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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
67
4,4 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 21. Juni 2017
Zum ersten Mal las ich dieses Buch im Dezember 1994; ich war 15 Jahre alt und fand diesen Roman von Stephen King hervorragend... Nun, 23 Jahre später, bestätigt sich meine damalige Meinung: es ist eines der besten Bücher, das King je geschrieben hat.
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am 4. Mai 2017
von Mister King gefällt mir gut. Anfangs dachte ich noch das er nach Hundert oder Hundertfünfzig Seiten jetzt auch mal Gas geben kann. Aber er hat seine Kurve noch bekommen und bis zum Schluß die Stimmung und Spannung aufrecht erhalten. Guter King.
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am 22. Februar 2017
Für mich als King-Einsteiger eine packende Story, die zum Nachdenken anregt. Ich gebe vier Sterne, weil ich parallelen, viele parallelen zur Realität sehe. Dieser Roman zeigt, dass man seine Zeit nicht verschwenden mag. Achte die Menschen um dich, gib nicht auf, folge deinem Weg. Lass jede Minute die Familie und die Liebe einen besonderen Moment erleben.

Ein emotional berührendes Stück, verbunden mit Liebe, Tod, ewiger Sehnsucht, Verlangen, Rationalität und Krankheit. Alles, was unseren Alltag heute ausmacht.
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am 14. August 2007
Vorab:
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Wer die Bachman- Bücher kennt, wird sich mit Sicherheit an ihre drückende Atmosphere erinnern, in welcher der Protagonist seinem Ende entgegen geht und es doch bejaht, weil er glaubt das Richtige zu tun. Obwohl die Bachman- Werke keinerlei Horrorszenarios schildern, so sind sie doch meist erschreckender als die typischen King- Romane, weil sie wie aus dem Leben gegriffen sind und noch dazu meist eine sehr klare politische Botschaft haben. Insofern würde Dead Zone ohne weiteres in die Reihe der Bachmann- Bücher einzuordnen sein, da es genau deren vorgezeichneten Mustern entspricht.

Inhalt:
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John Smith, der Hauptprotagonist des Werkes, hat nach einem schweren Unfall die Gabe in die Vergangenheit und in die Zukunft zu blicken. Als wäre die Phase der Genesung (er hat fast 5 Jahre im Koma gelegen) nicht schon schwer genug, erfährt er durch seine Gabe, das ein lokaler Politiker eines Tages zum Präsidenten gewählt werden wird und dass dieser dann im Rahmen seiner Amtshandlungen einen Atomkrieg auslöst. Von diesem Zeitpunkt ist das Ziel all seiner Bemühungen, den Politiker aufzuhalten. Mehr sollte vom Inhalt jedoch nicht verraten werden.

Für manch einen mag die politische und historische Konstellation nur belangloses Kauderwelsch sein. Wer sich jedoch mit der amerikanischen Geschichte auskennt, wird verstehen, inwiefern dieses Werk eine beachtliche Brisanz besitzt. Kennedy wurde von einem Attentäter erschossen und ein junger Student, namens Charles Whitman, stieg auf einen Aussichtsturm und erschoss über ein Dutzend Menschen. King beleuchtet diese Geschehen vom Standpunkt der Schützen aus, mit dem einzigen Unterschied, dass sein Protagonist eine tatsächliche Eingebung hat und seine Fähigkeiten als Hellseher schon des Öfteren bewiesen hat. Auch lässt King den Vergleich anklingen, ob man es wagen sollte Hitler zu ermorden, wenn man eine Zeitmaschine bauen könnte, um ins Jahr 1932 zurück zu reisen. Er geht dabei noch weiter und setzt die Tatsache voraus, dass man bei diesem Attentat selbst gefasst und hingerichtet wird. Mit derselben Situation sieht sich nämlich John Smith konfrontiert und die Brisanz, die sich aus dieser Einsicht entwickelt, verwandelt diesen Roman in eines der besten Machwerke des Altmeisters.

