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Dead Winter Dead (2011 Edition)

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Dead Winter Dead (2011 Edition)
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Produktinformation

  • Audio CD (22. Juli 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Edel:Records (Edel)
  • ASIN: B0050FFD8O
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Unübertrieben ist diese CD ein Meisterwerk. Allein schon die Story beschreibt die Situatíon im ehem. Jugoslawien perfekt. Man kann richtig mitfühlen. Aber auch die Aufmachung der CD kann sich sehen lassen, allein das Cover ist einfach nur klasse. Vorallem der Inhalt der CD überzeugt. Mit dem Intro "Overture" geht es sehr spannend los und "Sarajevo" lässt mit seinem Klavier schön die Nackenhaare zu Berge stehen. Auch das nachfolgende "This is the time" überzeugt als Ballade voll und ganz. Mit "I am" folgt der erste harte Metalsong, an den Vocals überzeugt der Mountainking mit seinem rasiermesserscharfem Gesang. Das nachfolgende Lied "Starlight" wird wieder von Zak Stevens gesungen und ist ziemlich gut. "Doesn't matter anyway" ist das volle Brett und Jon Oliva singt sich die Kehle aus dem Leib. Mit "This isn't what we meant" kommt wieder eine Gänsehautballade dran, die vorallem durch die starke Stimme von Zak so begeistert. "Mozart and Madness" und "Memory" sind Intrumentale, wobei das letzte an Beethovens Neunte angelehnt ist und mit den E-Gitarren geil rüberkommt. "Dead Winter Dead" erinnert mich an Metallica, tolles, hartes Lied mit einem unbeschreibaren Gitarrensolo. Das nächste Lied "One Child" ist der absolute Oberhammer, vorallem der Mehrstimmige Chorus am Ende. "Christmas Eve" ist wieder ein Instrumental, überzeugt aber trotzdem. Mit "Not what you see" endet das Album mit einer tollen Ballade. Die Bonustracks "All that I bleed" und "Sleep" sind nochmal zwei tolle Balladen, aber acoustic!
Zum Abschluss lässt sich sagen, dass die CD vorallem durch die beiden Sänger einzigartig ist und wahrscheinlich für immer bleibt.
Stay savage
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Von Mr & Mrs. Smith TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 1. August 2011
Format: Audio CD
Fast alle Savatage Alben werden von Edel im schwarzen Digipack mit neuen Booklete inklusive Linernotes (oft zu jedem Song) von Jon Oliva und zwei Bonustracks neu aufgelegt. Damit sticht diese Edition die vor ein paar Jahren erschienene Edition mit jeweils einem akustischen Bonustrack aus. Auf der Rückseite der CD prangt dazu noch ein aktuelles Zitat von Oliva zur jeweiligen Scheibe.
Die dritte Savatage Scheibe mit Sänger Zak Stevens, "Dead Winter Dead" (1995) und die erste als neu formierte Band mit zwei Gitarristen (Al Pitrelli und Chris Caffery) markierte sehr den Weg der Truppe zur bombastischen Konzept Rockoper wie bei "Streets", wobei hier der Metalanteil sicherlich geringer war. Die Band agiert sehr symphonisch und flocht klassische Zitate von Musikern wie Beethoven und Mozart ein und besticht mit einer traurigen Geschichte über Leid und Liebe im zerstörten und geteilten Jugoslawien. Aus dem Song "Christmas Eve" wurde sogar ein Single-Hit in den USA und leitete den Weg zu dem immer noch sehr erfolgreichen Projekt, was teilweise in zwei (!) Versionen die West- und Ostküste Amerika beackerte, das Trans - Siberian Orchestra. Eine Multimillionen Dollar Einnahmequelle und somit ist durch "Dead Winter Dead" quasi der langsame Tod der Band eingeleitet wurden. Denn an die Umsätze von TSO kamen Savatage nie heran. Nach "Dead Winter Dead" waren Werke wie "The Wake Of Magellan" oder "Poets And Madman" nur noch ein Abklatsch dieser Erfolgsformel und auch nicht mehr so gut.
Als Bonussongs gibt es famose einfach-geniale Akustikversionen der Sava Hits "Miles Away / Follow Me" und "When The Crowds Are Gone, gesungen von Jon Oliva 2010. Ganz ehrlich eine ganze CD mit dieser Art von Songs großer Hits wäre bei der Band und dem Sänger für mich keine Geldschneiderei!
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Format: Audio CD
Viele der alten SAVA-Fans können ja mit der Gruppe, wie sie in den 90ern war, nicht soviel anfangen. `Nicht hart genug` und `zu kitschig` hört man häufig. Wenn man so will, haben sie auch recht. In den 80ern war die Gruppe deutlich härter und Kitsch gab es damals sicher nicht. Ich persönlich finde aber gerade diesen bombastischen Klassik-(Musical-) Touch sehr gut. Auch den Kontrast dadurch, dass manche Stücke Zak Stevens und andere der Mountainking Jon Oliva singt, finde ich sehr gelungen.

Die "Dead Winter Dead" von 1995 ist vielleicht mit die Softeste der Bandgeschichte. Was aber nicht heißt, dass gar nicht gerockt wird. Das Bombastische ist aber hier schon in den Vordergrund gerückt. Zu der Geschichte, die hier erzählt wird, ist schon ausreichend geschrieben worden. Super Songs sind `This is the time`, `I am`, `Mozart and madness`, `Dead winter dead`, `One child` und `Not what you see`.

Allen Freunden von Shadow Gallery, Dream Theater und Arena sei die "Dead Winter Dead" ans Herz gelegt. 5 Sterne.
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Von Ein Kunde am 26. Dezember 1999
Format: Audio CD
Mit "Dead Winter Dead" meldete sich Savatage als echte Band zurück und wagte sich zugleich zum zweiten Mal an ein Konzeptalbum heran, und auch dieser zweite Versuch nach "Streets" ist vollauf gelungen. Beachtlich ist, daß sich eine US-Band dem Krieg im (ehemaligen) Jugoslawien zuwendet, in dessen schreckliche Ereignisse eingebettet eine fiktive Geschichte um Übermut, Haß, Reue und Zuneigung erzählt wird. Vor allem aber musikalisch wurde der Tod von Criss Oliva mit diesem Album weitgehend überwunden, nicht zuletzt dank der Rückkehr von Chris Caffery, jenes "verlorenen Sohns" aus "Gutter Ballet"-Zeiten. "Dead Winter Dead" strotzt nur so von frischer Kreativität und hochklassigen, teilweise genialen Bombastrocknummern mit progressiven Einschlag, die in ihrer Gesamtheit tatsächlich eine konzeptionelle Einheit bilden. Zur Perfektion getrieben wurde die Fusion von Metal und Klassik, nicht nur aufgrund der Mozart- bzw. Beethoven-Zitate bei "Mozart And Madness" und dem Titelsong. So stellt das ergreifende Instrumental "Christmas Eve (Sarajevo 12/24)" eines der besten seiner Gattung dar. Meisterwerke wie "This Is The Time", "One Child" oder "Not What You See" zeigen, daß sich die Band auf dem zweiten Höhepunkt ihrer Karriere befindet. Bei Letzteren wird auch wieder auf tolle Kanonparts zurückgegriffen. Ferner hat sich Sänger Zak Stevens seine Stimme endgültig als unverzichtbare Komponente des Sava-Sounds etabliert. Bei zwei Tracks greift darüber hinaus auch Jon Oliva wider zum Mikro, dessen rauhes Organ jenen beiden eher einfach gestrickten, direkteren Nummern ihren besonderen Kick verleiht.Lesen Sie weiter... ›
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