das Gefühl, die Autorin hat sich beim Charakterentwurf kleine Kinder vorgestellt - keine jungen Erwachsenen, sondern kleine Kinder, welche die Folgen ihres Handelns in keinster Weise abschätzen können.
Anders kann ich mir nicht erklären, warum die Figuren für die ganze Dauer des Buches nicht einmal einen Hauch von logischem Denken oder nachvollziehbarem Handeln zeigen.

Ich habe dieses Buch gelesen, als ich ungefähr so alt war, wie die Protagonistin.
Mir kam es damals so vor, als hätte man alle Steriotypen eines "dummen" Heranwachsenden genommen. Nicht aus der Sicht von "Wie könnte sich ein Jugendlicher realistisch verhalten", sondern eher "Wie stellen sich Erwachsene vor, wie sich Jugendliche verhalten, um etwas stilecht gegen den Baum zu fahren." Insgesamt traut die Autorin ihren Figuren nur sehr wenig zu. Dann noch mit einer ordentliche Priese Theatralik würzen und fertig.

Vielleicht ist das Buch eher etwas für ältere Leser..
Aber selbst jetzt, nach ca. 10 Jahren, würde ich das Buch noch nichteinmal mit den spitzen Fingern anfassen.
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Von Ein Kunde am 24. November 2002
Format: Taschenbuch
Kennen Sie nicht auch Theaterstücke, die Sie sich früher mit der Schule ansehen mussten und wo Sie am liebsten ganz laut: "Langweilig" geschriehen hätten!? So ist es mir bei diesem Buch auch ergangen. Am Liebsten hätte ich von meinen Sitzplatz in der Schule aus mitten im Englischunterricht, während wir das Buch besprechen: "Booooring" einmal durch die Klasse gerufen!
Also ich würde mir es genau überlegen, ob Sie sich erstens für dieses Thema interessieren und zweitens nicht doch lieber ein "Buch" lesen wollen.
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Format: Taschenbuch
Ich habe schon vieler Bücher dieser Art gelesen,aber dieses Buch ist mit Abstand das langweiligste.
Ich hab von diesem Buch viel mehr erwartet, weil sich der Klappentext echt gut anhört.Aber als ich das Buch
dann gelesen habe war ech echt enttäuscht.Auch 2 meiner Freundinnen haben es nach mir gelesen und fanden es auch nich gut, deswegen würde ich es ist nicht weiterentpfehlen.
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Von Ein Kunde am 19. Mai 2002
Format: Taschenbuch
Glaubt dieses Buch uns allen Ernstes weismachen zu können, daß ein volljähriges Teenagerpaar nicht weiss, daß Geschlechtsverkehr eine Schwangerschaft nach sich zieht?
Jedenfalls reagieren die beiden Protagonisten absolut unglaubwürdig. Das Mädchen lässt sich absichtlich von einem Pferd werfen um eine Fehlgeburt herbeizuführen, überzeugt schliesslich ihre Mutter, ihr eine Abtreibung zu bezahlen, bekommt aber zwei Minuten vor dem Eingriff einen Sinneswandel und läuft weg, obwohl sie nie irgendwelche Zweifel oder Bedenken äusserte und ihren Fötus in ihrem letzten Brief an ihn noch als "unerwünschte Zellen" titulierte.
Zu guter letzt verlässt sie ihren Freund, ohne das sie den geringsten Grund dafür hätte, und sich damit ihr Schicksal eigentlich nicht verbessert.
Der Junge fährt erstmal in Urlaub und macht sich auch ansonsten nicht so viel Gedanken, wie man es von jemandem in seiner Situation erwarten könnte, erst als sie ihn verlässt wird er aktiv, aber auch das hilft ihm nicht.
Ich empfinde dieses Buch in keiner Weise nachvollziehbar, wenn man heutige Verhältnisse betrachtet schon gar nicht.
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