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Dead Man (OmU) [VHS]

3.9 von 5 Sternen 112 Kundenrezensionen

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Hinweise und Aktionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Johnny Depp, Gary Farmer, Lance Henriksen, Michael Wincott, Mili Avital
  • Format: PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Englisch
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 1. April 1997
  • Spieldauer: 116 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 112 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00004RTFS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.374 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"William Blake macht sich auf in den Westen, um dort eine Stelle als Buchhalter anzutreten. Doch er wird von einer Kugel getroffen. Aufgrund einer Verkettung unglücklicher Umstände sieht sich William trotz seiner schweren Verletzung gezwungen, in die Wälder zu fliehen. Der Indianer "Nobody", der ihm dort begegnet, nimmt ihn unter seine Fittische. Von eiskalten Kopfgeldjägern gejagt, wird William nun selbst zum Outlaw und gefürchteten Killer."

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Voller Tatendrang und Zukunftspläne startet der junge Amerikaner William Blake in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gen Westen -- begleitet von den elektronischen, unendlichen Gitarrenklängen Neil Youngs. In einer Eisenfabrik am Ende der Bahnschienen will William (Johnny Depp als sympathische Marionette der Umstände) als Buchhalter arbeiten. Doch dazu kommt es nie. Denn schon am ersten Abend in seiner neuen Heimatstadt erschießt er ungewollt zu seiner eigenen Überraschung einen eifersüchtigen Westernhelden. Plötzlich zum Outlaw geworden, muss William Blake fliehen. Selbst durch eine Kugel des Kontrahenten verletzt, beginnt für William eine Reise in seine wahre Zukunft -- in eine Welt auf der anderen Seite des Lebens als Dead Man. Sein Gefährte und Wegbereiter dorthin wird der Halbblut-Indianer Nobody -- den Jim Jarmusch in Ghost Dog - Der Weg des Samurai wieder auferstehen lässt --, der William Blake glücklicherweise für den gleichnamigen englischen Dichter hält, dessen Gedichte das Halbblut verehrt.

Obwohl Dead Man in der Gestalt eines Western erscheint, ist dieses Jim-Jarmusch-Werk eher ein spirituelles Roadmovie, denn die Reise ins Nichts und in die Ewigkeit spielt sich hauptsächlich im Innern der Protagonisten ab. Die erfrischenden Kurzauftritte unter anderem von Robert Mitchum und Iggy Pop verhindern allerdings ein Abdriften in allzu surreale Welten. Dank Neil Youngs eindringlicher musikalischer Untermalung der ruhigen Schwarzweißbilder -- zum Teil wurden Szenen auf die Musik geschnitten, zum Teil hat Neil Young zu Szenen live improvisiert -- gelingt es fast immer, diesen spirituellen Weg mitzugehen -- den Weg, den Jim Jarmusch vier Jahre später mit Ghost Dog - Der Weg des Samurai weiter gehen wird. --Annette Link

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Dead Man ist vermutlich einer der besten Filme, die ich jemals gesehen habe. Mit sicherheit ist er der beste Western, der mit je untergekommen ist. So stelle ich mir den wilden Westen vor: Dreckig, verarmt und abgründig. Jim Jarmusch schafft es ein schon tausendfach abgedrehtes Genre völlig neu zu erfinden. Die Schauspieler liefern bis in die letzte Nebenrolle eine großartige Leistung ab. Die Geschichte ist surreal, tiefgründig, poetisch, schonungslos realistisch, über weite Strecken ziemlich komisch und zugleich sehr beklemmend. Die Dialoge sind voller Witz und Anspielungen (zumindest in englisch). Die musikalische Begleitung von Neil Young ist einzigartig. Die Kameraführung ist gewöhnungsbedürftig, passt aber ausgezeichnet zum auch sonst recht ungewöhnlichen Film.

