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Dead Reckoning Limited Edition

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Audio-CD, Limited Edition, 23. März 2007
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Produktinformation

  • Audio CD (23. März 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B000NA7FFU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Slipstream
  2. This Is Your Life
  3. Elusive
  4. Hollow
  5. Pilot in the sky of dreams
  6. Fighting For Breath
  7. Disappear
  8. Safe to fly
  9. One degree down
  10. Supermassive black hole

Produktbeschreibungen

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Die kreative Hochphase reißt bei Threshold nicht ab. Zum vierten Mal in Folge liefern die Briten einen Progressive-Metal-Geniestreich ab, der sämtliche Nachahmer mühelos auf Distanz hält.

Nach dem furiosen Debüt Wounded Land und einigen "nur" guten Werken veröffentlichte das Quintett seit dem 2001er Album Hypothetical nur noch makellose Überflieger, die mittlerweile sämtlichst als Genre-Klassiker gehandelt werden. Dead Reckoning reiht sich nahtlos in diese schillernde Trophäen-Galerie ein und vertraut dabei keineswegs nur auf bewährte Elemente. Death-Metal-Legende Dan Swanö veredelt einige Passagen mit dezenten Background-Growls, die Arrangements wurden noch vielseitiger als auf den letzten Scheiben strukturiert, und die anspruchsvolle Instrumentalarbeit der Herren Groom, West & Co. rockte noch nie so unaufdringlich und gleichzeitig zutiefst beeindruckend durch die Boxen. Die Basis des Threshold-Sounds sind und bleiben jedoch die unvergleichlichen Gesangsmelodien, die keine Szene-Band so ohrwürmelig auf die Kette bekommt. "Slipstream" oder "Elusive" sind perfekte Hymnen, die sich vor keinem Threshold-Evergreen verstecken müssen und ein gewaltiges Crossover-Potenzial offenbaren. Eine Platte mit Gänsehaut-Garantie! -- Michael Rensen


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Threshold sind die wahrscheinlich zuverlässigste Band des Progressiven Metals. Seit Jahren nur Schmuckstücke. Wobei das Attribut "progressiv" nur bedingt zutrifft, da die Band seit jeher auf allzu komplexe Songstrukturen zwecks Eingängigkeit verzichtet sowie auf schuheausziehende Refrains setzt. Diese Markenzeichen finden auch auf "Dead Reckoning" ihre Bestätigung. Änderungen im Soundgewand sucht man bis auf ein paar dezent eingesetzte Crowls vergeblich. Und das ist auch gut so, denn nichts hätte wohl fatalere Auswirkungen, als wenn Threshold ihren über die Jahre perfektionierten, unvergleichlichen Stil plötzlich über den Hauf werfen würden, um sinnlos herumzuexperimentieren, was in den meisten Fällen sowieso nur nach hinten losgeht. Deswegen kann man festhalten: Threshold waren Threshold sind Threshold und werden immer Threshold sein. Es ist nicht davon auszugehen, dass die Band eines Tages noch mal überrascht. Insofern könnten böse Zungen durchaus von Stillstand und Stagnation sprechen, was selbst von Fans nicht ganz zu leugnen ist. Allerdings bewegt sich dieser "Stillstand" seit nun mehr fast einem Jahrzehnt auf derart hohem Niveau, dass es vollkommen egal ist, dass sämtliche seitdem erschienene Alben im Wesentlichen gleich klingen. Natürlich hat sich an dieser Tatsache auch auf "Dead Reckoning" nichts geändert. Nach spätestens drei Hördurchgängen bekommt man Lieder wie "Slipstream", "Elusive" und "Pilot in the sky of dreams" nicht mehr aus dem Kopf.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Auch das aktuelle Threshold Album ist wieder ein absoluter Zungenschnalzer. Noch bis vor 1,5 Jahren sagte mir der Name Threshold rein gar nichts. Heute hat die Band bei mir schon einen sehr hohen Status, aufgrund etlicher ausgezeichneter Alben.

So gibt es auch auf dieser Cd genauso wie beim Vorgänger zu Anfang einen absoluten Knaller mit "Slipstream". Manchmal frage ich mich wirklich wo die immer diese geilen Melodien & Ideen her holen. Gerade wenn man sich das letzte drittel des Tracks anhört bekommt man schnell Gänsehaut. Mac s brilliert wieder mit seinem Organ, mehrstimmig eine absolute Wucht.

Und so in diesem Stile geht es auch auf der Platte weiter. Die nächsten 5-6 Stücke schlagen alle in dieselbe Kerbe. Und so fallen mir immer wieder grandiose Melodien & große Arrangements ins Auge bzw. ins Ohr. Das ist wirklich im Progsektor nicht selbstverständlich. Wo andere nur rumfrickeln, komplizierte & komplexe Stücke komponieren spielt Threshold doch die Gitarren recht oft so als wären sie eine "normale" Metalband.

Fazit: Die neue Threshold ist auch wieder ein absoluter Kauftipp. Die Band bietet einfach geile Mucke, die einen gewohnt sehr hohen Standard hat. Mir persönlich gefällt der leicht dunkle Sound & das stellenweise rum gegrunzte auf dieser Cd nicht so gut. Darum würde ich auch Alben wie "Subsurface" oder "Hypothetical" als noch einen tick besser einstufen. Ausserdem meine ich das die Scheibe im letzten drittel ganz leicht abfällt. Das soll aber die Leistung dieser Scheibe keinesfalls mindern. Auf Threshold ist einfach Verlass, die Mucke ist auch auf dem aktuellen Output wieder eine absolute Sahneschnitte.
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Format: Audio CD
Blicken wir kurz zurück: Seit dem Einstieg von Andrew Mc Dermot hat sich aus einer sehr guten, eine der besten Prog Metal Bands unserer Zeit entpuppt. Genau jene charismatisch schöne Stimme, konsequent und treffsicheres Songwriting und konstant toll wie auch eigenwillig moderne Produktionen machten Alben wie „Hypothetical“, „Critical Mass“ und „Subsurface“ zu wahren Meisterwerken, von denen ich bis heute keine Sekunde missen möchte. THRESHOLD waren in ihrer neuen Ausrichtung und mittels einiger Kurskorrekturen an einer künstlerischen Höchstebene angelangt und spielen genau seit diesen Werken wie selbstverständlich an der vordersten Spitze des Genres. Die Briten sind eine der größten und besten Adressen der Prog Szene und ihr neues Label wird das seine dazu beitragen, dass der Karrierebarometer weiter nach oben wächst.

Was darf man nun also von den Titelanwärtern des Genres erwarten. „Dead Reckoning“ ist ohne Frage ein weiteres großartiges Stück Musik einer großartigen Band, aber – so viel steht fest - sicher nicht der mancherorts zitierte Höhepunkt des Schaffens. Ohne Frage ist jeder einzelne Ton ein absoluter Hörgenuss für Soundgourmets, ohne Zweifel sind seine Nummern nicht von dieser Welt und all der staunenden Konkurrenz meilenweit voraus. Erstmals seit langer Zeit aber macht im Laufe des Werkes gewisse Länge breit. Nicht dass irgendein echter Schwachpunkt zu orten wäre, jene zwingend und packende Energie, die den drei Vorgängern Höchstnoten bescherte und vor allem deren unglaublich facettenreiche Hitdichte wird aber nicht immer ganz erreicht.

Aber was red ich da, am Ende kommt gar noch einer drauf, sich das Album nicht kaufen zu müssen. Fehlanzeige!
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