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Dead Winter Dead

4.1 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Dead Winter Dead (2011 Edition) Amazon Music Unlimited
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Audio-CD, 25. März 2003
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Produktinformation

  • Audio CD (25. März 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rad (Edel)
  • ASIN: B000026G0F
  • Weitere Ausgaben: Audio CD |  Hörkassette |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

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Dead Winter Dead ('95) macht dort weiter, wo Savatage '91 mit ihrer Rockoper Streets aufgehört haben. In 13 Tracks wird der Schrecken des Bosnien-Krieges in Töne und größtenteils düster-melancholische Lyrics gekleidet. Klar, dass solch ein ernsthaftes, nachdenkliches Konzept nicht gerade der ideale Nährboden für leichtverdauliche Mitsinghits ist, und so gerät dieses Album ein wenig wider Willen zum sperrigsten in der Geschichte der ebenso genialen wie vom Pech verfolgten Power Metal-Götter aus dem sonnigen Florida. Andererseits klingt Dead Winter Dead aber auch so gefühlsbetont, teilweise gar zu Tränen rührend wie keine andere Platte der Savatage-History. Die orchestralen Bombastparts sind noch fetter und brachialer als auf den vorangegangenen CDs ausgefallen, Bandkopf Jon "Mountain King" Oliva traut sich bei einigen Songs endlich wieder an die Leadvocals heran, und der für den geschassten Alex Skolnick in die Band gekommene Gitarrenvirtuose Al Pitrelli (Ex-Widowmaker) setzt mit seinen Blues-Licks ein wichtiges Gegengewicht zum Breitwand-Eposgepolter des Komponistengespanns Oliva/O'Neill. Zwischendurch lässt man's mit Anleihen bei Beethoven und Mozart sowie diversen leisen Piano-Passagen immer mal wieder extrem ruhig angehen, was dieser Scheibe eine selbst für Savatage-Verhältnisse ungewöhnliche emotionale Tiefe verleiht. --Michael Rensen

Rezension

'Freude schöner Götterfunken' plärrt Track 9 einem entgegen. Ohne Gesang zwar, aber für einen solchen läßt das heroische Gitarrengewichse - zweistimmig, versteht sich - nun mal an dieser Stelle nicht genügend Raum. Die Verwendung der Europahymne ist nicht etwa Gag oder Zufall. Bei 'Dead Winter Dead' handelt es sich um ein Konzeptalbum - und was für eins! Erzählt werden die Geschichten dreier Menschen, denen das Schicksal so übel mitgespielt hat, daß sie ihren Wohnsitz Mitte der Neunziger in Bosnien haben. 'Die Idee dazu hatten SAVATAGE', so menschelt das Bandinfo, 'schon während der Aufnahmen zu 'Handful Of Rain' (1994). Während die Band zwischen den einzelnen Aufnahmesessions zur Ablenkung Fernsehen guckte, sah sie in den Nachrichten ein totes Kind in den Straßen von Sarajewo liegen. Das allein war schon bestürzend genug, doch was die Musiker am meisten erscheckte, war, daß die Menschen völlig achtlos an dem leblosen Körper vorbeigingen.' Wenn das nicht ein gelungener Auftakt zu einem rührseligen Weihnachtsgeschäft ist!Jener Song ist zum Glück schon längst geschrieben und veröffentlicht worden. Doch SAVATAGE besteht ja ausschließlich aus aufgeweckten Burschen, denen es nicht entgangen ist, daß der Krieg 1995 immer noch tobt und die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit in gleichem Maße abgenommen hat, wie sich das ehemalige Jugoslawien seinem Schicksal scheinbar ergeben hat, so konstatiert das Bandinfo. Das Inlet ziert ein Zitat von Jupp Stalin: 'Ein Toter ist eine Tragödie, eine Millionen Tote reine Statistik.' Die öffentliche Anteilnahme wird von selbst wieder abnehmen. Doch die werte Öffentlichkeit hat ja SAVATAGE als ewige Mahner im Kreuze: 'Mit 'Dead Winter Dead' hoffen SAVATAGE, der allgemeinen Gleichgültigkeit entgegenwirken und einige Menschen aus diesem (Kriegs-)Alptraum befreien zu können.' Wo doch alle vertonten Geschichten auf wahren Begebenheiten basieren.Ein solch heheres Anliegen in Ehren - mit SAVATAGE hat sich der gute Gott der Gerechtigkeit und Barmherzigkeit leider die falschen Performer für ein solches Unterfangen ausgesucht, wie er es schon in puncto leidende Obdachlose in N.Y.City mit PHIL COLLINS getan hat. Was SAVATAGE auf dieser CD tun bzw. verbrechen, nennt sich Ästhetisierung. Der Sound ist geleckt und geschliffen, wie die Arrangements, die zwar komplex, aber dank melodischem Gekleistere sehr nachvollziebar bleiben - im Gegensatz zur Thematik. Das Cover ist dazu passend schön satt blau gehalten, mit den genretypischen Elementen aus dem Bereich der Fantasymotivik. Und hinter jedem mystischen Stein ein schwültiges Sinfonieorchester ...Was auch immer da gesungen werden mag: Die Musik taugt allenfalls als professionell, jedoch ein wenig übersteigert gemachter Soundtrack zum Ende einer Liebesbeziehung, that's all, no matter, ob Chris Caffery mit vollgepacktem Gitarrenkoffer zur Band zurückgekehrt ist oder nicht. Alles andere ist entweder a) albern oder b) beknackt oder ä) ärgerlich.

Boris Fust / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO



Kundenrezensionen

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am 3. Mai 2008
Format: Audio CD|Verifizierter Kauf
am 20. September 2016
Format: Audio CD|Verifizierter Kauf
VINE-PRODUKTTESTERam 1. August 2011
Format: Audio CD
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 23. Januar 2007
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Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 26. Dezember 1999
Format: Audio CD
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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