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The Dead in Their Vaulted Arches: A Flavia de Luce Novel (Englisch) Audio-CD – Audiobook, Ungekürzte Ausgabe

4.4 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Praise for The Dead in Their Vaulted Arches
 
“Part Harriet the Spy, part Violet Baudelaire from Lemony Snicket’s A Series of Unfortunate Events, Flavia is a pert and macabre pragmatist.”The New York Times Book Review
 
“[Alan] Bradley’s award winning Flavia de Luce series . . . has enchanted readers with the outrageous sleuthing career of its precocious leading lady. . . . This latest adventure contains all the winning elements of the previous books.”Library Journal (starred review)

“Bradley’s latest Flavia de Luce novel reaches a new level of perfection as it shows the emotional turmoil and growth of a girl who has always been older than her years and yet is still a child. The mystery is complex and very personal this time, reaching into the past Flavia never knew about. . . . These are astounding, magical books not to be missed.”RT Book Reviews (Top Pick)
 
“Excellent . . . Flavia retains her droll wit. . . . The solution to a murder is typically neat, and the conclusion sets up future books nicely.”Publishers Weekly (starred review)
 
“It’s hard to resist either the genre’s pre-eminent preteen sleuth or the hushed revelations about her family.”Kirkus Reviews
 
“Flavia . . . is as fetching as ever; her chatty musings and her combination of childish vulnerability and seemingly boundless self-confidence haven’t changed a bit.”Booklist

Acclaim for Alan Bradley’s beloved Flavia de Luce novels, winners of the Crime Writers’ Association Debut Dagger Award, Barry Award, Agatha Award, Macavity Award, Dilys Winn Award, and Arthur Ellis Award
 
“If ever there were a sleuth who’s bold, brilliant, and, yes, adorable, it’s Flavia de Luce.”USA Today
 
“Irresistibly appealing.”—The New York Times Book Review, on A Red Herring Without Mustard
 
“Original, charming, devilishly creative.”—Bookreporter, on I Am Half-Sick of Shadows
 
“Delightful and entertaining.”San Jose Mercury News, on Speaking from Among the Bones