Fazit:
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Werk King einfach nur Fließbandliteratur vorwirft, bis dahin aber nur Friedhof der Kuscheltiere gelesen hat, wird nie zu der Einsicht gelangen, dass es sich bei diesem Mann um einen der begnadetsten Schriftsteller unserer Zeit handelt. Dead Zone ist eine raffinierte Persiflage auf Geschehnisse des Amerikas der 60er und 70er Jahre, ohne dass diese jedoch auch nur in irgendeiner Weise obszön wirkt. Es geht um die Verantwortung, die der Mensch aus seinen Gaben zieht, nicht zuletzt, weil er dabei manchmal den Kürzeren zieht und trotzdem seinem Schicksal folgt, auch wenn es ihn dann und wann ins Verderben führt. Ein Hammerroman, bei dem die Werke von Dan Brown plötzlich aussehen, wie ein Aufsatz aus der Grundschule.
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am 10. November 2013
Nachdem ich Dead Zone und der Anschlag gelesen hatte, stellte ich mir die Frage: Warum wird immer behauptet Stephen King schreibe nur Horror? Diese Bücher beweisen das klare Gegenteil. Was wir hier haben hat mit Horror nicht allzuviel zu tun. Und das Buch ist toll, trotz fast vollständig fehlender (oder vielleicht gerade deswegen) Horrorelemente. Die Idee eines jungen Mannes mit Zukunftsvisionen wurde hier einmal wieder beinahe perfekt von King umgesetzt. Wieder erhalten wir einen Blick in die Abgründe der menschlichen Psyche. Natürlich ist Kings Darstellung des heldenhaften Guten und des abgrundtief Bösen ein wenig überzeichnet. Aber gerade diese menschlichen Kontraste machen dieses Buch so lesenswert! Zugegeben ist Dead Zone an einigen Stellen etwas langatmig, da hier nicht nur Johnnys Visionen ausgehandelt werden, sondern auch seine Beziehung zu Sarah, die mir unter die Haut ging. Wer hier also nur Action und Thrill erwartet, wird enttäuscht sein. Dennoch ist das Buch spannend von der ersten bis zur letzten Seite.
Allen die noch unentschlossen sind, ob sie Bücher von King lesen wollen oder nicht, sei gesagt: Lasst euch von Etiketten und dem von den Medien erschaffenem Image nicht täuschen. Die Werke von Stephen King sind sehr vielschichtig, literarisch hochwertig und einfach nur geil.
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am 23. Juni 2002
Es ist zwar etwas lang aber es lohnt sich !!
Denn für mich spielte in dem Buch nicht nur der Frage: "Würdest du Hitler töten, wenn du in einer Zeitmaschine ins Jahr 1932 zurückreisen könntest?" die Hauptrolle, sondern auch die liebgewordene Person des Jonnys.
Ein Buch für alle King-Fans zum empfehlen !!
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am 19. September 2016
Ich kann zu diesem Buch eigentlich gar nicht so viel sagen. Lassen Sie es mich so zusammenfassen, dass ich einfach gefesselt war und nicht mehr davon losgekommen bin, und wenn das bei einem Buch der Fall ist, ist das immer ein sehr gutes Zeichen.

Vielleicht sollte ich doch kurz erklären, warum das so war: Die Story ist einfach mitreißend und hat über große Teile hinweg auch gar nichts mit Horror zu tun - ist also auch ein guter Tipp für die, die's sonst mit Horror nicht so haben. Zunächst mal wird dem Leser der Protagonist einfach sympathisch, auch seine familiären Hintergründe mit der nach seinem Unfall völlig im religiösen Wahn versinkenden Mutter sind sehr emotional, aufwühlend, authentisch und packend beschrieben.
Dann sind da natürlich die ungläubigen Reaktionen des Umfelds auf die neue hellseherische Fähigkeit von Johnny Smith, die genauso authentisch beschrieben sind und über die der Leser sich selbst mit aufregt.