Genug der Lobhudelei. Wer langsame nachdenkliche Filme nicht mag, wer Johnny Depp nicht gern sieht, wer explizite Gewalt oder die Darstellung von Rauschzuständen unpassend findet und wer Western nicht asstehen kann, lässt besser die Finger von diesem Film.
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Format: DVD
Ein beeindruckendes Meisterwerk von Kult-Regisseur Jim Jarmusch, was bis ins letzte Detail überzeugt, und den man sich wieder und wieder anschauen möchte.
Handwerklich stimmt hier alles. Der ruhige Aufbau der Geschichte, die perfekten Schnitte, die beeindruckende Kamera mit den bildgewaligen Aufnahmen, trotz oder eher gerade wegen des Schwarz-Weiss-Formats, die bedrückend-eingängige Filmmusik von Rock-Legende Neil Young, und die Schauspieler, allen voran Johnny Depp in einer seiner vielleicht besten Rollen, und ein hochkarätig besetztes Nebendarsteller-Feld, die ihre skurrilen Rollen perfekt in Szene setzen.
Die Geschichte ist, wie bei den anderen Filmen von Jim Jarmusch, irgendwo zwischen kult-komischer Groteske und tiefsinniger Geschichtenerzählung anzusiedeln, udn er vermag es, den Zuschauer, falls er sich darauf einlässt, in seinen Bann zu ziehen. Wer es mag, einen Film, der keine expliziten Botschaften, aber viele versteckte Hinweise und Aussagen in sich trägt mag, kommt hier zusätzlich zu dem sehr guten Gesamteindruck voll auf seine Kosten. Fazit: Unbedingt ansehen!
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Format: DVD
Noch im Vorspann heißt es: "It is preferable not to travel with a dead man", und sofort beschleicht einen ein vages Gefühl der Beklemmung. Die Unsicherheit steigert sich gleich in der ersten Szene, einer Zugfahrt, die vom Osten der Vereinigten Staaten in den Westen führt, von der vermeintlich behüteten Zivilisation Clevelands in eine düstere Grenzland-Wildnis namens "Machine", einem Ort ohne Gesetze oder gesellschaftliche Strukturen, eine reine Anarchie, in der das Recht des Stärkeren gilt und wo der Tod allgegenwärtig scheint (Nicht zufällig erinnert diese Bahnfahrt an die Bootsfahrt Captain Willards in "Apocalypse Now", beide erweisen sich letztlich als Odyssee in den Horror). Der Buchhalter William Blake, der diese Reise unternimmt und nichts mit dem gleichnamigen englischen Poeten und Maler gemeinsam hat, gehört mit seinem großkarierten Anzug nicht hier hin. Verloren wirkt er in dem düsteren Ort, der so gar nichts gemein hat mit den Frontier-Western eines John Wayne mitsamt seinen strahlenden Wüstenlandschaften und seinem Helden-Epos. Es bleibt ihm nichts anderes übrig, als wenigstens etwas von dem Glamour des gleichnamigen Dichters und Malers zu übernehmen, indem er sich vorstellt mit den Worten "I am William Blake. Do you know my Poetry?".
Langsam beginnt der Film, und immer langsamer wird er. Er schleppt sich dahin wie der gleich nach seiner Ankunft angeschossene William Blake auf der Flucht vor seinen Verfolgern. Als Großstadtmensch ist Blake, welcher partout nicht sterben will, völlig hilflos in der Wildnis, weiß weder, wo er ist, noch wie er überleben oder sich die Kugel entfernen soll, die in gefährlicher Nähe zu seinem Herzen eingedrungen ist.
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Von Ein Kunde am 13. September 2004
Format: DVD
Zum Inhalt des Filmes braucht man nicht viel sagen, er läßt aber eine Menge Interpretationsfreiraum. Ob es ein Meisterwerk ist oder nicht sollte jeder selbst entscheiden. Ich wollte den Film nach einer 3/4 Stunde harter Überwindung ausschalten, habe mich aber gezwungen den Film bis zum Ende zu schauen und die Wirkung hat sich frei entfaltet - ich habe mich einlullen lassen und mir die Frage gestellt, was sollte dieser Film. Als ich die Antwort fand war ich begeistert... Dieser Film ist absolut nicht für Leute der "leichten Literatur" und auch nicht der "leichten Unterhaltung" gedacht. - Der Weg ist das Ziel und den Weg, welchen William Blake geht, kann man ohne viele Worte beschreiben. Gezeigt wird die Kehrseite des Amerikanischen Traumes mit der Message, das doch jeder ein Teil der Ursuppe in sich trägt, aus der er kommt und in die er wieder gehen wird. Die einen wissen es, die anderen erfahren es nie, und manchmal wird einem der Weg, an dem wieder alles neu beginnt, gezeigt.
Alles in allem ist "Dead Man" ein guter Film, den es sich nicht lohnt, mit partybessesenen Freunden an einem netten gemütlichen Abend anzuschaun. Dieser Film braucht Ruhe und sehr viel Einfühlungsvermögen. Viel Spaß
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