From the Hardcover edition.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alan Bradley is the internationally bestselling author of many short stories, children’s stories, newspaper columns, and the memoir The Shoebox Bible. His first Flavia de Luce novel, The Sweetness at the Bottom of the Pie, received the Crime Writers’ Association Debut Dagger Award, the Dilys Winn Award, the Arthur Ellis Award, the Agatha Award, the Macavity Award, and the Barry Award, and was nominated for the Anthony Award. His other Flavia de Luce novels are The Weed That Strings the Hangman’s Bag, A Red Herring Without Mustard, I Am Half-Sick of Shadows, and Speaking from Among the Bones.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nach dem extrem spannenden Cliffhanger in Band 5 („Your mother has been found.“) ist Alan Bradley mit dem sechsten Band wieder ein äußerst vergnügliches Buch gelungen. Über den konkreten Inhalt kann man schlecht sprechen, ohne allzu viel zu verraten, deshalb soll der Klappentext, bzw. die bei amazon angegebene Zusammenfassung, genügen. Ja, es stimmt, es gibt einige ungelöste Fragen und auch einen kleinen erzählerischen Bruch, was eine Aktion von Flavia betrifft, bei der es um Leben und Tod geht. Was Letzteren betrifft, so mag man rätseln, warum Bradley Flavia an dieser Stelle so gelassen reagieren lässt, aber der Leser darf sich ja auch mal eigene Gedanken machen. Stört aber nicht weiter. Tja, und die offenen Fragen sind doch hoffentlich tatsächlich Hinweise darauf, dass Bradley die Reihe fortzusetzen gedenkt. Die größte Hochachtung verdienen seine Originalität, seine liebevolle Durchzeichnung der Hauptcharaktere und vor allem seine wunderbare Sprache. Hier ist ein Meister des Englischen am Werk. Ich dachte eigentlich, die Flavia-Bücher seien eine sehr gut geschriebene Jugendbuch-Reihe, Bradley selbst gibt an, dass er sie durchaus für Erwachsene gedacht habe. Sei’s drum: Ihm ist, wie J.K. Rowling mit Harry Potter, eine Serie gelungen, die jungen und älteren Lesern gleichermaßen Spaß macht. Und, das sage ich als ganz großer Rowling-Fan: Bradley schreibt fast noch besser. Und kommt ganz ohne Magie aus, was, nach all dem Zauber-Hype, gerade auch im Gefolge von Harry Potter, ganz angenehm ist. Klar, die Wahrscheinlichkeit, dass auf einem entlegenen Landsitz bzw. in einem winzigen englischen Kaff um 1950 binnen kurzer Zeit reihenweise Leute abgemurkst werden, ist extrem unwahrscheinlich.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Tja, da ist er, der 6. Band der Reihe...ich wollte ja unbedingt wissen wie es weiter geht...
Harriet kehrt nach Hause zurück und prompt überfährt der Zug, der sie zurück bringt genau den Fremden, der kurz zuvor eine Nachricht für ihren Vater in Flavias Ohr geflüstert hat. Allerdings hat Flavia in diesem Buch kaum Gelegenheit sich mit den Umständen des Falles auseinanderzusetzen. Es ist einfach zuviel los im neuem Band.
Nicht nur Winston Churchill taucht plötzlich am Bahnhof auf, sondern auch allerlei alte Bekannte wie Adam und Tante Felicity. Und natürlich werden auch wieder ein paar neue Gesatallten eingeführt... wir hätten hier zum Beispiel die rothaarige Cousine Lena und ihre hochinteligente Tochter Undine (manche Dinge liegen eben in der Familie), die Flavia den letzten Nerv raubt. Und natürlich scheinen all die Beteiligten irgendwie in dem großen undurchsichtigen Netz zu hängen, in dessen Zentrum das Verschwinden Harriets steht. Wie nicht anders zu erwarten, zupft Flavia auch jetzt wieder an allen losen Enden der Geschichte, bis sie zum Kern der Sache vordringt, dabei so manches Doppelleben entdeckt und letztendlich, so ganz nebenbei gleich zwei Mordfälle aufklärt. Ganz nebenbei erfährt man auch noch einiges über die Vergangenheit einiger Familienmitglieder. Zumal am Ende Flavias Umzug ansteht, merkt man schon, dass dieser Band ursprünglich als der Letzte der Reihe geplant war.....ABER...zum Glück wurde zwischenzeitlich verkündet, dass nun doch 10 Bände geplant sind.
Der sechste Band ist spannend und kurzweilig wie eh und je...
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe die Bücher um Flavia de Luce von Anfang an gelesen und genossen.
Bei diesem Buch bin ich mir nicht ganz sicher, was ich davon halten soll.

Nach dem Cliffhanger im vorherigen Band - "your mother has been found" hatte ich eigentlich damit gerechnet, dass ein
befriedigender Abschluss gefunden wird (unabhängig davon ob das der letzte Band der Serie ist oder nicht).
Dieses Gefühl hatte ich beim Lesen des Buches jedoch nicht.

- potentielle Spoiler -
Der Tod von Harriet ist, wie sich herausstellt, wohl kein natürlicher gewesen. Da ihr Mörder selbst zu Tode kommt, bleiben die
Motive unklar. Es ist von Geheimnisverrat die Rede, und es sieht aus, als ob Teilen der Familie de Luce - unter anderem auch Flavia - eine besondere Rolle zukommt in bezug auf den Dienst für das Vaterland.
Mir hat diese Entwicklung nicht gefallen, sie hat sich für meinen Geschmack zu sehr von Flavia entfernt.

Und es hat nicht geholfen, dass ich zuvor das Buch von Daniele Glanser über Geheimarmeen in Europa gelesen habe, so dass sich meine Gedanken automatisch in diese Richtung bewegt haben (obwohl dieses Buch erschreckend gut ist).

Ich hoffe sehr, dass Alan Bradley nicht diesen Weg geht in seinem nächsten Buch. Flavia als Mitglied einer Geheimorganisation würde meines Erachtens dem ursprünglichen Charme der Bücher nicht dienlich sein.

Des nächsten Band der Serie werde ich sicher lesen, einfach um zu sehen, welche Richtung der Autor einschlägt.

Alles in allem: nicht schlecht, aber vielleicht war ich einfach auch nicht in der richtigen Geisteshaltung.
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