Ich habe selten ein Buch gelesen, dessen Story mich so mitgerissen hat und bei dem ich so mitgefühlt habe.
Lassen Sie mich nur eins dazu sagen: Der deutsche Untertitel "Das Attentat" ist sehr unglücklich gewählt, weil es um ein Attentat eigentlich nur auf den letzten paar Seiten des Buches geht. Bis dahin erleben wir einfach die Geschichte eines nach einem Unfall hellsichtigen Mannes, dem zunächst keiner glaubt, der sogar einen Mörder zu stellen versucht und der lernt, mit seiner neuen Gabe zu leben und sie für das Gute einzusetzen.

Eindringlich, fesselnd, emotional und spannend, größtenteils auch ohne brutalen Horror. Ein absoluter Favorit, der natürlich 5 Sterne bekommt.
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am 31. Oktober 2016
Einer meiner liebsten Stephen King-Romane.

Handlung
Der Lehrer Johnny Smith ist guter Dinge, vor allem weil er seine beste Freundin Sarah an seiner Seite hat.
Doch das Schicksal macht ihm einen gewaltigen Strich durch die Rechnung.
Johnny erleidet einen schweren Autounfall, der ihn ins Koma versetzt.
Fast fünf Jahre vergehen und Johnny erwacht aus dem Koma.
Nach dem Erwachen muss er sehr schwere Veränderungen hinnehmen, seine Freundin Sarah hat geheiratet und einen Sohn bekommen und er selbst hat die Gabe der Hellseherei erlangt.
Mit seiner neuen Fähigkeit schafft er es ein Leben zu retten und erlangt dadurch Popularität.
Johnny Smith setzt seine Fähigkeit ein um der Polizei in Castle Rock zu helfen einen Frauenmörder zu stellen, doch trotz des Erfolges wird er weiterhin als Schwindler verunglimpft.
Doch eines Tages findet ein Wahlkampf statt bei der der Politiker Greg Stillson um das Amt des Senators kandidiert.
Während einer Wahlveranstaltung schüttelt Stillson Johnny die Hand und Johnny sieht voraus dass Greg Stillson als Präsident der Vereinigten Staaten großes Unheil über die Welt bringen wird.
Johnny weiß dass er die Menschen nicht von der Gefährlichkeit Stillsons warnen kann und fasst nur einen Entschluss:
Er muss Greg Stillson töten bevor es ihm möglich sein wird Präsident der Vereinigten Staaten zu werden.

Wurde 1983 verfilmt, mit Christopher Walken als Johnny Smith, Tom Skerrit als Sheriff Bannerman und Martin Sheen als Greg Stilson und diente als Vorlage für die TV-Serie mit Sean Patrick Flanery als Greg Stillson.
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am 19. Juli 2012
Insgesamt ist Dead Zone ein solider Roman. Johnny, die Hauptfigur ist interessant gestaltet, facettenreich und von den Handlungen her nachvollziehbar.

Das Ende allerdings ist einfach nur traurig. Johnny kämpft, gibt nicht auf und hat letztendlich trotzdem keine Chance, sein eigenes Leben wieder in den Griff zu bekommen. Also opfert er sich. Deprimierender geht's nicht.
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am 16. Oktober 2007
Nachdem John Smith aus einem langen Koma erwacht, erkennt er plötzlich, dass er das Schicksal von Personen, die er berührt, vorhersehen kann. Dadurch kann er unter anderem einen Mörder entlarven, was sehr gruslig geschildert wird, und er findet heraus, dass ein bestimmter Mann in einigen Jahren einen Atomkrieg auslösen wird. Diesen Mann muss er nun töten...
Der Roman ist wirklich unglaublich facettenreich, voll kluger Dialoge mit tieferem Sinn. Das fast 600 Seiten umfassende Buch lässt sich schnell und flüssig lesen, man kann kaum aufhören. Sehr gelungen!
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